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+ Putin Knall: Russland stellt Nestlé unter Zwangsverwaltung + Künstliche Intelligenz: „Forscher haben festgestellt, dass KI-Agenten sogar den Abschaltbefehl verweigert haben“ + Schreckliche Szenen nach Femizid in Hamburg: Einsatzkräfte werden attakiert + Jugendliche Mohammedaner foltern stundenlang einen 14-Jährigen + Österreich im Mittelfeld: Immer weniger Kinder in Europa werden geimpft + 

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Putin Knall: Russland stellt Nestlé unter Zwangsverwaltung

Kreml-Chef Wladimir Putin hat per Dekret die Kontrolle über Nestlés Russland-Geschäfte übernommen. Die Anteile stehen nun unter Zwangsverwaltung.

Kreml-Chef Wladimir Putin

Der Schweizer Nahrungsmittelriese Nestlé verliert – zumindest bis auf weiteres – das Sagen über einen Teil seines Russland-Geschäfts. Per Präsidialdekret hat Kreml-Chef Wladimir Putin (73) die Anteile an Nestlé Russia und Nestlé Kuban unter staatliche Zwangsverwaltung gestellt. Die Führung übernimmt die russische Firma L.E.V. Management. Ursprünglich war die Zwangsverwaltung von fünf Nestlé-Firmen gefordert worden.
Das heißt: Nestlé bleibt zwar offiziell Eigentümerin, kann aber vorerst nicht mehr selbst über die Beteiligungen bestimmen. Neben den Schweizern sind auch die französischen Händler Auchan und Lemana Pro betroffen. Weiterlesen auf bilanz.ch

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Bundeswehr startet Zwangsmusterung: Wer jetzt gezwungen wird

Berlin. Kein Interesse am Wehrdienst – trotzdem kann nun die Vorladung kommen: Die Bundeswehr drückt bei der verpflichtenden Musterung aufs Tempo.

Überraschung für viele 18-jährige Männer, die gar nicht zur Bundeswehr wollen: Sie werden jetzt zur Zwangsmusterung eingeladen – auch wenn sie im Fragebogen der Bundeswehr angegeben hatten, kein Interesse an einem Dienst in der Truppe zu haben. Das berichtete das Bundesverteidigungsministerium am Freitag in seiner aktuellen Bilanz zur Personalentwicklung.

Bereits seit Juli seien entsprechend der gesetzlichen Vorgaben und im Rahmen freier Kapazitäten bei den Karrierecentern der Bundeswehr fast tausend 18-jährige Männer von dieser verpflichtenden Aufforderung betroffen gewesen. Weiterlesen auf morgenpost.de

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Künstliche Intelligenz: „Forscher haben festgestellt, dass KI-Agenten sogar den Abschaltbefehl verweigert haben“

Die Warnungen vor unkontrollierter KI werden lauter. WELT-Wirtschaftsredakteur Benedikt Fuest verweist auf die geopolitische Dimension des Wettlaufs:

„Die Innovationsführung im Bereich KI hat ganz konkret militärische und sicherheitspolitische Faktoren.“

Video auf welt.de

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Schreckliche Szenen nach Femizid in Hamburg: Einsatzkräfte werden von Angehörigen beim Überbringen der Todesnachricht mit Messer attackiert 

Nach einem Femizid in Hamburg-Barmbek sind am Donnerstagmittag Polizeibeamte beim Überbringen der Todesnachricht an die Familie mit einem Messer attackiert worden.

Ein Kriseninterventionsbeamter wurde dabei verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden, ein Kollege des Mannes erlitt einen Schock. Ein weiteres Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes rückte an, um die Polizeibeamten zu betreuen.

Am Morgen war ein Mann bei der Polizei erschienen und hatte angegeben, dass er seine Frau getötet habe. Die Beamten fanden in der Wohnung des Paares die leblose Frau vor. Rettungskräfte leiteten sofort Reanimationsmaßnahmen und brachten das Opfer in ein Krankenhaus, wo sie jedoch wenig später verstarb.

Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen zum Vorfall eingeleitet. Bei allen Beteiligten soll es sich unbestätigten Angaben zufolge um aus Afghanistan stammende Menschen handeln. Via NonstopNews

Anmerkung: Bemerkenswert auch die Reaktion der Leser auf diese Schreckensmeldung. In einem Leserbrief, der über 10.000-mal gelikt wurde, ist zu lesen:

Ich habe von November bis jetzt in verschiedenen Krankenhäusern in Deutschland fünf verschiedene Fälle von versuchten Frauenmorden behandelt. Die Opfer waren übersät mit Schnittwunden und Stichverletzungen. Sowohl die Täter als auch die Opfer hatten ausschließlich einen muslimischen Migrationshintergrund. Nur zu einem Fall habe ich danach in der Zeitung lesen können. Ich finde, dass sämtliche beteiligten Afghanen Deutschland zu verlassen haben.
Erwachsene die in einer solch archaischen Kultur sozialisiert wurden, werden sich niemals hier integrieren und die herrschenden Werte verinnerlichen.

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Neubrandenburg: Jugendliche Mohammedaner foltern stundenlang einen 14-Jährigen

Stellt euch vor, 10 Deutsche hätten vier Stunden lang einen 14‑jährigen Migranten gequält, geschlagen und versengt. Dann würden Medien und Politik hyperventilieren. Dann würde der Staatsschutz ermitteln.

Die Sachlage ist natürlich wieder einmal andersherum. Deshalb passiert nichts – und die Systemmedien vertuschen die Vorgänge.

Der „Norddeutsche Rundfunk“ und der „Spiegel“ berichten über den Fall, der sich offenbar am 9. September ereignet hat, und desinformieren durch Weglassen. Der Spiegel schreibt:

„Zehn Kinder und Jugendliche sollen in Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern einen 14 Jahre alten Jungen stundenlang gequält haben. Nach Polizeiangaben wurden die Beamten durch Videos in sozialen Medien auf den Fall aufmerksam. Die 9- bis 15-Jährigen sollen den Jungen mit Schlägen, Tritten und Gegenständen leicht verletzt haben. Der Junge erlitt den Angaben zufolge teilweise auch Verbrennungen.“ (…)

Was weggelassen wird

Worüber NDR und Spiegel nicht schreiben, ist die Identität der Täter. Der NDR spricht nur von „Gleichaltrigen“. Diese Vertuschung wirkt ohnehin kaum mehr, denn die meisten Bürger, denken sich ohnehin, aus welchem Klientel mit welchem kulturellen Hintergrund die Folterer höchstwahrscheinlich stammen.

Und tatsächlich sollen es Türken, Araber und Albaner gewesen sein, die es stundenlang genossen haben, den Jungen zu quälen. Weiterlesen auf report24.news

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Österreich im Mittelfeld: Immer weniger Kinder in Europa werden geimpft

Nur zwei Länder erfüllen die empfohlene Quote: Jahrzehntelang sind die Impfquoten bei Kindern in Europa gestiegen – seit der Corona-Pandemie geht der Trend in vielen EU-Ländern nach unten. Das zeigt eine neue Studie im Fachblatt „The Lancet“.

Besonders stark betroffen: die Impfungen gegen Polio und das Hib-Bakterium. Die Forschenden warnen, dass vermeidbare Krankheiten dadurch zurückkommen könnten. Österreich liegt übrigens im Mittelfeld – nur Luxemburg und Portugal erreichen bei allen untersuchten Impfungen die empfohlene Quote von 95 Prozent.

Für die Studie wurden Daten zu sieben Impfungen aus allen 27 EU-Staaten von 1980 bis 2024 ausgewertet: die Kombinationsimpfung gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten sowie die Impfungen gegen Hepatitis B, Hib, Poliomyelitis, Pneumokokken, Masern und Röteln. (IO)

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Gespräche halfen nichts: Mädchen trägt Kopftuch in Schule – jeden 6. Tag Anzeige

Mehrfach verstieß ein Mädchen aus NÖ gegen das Kopftuchverbot. Der Fall wurde angezeigt. Bei weiteren Verstößen könnten wieder Anzeigen folgen.

Das seit diesem Schuljahr geltende Kopftuchverbot von Mädchen bis 14 Jahre hat nun für eine Familie ernste Konsequenzen.
Wiener Ärztin baff – AMS-Kundin kündigt Job am 1. Tag

Laut „Heute“-Recherchen gibt es laut der ersten vorliegenden Anzeige dokumentierte Verstöße vom 8. September und 9. September – beide Male wurde die Schülerin von ihren Lehrern auf das Kopftuchverbot hingewiesen.

Gespräche verliefen erfolglos

Gespräche mit der Lehrkraft, Direktion im Beisein der Eltern folgten, am 14. September gab es mit Experten der Bildungsdirektion ein Gespräch mit den Erziehungsberechtigten. Ohne Erfolg – denn bereits am nächsten Tag erschien die Schülerin erneut mit Kopftuch in der Klasse. Daraufhin wurde Anzeige bei der Bezirkshauptmannschaft Neunkirchen erstattet. Nun droht eine Geldstrafe zwischen 150 und 800 Euro für die Eltern. Bei weiteren Verstößen können jetzt jeden 6. Tag weitere Anzeigen folgen. Für das Mädchen und ihre Eltern könnte es also nicht nur bei einer Anzeige bleiben. (…)

Udo Landbauer/FPÖ:

„Niederösterreich ist kein Kalifat! Bei uns gelten unsere Regeln und keine islamischen Vorschriften. Wer das nicht versteht, ist hier in NÖ falsch.“

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Zensur im EU-Parlament: Selenskyjs Ex-Sprecherin darf nicht ins Gebäude



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Von FREIGEIST

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