Während Europa sich mit Sanktionen gegen Russland weiter selbst schädigt, legen USA und Russland ihre Differenzen beiseite und sind sich beim Start der Sojus MS-29-Mission einig.
Russisch-amerikanische Zusammenarbeit in der Raumfahrt erfolgreich fortgesetzt
Das russische Raumschiff Sojus MS-29 startete am 14. Juli erfolgreich vom Kosmodrom Baikonur (Kasachstan) und beförderte zwei Astronauten der russischen staatlichen Raumfahrtgesellschaft Roskosmos sowie den NASA-Astronauten Anil Menon zur Internationalen Raumstation (ISS).
Dem Plan zufolge wird die Besatzung nach dem Andocken um 17:56 Uhr GMT etwa acht Monate im Orbitallabor bleiben. Dies gilt als einer der wenigen Bereiche der Zusammenarbeit, die zwischen Washington und Moskau trotz der anhaltenden bilateralen Spannungen seit Ausbruch des Ukraine- Konflikts im Jahr 2022 aufrechterhalten wurden.
NASA-Chef persönlich beim Start dabei
Bemerkenswerterweise reiste NASA-Chef Jared Isaacman persönlich nach Baikonur, um den Start zu überwachen. Dies war der erste Besuch des NASA-Chefs auf dem von Russland betriebenen Weltraumbahnhof seit acht Jahren.
Vor dem Start des Raumschiffs traf der NASA-Chef auch mit Roskosmos-Chef Dmitri Bakanow zusammen und dankte den russischen Partnern für ihre Zusammenarbeit bei der Vorbereitung der Mission.
Für Astronaut Anil Menon war dies sein erster Flug ins All, während seine beiden russischen Kollegen bereits Erfahrung mit Orbitalmissionen hatten. Nach ihrer Ankunft auf der ISS wird das Trio zur bestehenden Besatzung stoßen, zu der Astronauten der NASA, von Roskosmos und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) gehören.
Rußland kooperiert jetzt auch mit China bei Mondprojekten
Einst Rivalen im Weltraumwettlauf des Kalten Krieges, koordinieren die USA und Russland seit vielen Jahren den Betrieb der ISS und entsenden abwechselnd Besatzungen auf die Raumschiffe des jeweils anderen Landes. Pläne für eine engere Zusammenarbeit gerieten jedoch nach 2022 ins Stocken. Angesichts des Drucks westlicher Sanktionen baut Russland zudem die Kooperation mit China bei künftigen Mondforschungsprogrammen aus.
Und so agieren die Europäer im Selbstzerstörungsmodus:
- ExoMars wurde gestoppt. Das gemeinsame Marsprogramm der ESA und Roskosmos wurde im März 2022 ausgesetzt. Der ESA-Rat kam einstimmig zu dem Schluss, dass eine Fortführung der Kooperation unter den damaligen Umständen nicht möglich sei. Die Mission wird inzwischen ohne Russland neu geplant.
- Sojus-Starts aus Kourou wurden beendet. Russland zog seine Spezialisten aus dem europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana ab. Dadurch entfielen die geplanten Starts mit russischen Sojus-Raketen für europäische Missionen. Europa musste auf Ariane 6, Vega-C und teilweise SpaceX ausweichen.
- Weitere ESA-Roskosmos-Projekte wurden eingefroren oder neu organisiert. Das betraf unter anderem gemeinsame Forschungs- und Technologievorhaben.
Es ist erschütternd von welchen Deppen wir hier in Europa regiert werden – leider wollen das noch immer mehr als die Hälfte der Wähler!









Auch so wird die eurasische Souveräntität hintertrieben. Und die Brüsselokratoren machen willig mit – da weiß man in wessen Diensten die wirklich stehen.
Die größten Deppen sind für mich die Waehler.
deppeneuropa kann man nicht erklären…aber es genügt eine vdl
um diesem geistig ökonomischen EUzerfall ständig neue nahrung zuzuführen.
Ich war schon immer gegen die aus westlicher Sicht an RUSSLAND und auch anderer Länder ausgesprochenen und daher unsinnigen SANKTIONEN, da sie erstens nichts bringen (der Saktionierte kann sich diese ihm fehlenden SACHEN auf dem WELTMARKT kaufen ?), und zweitens schädigt man dabei den hießigen LIEFERANTEN mehrfach: Er kann nichts verkaufen (Seine Lieferanten können ihm auch „nichts“ liefern ?), er muss seine Belegschaft daher verkleinern wenn ihm die Aufträge fehlen, der Heimatstaat des Lieferanten bekommt so keine STEUER-EINNAHMEN von ihm mehr ? Die ARBEITSLOSEN müssen dann aus den SOZIALKASSEN, anstatt vom ARBEITGEBER, finanziert werden ?
Wo liegt also der VORTEIL und für wem ? (Die sowas aussprechenden POLITIKER sind garantiert keine WIRTSCHAFTS-FACHLEUTE, sondern nur dumme einseitige IDEOLOGEN ?)
Sanktionen bringen sehr wohl etwas: Nämlich dem lachenden Dritten.
Die EU lässt einen Anteil von bis zu 4 % an Insekten in Brot, Käse, Nudeln usw. zu. Ein großer „Fortschritt“!
Vor anderthalb Jahren genehmigte die Europäische Kommission die Vermarktung von mit UV-Strahlung behandeltem Mehl, das aus Larven der Mehlmotte (Tenebrio molitor) gewonnen wird, als neuartiges Lebensmittel.
Willkommen in der EU des Jahres 2026
https://www.world-scam.com/de/archive/69533/1310-willkommen-in-der-eu-des-jahres-2026/
„Made in EU“ – übersetzt: Da ist der Wurm drin.