Frankreich schickt Soldaten nach Saudi-Arabien + USA wollen sich Elon Musk im Gerichtsstreit mit der EU über X-Geldstrafe anschließen + Papst verurteilt Leihmutterschaft und Sterbehilfe + Schulstreik gegen Wehrpflicht +
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Frankreich schickt Soldaten nach Saudi-Arabien
Wir werden militärische Mittel entsenden, das heißt Soldaten, Radarsysteme und Verteidigungssysteme, um diese Anlage zu schützen“, sagte Macron in einem Fernsehinterview am Donnerstag. Zugleich erklärte er, Frankreich mische sich „nicht in irgendeinen Konflikt ein“ (…)
Die französische Opposition ist entsprechend empört. Florian Philippot (Les Patriotes) fordert vom Parlament eine Blockade: „Frankreich hat keine Truppen nach Arabien zu schicken! Macron steckt den Finger in ein äußerst gefährliches Getriebe. (…)
Mike Shedlock von Mish Talk glaubt, dass Macrons Entscheidung auf große Verzweiflung hindeutet. Frankreich habe „eklatanten Dieselmangel“. Der Dieselpreis liegt jedoch auf einem Rekordhoch, auch in Frankreich. Weiterlesen auf tkp.at
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USA wollen sich Elon Musk im Gerichtsstreit mit der EU über X-Geldstrafe anschließen
Die USA streben an, sich dem Gerichtsstreit von Elon Musk über die EU-Strafe in Höhe von 120 Millionen Euro gegen X anzuschließen.

Die Trump-Regierung hat einen Antrag gestellt, die Klage von X zu unterstützen, mit der Begründung, dass die Europäische Kommission ihre Befugnisse überschritten habe.
Washington steht an der Seite von Elon Musk. via bloomberg.com
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Papst verurteilt Leihmutterschaft und Sterbehilfe
Papst Leo XIV. warnte am Freitag vor Genmanipulation, Leihmutterschaft, Organhandel und Sterbehilfe; er mahnte, dass die Wissenschaft von Weisheit geleitet werden müsse, um nicht vom Gemeinwohl abzuweichen.
„Bisweilen bereiten mir gesellschaftliche Trends Sorge, die Gefahr laufen, Wissenschaft und Technik in gewinnorientierte Unternehmungen zu verwandeln, welche Genmanipulation, Leihmutterschaft, Organhandel oder die Möglichkeit der eigenen Sterbehilfe fördern“, sagte er im französischen Präsidentenpalast.
Das französische Parlament verabschiedete im Juni ein Gesetz, das bestimmten Erwachsenen mit unheilbarer Krankheit ein Recht auf Sterbehilfe einräumt. Via insiderpaper.com
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Deutschland wird nicht deindustrialisiert. Deutschland wird abgewickelt. Und die Täter sitzen in der Politik.
Patrik Baab sagt, was niemand in Berlin zugeben will: Die Großkonzerne fürchten die Deindustrialisierung nicht – weil ihre Herren nicht in Deutschland sitzen.
Die billige Energie ist weg. Die Werke gehen. Die Jobs gehen. Der Mittelstand geht. Aber die DAX-Bosse bleiben gelassen. Warum? Weil sie längst nicht mehr für dieses Land entscheiden.
US-Fonds sitzen in den Aufsichtsräten. Die Produktion wandert nach China, in die USA oder nach Usbekistan. Deutschland wird zum Kostenfaktor, den man abschreibt. Gleichzeitig fließen Milliarden in den Krieg. Nicht in Fabriken, nicht in Infrastruktur, nicht in die eigene Industrie – sondern in Waffen, an denen andere verdienen.
Für BlackRock & Co. ist der Niedergang kein Unglück. Krieg und Deindustrialisierung gehören zusammen: Hier wird ein Land geschwächt, dort wird verdient. Deshalb bleibt die Furcht aus. Deshalb redet die Politik von Transformation und Solidarität, während das industrielle Herzstück zerlegt und das Land in einen Konflikt getrieben wird, den es nicht gewinnen kann.
Und deshalb ändert sich nichts, solange dieselben Leute an den Schalthebeln sitzen.
Deutschland wird nicht deindustrialisiert.
Deutschland wird abgewickelt.
Und die Täter sitzen in der Politik.Patrik Baab sagt, was niemand in Berlin zugeben will: Die Großkonzerne fürchten die Deindustrialisierung nicht – weil ihre Herren nicht in Deutschland sitzen.
Die… pic.twitter.com/vAz3VSPf5h
— Nightglow Klarname (@nightglow98) September 24, 2026
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Volkswagen ruft knapp eine Million Autos allein in Deutschland zurück
Bei mehreren Modellen von VW sowie dem Audi Q3 kann es infolge eines Schraubenabrisses zu einem Lenkungsausfall kommen. Weltweit muss der angeschlagene Konzern bis zu vier Millionen Fahrzeuge zurückrufen.
Volkswagen steht offenbar vor dem größten Rückruf seit dem Dieselskandal vor mehr als einem Jahrzehnt. Betroffen von möglichen Problemen mit der Lenkung seien auch Fahrzeuge der Marken Skoda und Seat, berichtete das „Handelsblatt“ am Montag ohne Angabe von Quellen. Allein bei Skoda gehe es um weltweit mehr als eine Million Autos, bei Seat seien es rund 200.000. Damit umfasst der vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) gemeldete Rückruf insgesamt mehr als vier Millionen Autos des VW-Konzerns mit seinen verschiedenen Marken. Weiterlesen auf manager-magazin.de
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Schulstreik gegen Wehrpflicht
Zahlreiche Schüler sind am Freitag erneut auf die Straße gegangen, um gegen eine mögliche Wehrpflicht zu demonstrieren. Wie die Initiative „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ mitteilte, gab es bundesweit etwa 100 Demonstrationen. Pressesprecher Bela Breitner sagte der dpa, man wolle so lange streiken, bis eine Wehrpflicht vom Tisch sei.

Die Regeln für den neuen Wehrdienst traten im Januar in Kraft. Kern ist die verpflichtende Musterung für junge Männer ab dem Jahrgang 2008. So sollen Freiwillige für einen Ausbau der Truppe rekrutiert werden. Sollten die Zielkorridore verfehlt werden, kann der Bundestag über eine Wehrpflicht entscheiden. Quelle
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„Unverzüglicher Stopp“: FPÖ will Asylanten die Staatsbürgerschaft verweigern
Ein FPÖ-Vorstoß zur Staatsbürgerschaft entfacht im Innenausschuss eine grundsätzliche Debatte über Asyl und Einbürgerung.
Im österreichischen Parlament ist eine kontroverse Debatte über die Vergabe der Staatsbürgerschaft an Asylberechtigte entbrannt. Ausgangspunkt ist ein Antrag der FPÖ, die das Staatsbürgerschaftsrecht für Menschen mit Asylstatus deutlich verschärfen will.
Konkret fordert die FPÖ, dass Asylberechtigte künftig nicht mehr allein aufgrund ihrer Aufenthaltsdauer einen Rechtsanspruch auf die österreichische Staatsbürgerschaft geltend machen können. Darmann stellte im Ausschuss klar, dass Zeiten im Asylstatus künftig nicht mehr auf die für eine Einbürgerung erforderliche Aufenthaltsdauer angerechnet werden sollen. Dafür müsste das Staatsbürgerschaftsgesetz geändert werden.
Die FPÖ begründet ihren Vorstoß mit dem grundlegenden Charakter des Asylrechts. Asyl sei Schutz vor Verfolgung und damit aus Sicht der Freiheitlichen grundsätzlich ein Schutz auf Zeit. Ein zeitlich begrenzter Schutzstatus dürfe deshalb nicht automatisch zur Grundlage für einen späteren Anspruch auf die österreichische Staatsbürgerschaft werden, argumentiert die Partei. Weiterlesen auf kosmo.at
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Wirbel um Einwanderungsbehörde – MA35-Skandal: Ruf nach Verlust der Staatsbürgerschaften
Razzia und schwere Vorwürfe um die MA 35. Die FPÖ will nun alle Aufenthaltstitel und Einbürgerungen einem Check unterziehen.
Riesiger Wirbel um die Wiener Einwanderungsbehörde (MA 35)! Wie bereits berichtet, kam es bei der Zentrale in der Dresdner Straße 93 zu einer Razzia. Dabei durchsuchten Ermittler laut „Krone“ das Büro einer leitenden Mitarbeiterin.

Die Vorwürfe wiegen schwer: So soll bei der Vergabe von Aufenthaltstiteln und möglicherweise sogar bei der Verleihung von Staatsbürgerschaften in ihrem Einflussbereich nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein. Neben der Frau steht auch ein ihr untergebener Referatsleiter der MA 35 im Visier der Ermittlungen der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA). (…) Es muss nun geklärt werden, ob es ein korruptes Netzwerk innerhalb der Einwanderungsbehörde gibt. Demnach gebe es auch den Verdacht, dass für Beschleunigung von Verfahren auch Bares geflossen sein soll. Weiterlesen auf heute.at
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Die Linke: Bei Diebstählen holen sich Flüchtlinge und Migranten nur was ihnen zusteht.

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Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.







