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Wer in letzter Zeit die Möglichkeit hatte, Japan und seine Nachbarländer Südkorea, Taiwan und China zu besuchen, konnte sich als Mitteleuropäer wie ein „Drittweltler” fühlen: Die öffentlichen Verkehrsmittel sind vorbildlich pünktlich, die öffentlichen Toiletten, Straßen und Grünanlagen sind sauber und sicher, es gibt eine große Auswahl an Restaurants und das Warenangebot der Nahversorgung ist vielfältig.

Interessantes aus Ketzer Briefen Nr.: 252 | Teil1

Von VIKTOR KARTIN | Alleine die Bequemlichkeiten, die das simple Alltagsleben angenehmer gestalten – von beheizten Bänken im Bushaltestellenhäuschen im Winter in Süd­korea, Getränkeautomaten mit Münzeinwurf an praktisch jeder Straßenecke in Japan) Leih-Regenschirmen bis zu mancherlei hygienischer Plastikverpackung (die beim Öffnen nicht gleich in Fetzen zerreißt wie hierzulande) –, führt nicht nur Europäern eindrucksvoll vor Augen, wie es sein könnte und den älteren Semestern unter ihnen, wie es vor ein paar Dekaden zumindest hierzulande gewesen ist, bevor die Grüne Verzichtspropaganda zuschlug und massenhaftes Darben und Knapsen zum Standard erhob und (durch Hunderte ­Milliarden Euro von unseren Steuergeldern für staatliche Familienpropaganda) auch das Wimmeln.

Die unentrinnbare Allgegenwart von Menschenmassen beherrscht leider auch die obengenannten Länder mit ihren Megastädten und schier endlosen Hochhausgürteln und macht wohl ihre drückendste Schattenseite aus. Richtig unangenehm fällt in Japan auch das Fehlen der Mülleimer im öffentlichen Raum auf. Die offizielle Begründung dafür lautet, Terroristen könnten Bomben hineinlegen. Das zeigt, daß auch japanische Regierungen restlos verlogen sein können. Ein moralischer Tiefstand, den wir bisher nur an den unsrigen beobachten konnten, nämlich als deren chronisches und unverwechselbares Merkmal.

Doch immerhin wirkt das reisebedingte Erleben der genannten Vorzüge beflügelnd auf Vorstellungskraft und Erinnerungsvermögen und läßt die Heimreise ins trübe ­Europa schwerfallen. Das Land der aufgehenden Sonne und das Land der Morgenstille, die wir im folgenden näher betrachten, stehen ebenso wie Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg unter US-Herrschaft und sind in ihrem jeweiligen geographischen Bereich zu Schaufenstern für den militärischen Gegner gemacht worden (Süd­korea, Japan und Taiwan sind es immer noch, das deutsche wurde seit 1990 weitgehend zugeklappt. Siehe Kerstin ­Steinbach: Schaufenster des Westens zugeklappt, das des fernen Ostens noch nicht ganz – Deutschland und Japan, ein Vergleich, in KB 242/243), weisen daher einen hohen Industrialisierungsgrad und durchschnittlichen Lebensstandard auf.

Japan ist mit einer Bevölkerung von 123,9 Millionen auf einer Fläche von 378 000 km2, also einer Bevölkerungsdichte von 330 Einwohnern pro km2, hierzulande wohl der Inbegriff für drangvolle Enge und Leben auf kleinstem Raum geworden. Aber die Japaner befinden sich ganz ohne staatliches Programm zur Geburtenkontrolle seit Jahrzehnten im „Gebärstreik“, mit einer Fertilitätsrate von gegenwärtig 1,15 Kindern pro Frau. Dies ist der niedrigste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen 1947, d.h. Japans riesige Bevölkerung schrumpft seit 2010 erstmals: nach ihrem damaligen Maximum von 128 Millionen Einwohnern auf gegenwärtig 123,9 Millionen, was einem Nettorückgang der Gesamtbevölkerung von 4,1 Millionen innerhalb von 14 Jahren entspricht. Da in der Gesamtbevölkerung jedoch auch die verstärkt importierten ausländischen Lohndrücker enthalten sind, wäre diese ohne deren Import sogar noch einmal um fast 3 Millionen kleiner. Jedenfalls erhob sich darob synchron das Gejammer der weltweit gleichgeschalteten Medien, und eine „nationale Krise“ wurde ausgerufen, der dringend abgeholfen werden müsse. Seither soll ein Sack voll Maßnahmen die sinkende Geburtenrate wieder in die Höhe treiben.

Financial Times, 13.12.2024

Im Nachbarland Südkorea, mit 52,1 Mio. Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von immerhin 526,5 Einwohnern pro km2, liegt die Fertilitätsrate deutlich niedriger, gegenwärtig bei 0,82 (ist also erstmals wieder leicht im Steigen begriffen), 2023 hatte sie mit 0,72 Geburten pro Frau den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen 1960 erreicht und war sogar die niedrigste weltweit gewesen. [1] Südkoreas Bevölkerung schrumpft somit erstmals seit 2020 – was nicht nur zum entrüsteten Aufschrei einer US-amerikanischen Professorin führte, der im korea­nischen Bildungsfernsehen [2] ausgestrahlt wurde:

„Korea is completely ruined. (…) It’s really shocking. I’ve never seen such a low birthrate without a major epidemic or war. The numbers are saying it’s a national emergency.“

Von Oxford bis Los Angeles malten Professoren und „Experten“ die „katastrophalen“ Untergangsszenarien aus: 2020 wurden von der Regierung bereits 89 Städte, Landkreise und Distrikte als „depopulation areas“ ausgewiesen, die in den nächsten Jahren auszusterben drohen. In den kommenden fünfzig Jahren werde die Hälfte, in einhundert Jahren gar die ganze Wirtschaft (!) und Gesellschaft Südkoreas verschwinden – „schrecklich, furchtbar! Bald zu wenige Süd­koreaner!“

Amur-Leopard, Zwergwal, Asiatischer Schwarzbär, Moschus- und Wasserhirsch könnten gar am Ende wieder aufatmen – wenn sie bis dahin durchhalten. Aber nicht ihretwegen wurde jetzt der „Nationale Notstand“ erklärt und 2024 sogar ein neues Ministerium (Ministry of Population Strategy Planning) ins Leben gerufen, sondern, um stattdessen die menschliche Fertilitätsrate wieder nach oben zu drücken: bis 2030 auf mindestens ein Prozent; schon seit 2022 werden zu diesem Zweck Bockprämien für jedes Erstgeborene ausgezahlt. Das war jedoch vor ein paar Jahrzehnten noch anders, dazu gleich mehr. Auch in Japan wird bejammert, der ländliche Raum werde „ausgehöhlt“. Verlassene Häuser (akiya) sieht man tatsächlich immer häufiger auf dem Lande, das entsetzlich zugesiedelt ist, wie schon ein flüchtiger Blick aus dem Shinkansen-Fenster lehrt – „schrecklich, furchtbar! Bald zu wenige Japaner!“

Was obige Zahlen einmal mehr unter Beweis stellen, ist die Tatsache, daß in Industriestaaten die freiwillige Geburtenkontrolle ganz von selbst eintritt: Wer die Aussicht hat, durch Verbesserung der eigenen materiellen Lage mehr vom Leben zu haben, und erlebt, daß sich Fleiß lohnt, hat Besseres im Kopf als Nachwuchs – vorausgesetzt, daß dieses Ergebnis staatlicherseits nicht gewaltsam, d.h. durch Behinderung des Zugangs zu Verhütungsmitteln, steuerliche Ungleichbehandlung, Familienpropaganda, Flutung mit Einwanderern usw. unterlaufen wird.

Das erfolgreiche chinesische Modell setzte die opferreich erkämpfte nationale Souveränität voraus. Interessanterweise wurde in Südkorea, nachdem dort vor allem die stark verankerte christliche Kirche jahrzehntelang die Verhütung bekämpft und verhindert hatte, unter der Diktatur von Park Chung-hee eine ähnliche Entwicklung eingeleitet wie im Iran unter dem Mullah-Regime Anfang der 1980er Jahre: 1960 lag die Fertilitätsrate in Südkorea vergleichbar hoch wie im Iran, nämlich bei 6,16 Geburten pro Frau, und das exorbitante Bevölkerungswachstum drohte den durch die – unter horrenden Arbeitsbedingungen und mittels kräftiger US-Finanzspritzen vorangetriebene – Industrialisierung allmählich eintretenden Anstieg des Lebensstandards wieder zunichte zu machen und so die von den USA beabsichtigte Schaufensterwirkung des Landes (»Wunder am Han-Fluß«) auf seine armen und militärisch boykottierten Nachbarn China und Nordkorea zu ruinieren.

Dies hätte den endgültigen Verlust der ohnehin geringen Loyalität der Südkoreaner gegenüber ihren neuen »Schutzherren« und der von diesen installierten Militärdiktatur bedeuten können, denn nichts untergräbt Loyalität zuverlässiger als anhaltende materielle Not und die sichtbare Existenz wohlhabender Nachbarn (außerdem wurde die auf US-Befehl verhängte nächtliche Ausgangssperre erst 1980, also nach 36 Jahren, aufgehoben; noch sieben Jahre nach dem Gwangju-Massaker im selben Jahr herrschte Kriegsrecht, waren staatliche Schnüffelei und Durchsuchungen überall an der Tagesordnung): Das antikommunistische Militärregime von Park Chung-hee mußte also so klug vorgehen wie das beim iranischen Volk unbeliebte klerikalfaschistische Mullah-Regime (siehe unseren Bericht in KB 153) und auf die Bremse treten: Im Rahmen eines nationalen Familienplanungsprogramms [3], das sich u.a. an Taiwan orientierte, wurden Verhütungsmittel kostenlos zur Verfügung gestellt; zunächst flächendeckend das Intrauterinpessar, dann v.a. die Antibabypille, die seit 1968 ohne Rezept erhältlich war.

Darüber hinaus wurden Paare finanziell bezuschußt, die sich sterilisieren ließen (Sterilisation ist in Südkorea nach wie vor verbreitete Verhütungsmethode, aber auch Pille, Dreimonatsspritze und Spirale sind beliebt). Popularisiert wurde dieses Programm in den 1960er Jahren durch Werbung in Radio, Fernsehen, Zeitschriften und auf Plakaten. Familienplanungsberater suchten Dörfer und Gemeinden auf und bildeten überall Zirkel, die rasch Zulauf fanden.

Wider Erwarten der Initiatoren reagierten vor allem die Frauen in ländlichen Gebieten begeistert auf die neuen Möglichkeiten der Geburtenkontrolle, die ihnen zum ersten Mal ein menschenwürdigeres und selbstbestimmteres Leben in einer streng neo-konfuzianischen Gesellschaft erlaubten, welche die Frauen auf ihre Gebärfunktion reduzierte. 1973 wurde die Abtreibung legalisiert. Bis 1984 ließen sich rund 502.000 Südkoreaner sterilisieren (zwischen 1982 und 1987 waren es über 2 Millionen Frauen). 1980 hatte sich die Geburtenrate mehr als halbiert und 2005 lag sie schließlich bei einem Kind pro Frau.

Familienplanungs-¬Beraterin Anfang 1970 (Foto in der ¬ »Happy Home«)

 Plakate der 1980er Jahre:

Links: »Eine liebevolle Familie. Ein gesundes Kind« | Rechts: »Wegen eines ­Sohnes…« – »Überbevölkerung liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen«

 ***

 Teil 2 und Schluß folgt in Kürze!

Aus Ketzerbriefe 252 – Flaschenpost für unangepaßte Gedanken herausgegeben vom Bund gegen Anpassung erschienen im August 2025 im Ahriman-Verlag

80 S., € 5.- / ISSN 0930-0503 / ISBN 978-3-89484-315-1
Jahresabonnement (6 Hefte) € 37,50 inkl. Versandkosten

Weitere Artikel dieser Ausgabe:

  • Trump ist in die Falle gegangen – die Völker der Welt verlieren ihren letzten Beschützer
  • MLPD: Gekaufte Kasper oder Giftgasangriff auf Marx und Lenin? von Kerstin Steinbach
  • Gedanken zur Berliner „Großdemonstration“ – Unerfahrenheit oder Fehlleitung zwecks Demoralisierung? von Beate Skalée
  • Gaza-Merkwürdigkeiten von Fritz Erik Hoevels
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  • Zwei Bücher zur CORONA-„Aufarbeitung“ von Nadja Bader
  • Das Retorten-Virus im Krieg gegen China von Viktor Kartin
  • Rezension: Tobias Lehmkuhl – Der doppelte Erich von Fritz Erik Hoevels
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[1]  In Taiwan lag sie 2024 bei 1,11, in Singapur bei 1,17 Kindern pro Frau

[2]  So was gibt es (noch). Südkorea belegt auch seit Jahren kontinuierlich den Spitzenrang bei den PISA-Ergebnissen.

[3]  Cf. »Let’s Have the Proper Number of Children and Raise Them Well!«: Family Planning and Nation-Building in South Korea, 1961–1968. John P. DiMoia, East Asian Science, Technology and Society: an International Journal (2008) 2:361-379.




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Von Redaktion

4 Gedanken zu „Japan, Südkorea und die schreckliche »Fertilitätskrise«“
  1. Heidi Müller: Rituelle Gewalt an Kindern ist mitten unter uns! – Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=Qm2QM1dmg_g
    Was ist schlimm daran, wenn V.lker sich von alleine gesundschrumpfen? Welche V.lker bekommen denn m. A. n. völlig verantwortungsllos oder gar als idiötlügische und/oder räligiöse W.ffe/n ebenso m. A. n. verantwortungslos M.ssen von Kindern, die sie dann z. B. bevorzugt den kerneuropäischen V.lkern zwecks finanzieller Ausbeutung über die Ali Mentes und M.ssen von Kindergäld und/oder faindlicher Übernahme nach Kerneuropa und insbesondere D eit schländ verschieben in m. A. n. vor allem kr.m.neller bösartigster Absicht?
    Wer in den zivilisierten vernünftigen Ländern will denn noch M.ssen von Kindern in diese Welt setzen wie eben diese verantwortungslosen und/oder bösartigen Schmarötzer/Paräsiten, die mit ihrer brütalen Brüt dann den dortigen echten einheimischen Menschen und deren Kindern das Leben zur Hoelle machen?
    Ich denke, dass auch viele alte Seelen dieser bewussten Menschen nach ihrem letzten Ableben null Bock mehr haben hier nochmal zu re-inkarnieren/inkarnieren.
    Meiner Ansicht nach.

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    1. Liebe Ishtar,
      das Problem ist wohl das sich Mittelständige keine Kinder mehr leisten können.
      Vor hundert Jahren ernährte der Mann die ganze Familie und die sogenannten Boomers existierten auch nur weil Eltern eine Familie beherbergen und ernähren konnten. Hühnerstall, Kanickelstall, Obstbaume und Gemüse. Oder der Nachbar hatte ein Schwein im Stall.
      Gefüttert mit den Essenresten der Nachbarn. Und das Schwein vom Gasthof war dauernd von Essenresten und Bierresten besoffen.
      Huhn und Eier, Kannickel gegen Schweinefleisch. Oder an der Ostsee auch gegen eigeenen gefangenen Fisch.und im Netz ertrunkenen Wildenten..War sicherlich nicht einfach und wir 4 Kinder mussten auch schon unseren Beitrag leisten. Aber keine Scheixx Handys und Tik-tok.den halben Tag. War vielleicht nicht besser, aber das Leben war einfacher. MfG

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      1. In meiner Kindheit und Jugend konnte der Hauptverdiener -war nunmal meistens der Mann- auch in geringer bezahlten Berufen eine sagen wir mal im Schnitt 4 – 5 -köpfige Familie ernähren. Die Frau und Mutter war den ganzen Tag und noch abends beschäftigt mit Haushalt, Kindererziehung, Einkochen, Einmachen, Backen, Kochen, einkaufen, Putzen, Waschen, Bügeln und was noch alles zu einem Haushalt mit Kindern gehört. Waschmaschine gab es erst später, also sagen wir beide Elternteile hatten mehr als genug zu tun und kamen nicht auf d.mme Gedanken. All diese supersupersuperraichen Superl.gentypen und ihre VasällenInnen sollten einfach mal ihre Villen und Wohnungen selbst putzen, ihre großen Anwesen selbst pflegen, selber kochen, backen, waschen, etc. etc. etc., dann würden die evtl. auf dem Boden der Realität ankommen statt sich all diese m. A. n. gequirlte Sch.iße ihres m. A. n. meisterlichen geistigen Stuhlgangs in ihrer m. A. n. komplett sinnlos verbrachten Zeit auszudenken zum Schaden andderer Menschen, die ihnen nichts getan haben.
        Meiner Ansicht nach.

        1
      2. Und ja – so ist es. Viele junge Ursprungsdei tschen können sich keine Kinder mehr leisten, kommen selbst kaum noch über die Runden/den Monat trotz Ganztagsarbeit. Ich kann nur deshalb schlichtweg das W.hlverhalten der M.ssen null nachvollziehen. Wer von den jungen Leuten erkannt hat, was hier abgeht und vorausschauend ist, verzichtet teilweise auch bewusst auf Kinder, um ihnen diese von diesen m. a. n. Superl.gen geplante und inszenierte dystopische Zukunft und ein möglicherweise gewöltsam endendes junges Leben zu ersparen.
        Meiner Ansicht nach.

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