Sachsen-Anhalt mobilisiert zum Wahlwochenende alle verfügbaren Polizeikräfte. Was Sicherheit gewährleisten soll, ist zugleich ein alarmierendes Zeugnis über den Zustand der politischen Kultur. Eine Wahl unter Hochspannung dank selbsternannter „demokratischer Parteien in „Unserer Demokratie“
Eine Wahl unter Hochspannung
Eine Wahl sollte das Selbstverständlichste einer Demokratie sein: Die Wahlberechtigten gehen zur Urne, Parteien werben öffentlich um Stimmen, Wahlhelfer sorgen für einen geordneten Ablauf. Niemand sollte dabei Angst haben müssen. Doch in Sachsen-Anhalt begann der Wahlsonntag für die Polizei bereits zwei Tage früher – und mit einer Einsatzplanung, die eher an eine politische Ausnahmesituation als an demokratische Wahlen erinnert.
Am gesamten Wahlwochenende sollen alle verfügbaren Kräfte der Landespolizei im Einsatz sein. Unterstützung wird aus anderen Bundesländern angefordert. Das Landeskriminalamt bewertet die Lage inzwischen täglich neu. Für jedes Wahllokal soll es einen direkten Ansprechpartner bei der Polizei geben. Ziel ist ein sicherer, ordnungsgemäßer und störungsfreier Wahlablauf.
Dass all dies notwendig erscheint, muss empören.
Nicht die Polizei ist das Problem. Sie erfüllt ihre Aufgabe und schützt das, was eine Demokratie im Innersten zusammenhält: freie Wahlen, politische Versammlungen und die Menschen, die sich daran beteiligen. Der eigentliche Skandal liegt darin, dass dieser Schutz heute in einem solchen Umfang erforderlich ist.
Abschlussveranstaltungen und Linksfaschisten-Aufmärsche
Bereits am Freitag will die AfD ihre Abschlussveranstaltung in Magdeburg abhalten. Angemeldet sind 10.000 Teilnehmer. Am Samstag erwartet der Deutsche Gewerkschaftsbund bei seiner Veranstaltung „Sachsen-Anhalt weltoffen“ ebenfalls in Magdeburg rund 8.000 Menschen. Insgesamt sind für die Zeit vom 4. bis 6. September landesweit 26 Demonstrationen, Kundgebungen und weitere politische Aktionen angemeldet. Die Veranstalter rechnen zusammen mit einer Teilnehmerzahl im unteren bis mittleren fünfstelligen Bereich.
Auch außerhalb der Landeshauptstadt bereitet sich die Polizei auf größere Aktionen vor. In Bitterfeld soll das Protestcamp „Kein Land für Nazis“ das gesamte Wochenende über stattfinden. In Halle ist für Samstagabend die Demonstration „Antifa bleiben“ angemeldet.
Politischer Protest gehört zur Demokratie. Unterschiedliche Überzeugungen, harte Auseinandersetzungen und auch lauter Widerspruch müssen ausgehalten werden. Doch die demokratische Normalität endet dort, wo Einschüchterung, Bedrohung und Gewalt beginnen. Wenn Großveranstaltungen, Infostände und Wahllokale nur noch unter massivem Polizeischutz sicher erscheinen, ist eine Grenze überschritten. Und wer überschreitet die Grenzen? Etwa Anhänger der AfD? Nein, es sind Elemente wie die Antifa und andere Rabauken, die ausschließlich dem linken Spektrum zuzuordnen sind.
1.090 beschädigte oder gestohlene Wahlplakate
Die Zahlen zeigen, dass die Sorge nicht aus dem Nichts kommt. Bis zum 31. August registrierte die Polizei 1.090 Fälle, in denen Wahlplakate beschädigt oder entwendet wurden. Damit liegt die Zahl bereits deutlich über den 746 Fällen des gesamten Superwahljahres 2021, in dem Landtags-, Bundestags- und Kommunalwahlen zusammenkamen.
Seit dem 1. April wurden zudem 120 Straftaten mit Wahlkampfbezug erfasst. Dazu zählen nach Angaben des Innenministeriums unter anderem Beleidigungen gegen Politiker, Bedrohungen und Körperverletzungen. In welchem Umfang es Überschneidungen mit den Plakatdelikten gibt, bleibt offen. Am Gesamtbild ändert das wenig: Der Wahlkampf ist längst nicht mehr nur ein Streit um Argumente. Er wird zunehmend von Zerstörung, Hass und der Gefahr körperlicher Übergriffe begleitet. Und deshalb nochmals die Frage: Aus welcher Ecke kommen die Täter?
Ein zerstörtes Wahlplakat mag manchen wie eine Bagatelle erscheinen. Das ist es nicht. Wer Plakate herunterreißt, will politische Sichtbarkeit verhindern. Wer Kandidaten beleidigt oder bedroht, greift nicht bloß einzelne Personen an, sondern die freie politische Auseinandersetzung. Und wer Wahlhelfer einschüchtert, attackiert Menschen, ohne deren Einsatz demokratische Wahlen gar nicht stattfinden könnten.
Polizei muss demokratische Selbstverständlichkeiten schützen
Die Landespolizei begann bereits Ende vergangenen Jahres mit der Planung. Seit April erstellt das Landeskriminalamt ein eigenes Lagebild zur Wahl. Anfangs wurde es monatlich aktualisiert, seit dem 22. Juli wöchentlich und seit dem 26. August täglich. Diese Entwicklung spricht für die Professionalität der Sicherheitsbehörden. Zugleich ist sie ein politisches Alarmsignal.
Denn die mehr als 6.500 Polizistinnen und Polizisten des Landes werden an diesem Wochenende nicht nur Veranstaltungen, Straßen und Gebäude schützen. Sie sichern das demokratische Grundrecht, seine Meinung öffentlich zu vertreten und seine Stimme frei abzugeben.
Man darf sich an solche Bilder nicht gewöhnen. Eine Demokratie darf nicht hinnehmen, dass Wahlkämpfer nur unter Polizeischutz auftreten können, dass Plakate massenhaft zerstört werden und dass Helfer an Wahllokalen besondere Ansprechpartner bei den Sicherheitsbehörden benötigen. Wer darauf nur mit einem Schulterzucken reagiert, erklärt einen gefährlichen Zustand zur Normalität.
Die Saat der Linksextremen gegen Andersdenkende scheint aufzugehen
Es wäre bequem, die Verantwortung allein bei politischen Rändern oder einzelnen gewaltbereiten Gruppen abzuladen. Doch eine verrohte politische Kultur entsteht nicht erst mit einer Straftat. Sie beginnt dort, wo Andersdenkende pauschal zu Feinden erklärt, Menschen entwürdigt und Drohungen als bloße Zuspitzung verharmlost werden.
Demokratie verlangt Streit – aber Streit mit Worten. Sie lebt von klaren Gegensätzen, aber ebenso von einer gemeinsamen Grenze: Gewalt, Einschüchterung und die Verhinderung politischer Teilhabe sind nicht akzeptabel. Diese Grenze muss für alle gelten, unabhängig davon, gegen wen sich ein Angriff richtet und aus welchem politischen Lager er kommt.
Dass die Polizei alles daransetzt, einen sicheren Wahlablauf zu gewährleisten, ist beruhigend. Dass dafür alle verfügbaren Kräfte mobilisiert und Verstärkung aus anderen Bundesländern angefordert werden müssen, ist es nicht. Es ist beschämend und erschreckend, dass ein demokratischer Wahlsonntag nur mit einem solchen Sicherheitsaufwand geschützt werden kann.
Die richtige Reaktion darauf ist nicht Resignation, sondern entschiedene demokratische Gegenwehr: Straftaten müssen konsequent verfolgt, Wahlhelfer geschützt und politische Angriffe unabhängig vom betroffenen Lager verurteilt werden. Vor allem aber darf niemand akzeptieren, dass Angst zum festen Bestandteil eines Wahlkampfs wird.
Freie Wahlen sind kein Einsatzszenario. Sie sind das Herzstück der Demokratie. Wenn dieses Herz nur noch unter massivem Polizeischutz schlagen kann, sollte das eine Gesellschaft zutiefst beunruhigen. Es sollte sie aufrütteln. Es sollte ein Signal sein, den selbsternannten „demokratischen Parteien“, die immer rabiater agieren, die rote Karte zu zeigen. (CR)

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.








SIEGMUND SCHALTET HEFTIGES VIDEO AUF LEINWAND – PUBLIKUM RASTET KOMPLETT AUS! – Video:
https://www.youtube.com/watch?v=hop0jioncOA
Nach TV-Zoff mit Merz: Wut-Ärztin mobilisiert zur Großdemo vor dem Reichstag
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Nach ihrem heftigen Schlagabtausch mit Bundeskanzler Friedrich Merz (70) hat die Kinderärztin Bea Merscher (39) am Samstag vor dem Reichstag gegen die Gesundheitspolitik des Kanzlers zur Demo aufgerufen.
Unter dem Motto „Es reicht! Gesundheit statt Sparwahn“ wurden 4000 Teilnehmer erwartet.
https://www.bild.de/politik/inland/bea-merscher-es-reicht-demo-gegen-merz-sparpolitik-6a9c113e240b302c8a83a2ea
Mer z leitet schreckliche Wege ein um Sachsen-Anhalt-Wahl zu Manipu lieren ! – Video:
https://www.youtube.com/watch?v=4LDckaFCsio
AfD warnt vor „Ramelow-Szenario“
Notfallplan der CDU? Wird Sven Schulze im Falle eines AfD-Erfolgs einfach weiterregieren?
In Sachsen-Anhalt fehlt eine Frist für die Wahl des Regierungschefs. Der amtierende Ministerpräsident und Kanzler Merz äußern sich zu möglichen Szenarien nach dem 6. September.
Millionenforderung gegen Hallervorden plötzlich vom Tisch – nur ein Zufall?
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Vor nicht allzu langer Zeit drohte Dieter Hallervordens Schlosspark-Theater noch eine Rückforderung von mehr als zwei Millionen Euro – nun ist die Forderung der Investitionsbank Berlin vollständig vom Tisch. Der erstaunliche Sinneswandel wirft Fragen auf. Bemerkenswert ist der Zeitpunkt:
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Erst kürzlich trat Hallervorden auf Einladung von CDU-Ministerpräsident Sven Schulze mit schroffen Tönen gegen die AfD im Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt für die CDU auf
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– nachdem er zuvor mit seiner scharfen Kritik an Cancel Culture und politischer Bevormundung gerade auch unter AfD-Anhängern viel Zustimmung erhalten hatte.
https://philosophia-perennis.com/2026/08/06/millionenforderung-gegen-hallervorden-ploetzlich-vom-tisch-nur-ein-zufall/
Wende-Wahl: Verhindern diese schmutzigen Tricks die AfD-Alleinregierung? (AAA, 3.9.26)
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AfD-Alleinregierung oder doch noch ein „blaues Auge“ für das System?
„Dinge sind in Bewegung, es lässt sich nicht aufhalten“, sind sich AUF1-Chef Stefan Magnet und AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens sicher, ganz gleich, wie die Wahl am Sonntag ausgeht. Aber was viele nicht wissen: Diese schmutzigen System-Tricks können eine AfD-Alleinregierung dennoch verhindern …
https://auf1.tv/auf1-am-abend/wende-wahl-verhindern-diese-schmutzigen-tricks-die-afd-alleinregierung
Bru taler ANGR.FF EBEN auf Sieg mund! – Video:
https://www.youtube.com/watch?v=ilzH0f5_1pQ
„Ein Irrenhaus“: Spannungsfall kommt UND A ä fDe regiert – Video:
https://www.youtube.com/watch?v=w0fYRL9g0ec
Lafontaine hätte m. A. n. viel eher in die A äF Dee gepasst als in die L.nke, die ich nur einmal wegen ihm und seinem damaligen Vorschlag zum m. A. n. weitaus vernünftigeren Händeln der Wiedervereinigung gew.hlt hatte, leider wurde er auch schließlich m. A. n. zum Rücktritt getrieben um nicht zu sagen genötigt. Er hatte wenn ich mich richtig erinnere damals auch in seinem Buch bereits die Interessen der Inszenierer im Hintergrund dargelegt. Der Mann hat wirklich den Durchblick, Vernunft und Weitsicht – wie gesagt, leider in der m. A. n. falschen P.rtei. Dennoch sollten die etablierten P.rteien m. A. n. sich seine Worte zu Herzen und Vernunft annehmen.
Ich bin jetzt beim 12. und letzten Band von „Superl.gen re gier en die Welt“ angelangt und wenn ich nichts überlesen habe, ist dort Lafontaine an keiner Stelle als Superl.genbruder oder auch nur Parafreimäurer oder auch nur Vasall sozusagen aufgeführt – das mal noch so am Rande.
Gut, was den Konflikt IS-RA-EL – PÄLÄSTINA/GÄZA betrifft, so kann ich beim besten Willen auch nicht die Pälästinänzer und die dortige HÄMÄS als die armen unschuldigen einseitigen Öpfer betrachten, insbesondere auch hinsichtlich der Aussagen des „Son of Ha mas“ bei yt sowie der Hämäs-Aktion am 7. Okt. – egal, wer da möglicherweise noch dahintersteckt. Es gibt nunmal auch in IS-RA-EL einfache unschuldige J.d.n, die einfach auch dort nur in Ruhe und Frieden leben wollen und die mit den Hintergrundmaechten null und nichts zu tun haben, die aber an diesem Datum wie eben auch die unschuldigen BesucherInnen dieses Musikfestivals von der Hämäs brütals gemoichelt wurden inkl. eben kleiner Babies in ihren Bettchen.
Und wenn ich diese wiederum nach D eingeschloisten Pälästina-„Flöchtlinge“ betrachte, die dann hier gleich ihre D.mos machten, hier Sh.r.a forderderten bzw. fordern, dann fällt mir diese einseitige Betrachtung, die diese Leute immer nur als die armen Öpfer darstellt, nicht teilen – insbesondere auch nicht hinsichtlich der isse läm ischen Eröberung durch damals ebenfalls von den dortigen L.nken in den einst chr.stlichen freien Lib.non hereingeholte, an die M.cht gebrachten ebenfalls pälästinänsischen Flöchtlinge, die dann 1975 dort den Großen Jjh.d durchführten mit unvorstellbarer Grausamkeit – dazu nochmal dieses Video –
Der Niedergang des christlichen Libanon durch moslemische Flüchtlinge:
https://www.youtube.com/watch?v=Sj7iKHf1U-w&t=25s
Es scheint sich hier niemand klarzumachen, wie so ein Großer Jjh.d abläuft – das sind unvorstellbar grausamste Abschlöchtungen gegen die die hiesigen Mässa – und Machätenmoerde und M.ssenvergewöltigungen mit und ohne Todesfolge noch harmlos erscheinen.
Neues Hinr.chtungsvideo der IäS-M.liz: Äthiopische Chr.sten in Libyen ermördet? – Video:
https://www.youtube.com/watch?v=aezOB5F6Mxs
Ich kann nur empfehlen, sich diese Videos und weitere Videos vom „Son of Hamäs“ und von „Brigitte Gabriel“ (aus vorstehendem Video zum L.banon) anzusehen und gut zuzuhören und sich das alles von diesen, die das alles erlebt haben, zu vergegenwärtigen.
Meiner Ansicht nach.
In Sachsen-Anhalt kann die Remigration beginnen – sagt Aktivist Martin Sellner
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https://auf1.tv/nachrichten-auf1/in-sachsen-anhalt-kann-die-remigration-beginnen-sagt-aktivist-martin-sellner
Der linke Faschomob muss dem Regime „unsere Demokratie“ retten. Zur Abschlussveranstaltung vom linksradikalen DGB muss ich unbedingt noch, da wird bestimmt standardritualmaessig wieder das Hohelied auf „Weltoffenheit“ und „bunte Vielfalt“ (also Kncknumvolkung & Islamisierung) gesungen statt immer dieses olle doofe langweilige Nahtzieh-Kartoffel-„Einheitsbraun“. Was waeren wir nur ohne bunte Vielfalt und das linke Faschopack. Der CDU-Marionettenpraesident Schulze (Schulze und Schultze?!) plant bestimmt schon wie er nach der verlorenen Wahl trotzdem „geschäftsführend“ einfach weiterregiert ohne einen neuen Präsidenten im Parlament waehlen lassen zu müssen, haben die Verfassungsfeinde vom Einheitsparteienregime ja vor ein paar Jahren die sächsische Verfassung extra dahingehend geändert (gegen die Stimmen der AfD-Demokraten) dass keine Frist mehr angegeben ist für die vorgeschriebene Neuwahl eines Ministerpräsidenten (bis dahin waren es 14 Tage, den Passus haben sie einfach rausgelöscht in der Neufassung, „modern und buergernah“ nannten sie das damals). Mal sehen ob die Flchznge von der Luegenpartei den Nerv und die Dreistigkeit hat das gegen den Waehlerwillen durchzuziehen, zuzutrauen waere es den Demokratiefeinden vom Einheitsparteienregime jedenfalls allemal.
Short im YT -kanal Ulrich Siegmund
( über 1,8 Millionen mal angesehen, in kaum 24 Stunden) !
unfassbare Bilder aus Sachsen-Anhalt CDU will keine Deutschland Flagge
https://www.youtube.com/watch?v=cP0XR2bRzqQ
Diese Eskalation ist der Polizei und Justiz zu zu schreiben. Denn sie haben in der Vergangenheit diese linken Verbrecher tolleriert und mild behandelt. Selbst Straftaten haben sie hundertfach gebilligt. Denn Vermummungen und Blockaden sind auf Demos verboten und somit Straftaten. Aber was macht die Polizei? Nichts! Was machen Gerichte? Nichts! Hier müsste die Polizei jeden Vermummten auffordern, entweder nimmst du den Mist ab, ober es gibt den Schlagstock quer durch die Fresse!
DIE LINKE auf Platz 1? Berlin hat ein Problem! – Video:
https://www.youtube.com/watch?v=Lw2ocOJfEdc
Auch die Clankriminalität in Bremen wird professioneller
Die Zahl der Personen, die in der Informationsstelle „Clanstrukturen“ der Bremer Polizei erfasst sind, hat in den letzten Jahren zugenommen. Bei der Clankriminalität beobachtet die Polizei eine Entwicklung.
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https://www.weser-kurier.de/bremen/bremer-senat-beantwortet-anfrage-der-cdu-zu-clankriminalitaet-doc87gc8g61o4gt6ncr3mq
Anmerkung d. Moderation: Bitte Kommentare die nichts mit dem Artikel zu tun haben in Zukunft unter die „SHORT NEWS“ stellen.
Dieter Hallervordens Theater in Berlin: 2,3 Millionen Euro Corona-Hilfen
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Millionen an Fördergeldern und mietfreie landeseigene Räume:
Die AfD fordert Aufklärung über die öffentliche Unterstützung der Halliwood Filmgesellschaft.
https://www.berliner-zeitung.de/article/dieter-hallervordens-theater-in-berlin-23-millionen-euro-corona-hilfen-10360205
Anmerkung d. Moderation: Bitte Kommentare die nichts mit dem Artikel zu tun haben in Zukunft unter die „SHORT NEWS“ stellen.
In Sachsen-Anhalt kann die Remigration beginnen – sagt Aktivist Martin Sellner
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https://auf1.tv/nachrichten-auf1/in-sachsen-anhalt-kann-die-remigration-beginnen-sagt-aktivist-martin-sellner
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Wahlen in Sachsen-Anhalt
CDU setzt erstmals auf Kulturwahlkampf
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Didi Hallervorden und Sven Schulze haben verschiedene Meinungen. Statt die zu diskutieren, reihen sie Monologe aneinander – und lachen über Frauen.
https://taz.de/Wahlen-in-Sachsen-Anhalt/!6202531/
„Achtung, Reichelt!“: In Sachsen-Anhalt steht Merz am Abgrund
https://pi-news.net/2026/09/achtung-reichelt-in-sachsen-anhalt-steht-merz-am-abgrund/
Magdeburg vor der Wahl:
Sturm, Selfies und infantile „Scheiß-AfD“-Gesänge
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Magdeburg vor der Wahl: Sturm, Selfies und infantile „Scheiß-AfD“-Gesänge
Zwei Tage vor der Wahl gibt sich Siegmund auf der Festwiese die Ehre, Chrupalla redet sich in Fahrt, und ein Lautsprecherbus macht den Eingang zur Geräuschkulisse. Schulze lässt eine aufs Pflaster gemalte deutsche Fahne wegschrubben, während für Samstag AMO-Kundgebung und Demokratiefestival die Innenstadt dichtmachen. Was bleibt, ist weniger Kaiserwetter als ein politischer Ausnahmezustand – und die Frage, ob jetzt noch Stimmen zu holen oder nur noch Pannen zu vermeiden sind.
https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/magdeburg-vor-der-wahl-sturm-selfies-und-infantile-scheiss-afd-gesaenge
TE-exklusiv: Die Glückssträhne von Strack-Zimmermann ist zu Ende
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/gluecksstraehne-von-strack-zimmermann-vorbei/
Das nennt sich dann wohl pratiziertes „Demokratie leben“.
Finanziert vom Teuerzahler, der mehrheitlich selber daran schuld ist, denn er hält diesen Gestalten weiterhin die Treue. Der nur noch mäßig kleinere Rest wird unfreiwillig in Kollektivschuld gehalten.