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Magyar und von der Leyen

Es ist ein altbekanntes Muster in der EU: Treiben souveränistische und EU-kritische Regierungen Reformen voran, dann sieht Brüssel die sogenannten Grundwerte in Gefahr, wenn aber Brüssel-hörige Regierungen regelrechte Säuberungen durchführen, herrscht hingegen Schweigen.

Schweigen Brüssels zu Magyars Säuberungen zeigt einmal mehr EU-Doppelmoral

So etwa geschehen in Polen, als nach der Abwahl der PiS-geführten Regierung der neue Ministerpräsident Donald Tusk den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf Linie brachte.

Nun wiederholt sich das Spiel der doppelten EU-Maßstäbe in Ungarn. Sah Brüssel in fast jeder Maßnahme des früheren Ministerpräsidenten Viktor Orbán eine Gefahr für die Demokratie, kommt nun kein Wort der Kritik am neuen Regierungschef Peter Magyar. Dieser will nämlich den rechtmäßig vom Parlament gewählten Staatspräsidenten Tamás Sulyok aus dem Amt entfernen, angeblich, weil dieser für das „System Orbán“ stehe. Um die totale Gleichschaltung Ungarns zu erreichen, übt Magyar Druck auf Sulyok aus, und will nun, da der Präsident nicht zurücktreten will, die Verfassung ändern. Für Magyar wäre das kein Problem, weil seine Partei TISZA im Parlament über eine Zweidrittelmehrheit verfügt.

Kritik am Schweigen der EU zu den Vorgängen in Budapest übt der freiheitliche Delegationsleiter im Europaparlament, Harald Vilimsky: „Hätte Viktor Orbán ein vergleichbares Vorgehen angekündigt, wären die Empörung in Brüssel, die Sondersitzungen und die moralisierenden Belehrungen wohl bereits in vollem Gange. Wenn jedoch ein politischer Liebling des europäischen Establishments einen derartigen Kurs einschlägt, herrscht plötzlich betretenes Schweigen.“ Für Vilimsky zeigt dieser Fall einmal mehr, dass in Brüssel nicht nach objektiven Maßstäben beurteilt wird, sondern danach, wer handelt.

Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION




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Von Redaktion

18 Kommentare zu „UNGARN – Um Staatspräsidenten loszuwerden, will Magyar Verfassung ändern“
    1. Und immer wieder unaufhörlich rausschreien: lügenftznfritz! Lügenftznfritz! Lügenftznfritz! Lügenftzfritz!
      Immerzu, ohne Ende, immer lauter! Lügenftzfritz…….

  1. Sicher bald auch in Deutschland: Wer KI kritisiert, ist „Extremist“
    Wer in den USA gegen Rechenzentren protestiert, Bürgerversammlungen besucht oder Baustellen fotografiert, kann inzwischen schnell im Fokus der Sicherheitsbehörden landen. Nach Recherchen der Technik-Plattform „Ars Technica“ haben FBI, Heimatschutzministerium und regionale Geheimdienststellen stillschweigend eine neue Kategorie von (potentiellen) Staatsfeinden geschaffen: „violent anti-tech extremism“ – gewalttätiger Anti-Tech-Extremismus. Mehr als 1.000 bislang unveröffentlichte Seiten aus Behördenberichten dokumentieren, wie der Begriff zunehmend gegen Gegner der Tech-Industrie in Stellung gebracht wird.
    https://zuerst.de/2026/06/02/sicher-bald-auch-in-deutschland-wer-ki-kritisiert-ist-extremist/

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  2. Sowie der untergegangene stalinistische KOMMUNISMUS alles gleich machen wollte, so ist an deren STELLE nun die EU getreten, totale UNTERJOCHNG der einst freien VÖLKER im europäischen HAUS ? Die „undemokratische“ HINTERZIMER-DIPLOMATIE ohne jede WAHL ist an die Stelle getreten, CSU Weber hatte sich noch zur EUROPAWAHL gestellt, entschieden wurde aber im heimlichen HINTERZIMMER !

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  3. Statistik-Professor deckt auf: Zehntausende Babys fehlen! Es ist ein unsichtbarer Tod
    .
    Der Geburtenrückgang nach den Corona-Spritzen hat sich keineswegs beruhigt.
    Und wenn nichts geschieht, wird der unsichtbare Tod dramatische Auswirkungen haben.
    – Prof. Dr. Konstantin Beck, Statistiker und Professor an der Universität Luzern (Schweiz), zeigt im Gespräch mit Stefan Magnet die dramatischen Langzeitfolgen der ausbleibenden Geburten.
    .
    https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/statistik-professor-deckt-auf-zehntausende-babys-fehlen-es-ist-ein-unsichtbarer-tod

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    1. Es sind vor allem besonders Systemhörige die sich vielfach freiwildig experimentalkontaminieren ließen. Und die nun somit den Rest der Bevölkerung damit einen Teil ihres Nachwuchses den sie besonders stark verzögen hätten bewahren.
      Evolution nach Darwin funktioniert.

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  4. Gegen solche beabsichtigten Beschädigungen des Staates die man nicht mal seinem Vorgänger vorgeworfen hatte erhebt die Brüsselokratur nun erwartbar ihr dröhnendes Schweigen.
    Eine korrupte Krähe hackt Komplizen nun mal kein Auge aus.

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  5. In Brüssel zeigt sich nicht die „Doppelmoral“.
    Hier zeigt sich, dass diesem verkommenen, korruptem Haufen von abgehalfterten Politikern und Bürokratenschleimern nur der Machterhalt und die fetten Pfründe am Herzen liegen.
    Und dazu ist JEDES Mittel recht !

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    1. Ursula von der Leyen
      .
      Ihre US-amerikanische Urgroßmutter Mary Ladson Robertson (1883–1960) stammte aus Charleston und war eine Nachfahrin von James Ladson und James H. Ladson.
      .
      James Henry Ladson (* 11. Juni 1795 in Charleston, South Carolina; † 3. April 1868 ebenda) war ein wohlhabender US-amerikanischer Plantagenbesitzer, Sklavenhalter und Geschäftsmann aus Charleston in South Carolina.

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  6. Nunja, es war eger so, dass die polnische PiS-Regierung den Rundfunk dort im Sinbe der PiS gleichgeschaltet hatte. Die Regierung von Donald Tusk stellt lediglich den ursprünglichen Zustand wieder her, so dass der polnische öffentliche rechtliche Rundfunk wieder frei berichten kann. Und der Bebegriff „Illiberale Demokratie“ wurde im Ungarn für dessen Orban-Regierung geprägt. Nun erhält die Demokratie dort wieder. Ihre Freiheit zurück.

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    1. Paule ist das Pendant zu all den „Ganz-laut-jjjjjjjaaaaaashhhhhh-brüllenden-Brüllaffen“ auf die Frage nach dem totalen Krieg. Wehret den Anfängen und stoppt den Brüllaffen Schmitz!

  7. Magyar war wohl nicht umsonst zuerst in Polen, um sich von Tusk Rat zu holen. Tusk hatte auch die Medien, die Gerichte und die Verwaltung gesäubert.

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