web analytics

+ Michigan: Erster Muslim im US-Senat – er rechtfertigte islamistischen Terroranschlag + Vor Dreiergipfel in Abu Dhabi: Selenskyj sucht Rückendeckung in Berlin + Infraschall vom Windrad: Wenn das eigene Haus zur Schallquelle wird + 

+++

Michigan: Erster Muslim im US-Senat – er rechtfertigte islamistischen Terroranschlag

Der Demokrat Abdul El-Sayed zieht als erster Muslim in den US-Senat ein. Sein Wahlsieg in Michigan wird allerdings von heftigen Kontroversen begleitet: Kritik gibt es wegen seiner Aussagen zu einem Synagogenanschlag, seiner Nähe zu einem umstrittenen Streamer und familiärer Verbindungen zur Muslimbruderschaft.

Historischer Wahlerfolg in Michigan – und zugleich ein politisch umstrittener Kandidat: Der Demokrat Abdul El-Sayed hat sich bei den US-Zwischenwahlen gegen den Republikaner Mike Rogers durchgesetzt. Nach einer Hochrechnung von NBC News kam er bei rund 85 Prozent ausgezählten Stimmen auf etwa 52 Prozent. Rogers erreichte rund 46 Prozent. Weiterlesen auf exxpress.at

+++

Vor Dreiergipfel in Abu Dhabi: Selenskyj sucht Rückendeckung in Berlin

Wolodymyr Selenskyj kommt nicht zufällig am Tag der US-Zwischenwahlen nach Berlin. Eine Woche vor der Verhandlungsrunde in Abu Dhabi sucht der ukrainische Präsident die Unterstützung von Bundeskanzler Friedrich Merz. (…)

Selenskyj sucht Rückendeckung in Berlin

Politisch steht mehr auf dem Spiel: Kiew will mit europäischer Rückendeckung in die Gespräche gehen. Die Sorge ist groß, dass Washington und Moskau einen möglichen Frieden aushandeln – und die Ukraine sowie Europa vor vollendete Tatsachen stellen. (…)

Auf der Agenda der Gespräche in Abu Dhabi stehen Sicherheitsvereinbarungen für die Zeit nach dem Krieg, Deeskalation und humanitäre Fragen. Ein schneller Durchbruch gilt zwar als unwahrscheinlich, die Gespräche könnten aber ein Meilenstein auf dem Weg zum G20-Gipfel in Miami im Dezember sein. Dort könnten Putin und Selenskyj erstmals seit Beginn des Krieges 2022 aufeinandertreffen. (…)

Selenskyjs konkrete Forderungen sind dringlich. Die Ukraine benötigt zusätzliche Flugabwehrraketen, insbesondere für Patriot-Systeme. Sie muss sich auf einen weiteren Winter mit russischen Angriffen auf Kraftwerke und Energieinfrastruktur einstellen. (…) Der Ukraine steht ein brutaler Kriegswinter bevor. Hinzu kommt der enorme Finanzbedarf. Für 2027 beziffert Kiew die zusätzliche Finanzierungslücke auf rund 70 Milliarden Euro. (…) Die europäischen Länder sollen einen erheblichen Teil davon tragen. Wie die Mittel aufgebracht werden sollen, ist umstritten.
Weiterlesen auf berliner-zeitung.de

+++

Hamburg: Migrantische Brückenteufel werfen 200 Steine auf Autobahn

200 Steine auf fahrende Autos, durchschlagene Windschutzscheiben, mindestens acht beschädigte Fahrzeuge: Auf der A7 in Hamburg hätte der Dienstagabend tödlich enden können. Zwei migrantische Täter, 14 und 18 Jahre alt, wurden zunächst festgenommen und später wieder laufen gelassen.

Erwischt! Diese beiden Steinewerfer wurden von der Polizei festgenommen und wieder freigelassen.

Der Vorfall ereignete sich am späten Abend. Bei den geworfenen Steinen handelte es sich nach Angaben der Polizei um Schottersteine. Die Zahl von mindestens acht beschädigten Fahrzeugen verdeutlicht das Ausmaß: Mehrere Autofahrer waren auf dem betroffenen Autobahnabschnitt den herabfallenden Steinen ausgesetzt.

Auf der A7 in Hamburg sollen zwei junge Tatverdächtige am Dienstagabend, dem 3. November, rund 200 Steine von einer Brücke auf die Autobahn geworfen haben. Nach Polizeiangaben wurden auf Höhe des Stellinger Tunnels mindestens acht Fahrzeuge beschädigt. Trotz der zahlreichen Treffer wurde nach bisherigem Stand niemand verletzt. […] Die Polizei reagierte mit einer Sperrung der A7 in beiden Fahrtrichtungen. Damit sollte verhindert werden, dass weitere Fahrzeuge in den gefährdeten Bereich fahren. Die Polizei konnte zwei Verdächtige im Alter von 14 und 18 Jahren stellen. Weiterlesen auf anonymousnews.org

+++

Hamburg: Fast enthauptet – Gambier soll 70-jährige Mitbewohnerin abgeschlachtet haben

Ein 27-jähriger Gambier lief am Dienstagnachmittag bei einer Polizeiwache in Hamburg auf und meldete eine Körperverletzung. Er führte Beamte zu einem nahen Plattenbau und gestand unterwegs, jemanden getötet zu haben.

In einer Wohnung des Mehrfamilienhauses wurde dann der übel zugerichtete Leichnam einer Frau entdeckt. Das Opfer wies so massive Verletzungen an Kopf und Hals auf, dass zunächst von einer Enthauptung berichtet wurde. Der tatverdächtige Gambier wird bereits als „psychisch krank“ gehandelt.

Der Afrikaner erschien laut Polizei gegen 15:30 Uhr am Dienstag beim Polizeikommissariat 23 in Hamburg und zeigte zunächst eine Körperverletzung an. Anschließend führte er mehrere Beamte zu einem Plattenbau am Grandweg in Hamburg-Lokstedt. Auf dem Weg dorthin soll er „I kill someone“ gesagt haben, wie das Hamburger Abendblatt berichtet.

In einer Wohnung im zweiten Stock des Gebäudes fanden die Ermittler die Leiche einer 70-jährigen Frau. Medial wird berichtet, sie sei „furchtbar zugerichtet“ worden. Anfangs war von einer Enthauptung und sogenannten „mit dem Leben nicht zu vereinbarenden Verletzungen“ die Rede gewesen, laut Abendblatt war das aber offenbar nicht der Fall: Der Leichnam weise aber Schnittverletzungen am Hals auf. Weiterlesen auf report24.news

+++

Nach 26 Jahren Solarförderung – ohne Einspeisevergütung droht der Branche die Krise

Solar-Lobby läuft Sturm gegen Streichung der Einspeisevergütung. Nach 26 Jahren Förderung drohen der Branche massive Jobverluste.
[…]
Wie teuer diese Konstruktion geworden ist, zeigt die aktuelle Prognose für 2027. Die vier Übertragungsnetzbetreiber erwarten einen EEG-Finanzierungsbedarf von 17,524 Milliarden Euro. Im Bundeshaushalt waren dagegen lediglich rund 16,5 Milliarden Euro vorgesehen. Damit fehlen bereits in der Planung etwa eine Milliarde Euro. Besonders bemerkenswert ist der hohe Anteil der Solarenergie. Auf Photovoltaik entfallen voraussichtlich 9,6 Milliarden Euro. Via blackout-news.de

+++

Infraschall vom Windrad: Wenn das eigene Haus zur Schallquelle wird

Wie Infraschall von Windrädern Wände, Decken und Menschen in Schwingung versetzt – und warum die Windkraft-Lobby genau das verschweigt.

Symbolbild KI

Die Energiewende kommt zu uns nach Hause. Nicht als Strom aus der Steckdose – sondern als unsichtbare, ständige Vibration, die durch Wände, Böden und Decken kriecht. Wer in der Nähe eines Windparks wohnt, lebt in einem Instrument, das er nie bestellt hat. Denn die eigene Baustruktur wird zur Membran, die den tieffrequenten Schall der Rotorblätter verstärkt und in die Schlafzimmer der Anwohner trägt. All das ist inzwischen Gegenstand seriöser Forschung – die man freilich in den offiziellen Broschüren der Energiewende-Verantwortlichen vergeblich sucht.

Infraschall ist Schall unterhalb der Hörschwelle – typischerweise unter 20 Hertz. Windräder erzeugen ihn mit jeder Umdrehung der Rotorblätter (die sogenannte Blattfrequenz, blade pass frequency). Das Besondere an diesen extrem langen Wellen: Sie werden mit zunehmender Entfernung zunächst leiser, können aber in größerer Distanz wieder lauter werden. Weiterlesen auf tkp.at

+++

Hackerangriff: Kühlanlage für Blutkonserven auf 110 Grad gestellt

Immer wieder werden Kühlanlagen in Europa zum Ziel von Hackerangriffen. Jetzt wurde eine Kühlanlage für Blutkonserven und Plasma in Frankreich auf 110 Grad gestellt. Wer hinter den europaweiten Attacken steckt, ist nach wie vor unklar. Auch das BMI tappt im Dunkeln.

Kühlanlagen des französischen Blutspendedienstes EFS sind zum Ziel von Hackerangriffen geworden. In der Nacht zum Montag wurden die Anlagen, die eigentlich eine Temperatur von minus 30 Grad Celsius haben sollen, auf 110 Grad Celsius eingestellt. Wie Le Canard enchaîné berichtete, wurde der Vorfall schnell entdeckt. Das Gesundheitsministerium befürchtet keine gravierenden Folgen. Es gebe „keinerlei Auswirkungen auf den Betrieb, da die Situation erkannt wurde“.

Laut dem Blutspendedienst EFS bemerkte ein Techniker den Temperaturanstieg. Betroffen waren Kühlanlagen der Firma Coolwood. Besonders die Region Bourgogne-Franche-Comté, die an der Grenze zur Schweiz liegt, war betroffen. Die Schränke enthielten Blutkonserven und Plasma für Transfusionen. Der starke Temperaturanstieg kann dazu führen, dass Antikörper zerstört werden und dass die Blutproben nicht mehr für eine Transfusion verwendet werden können. Weiterlesen auf apollo-news.net

+++ VIDEO DES TAGES +++

+++

Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Demo-Verbot soll Frankfurt vor neuen Krawallen am 20. November retten



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar.

Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.




 

 

Die wichtigsten Nachrichten jeden Morgen

Aktuelle Nachrichten direkt in Ihr Postfach. Kostenlos abonnieren und jederzeit wieder abmelden.

Von FREIGEIST

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert