Trump räumt Auswirkungen von Iran-Krieg auf Midterms ein + Chaos am europäischen Himmel: Welle von Bombendrohungen löst Notlandungen aus + Französische Linkspolitiker fordern Gefängnisstrafen für Debatten über Remigration + Rätsel um Todesursache: Hubert Aiwanger (55) ist tot + Ausländische Käufer übernehmen reihenweise deutsche Firmen + Paraguay: Halbe Bevölkerung vom eigenen Geld ausgesperrt
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Trump räumt Auswirkungen von Iran-Krieg auf Midterms ein
Donald Trump hat der Wahl-Analyse von Vizepräsident JD Vance grundsätzlich zugestimmt. Damit habe er „weitgehend recht“, sagte der US-Präsident am Mittwoch vor Reportern im Weißen Haus.
Seiner Meinung nach hätten aber vor allem die hohen Ölpreise für großen Unmut bei vielen US-Amerikanern gesorgt.
„Der Hauptgrund für die Niederlage war der Preis, nicht der Krieg“, so Trump. Zugleich verteidigte er das militärische Vorgehen gegen Teheran: „Die Iran-Sache mussten wir tun und wir tun es weiter“, sagte Trump. Quelle
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Chaos am europäischen Himmel: Welle von Bombendrohungen löst Notlandungen aus
Eine Reihe von Bombendrohungen gegen europäische Fluggesellschaften hat (wie berichtet) zu massiven Umleitungen und Flugverspätungen über dem europäischen Himmel und an großen Drehkreuzen geführt, während die Behörden fieberhaft versuchen herauszufinden, wer hinter diesen Drohungen steckt.
„Mindestens 18 kommerzielle Flüge in Europa mussten sich am Donnerstag mit Bombendrohungen auseinandersetzen, wobei mindestens einer zu einem Militärstützpunkt in Frankreich umgeleitet wurde“, berichtet CBS über die sich am Donnerstag entwickelnden Vorfälle. (…) Einige bezeichnen es als einen „sehr gezielten Akt“ – der offenbar koordiniert ist, um Panik und Flugstörungen zu säen. Die Behörden haben bisher jedoch keine brauchbaren Theorien oder Verbindungen zu irgendeiner Organisation gefunden.
Die Serie von Warnungen am Donnerstagmorgen betraf Flüge zwischen Italien, Irland, Großbritannien, Spanien, Bulgarien, Rumänien, Polen, Finnland, Österreich, Dänemark, Belgien, Portugal, Griechenland und Tschechien. Via zerohedge.com
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Steuerfreie Verschuldung: Wie Frankreichs Parlament an das Geld seiner Bürger kommen will
Driften Gesellschaften zunehmend in die Staatswirtschaft ab, verläuft zwischen politischem Kabarett und verhängnisvollem politischen Exzess oft nur noch ein schmaler Grat.
Aus politischer Initiative wird Dauerintervention – die Mittel werden knapp, bis die Quellen versiegen. Politische Eliten wirken im Moment des Aufpralls auf die fiskalische Realität häufig überfordert und hilflos. (…)
Um sich finanziell Luft zu verschaffen, präsentierte die LIOT-Fraktion (Libertés, Indépendants, Outre-mer et Territoires) in der Nationalversammlung einen ungewöhnlichen Vorschlag. Eine Art Bürgerkredit mit einem Volumen von 50 Milliarden Euro soll her, emittiert als Staatsanleihe nur für Franzosen. (…)
Eine zersplitterte Rechte an der Macht in der EU, die sich letzten Endes auf nationale Souveränität auch im Bereich der Fiskal- und Geldpolitik zurückzöge, wäre das Ende der Europäischen Union und insbesondere des Eurosystems. Ein rascher Blick auf die steigenden Staatsschulden des Euroclubs verrät, dass alles in der EU auf diesen finalen Schlussakkord zusteuert. Weiterlesen auf apollo-news.net
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Französische Linkspolitiker fordern Gefängnisstrafen für Debatten über Remigration
Die französische Linke drängt darauf, Diskussionen über demografische Veränderungen, die Theorie des „Großen Austauschs“ oder über Remigration unter Strafe zu stellen. Sollten sie damit Erfolg haben, drohen Franzosen und Politikern bis zu drei Jahre Haft für die Beschreibung der Ersetzungsmigration.

Auch jetzt ist schon kann man angezeigt und verurteilt werden, wenn man nur erwähnt, dass mohammedanische Zuwanderer bei Sexual- und Gewaltkriminalität massiv überrepräsentiert sind. Das kann einem in Deutschland, Österreich, Großbritannien und anderen woken westeuropäischen Ländern passieren. Das Regime und seine Justiz begründen das damit, dass diese Erwähnung (offizieller Statistiken!) „zu Hass aufstacheln“ könne. Weiterlesen auf report24.news
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Rätsel um Todesursache: Hubert Aiwanger (55) ist tot – Polizei enthüllt Details
Bayerns Vize-Regierungschef Hubert Aiwanger wurde tot in einem Berliner Hotel gefunden. Zuvor klagte er offenbar über gesundheitliche Probleme.

Eigentlich hätte Hubert Aiwanger am Mittwoch in Berlin vor Parteikollegen sprechen sollen. Doch der 55-Jährige sagte seinen Auftritt bei der Eröffnung des Hauptstadtbüros der Freien Wähler kurzfristig ab. Er fühlte sich offenbar nicht wohl und blieb in seinem Hotelzimmer. Wenige Stunden später war der bayerische Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident tot.
Der 55-Jährige hielt sich im Hotel „Neuer Fritz“ an der Friedrichstraße in Berlin-Mitte auf. Der bayerische Vize-Regierungschef Hubert Aiwanger ist nach dem vorläufigen Ergebnis der Obduktion ohne Fremdverschulden gestorben. Weiterlesen auf heute.at
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Bärtiger Mann im Kinderpyjama: Lidl nennt Kritiker Rassisten
Bei Lidl warb ein junger Mann mit deutlichem Oberlippenbart für einen Kinderpyjama der Größe 134/140. Nach den üblichen Tabellen ist das Kleidung für Kinder von etwa acht bis zehn Jahren.
Das Bild lief tausendfach über X und Facebook. Die Frage war simpel: Warum trägt ein bärtiger Erwachsener einen Schlafanzug für Grundschüler?

Lidl rechtfertigt sich, nicht jede Größe bekomme ein eigenes Model. Der Pyjama gehe bis zur Größe 158/164 und passe damit auch jungen Teenagern. Das abgebildete Model trage auf dem Foto genau diese größte Größe.
Lidl hat das Bild im Online-Shop mittlerweile gelöscht. Begründung: rassistische und herabwürdigende Kommentare. Der Discounter sei „zutiefst entsetzt“. Das Foto verschwinde zum Schutz des Models.
Viele Beobachter sehen das anders: „Wer einen jungen Mann mit Bart in einem Kinderpyjama seltsam findet, gilt heute offenbar schon als Rassist. Das ist traurig.“ Via AUF1TV
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Ausländische Käufer übernehmen reihenweise deutsche Firmen
Investoren aus dem Ausland kaufen deutsche Unternehmen in Serie. Das Volumen der Deals hat sich binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Ist das ein Grund zur Sorge? Eine Studie sieht das anders. (…)
KPMG-Experte Buhl sieht das starke ausländische Interesse nicht als Ausverkauf, sondern als Beschleuniger des Strukturwandels. So könne etwa der Berliner Lieferdienst Delivery Hero durch die Übernahme durch den Fahrvermittler Uber Zugang zu dessen Plattform erhalten. Und bei Ebm-Papst eröffne ein Verkauf den Zugang zum US- und Datencenter-Markt. Weiterlesen auf epochtimes.de
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Paraguay: Halbe Bevölkerung vom eigenen Geld ausgesperrt
Ein großer Teil der Bevölkerung ohne Zugang zum eigenen Geld? Das erlebt gerade Paraguay. Dort hatte die Zentralbank am Montag in die Ueno Bank eingegriffen, nachdem die Solvenzquote deutlich unter das gesetzliche Minimum gefallen war.
Die Bank ist pleite. Drei Millionen Kunden – rund 60 Prozent der erwachsenen Bevölkerung – verloren über Nacht den Zugang zu ihren Konten, Karten und Überweisungen. (…) Der Fall trifft auch die politische Elite des Landes. Präsident Santiago Peña war bis März/April 2025 Aktionär der Holding Ueno. Er ernannte den ehemaligen Ueno-Manager Carlos Carvallo zum Zentralbankchef – das wurde von Beginn an kritisiert.
Carvallo trat auf Peñas Wunsch hin zurück. Acht Führungskräfte, darunter Gründer Miguel Vázquez, wurden festgenommen; die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen möglicher Unregelmäßigkeiten. (…) Vor den Filialen bildeten sich lange Schlangen. Die Türen blieben zu, die Polizei stand davor. Menschen weinten, schrien „Devuelvan nuestra plata“ und fühlten sich bestohlen. Eine Frau sagte vor laufender Kamera: „Der Paraguayer ist zu unterwürfig und schweigt – aber jetzt nicht mehr.“ Weiterlesen auf tkp.at
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