Indische Besatzungsmitglieder an Bord eines unter Palau-Flagge geführten Öltankers MT Settebello starben bei einem präzisen US-Angriff im Golf von Oman. Das könnte eine unmissverständliche Botschaft der USA an Indiens Premierminister Narendra Modi sein, dass der Druck rund um den Iran-Krieg nun steigt.
Indien versuchte sich in Balance-Akten
Indien versucht, Partnerschaften sowohl mit den USA als auch mit Israel auszubalancieren, das jedoch hatte die amerikanischen Streitkräfte nicht davon abgehalten den Angriff durchzuführen.
Nachstehend eine Auflistung der wichtigsten Schlüssel-Faktoren:
Das US Central Command erklärte, der Angriff habe sich gegen ein Schiff gerichtet, das eine Blockade des iranischen Öls verletzt hatte. Aber ein Tanker unter Palau-Flagge mit internationaler Besatzung vor der Küste Omans war keineswegs verpflichtet gewesen, US-Befehle zu befolgen.
Die meisten der 24 Seeleute waren indische Staatsangehörige. Drei von ihnen wurden bei dem Angriff getötet. Indiens Medien hatten berichtet, dass das US-Militär über indische Besatzungsmitglieder an Bord Bescheid wusste.
Überdies war der Angriff kurz nachdem Indien Starlinks Genehmigungen für den Betrieb im Land ausgesetzt hatte, erfolgt. Dies war aus Bedenken heraus geschehen, hinsichtlich der gemeldeten Nutzung dieser Terminals gegen den Iran während der US-israelischen Angriffe. Das Starlink-Verbot trat nur zwei Tage vor dem Anschlag gegen das Schiff und dessen Besatzung am 9. Juni in Kraft.
Trotz öffentlicher Annäherungen an Trump und Netanjahu hatte Indien auch still und leise mit dem Iran kooperiert, um ihren Schiffen eine sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu gewährleisten. Angesichts von Trumps „Vorliebe für mafiaartige Kriegs-Taktiken“ war dieser Angriff wahrscheinlich ein bewusster Versuch, Modi einzuschüchtern, damit er sich zur US-Blockade der Straße von Hormus positiv gegenüber zeigt.
Auch Oman im Fadenkreuz
Der Angriff erfolgte vor der Küste Omans und die omanischen Truppen mussten Überlebende retten, was zweifellos den Eindruck erweckt, als würden die USA auch das Sultanat Oman unter Druck setzen wollen.
Der Oman ist wie Indien im aktuellen Konflikt bislang neutral geblieben und hatte sich geweigert, die Beziehungen zum Iran abzubrechen. Trump hatte daraufhin dem Oman offen gedroht, einem Land also, das einen strategischen Zugang zur Straße von Hormus mit dem Iran teilt.
Bisher hatte der Druck jedoch nicht gefruchtet. Ein solcher Streik vor der Küste Omans birgt fraglos auch das Risiko, die kleine Golfmonarchie zumindest in eine Umweltkatastrophe zu stürzen.

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Ein Deal ist möglich, vielleicht sogar näher als je zuvor. Aber er wäre kein amerikanischer Triumph, sondern ein Eingeständnis, dass Iran nicht militärisch niedergerungen werden konnte.
In Erwartung einer Einigung
https://www.world-scam.com/de/archive/67950/1280-in-erwartung-einer-einigung/
„Russland bereitet sich auf möglichen Krieg mit Nato-Staaten vor“ – Stimmungsmache in den Medien
„Satellitenbilder zeigen ‚Bedrohung, die wir ernst nehmen sollten‘: Russland bereitet sich auf möglichen Krieg mit Nato-Staaten vor“ – so lautete eine aktuelle Überschrift eines Artikels auf Focus Online. Kritische Einordnung? Fehlanzeige. Stattdessen: Stimmungsmache. Journalistische Unverantwortlichkeit: Überall ist sie in Sachen Russlandberichterstattung zu finden.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=152092
Die USA töten, töten, töten seit 1898 und 1917 mit verlogenen Angriffskriegen auf Spanien und auf Mitteleuropa mitsamt dem Osmanischen Reich. Was machen die Deutschen? Deutsche scheinen so unersättlich kriegsgeil zu sein, dass sie viele Dinge, Personen, Unternehmen und Organisationen mit der Dauerkriegsverbrechersprache Englisch bezeichnen. Dies oft sogar mit schein-englischen Kunstwörtern, die im englischen Sprachraum niemand kennt.
Symptome des Endstadiums des Stockholm-Syndroms unter den Besatzten.
Die Müssels toeten und toeten seit dem Auftreten Möhämmäds im 6. Jh. und tun es immer noch mit dem Ziel der Weltisse läm isierung und dass die Ongläubigen dabei nur 3 W.hlmöglichkeiten haben, die da lauten:
1. Dem Isse läm beitreten (und wer mal drin ist kommt wegen Fatwä ohne Lebensgefahr nicht mehr ‚raus),
2. nicht dem Isse lähm beitreten, stattdessen aber Jizzya/Kopfstoier bezahlen und fortan als SklaveIn der Müssels existieren,
3. wenn beides nicht gewollt ist, dann Köpf ab, also Exitus durch Köpfabschneiden, Frauen und Mädchen werden vorher vermutlich dann noch gruppenvergewöltigt – neben noch ganz anderen sädistischen Vorgehensweisen.
Vor dem Mähämmät im 6. Jh. gab es keinen Isse läm auf der Welt und Mähämmäd und seine Horden begannen nach der 2. mädinischen angeblichen Dschöhöd-Offenbarung mit brütalsten Eröberung ganz Aräbias, Öfrikas, Europas, etc.. und sie ruhen nicht wie wir gerade wieder in Europa erleben, bis sie die Welt gemäß ihrem angeblichen Ölle ha – Auftrag zwangsisse lämisiert hätten.
Sie gehören genauso zu den Superl.gen, vorzugsweise zur brütalsten namens „HATHOR PENTALPHA“, zu der auch der I äS gehört.
Lest „Superl.gen re gier en die Welt“ und erkennt, dass die in Wahrheit alle SAT-KOR-AN-istenInnen sind.
Meiner Ansicht nach.
Das mit der Botschaft an Indien scheint mir etwas weit hergeholt. Woher sollten die USA wissen, daß bei einer internationalen Besatzung gerade Inder die Geschädigten sind? Und die Überschrift mit “ USA töten“ ist mir auch zu pauschal. Es ist das Militär und die US Regierung die diese Verbrechen begehen. Das einfache und auch dumm gehaltene Volk steht idR nicht unbedingt dahinter. Ich erinnere an die Care Pakete aus den USA während die Regierung und das Militär noch den Deutschen noch den Garaus machen wollten (Morgentauplan, Rheinwiesenlager u.a.). Die Verflechtungen von Militär, Geld (wer steht in der Geldpolitik dahinter?!) und US-Politik ist die Hauptursachesache des Übels.
Die Terrorländer USA und Israel zusammen mit den Kriechen aus GB, Deutschland, Frankreich und Polen werden ihre Strafe bekommen. Die Zeit kommt näher.
Es sollten aber nur die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen werden und nicht die Unschuldigen der Bev.lkerungen. Allerdings hat die Greece-RäGIERung hinsichtlich der EUu ebenfalls die Voraussetzungen geschaffen und als erstes Land mit dem Drachen seine Bilanzen getörkt (ist schon interessant, dass es getörkt heißt – warum wohl?- mal so am Rande) hat um scheinbar die Määstrichtkriter.en zu erfüllen, die es mit seinen echten Bilanzen nicht erfüllt hätte. Nur so kam Greece in die EUu -wie nachfolgend noch andere Länder- und damit an den vor allem von den dait schen StoierzahlerInnen gefüllten ESM-Töpf und Target 2 zu gelangen.
Also kostas, halte mal schön den Ball flach. Greece wie auch die ihm nachfolgenden Länder hätten auch ehrlicherweise den EUu-Beitritt verweigern können kollektiv.
Meiner Ansicht nach.