Die einst „auf und abgebetete“ Mähr von den nutzbringenden Migranten, die dann die Rente der Deutschen sichern werden, ist an der Realität kläglich gescheitert.
Denn Dank ungebremster Einwanderung steigt auch die Zahl ausländischer Rentner, die nie in die Rentenkasse eingezahlt haben.
Staat wird zum Sozialfall
Angesichts dessen wird der Staat wohl selbst zum Sozialfall und Altersarmut zur neuen Normalität, wie anonymousnews zu berichten wusste.
Den wohlverdienten Lebensabend mit einer guten Rente sorgenfrei zu genießen, das wünscht sich wohl jeder. Im „Idealfall“ bei bester Gesundheit und ohne existenzielle Nöte. Möglicher Weise auch im eigenen Häuschen oder sogar irgendwo unter Palmen an einem Strand.
Die Realität sieht jedoch für manche nicht so rosig aus. Fast 70 Prozent der Deutschen haben Angst vor einer drohenden Altersarmut. Viele sind bereits davon betroffen und versuchen irgendwie noch ein würdiges Leben zu führen oder einfach nur, satt zu werden und es im Winter einigermaßen warm zu haben.
Rentner, die Mülltonnen nach Pfandflaschen durchsuchen, gehören im besten Deutschland aller Zeiten mittlerweile zum traurigen Stadtbild. Ebendort spiegelt sich jedoch auch eine weitere Herausforderung wider, die fehlgesteuerte Migrationspolitik, die längst auch im Renten- und Sozialsystem angekommen ist.
„Denn eins ist sicher, die Rente“ – 40 Jahre sind seit diesem „Bekenntnis“ des damaligen Bundesfinanzminister Norbert Blüm (CDU) vergangen und bereits damals war es nicht mehr so ganz zu glauben. Heute aber liegt es schwarz auf weiß vor, es kann hinten und vorne nicht mehr reichen. Wer den Brief mit seiner jährlichen Renteninformation oder -auskunft aufmacht, ahnt schon, dass das Wasser bis zum Halse steht. Dafür braucht es auch keinen Bundeskanzler Friedrich Merz, der vollmundig erklärt, dass der Bürger nur noch eine „Basisrente“ bekommen werde, wenn überhaupt.
Migranten-Rentner-„Ansturm“ ins Sozialsystem
Wer also sein gesamtes Arbeitsleben lückenlos eingezahlt hat, kann sich nun eben nicht mehr darauf verlassen, eine auskömmliche Rente zu erhalten. Und Derjenige schon gar nicht, der auf Grund von Kindererziehung, Krankheit oder Auslandsaufenthalten nicht durchgehend Beiträge einzahlen konnte. Dann greift hierbei eben die sogenannte „Grundsicherung“, um einigermaßen auf ein Niveau zu kommen, das die existenziellen Bedürfnisse absichert. Für recht viel mehr reicht diese Grundsicherung dann aber auch nicht.
Ende vergangenen Jahres bezogen in Deutschland etwa 764.000 Menschen Grundsicherung im Alter. Unter ihnen sind nicht nur Personen, die erwartungsgemäß eher wenig für die Altersvorsorge beigetragen hatten, sondern auch solche, die eben gar nichts in die Rentenkasse eingezahlt hatten. Zwischen 2020 und 2025 stieg die Zahl der ausländischen Grundsicherungsempfänger im Alter um unfassbare 81 Prozent an. Damit ist mehr als jeder Dritte im System migrantischer Herkunft.
Die Bezugsquoten offenbaren somit das ganze Ausmaß der Rentenkrise, während 2,8 Prozent der deutschen Rentner auf Grundsicherung angewiesen sind, sind es bei den Ausländern mittlerweile über ein Viertel. Ukrainer, Syrer und Afghanen führen die Liste an.
Man erinnere sich dabei an die gebetsmühlenartig vorgebetete „Geschichte“, Deutschland brauche Zuwanderer, um die Rente zu sichern. Das funktioniert eben genau dann sehr schlecht, wenn die Ausländer direkt ins Sozialsystem einwandern.
Systeme gänzlich überlastet
Die Grundsicherung ist freilich eine Sozialleistung und hat de facto eigentlich nichts mit der Rente zu tun. Gänzlich voneinander zu trennen ist dies jedoch nicht. Am Ende des Tages ist es dem Steuerzahler nämlich egal, aus welchem Topf die ausländischen Grundsicherungsbezieher alimentiert werden. Unsere Systeme sind bekanntlich völlig überlastet, und zwar alle. Egal, ob es das Renten-, das Sozial- oder das Gesundheitssystem ist, eher über kurz als über lang muss es mit lautem Donnerknall zum Kollaps kommen. Und spätestens dann können weder kosmetische „Mini-Reformen“ noch staatliche Zuschüsse mehr ausreichen.
Ein bankrotter Staat kann bekanntlich keine Löcher stopfen. Die verbliebenen Leistungsträger und Nettozahler werden diese Last auch nicht mehr stemmen können. Auch ohne apokalyptische Endzeitszenarien kann man sich ausmalen, dass die Schere zwischen Arm und Reich noch viel weiter auseinanderdriften wird. Der Staat selbst wird zum Sozialfall werden und Altersarmut zum Regelfall.
Jegliche Einwanderung, und schon gar keine illegale Einwanderung, kann die demographische Schieflage ausgleichen, wenn es in jedem Fall attraktiver ist, sich in die soziale Hängematte zu legen, anstatt auf dem Arbeitsmarkt Teil einer Leistungsgesellschaft zu sein.
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