Donald Trump bleibt gelassen: „Er muss ihn gutheißen, und wenn er ihn nicht gutheißt, dann sollen sie eben weiterkämpfen“. Trumps 28-Punkte-Plan zum Frieden in der Ukraine gefällt anscheinend dem verzweifelt dreinblickenden Selenskij und seinen europäischen Mäzenen nicht so richtig. Sie haben Angst, den Frieden nicht zu überleben, nicht den Krieg.
Von CONNY AXEL MEIER | Den Europäern geht das Geld aus und ihre Meinung interessiert niemand mehr außerhalb der eigenen Bombenbastelwerkstatt. Das politische Gewicht Berlins in den laufenden Friedensverhandlungen ist mit der Rolle des Königreichs Tonga im Konflikt der Großmächte vergleichbar. Der einzige Europäer, der sowohl im Weißen Haus als auch im Kreml noch ernst genommen wird, ist Viktor Orbán aus dem kleinen Ungarn. Das spricht für sich.
Hurra, wir ziehen in den Krieg!
Dennoch wird es jetzt doch nicht so langweilig in Deutschland werden, wie 1989 Francis Fukuyama nach dem Ende des kalten Krieges und der Wiedervereinigung des geteilten Deutschlands befürchtet hatte. Das Ende der Geschichte lässt noch auf sich warten. Wenigstens bis 2029, wenn dann Deutschland, mittlerweile „kriegstüchtig“ und endgültig pleite, seine wehrpflichtigen Jugendlichen und Senioren an die Ostfront schickt, um mit der Regenbogenfahne in der Hand, für die NATO gegen Russland für Diversität, LGBT-Agenda, Vielfalt, Toleranz und Klimarettung kämpfend, die Welt vor dem weltweit überhandnehmenden Rechtspopulismus rettet.
Zur Erheiterung des Zwangsgebührenzahlers wird dann eine aktualisierte Neuverfilmung des Bühnenstücks „Hurra, wir ziehen in den Krieg“ in Dauerschleife gesendet.
Ein sich selbst als unterbezahlt eingeschätzter ZDF-Berufskasper will aus Deutschland auswandern, wenn die AfD irgendwo regiert. Das hat er selber gesagt.
„Angsthase gegen Rechts“?
Wohin der AfD-Wahlkämpfer wider Willen ins Exil geht, verrät uns der Böhmermann noch nicht. Viel Auswahl bleibt ihm nicht mehr, nachdem er seinen Beliebtheitsgrad in die planetarische Unendlichkeit ausgeweitet hat. Ukraine und Gaza-Streifen fallen demnächst auch aus, der Sudan und Grönland sind für Auswanderer wegen der Erderhitzung nicht zu empfehlen. Venezuela käme nur noch als Übergangslösung für Drogenabhängige in Betracht. Bliebe noch Nordkorea, das aber ob seiner Unterstützung für Putin auch nicht mehr als sicheres Fluchtland für eingefleischte Kommunisten gilt. Es wird eng für ihn. Vielleicht Madagaskar?
Grämen lohnt sich aber nicht. Er kann es mit Humor nehmen, hat doch schließlich der beste Wendehals-Kanzler aller Zeiten es mit einem flapsigen Spruch geschafft, die brasilianischen Gastgeber bei seinem Kurzbesuch so vors Schienbein zu treten, dass sogar das regierungstreue Relotius-Magazin, sich darüber empörte. Brasilien als „Shithole Country“ geht gar nicht.
Oder fällt der Krieg aus?
Warten wir also ab, was 2029 passiert, wenn die staatliche Insolvenz kommt und Barbarossa II immer noch auf sich warten lässt. Was geschieht, wenn sämtliche Steuereinnahmen nicht mehr die Kosten für die Alimentierung der Invasoren, die Wiederbewaffnung und die Zinszahlungen für die Sondervermögen decken werden.
Fällt dann der Russland-Feldzug aus? Oder wandert dann Böhmermann wieder ein? Was wäre schlimmer? Erinnert sich dann noch jemand an einen gewissen Komiker namens Selenskyj? Oder löst sich der Euro in Wohlgefallen auf, nachdem auch Lastenausgleich, Vermögenssteuer und Erbschaftsentzug als mögliche Optionen nicht mehr den Staatssäckel füllen können? Wenn Renten, ALG und Bürgergeld Geschichte sind? Hören sie dann endlich auf? Oder kämpfen die Überlebenden dann immer noch?
PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS , unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION wo auch dieser Beitrag erschien.

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In Deutschland wurde dem BSW-Vorsitzenden das Mikrofon abgedreht, nachdem er über die Istanbul-Gespräche gesprochen hatte
Während der Veröffentlichung brach in Deutschland ein politischer Skandal aus.
Nachrichten Im Fernsehen wurde Sahra Wagenknecht, der Vorsitzenden der BSW, live im Welt TV das Mikrofon abgestellt.
Grund dafür war ihre Aussage, die Ukraine hätte Moskaus Bedingungen in Istanbul 2022 annehmen sollen, bevor sich die Lage weiter verschärfte.
Wagenknecht begann, seine These zu erläutern, dass Kiews Ablehnung des ursprünglichen Lösungsvorschlags der Wendepunkt für die Ukraine gewesen sei.
An diesem Punkt verstummte der Ton plötzlich, und das Bild wechselte zu einer Videobotschaft aus dem Studio. Man gab technische Probleme vor. …SO VIEL ZUR DEMOKRATIE IN DEUTSCHLAND !!!
ALLES NUR WEIL DIE GÜNSTIGE RUSSISCHE ENERGIE FEHLT UND ES AUCH KEINEN EXPORT MEHR NACH RUSSLAND GIBT UD DAS GELD AN DIE UKRA-NAZIS VERSCHWENDET WURDE !
Massiver Stellenabbau in Deutschland – nur offiziell angekündigte oder bereits laufende Programme (Stand November 2025)‼️
1. Volkswagen: 35.000 Stellen
2. Deutsche Bahn: 30.000 Stellen
3. Mercedes-Benz: bis zu 20.000 Stellen
4. ZF Friedrichshafen: bis zu 14.000 Stellen
5. Thyssenkrupp Steel: 11.000 Stellen
6. Bosch: 13.000 Stellen (Mobility) + 3.800 weitere = 16.800
7. Continental: 10.000–13.000 + 1.200 = bis 14.200
8. Audi: 7.500 Stellen
9. Deutsche Post/DHL: 8.000 Stellen
10. Daimler Truck: 5.000 Stellen
11. Galeria: 4.300 Stellen
12. SAP: 3.500 Stellen
13. Deutsche Bank: 3.500 Stellen
14. Commerzbank: 3.000 Stellen
15. Schaeffler: 2.800 Stellen
16. Siemens: 2.850 Stellen
17. Ford: 2.900 Stellen
18. Bayer: 2.500 Stellen
19. Vodafone Deutschland: 2.000 Stellen
20. Miele: 1.300 Stellen
21. Tesla Grünheide: 700 Stellen
Direkt angekündigt: über 170.000 Arbeitsplätze.
Die reale Zahl inklusive Zulieferer, Dienstleister und indirekter Effekte liegt deutlich höher.
Deutschland erlebt gerade den größten Arbeitsplatzabbau seit Jahrzehnten – quer durch alle Branchen.
Das ist keine „Transformation“.
Das ist ein Kahlschlag.⛏
dazu noch ein paar
millionen importierte
goldstücke…
schliesst eure schulen…
der mainstream iq pegel nähert sich bedenklich der europäischen winteraussen temperatur
2019 zog PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS , unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION wo auch dieser Beitrag erschien.
@ Everystein Singleberg Timeowitz 23. 11. 2025 um 17:31 Uhr
“ Es ist seltsam, dass Soros 1984 im kommunistischen Ungarn und später 1987 in der Sowjetunion seine Open Society Institutions gründen durfte.“
Es ist seltsam, dass Sie nicht mitbekommen haben, dass die jugoslawischen Kommunisten
die „Open Society Institutions“ als feindlich anerkannt haben. Die „Open Society Institutions“ wird auch von der Regierung von Vucic als feindlich angesehen. Diese Institution hat dafür gesorgt, dass an serbischen Unis den Studenten die Gehirne gewaschen wurden, damit die jungen Menschen dort vergessen, was die NATO ihnen angetan hat. SOros steckt auch im Ukraine-Krieg tief mitdrin. Er unterstützt dort das Nazi-Regime, während die verbündeten pro-westlichen Regierungen in der Ukraine seit 2014 bis heute alle linken und komunnistischen Parteien verboten haben (außer den Anarchisten, die in der Sowjetunion schon immer mit Kommunisten verfeindet waren). Ein seltsamer Kommunist dieser Soros,der die ukrainischen Regierungen dabei unterstützt hat alle linken Parteien in der Ukraine seit 2014 bis heute zu verbieten.
https://www.alpenschau.com/globalistischer-weltenlenker-soros-great-reset-und-ein-russland-ohne-putin/
AUch die Kommunisten in China betrachten Soros als einen Feind
https://marbec14.wordpress.com/2021/09/10/wendepunkt-bei-davos-treffen-china-wehrt-sich-gegen-george-soros-globaler-wirtschaftsterrorist/
Oder haben Sie nicht mitbekommen, dass Poroschenko und Selenskij beide in der Ukraine vollständig die Demokratie abgeschafft haben und in den letzten 11 Jahren viele Parteien verboten haben und seit vielen Jahren alle kritischen Journalisten in der Ukraine jagen??? Viele kritische ukrainsche Journalisten sind schon in den Jahren 2014-2019 aus der Ukraine nach EUropa geflohen. Und unter Selenskij ist es noch viel schlimmer geworden! Soros hat diese Entdemokratisierung der Ukraine und die Bekämpfung und Verbote links-kommunistsicher Parteien in der Ukraine auch unterstützt!
Sie haben von Soros viel weniger Ahnung, als Sie denken. Soros ist kein KIommunist und er war nie ein Kommunist! Er ist eher ein linksliberaler Globalist, der die Kommunisten hasst wie die Pest und umgekehrt: Bei den SOwjet-Kommunisten stehen Soros und seine pseudo-linken NGOs seit Jahrzehnten auf der Liste von Erzfeinden.
Soros alias György Schwartz.
Kriegspropaganda mit Zwangsrundfunkbeiträgen? Es geht auch anders: In der ohnehin neutralen und außerdem sehr demokratischen Schweiz wird der öffentliche Rundfunk verkleinert: https://www.srf.ch/news/schweiz/srg-generaldirektorin-susanne-wille-man-kann-nicht-sparen-ohne-dass-man-es-merkt
Gute Nachrichten hängen nicht von viel Geld ab. Gute Fernseh-Unterhaltung wird günstig und geistvoller, wenn man statt Schundfilmen Theaterstücke, wie sie tagtäglich vielerorts aufgeführt werden, live im Fernsehen überträgt. Für Bildung fast aller Art kann man Professoren interviewen, die ohnehin gut besoldet sind.
Gedenktag zum Holodomor 1932-1933
Innerhalb eines Jahres starben schätzungsweise 7-10 Millionen Menschen in der Ukraine an einer Hungersnot, die durch das kommunistische Regime Stalins ausgelöst wurde. Holodomor heißt auf deutsch „Tötung durch Hunger“.
Die unmenschlichen Ziele des Holodomor waren unter anderem:
1. Zerschlagung des Dorfwesens, wo noch immer die Strukturen einer freien und unabhängigen Ukraine vorhanden waren.
2. Raub des Getreides, um es gegen Devisen auf dem Weltmarkt zu verkaufen, gewissermaßen ein Kolonialismus im eigenen Land. Der Begriff „Raubtier-Kapitalismus“ ist hinlänglich bekannt – hierbei kann von einem „Raubtier-Kommunismus“ gesprochen werden.
3. Zerschlagung nationaler Unabhängigkeitsbestrebungen.
Die ländlichen Gegenden und Bauern galten entgegen aller Meinung als antikommunistisch und nationalistisch gesinnt. Wider der kommunistischen Mär, der Bauer hätte einen hohen Stellenwert gehabt und wäre ein treuer Genosse in der „sozialistischen Weltrepublik“ gewesen.
Eine wichtige Umschreibung der Ausrottung der Landbevölkerung und Ursache des millionenfachen Hungertodes war die Entkulakisierung, d. h. die Ausrottung der Kulaken, der „wohlhabenden“ Bauern, die man zuerst als Ausbeuter rufmordete, um sie anschließend staatlicherseits bestehlen, verschleppen oder ermorden zu können. Die Definition eines Kulaken war schwammig und ungenau, so dass der Terror eigentlich jeden treffen konnte.
Dieser Genozid findet bis heute in der westlichen Welt kaum bis gar keine Beachtung, geschweige denn findet er seinen Weg in die Geschichtsbücher. Die Symbole und das Glorifizieren dieser menschenverachtenden Ideologie bleiben bis heute in der BRD straffrei, währenddessen hier im Lande schon Verbote der historischen Farben Schwarz, Weiss und Rot des Kaiserreichs verhängt wurden.
Wie ist ein Sklave als Leibeigener des Adels zum Kulak geworden? Aha, der wollte eigenständig werden..
@ strgv 24. 11. 2025 um 17:24 Uhr
Der erfundene Völkermord
Die Behauptung, Anfang der 1930er Jahre habe die Sowjetunion unter Stalin in der Ukraine eine Hungersnot initiiert, um politischen Widerstand zu brechen, hält sich bis heute – die Fakten zeigen indes ein ganz anderes Bild
https://www.jungewelt.de/artikel/312978.der-erfundene-v%C3%B6lkermord.html?sstr=holodomor
Dass die Sowjet-Kommunisten angeblich alle Ethnien ausrotten wollten, ist eine Lüge. Und diese Lüge vwurde von den NATO-Propagandisten und US-NeoCons in die Welt gesetzt. Eher das Gegenteil ist wahr!
Die Swjet-Kommunisten haben dafür gesorgt, dass alle Menschen eine Bildung bekamen (die Analphabeten-quote betrug im Russischen Reich damals ca. 50%) und das Sowjet-Regime hat dafür gesorgt, dass alle Völker ihre Traditionen ausleben konnten udn in ihren jeweiligen Teil-Republiken ihre eigene Sprache in den Schulen lernen und in ihren autonomen Republiken sprechen konnten!
Wenn Sie wirklich wissen wollen, wer tatsächlich die Unabhängigkeitsbestrebungen einzelener Ethnien ausrottet udn zerstört, dann schauen Sie mal in die USA, wie die Amis die Indianer teilweise ausgerottet udn teilweise mit Waffengewalt in den Süden nach Mexiko vertroeben hatten. Oder schauen Sie in die nationalistische Türkei (früher ein multinationaler und multireligiöses Großreich) oder wie die ultranationalistischen Araber im Norden Afrikas über Jahrhunderte alle Christen ausgerottet und innerhalb von ein paar Jahrhunderten viele ethnischen Berber (Amazigh) fast vollständig ausgelöscht haben.Einige Berber-Völker haben es zum Glück überlebt (z.B. in Algerien, Marrokko,Libyen). Die Ultranationalisten sind Gift für alle Völker!
Die Behauptung, Anfang der 1930er Jahre habe die Sowjetunion unter Stalin in der Ukraine eine Hungersnot initiiert, um politischen Widerstand zu brechen, hält sich bis heute – die Fakten zeigen indes ein ganz anderes Bild.
Die Geschichte ist wohl ein bisschen differenzierter.
Die Hungersnot hatte mehrere Ursachen.
Die verstaatlichung der Landwirtschafft.
Das verbrennen von Getreide um es nicht an den Staat abzugeben.
Den Export von Getreide um Devisen für die Modernisierung zu haben.
Hungerstote gab es in der gesammten Sowietunion.
Du sagt genau das was Strgv schon gesagt hat. Hat das mit der tatsache zu tun das du vielleicht nicht in der lage bist selbst einen eigene meinung zu formulieren? Ich habe dich schon gewarnt um schwierige themen am liebste zu vermeiden. Du bist dafür einfach nicht intellektuell bewaffnet genug. In deiner stelle würde ich eher über das wetter sprechen oder fussball, einfache dinge…Du brauchst du dafür nicht zu schämen. Ich versuche dich nur zu helfen.
Über die Ursachen des Holodomor gibt es höchst unterschiedliche Auffassungen. Insbesondere ukrainische Geschichtswissenschaftler betonen, dass es sich um eine systematische und vom bolschewistischen Regime organisierte Hungersnot handelte. Der jüdische Schriftsteller Miklós Kun meint:
„Es war eine bewußt und systematisch durchgeführte Ermordung von Millionen Menschen. […] Während in ukrainischen Dörfern die verzweifelten, vor Hunger irre gewordenen Menschen die grünen Zweige der Bäume aßen, wurden ukrainische Lebensmittel auf Stalins Befehl in anderen sowjetischen Republiken im Rahmen des sogenannten ‚sowjetischen Dumpings‘ zum günstigen Preis verkauft …“
Demgegenüber verbreiten vor allem russische Historiker, dass die Hungersnot die Folge einer schlechten Ernte gewesen sei, welche durch die Kollektivierung der Landwirtschaft und den damit verbundenen Widerstand der ukrainischen Bauern verschlimmert worden sei. Dies allerdings hat die UdSSR nicht davon abgehalten, sogar größere Mengen Getreide zu exportieren. Gunnar Heinsohn stellte fest, dass in der Ukraine, in Kasachstan und einigen Kaukasusgebieten, in denen starker Widerstand gegen die durch Zwangskollektivierung durchgeführten Enteignungen vorhanden war, dieser mit dem Mittel der absichtlich herbeigeführten und durch Zwangsrequirierungen verschlimmerten Hungersnot gebrochen werden sollte. Auch die Unabhängigkeitsbewegungen dieser Völker sollten auf diese Weise getroffen werden. So unterband die kommunistische Partei auch die Versorgung der Hungernden und die Ausreise von Ukrainern aus den Hungergebieten. Dieses gesamte Vorgehen wird von Heinsohn als Mischung von Politizid und Genozid bezeichnet, dessen wahrheitsgemäße Darstellung oft aus politischen Gründen als „böswilliger Antikommunismus diffamiert wurde“.
Die ukrainischen Anhänger eines Holodomor-Konzepts halten die Hungersnot für ein spezifisch ukrainisches Phänomen und bezeichnen es als einen „Akt des Völkermords am ukrainischen Volk“, wissentlich herbeigeführt durch das bolschewistische Terrorregime der Sowjetunion. Nach dem Völkermord durch Verhungernlassen kam die politische Entmachtung durch Dezimierung. Ungeachtet ihrer Herkunft wurde 1937 auf Beschluss des Politbüros in Moskau fast die gesamte Führungsriege der KPdSU in der Ukraine ermordet.
Hintergrund des Verhungerns der ukrainischen Bevölkerung war die von den Sowjets brutal realisierte Industrialisierung der Sowjetunion; Industrialisierung hört sich erstmal gut an, da kann ja keiner was dagegen haben – allerdings waren dazu die technisch-materiellen Produktionsmittel Voraussetzung, und man brauchte Devisen, Devisen und nochmal Devisen um im Westen, vor allem bei den Amerikanern, einzukaufen. Devisen wurden durch den Verkauf des Getreides beschafft, welches man bei der ukrainischen Bevölkerung konfiszierte. Zur Erinnerung: in den USA herrschte damals in den Jahren nach der „Weltwirtschaftskrise“ großflächige Hungersnot, zig Millionen waren ohne Arbeit und hatten nichts zu Beißen.
Aber nicht nur das: die Sowjets kauften schon damals, und zwar auch bis in den 2. Weltkrieg hinein, Rüstungsgüter in gigantischem Ausmaß – ebenfalls bei den Amis.
er Journalist und frühere außenpolitische Berater des britischen Premierministers Lloyd George, Gareth Jones, setzte als Augenzeuge des Geschehens die westliche Öffentlichkeit in einer Vielzahl von Artikeln früh über die Vorgänge in der Ukraine ins Bild, unter anderem mit einem Artikel vom 30. März 1933 in der britischen Tageszeitung Manchester Guardian.[3] Auch in Berlin verfolgte man Jones’ Berichte aufmerksam und gab dessen Erkenntnisse in der Presse wieder.[4] Dagegen zog die heute wie damals in jüdischem Besitz befindliche New York Times – an der Spitze ihr Moskauer Bürochef Walter Duranty – mit der Sowjetregierung an einem Strang und stellte mit ihr Jones‘ Augenzeugenberichte als Hirngespinste dar. Auch der Journalist Malcolm Muggeridge wandte sich im Frühjahr 1933 mit Berichten des Geschehens an die Weltöffentlichkeit.
Das Wissen der Reichsregierung in Berlin über den angerichteten Hungermord an Bevölkerungskreisen, welche die Bolschewisten als für den Aufbau des Kommunismus (hier: Zwangskollektivierung) hinderlich ansahen, erklärt zu einem Teil die strikte antibolschewistische Verteidigungs- und Abwehrhaltung der Reichsregierung im Frieden und später in dem von England 1939 entfesselten europäischen Krieg, der durch den Eintritt der USA zum Weltkrieg wurde. Ihr war bewusst, was ein Vorrücken der Roten Armee nach Mittel- und Osteuropa für die betroffenen Völker bedeuten würde.
Aufklärung über den stalinschen, jüdisch-kommunistischen Holodomor wird genauso verhindert bzw. verdrängt wie die einschlägigen Darlegungen und Beweise Viktor Suworows über den damalig unmittelbar bevorstehenden, jahrelang vorbereiteten sowjetischen Angriff auf das Deutsche Reich Juli 1942.
Trumps „Friedensplan“ – eine Falle für Europa
Wort-für-Wort-Übersetzungen aus dem Russischen und wirre Formulierungen – vom Blut-Khan im Kreml diktiert – von der Salamitaktik zur koscheren Wurst für Witkoff, Kushner und Trump – Milliardengewinne für das internationale Finanzkapital der US-Heuschrecken bereits eingeplant – stärkt den Völkerkerker der Russländischen Föderation, anstatt ihn zu sprengen – die alten Raubkriege Moskaus werden legitimiert und die Voraussetzungen für neue werden geschaffen – Völkermord, Landraub und Kriegsverbrechen bleiben ungesühnt und stehen unter dem Schutz der USA – Deutschland und Europa werden wieder einmal entmündigt – das Selbstbestimmungsrecht der Völker wird genauso negiert wie die Souveränität der Ukraine – Deutschland und Europa dürfen zahlen, die USA abkassieren – Freibrief zum Lügen für die Kreml-Propaganda in der Ukraine – Landraub, Verschleppung und Versklavung werden wie einst in Jalta & Potsdam von den USA geschützt, die Selbstbestimmungsrechte und damit das Lebensrecht der Völker werden mit Füßen getreten – die finanziellen Interessen der USA und ihrer „Eliten“ stehen über allen Vertragsverletzungen und Provokationen – „Entnazifizierung“ nach bolschewistischen Vorgaben – keine langfristigen Sicherheitsgarantien für die Ukraine – Belohnungen und Geschenke für den Blut-Khan im Kreml über den jetzigen Status hinaus – Europa wird entmündigt, geopolitisch an den Rand gedrängt und in sicherheitspolitischer Hinsicht lebensbedrohend geschwächt – die Ukraine wird dem Monster aus Russland (RF) zum Fraße vorgeworfen …
— — — — — — —
Trumps Friedensplan ist ein Desaster: Der nächste Krieg kommt damit sicher. –
https://m.youtube.com/watch?v=yxGW1d14QgI
So ein kapitaler Blödsinn – mehr braucht es nicht zu sagen!
Ich stimme Ihnen voll zu Novembersonne.
Der Maidan und acht Jahre Krieg (14000 Tote in der Ostukraine) gehen aufs Konto des Wertewestens und Kiews.
2014 Bürger in Slawjansk:
“Die Armee ist gekommen, um uns zu erschießen”
https://www.krone.at/402985
Russland ist erst 2022 eigeschritten weil Kiew mit 30000 Mann und schwerem Militärgerät die Ostukraine überrollen wollte.
In der Hast hat Russland SAPAD übungstruppen ohne Nachschub losgeschickt.
strgv (string v) ist wohl ein englischsprachiger Troll.
Pseudonym aus einigen Buchstaben und/oder Ziffern und eine Internetübersetzung.
Sätze ohne Ende mit Bindestrichen, fast ohne Komma oder Punkt.
Beim Lesen kann man nicht mal Luft holen. 😉
wer hätte je gedacht dass der russe unsmal befreien muss^^
Diese „Befreiung“ durch die Russen kennen wir bereits.
Als die Rote Armee auf gegnerisches Territorium vorrückte, kam es vielerorts zu Plünderungen, Vergewaltigungen, Verschleppungen und Ermordungen von Zivilisten.
Neuere Untersuchungen zeigen, daß es auch Vergewaltigungen von polnischen Frauen und Frauen aus der Sowjetunion nach ihrer Befreiung aus Konzentrationslagern gab, die durch Rotarmisten begangen wurden. Ebenso gab es Vergewaltigungen nach dem Einmarsch in Jugoslawien.
Bekannte Massaker
Massaker von Katyn (1940), Ausführung durch den NKWD
Massaker von Broniki (1941)
Massaker von Nemmersdorf
Massaker von Metgethen
Massaker von Treuenbrietzen
Massaker von Winniza
Massaker von Alt-Wusterwitz
Massaker von Schulzenwalde
Massaker von Sprindort
Massaker von Neu-Stettin
Massaker von Königsberg (1945–1948)
Das Leiden der Zivilbevölkerung in den sowjetisch besetzten Gebieten begann mit der praktischen Umsetzung des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes, als Polen zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion aufgeteilt und Ostpolen 16 Tage nach dem Angriff der deutschen Wehrmacht von sowjetischen Truppen besetzt wurde. In der Folge kam es zu politisch begründeten Terrorakten gegen die Zivilbevölkerung, die sich aus Polen, Ukrainern und Juden zusammensetzte. Hierbei arbeiteten der NKWD und die Rote Armee zusammen. So versuchten viele Polen, dem Zugriff des sowjetischen NKWD zu entkommen, wurden jedoch meist von sowjetischem Militär verhaftet und anschließend deportiert. Operationsgruppen, die direkt der Armee unterstanden, folgten dem Heer, um das Gebiet von „sowjetfeindlichen Elementen zu säubern“.
Auch im Baltikum, in Weißruthenien, der Ukraine und Bessarabien kam es zu zahlreiche Verbrechen gegen die Bevölkerung: Morde, Geiselnahmen, Niederbrennen von Dörfern, Deportationen, Erschießungen und Folterungen.
1941 begann der deutsche Präventivkrieg gegen die Sowjetunion. Während des sowjetischen Rückzuges im Sommer 1941 vor herannahenden deutschen Truppen kam es zu zahlreichen Massenerschießungen politischer Gefangener meist ukrainischer, polnischer und baltischer Nationalität in den Westgebieten der Sowjetunion. Zumeist wurden alle politischen Gefangenen, die nicht mehr rechtzeitig deportiert werden konnten, in den Gefängnishöfen durch Kräfte der Roten Armee und des NKWD ermordet. So wurde beispielsweise im Hof des Zivilgefängnisses von Winniza ein Massengrab mit 96 Leichen ukrainischer politischer Gefangener entdeckt (Massaker von Winniza).