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Bild: fr.de

Die, durch einen ICE-Beamten in Minnesota USA in ihrem Fahrzeug getötete Renee Good, stand in Verbindung mit der linken Minnesotaer Aktivistengruppe „ICE Watch“.

Wenige Tage vor dem Tod von Renee Good hatte die linke Minnesotaer Aktivistengruppe „ICE Watch“ ein Training abgehalten, um Aktivisten beizubringen, wie man Beamte an der Ausübung ihrer Arbeit, dem „Aufspüren“ illegaler Migranten, behindert.

Ehefrau ist bekannte Linksaktivistin

Die Ehefrau von Renee Good, Becca Good, wurde bereits als Anti-ICE-Aktivistin und Teilnehmerin der Minnesotaer ICE-Watch-Bewegung bekannt, wie auch thepostmillenial berichten konnte.

Renee Good wurde am 7. Jänner erschossen, nachdem sie in Minnesota mit ihrem Auto einen ICE-Beamten gerammt hatte. Die „Pro-Einwanderungsorganisation“ hatte am 5. Januar, nur wenige Tage vor dem Vorfall, ein Anti-ICE-Trainingsseminar abgehalten.

Screenshots, die der Journalistin Julie Kelly vorliegen, zeigen, dass Becca Good der Seite „MN ICE Watch“ seit Längerem gefolgt war. Diese Organisation hatte nur wenige Tage zuvor Seminare zum Thema „Einsatzstrategien gegen ICE-Beamte stören“ veranstaltet.

„Wenige Tage vor diesem Vorfall hielt „MN ICE Watch“ auch virtuelle Seminare ab, in denen gezeigt wurde, wie man ICE-Einsätze behindern kann. Da Becca Good in einem Video zu hören ist, wie sie die Verantwortung für die Ereignisse nach der Schießerei übernimmt, kann man davon ausgehen, dass sie ihre Ehefrau Renee Good angewiesen hatte, den Verkehr zu behindern und eine Konfrontation zu provozieren, um dies zu filmen und in den sozialen Medien zu veröffentlichen“, schrieb Kelly in der Bildunterschrift zu den Screenshots der Seite, der Becca Good gefolgt war.

Ehefrau verhöhnte ICE Beamte und filmte mit

Einer der Screenshots enthielt eine Einladung zu jenem Training, das am 5. Januar von 18:00 bis 19:30 Uhr per Zoom-Konferenz stattgefunden hatte.

Ein später veröffentlichtes Video aus der Perspektive des Beamten, der Renee Good erschossen hatte, zeigte außerdem, wie ihre Frau Becca den ICE-Beamten verhöhnt hatte, während die Beamten versuchten, Renee zum Aussteigen aus dem Fahrzeug zu bewegen.

Weitere Berichte legen nahe, dass auch Renee über die Schule ihres Sohnes Verbindungen zur Aktivistengruppe „ICE Watch“ gehabt hatte.

„Renee Good wurde im Umgang mit diesen ICE-Beamten geschult, was zu tun und was zu lassen ist. Es war ein sehr gründliches Training“, erklärte eine Bekannte von Renee namens Leesa gegenüber Reportern. „Man lernte, Anweisungen zu befolgen, seine Rechte zu kennen und zu pfeifen, wenn man einen ICE-Beamten sieht. Ich weiß, dass sie richtig gehandelt hat. Ich habe mir das Video unzählige Male angesehen, und ich weiß auch, dass sie als Frau alles richtig gemacht hat.“




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Von ELA

13 Gedanken zu „Linke Aktivistengruppe hielt „Verhaltenstraining“ gegen ICE-Beamte ab kurz vor „tödlichen Schüssen““
  1. Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um. In den USA sollten auch die Dümmsten wissen, daß die Polizei nicht zimperlich ist im Umgang mit Schußwaffen. Mir tut hier nur der Beamte leid!

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    1. Es ist wie bei der Antifa bei uns, die probieren mit ihren Terroraktionen aus, wo die Grenzen liegen! Manchmal geht es eben schief.

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  2. „Ehefrau verhöhnte ICE Beamte und filmte mit“
    .
    Da fehlt ja ein Großteil der Geschichte zu der ähhh „Frau“, die „filmte“.
    Davor: „Drive baby, drive!“
    Nach den Schüssen: „Why did you have real bullets? I made her do it. It’s my fault.“

    Alles auf Video zu sehen, für jene die wollen …

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  3. Mit ICE haette es das nicht gegeben: Bunte Vielfalt in Ulm, schutzsuchender Eritreer, der erst kürzlich aus buntlaendischer Haftanstalt entlassen wurde, sticht in Baumarkt zwei Mitarbeiter nieder, Hintergruende … na?! … „völlig unklar“ natürlich!

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    1. Die Herkunftsländer haben bereits zugegeben, dass sie sowohl Gefängnisinsassen als auch Geistesgestörte nach Asyl-Europa abgeschoben haben!

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      1. Wenn ich mich richtig erinnere, hat in Marökko ein Bus der BuntesräGIERung sogar extra Gefängnisinsassen aus einem dortigen Gefängnis abgeholt und vermutlich dann ab zum Flughafen und hier eingeflogen. Ist doch klar, dass die hier die Ursprungsdeischenvern.chter ‚reingeflütet haben mit m. A. n. voller m.rderischer Absicht:
        Heinz Rudolf Kunze Willkommen liebe Mörder – Video:
        https://www.youtube.com/watch?v=jGFIfyypFYc&list=RDjGFIfyypFYc&start_radio=1
        Ich würde an dem Liedtext allerdings ein Wort ändern. Statt „manchmal“ sind es Männer „meistens“ sind es Männer, denn von „manchmal“ kann schon lange keine Rede mehr sein.
        Meiner Ansicht nach.
        Meiner Ansicht nach.

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  4. „Warum gibt es in Buntland keine ICE zum Aufspüren und Ausschaffen von illegalen Eindringlingen?“ fragt mich mein Nachbar. „Weil wir im besten Buntland aller Zeiten leben und einen Luegenkanzler als Kanzler haben!“ sag‘ ich ihm. „Und weil die Kartoffeln vollkommen verblödet sind.“ – Buntland ist sowas von am A…! Bin heute mal wieder (natürlich mit Verspätung) bunte Bahn gefahren … nur noch Koffer-Kuffnucken und Ukros unterwegs, du hörst oder siehst praktisch nix Deutsches mehr. Die Messe ist gelesen, aus die Maus, der Drops gelutscht, das Kartoffelvolk wird definitiv ausgetauscht, hat es wahrscheinlich auch nicht besser verdient. Amen.

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    1. Leider leiden die Unschuldigen, die Vernünftigen, die nicht in der Lage sind die Kurve zu kratzen und sich anderswo weit weg von Büntesland und EUhu niederzulassen, mit auf der absaufenden Titanic.
      Meiner Ansicht nach.

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