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Quentin Deranque wurde von Linksfaschisten auf offener Straße ermordet.

Wie in Deutschland ist nun auch in Frankreich der Terror der neuen SA blutiger und mordgieriger geworden. Sie nennen sich in einer von der Unisono-Presse geförderten Perversion „Antifa“. In Lyon wurde nun der 23-jährige Student der Mathematik und Informatik Quentin Deranque auf offener Straße kaltblütig ermordet.

Quentin Deranque, ermordet am 12. Februar 2026 durch Todesschwadronen der „Anti“-Fa in Lyon

Gastbeitrag vom BUND GEGEN ANPASSUNG |Die Deutschen, die bis zum Erbrechen wochen- und monatelang in Presse und Glotze mit Empörungsberichten über ein Opfer der US-Abschiebebehörde ICE traktiert werden, erfahren aus der Unisono-Wahrheitspresse praktisch nichts, was in ihrem unmittelbaren Nachbarland geschieht, wenn es die Staatspropaganda hier wie dort stören könnte. Dann hängt, wie damals bei den „Gelbwesten“, am nahen Rhein ein wahrhaft Eiserner Vorhang der Nachrichtenblockade.

Was ist geschehen?

Am Tag des Mordes hatten sieben junge Frauen der Frauengruppe Némesis friedlich, nur durch Ausrollen eines Transparents auf der Straße, vor dem Universitätsinstitut für Politik in Lyon gegen eine Veranstaltung protestiert, die dort von der Europaabgeordneten Rima Hassan von La France insoumise (LFI, entspricht der deutschen „Linken“, Vorsitzender ist Jean-Luc Mélenchon), abgehalten wurde. Nicht in den Universitätsräumen, die jeder als „rechts“ diffamierten Ansicht seit Jahren eisern verschlossen sind, genauso wie in Deutschland.

Die jungen Frauen wurden, gerade als wäre es eine Veranstaltung der AfD bei uns, sofort von einem etwa 50köpfigen Mob der „Anti“-Fa angegriffen, der ihnen das Transparent wegriß und zwei der Frauen zu Boden schlug. Weil derartiges auch in Frankreich an der Tagesordnung ist und auch hier zu befürchten war – die französische „Anti“-Fa ist, ähnlich wie die deutsche mit der hiesigen „Linken“, engstens mit der LFI verbandelt, und mehr als das­­ ­–, hielt sich eine Gruppe von etwa fünfzehn jungen Männern in der Nähe auf, die die Frauen schützen wollten, falls diese körperlich angegriffen würden. Zu dieser Gruppe gehörte Quentin Deranque – dies sollte sein Todesurteil sein.

Denn er und seine Freunde konnten den Frauen gar nicht helfen, weil der „Anti“-Fa-Mob sie sofort abdrängte und ebenfalls körperlich angriff. Die Frauen und Unterstützer von Némesis mußten vor dieser Übermacht an Schlägern nach kürzester Zeit fliehen, wurden nun aber von dem vermummten und mit Stöcken bewaffneten „Anti“-Fa-Mob durch mehrere Straßen verfolgt. Die Némesis-Frauen konnten sich schließlich in Sicherheit bringen, aber ihre – in eine andere Richtung geflohenen – Unterstützer wurden an einer Straßenecke von den „Anti“-Fa-Schlägern eingeholt. Sie konnten dort ihre Verfolger noch einmal kurz abwehren, mußten dann jedoch weiter fliehen, aber in dem Durcheinander in verschiedene Richtungen.

Quentin Deranque und zwei seiner Freunde versuchten, durch eine schmale, menschenleere Wohnstraße zu entkommen. Dort aber holten etwa 15 der „Anti“-Fa-Schläger sie wieder ein. Sie warfen die drei zu Boden und schlugen und traten auf die nun wehrlosen Opfer ein. Trotz der auf sie einprasselnden Tritte und Faustschläge (mutmaßlich mit Quarzsandhandschuhen) gelang es Quentins beiden Freunden gerade noch, wieder auf die Beine zu kommen und weiter wegzurennen. Quentin jedoch hatte keine Chance. Er wurde von den Tätern weiter zu Boden gepreßt und mit zahlreichen, gezielt gegen seinen Kopf geführten Fußtritten grausam getötet. Mit ihren Stiefeln zertrümmerten die Mörder seine rechte Schläfe und zerquetschten tödlich sein Gehirn. Anschließend flüchteten die Täter gemeinsam und ließen ihr Opfer reglos auf der Straße liegen. Zufällig jedoch filmte ein Anlieger den Mord von seinem Balkon aus. Die Filmaufnahme gelangte ins Internet und sorgte in Frankreich für ungeheure Empörung. Hier ist sie: Screenshot Ermordung Quentin Deranque

Ausschließlich wegen dieses erschütternden, zufälligen Beweisdokuments konnten die Monopolmedien den Mord in Frankreich selbst nicht verschweigen oder routiniert in eine „Schlägerei“ umlügen, wie es die deutschen Medien, so sie überhaupt berichteten, sofort taten. Dadurch wurde auch bekannt, daß die mutmaßlichen Mörder fast alle zu der „Anti“-Fa-Organisation Jeune Garde Antifasciste („Junge Antifaschistische Garde“) gehören, deren – selbst wegen Körperverletzung vorbestrafter – Anführer Raphaël Arnault für die LFI im Parlament sitzt und ein Vertrauter von Mélenchon ist. Offiziell ist seine Organisation zwar wegen ihrer seit Jahren verübten Gewalttaten vor ein paar Monaten von Macrons Regierung verboten worden, aber diese sah durch die Finger und tat nichts, um das Verbot durchzusetzen. Nur dadurch konnte die Jeune Garde jetzt auch den Mord von Lyon begehen. Drei der Tatverdächtigen konnte Arnault sogar als seine „parlamentarischen Assistenten“ anstellen lassen, zwei davon unter falschem Namen! Hier Arnault bei einer seiner Hetzreden:

Raphael Arnault

Auch wenn die Spur von den Mördern zur LFI führt, die die Jeune Garde auch nach dem Mord an Quentin weiter als „Antifaschisten“ verherrlicht – ähnlich wie hierzulande z. B. das Hausblatt „junge Welt“ der „Linken“, das die blutigen Verbrechen von Lina Engel und ihrer „Hammer-Bande“ als „Antifaschismus“ hinstellte –, wird die gesamte „Anti“-Fa in Frankreich seit vielen Jahren von allen Regierungsparteien gefördert, von der Justiz mit Straflosigkeit belohnt und von der Unisono-Presse gedeckt – alles ganz genauso wie in Deutschland, und alles wie in der Weimarer Republik Hitlers SA. Aber über all dies erfahren wir aus der hiesigen, ach so „proeuropäischen“ Unisono-Presse so gut wie nichts.

Auch in Frankreich gilt also: Die SA ist wieder da, sie nennt sich heute Antifa!

Ein ausführlicher Bericht über den Mord an Quentin Deranque erscheint in der nächsten Ausgabe (April/Mai 2026) der Zeitschrift Ketzerbriefe.

Dieser artikel ist ein Gastbeitrag vom BUND GEGEN ANPASSUNG




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Von Redaktion

15 Gedanken zu „Zum Antifa-Mord an Quentin Deranque in Lyon“
  1. Aber der Mann von Macrons Frau hat doch glasklar gesagt, dass er sich des Problems anzunehmen gedenkt!
    Meinte der damit nur die öffentliche Empörung zu kontrollieren und unterdrücken? Scheint so.

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  2. Stammen die Täter wirklich von der französischen Antifa ab. Diese haben einst die deutschen Antifanten als eine Art Verräter bezeichnet, die sich zum Bütten der herrschenden machen und im Grunde Verrat an der Sache begehen. Wir denken, daß sind solche Leute, die in Uniformen einst Schaufenster beschmierten und Versammlungen der Kommunisten stürmten und wenn man sich Recht erinnert die Sozis in Ruhe ließen. Heute versteckt man sich unter Kapuzen und hinter Gesichtswindeln. Keiner soll erkennen, daß die meisten aus gutbürgerliche Kreisen stammen. Wir denken, reine Arbeiterkinder wird nicht darunter finden, höchstens Drogenabhängige, die für Schuß alles tun.

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    1. Diese „Antifantisten“ sind die Nachfahren der äußerst brutalen französichen Résistance. Töten ist deren Hobby, mußten sehr viele französische Frauen, die sich in einen deutschen Soldaten verliebt hatten, am eigenen Leibe erfahren oder in Belgien, wo es Gang und Gäbe war deutschden Soldaten beim Friseur die Gurgel durchzuschneiden.

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  3. Oha, Macroni hat es verboten. Das hat aber ein sehr heuchlerisches Geschmäckle, da Macroni doch sicher von deren Kriminalität weiß. Dass das passieren musste, zeugt von staatlicher Ignoranz und den Willen, das zu verhindern. Ich habe sogar seit langem den Eindruck, das es so gewollt ist, wenn man solche Freiluft -Terroristen nicht bestraft und einsperrt. Genau dasselbe wie hier in D., wo man Mörder auf uns loslässt.

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  4. „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der
    Antifaschismus‘.“ Es ist nicht sicher, ob dieses Zitat dem italienischen Schriftsteller Ignazio Silone (1900–1978) zugeschrieben werden darf. Aber selbst wenn das Zitat einen anderen Urheber hat, ist es auf beklemmende Weise wahr. Faschismus und Nationalsozialismus zeichnen sich – unter anderem – durch brutale Intoleranz aus; sie dulden keinen Widerspruch, schon gar keinen intellektuellen. Und-im schönsten Deutschland aller Zeiten werden die Antifa und zugehörigen NGOs mit Steuergeld finanziert — eine Errungenschaft der DEP OPartei — meine Bezeichnung für die DeutscheEinheitsPartei — der Zusammenschluss aller Parteien ausser AFD – denn sie alle betreiebn links-grün-rote Politik– auch CDU und CSU oder FDP — also CDUCSUSPDB90LinkeBSWFDPFW = DEP Partei – die Mitgleider nenne ich die DEPs

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    1. fisial : schön klingender, ansprechender Name, (Parteinamen) aber überall die selbe Schei** im Topf. Das ist deren Taktik.

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  5. Ich sage und schreibe es auch hier schon lange: wir leben wieder im Faschismus und die schwarz verhüllten Stiefeltrupps sind die SA. Darauf kann dieses faschistenpack stolz sein.

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    1. Na nun gucken Sie sich doch nur einmal diesen niemals zu etwas von der Bevölkerung gewählten Steinmeier an. Dessen Auftreten und den geistigen wirklich deutschfeindlichen Dünnschiß den der ständigvon sich gibt, seine „Lieblingsband“ „Feine Sahne Fischfilei“, man höre nur deren Texte, sagt doch alles aus wohin wir in dieser BRD hingekommen sind …

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  6. „Auch in Frankreich gilt also: Die SA ist wieder da, sie nennt sich heute Antifa!“
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    Nein, ist sie nicht. Das ist die Verblödung durch Dauergehirnwäsche, alles ist immer „Nazi“. Die SA ist eine Reaktion auf die Taten der KPD gewesen. Die Kopie ist aber nicht der Namensgeber für eine Gattung und wenn die Antifa heute der Antifa / Rotfrontkämpferbund von damals nacheifert, dann wird daraus nicht die „neue SA“. Weder in Namen, noch bei der Wahl der Mittel.
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    Ich kann das auch abkürzen. Zeitlich gilt: Rot vor Braun.
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    Aber das ist ja ein wieder so ein vergeblicher „Kampf“ in den Kommentarzeilen, seit den Tagen von PI, vor 2010. Immer alles „Nazi“, weil die euch eingeredet haben „Nazi, Nazi, Nazi, Nazi, Nazi“.

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  7. Gemäß Verfassungsschutzbericht 2024 xxxxx xxxxxx xxxxxxx im Vergleich xxxxx xxxxx erfasst.

    Moderation: Sehr geehrter Leser,
    wir danken Ihnen für Ihren Kommentar. Er ist ein Musterbeispiel für die Manipulation in den Medien durch linke Gruppen und wird demnächst in einem Bericht über die Manipulation der Botschaften des Verfassungsschutzes in Bezug auf links- und rechtsextreme Straftaten als Beispiel angeführt werden.

    Haben Sie bitte Verständnis, das Ihr Kommentar hier nicht veröffentlicht werden kann, da unser Portal nicht dazu da ist, linke Propaganda zu verbreiten, die sich bewusst auf ein Zahlenmaterial stützt, dass über Straftaten gar nichts aussagt. In Ihrem Fall sollen hier „rechtsextreme Delikte“, die es gar nicht gab (es liegen hauptsächlich nur Anzeigen gegen vermeintliche Gesinnungsdelikte vor und keine Verurteilungen) die Gewaltverbrechen linksfaschistischer Schlägerbanden relativieren. Schämen Sie sich, dass Sie linke Mörder wie hier im Artikel verharmlosen wollen!

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    1. Wer sich bei m. A. n. SAT-KOR-ANs als bezahlter Tröll verdingt, ist vermutich gleichen Charakters wie diese nach dem Motto „Wie der Herr so’s Gescherr“.
      Meiner Ansicht nach.

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