web analytics
Roosevelt (li), Churchill (Mitte) und Stalin (re) vor der Geburtstagstorte mit 69 Kerzen | Foto: Lt. Lotzof, Imperial War Museum, E. 26640

Am 30.11.1943 kam es im Zuge der Konferenz von Teheran (28.11. bis 1.12.1943) zu einem Abendempfang welthistorischer Bedeutung: Der war möglich, weil sich Staatschefs der USA, UdSSR und Großbritanniens zum ersten Mail während des Zweiten Weltkrieges gemeinsam treffen konnten.

Von der Teheran Konferenz zum Kalten Krieg nach 1945

Von REDAKTION | Es dauerte lange bis sich die „Großen Drei“ – USA, Sowjetunion und Großbritannien – auf ein persönliches Treffen in Teheran einigen konnten. Nur unter strengster Geheimhaltung kamen die drei Staatschefs schließlich angereist:

  • Stalin fuhr führ mit Zug nach Baku, um von dort mit zwei Flugzeugen, begleitet von 27 Jagdflugzeugen, nach Teheran weiterzureisen.
  • Roosevelt kam mit dem Schlachtschiff Iowa nach Oran in Algerien, von wo aus er mit dem Flugzeug nach Kairo flog, um dort Churchill vorab zu treffen.

Am 28. November trafen dann alle drei Delegationen in Teheran ein, um auf der Konferenz unter dem Decknamen „Eureka“ die letzten beiden Kriegsjahre sowie die neue Weltordnung durch persönlichen Austausch näher erörtern zu können.

Franklin D. Roosevelt nahm aus Gründen der Sicherheit die Einladung Stalins an, im Gebäude der sowjetischen Botschaft abzusteigen, während Churchill am Sitz der nahegelegen britischen Mission, welche in Teheran direkt gegenüber der sowjetischen diplomatischen Vertretung lag, sein Quartier fand.

Der kurze und dazu noch diskrete Weg direkt zu Stalin während des Teheran Aufenthalts, ermöglichte es Roosevelt, sich mit Stalin auch alleine treffen zu können.

Alle drei Delegationen trafen sich zu ihren Besprechungen im gemeinsamen „Sicherheitsbereich” des sowjetisch-britischen Diplomaten-Komplexes.

Die Agenda und Ziele der Teheraner Konferenz

Vom 28. November bis zum 1. Dezember 1943 stand in Teheran nicht nur die Frage der Eröffnung einer zweiten Front durch Landung der Westalliierten in Frankreich im Mittelpunkt, sondern auch die Entwicklung und Realisierung der Nachkriegsordnung. In diesem Sinne wurde auf der Teheraner Konferenz ein ganzes Bündel wichtiger Themen von großer Tragweite besprochen. Entscheidungen oder auch Vorgespräche betrafen insbesondere die folgenden Themenkomplexe:

  • Ablehnung der britischen Balkan-Strategie zugunsten des Unternehmens Overlord, geplant für Mai 1944 und tatsächlich dann ausgeführt durch Landung der Westalliierten in der Normandie am 6. Juni 1944.
  • Die „Erklärung zum Iran“ bezüglich seiner künftigen Unabhängigkeit.
  • Grenzfestlegung für Polen entlang der Curzon-Linie (Osten) und Oder (Westen)
  • UdSSR wird nach der Kapitulation Deutschlands Japan den Krieg erklären.
Quelle: Karten von Wikimedia Commons – Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license
  • Diskussion zur Reformatierung Deutschlands mit der Zerschlagung von Preußen – siehe Karten oben.

Roosevelt befürwortete die Aufteilung Deutschlands in die Staaten Preußen, Hannover, Hessen, Sachsen, Bayern sowie eine internationale Zone (Ruhr und Saar). Churchill hingegen schwebte die Schaffung einer Donau-Republik, die einen Teil der deutschen Gebiete umfassen sollte, vor und war für die Zerstörung Preußens.

Stalin bestand auf Erhaltung der Einheit Deutschlands, doch die endgültige Lösung dieser Frage konnte auf der Teheraner Konferenz nicht erzielt werden: Das Thema wurde zur Weiterbehandlung an die Londoner Kommission, in der Vertreter der „großen Drei” vertreten waren, weitergeleitet.

  • Die Realisierung der UN unter „Oberaufsicht“ von USA, UK, UdSSR und China!

 

Das Diner zum Geburtstag von Winston Churchill am 30.11.1945

Churchills Geburtstag, der am 30. November 1943 69 alt wurde fiel terminlich mitten in die Teheraner Konferenz. Dazu hatte der Jubilar 33 hochrangige Vertreter aus den Delegationen der USA, UdSSR und Briten als seine Gäste in die Britische Gesandtschaft zum Anlass der Feier zu einem Abend-Diner einladen lassen. Die Liste der illustren Geladenen konnte sich sehen lassen und umfasste folgende Personen:

Franklin D. Roosevelt, Joseph V. Stalin, Anthony Eden, Harry L. Hopkins, Sgt. Robert Hopkins, Elliott Roosevelt, Adm. William D Leahy, Comdr. Thompson, Charles E Bohlen, Fleet Adm. Cunningham, Mrs. Oliver, Adm. Ernest J. King, Sir Alexander Cadogan, Maj. Birse, Field Marshal Sir John Dill, W. Averell Harriman, Lord Moran, Gen. Henry H. Arnold, Lt. Gen. Ismay, Maj. John Boettiger, Mr. Holman, John M. Martin, Lt. Gen. Somervell, Gen Brooke, Mr. Berezhkov, Marshal Woroshilow, Sir Reader Bullard, Commissar Molotov, Sir Archibald Clark Kerr, John G. Winant, Air Chief Marshal Portal, Gen. George C. Marshall, Capt. Randolph Churchill.

Maj. John Boettiger, welcher der Feier beiwohnte hatte dazu ein Protokoll verfasst:

Das Boettiger-Memorandum zum Geburtstags-Diner
am 30.11.1943, 8:30 abends in Teheran auf Deutsch

33 Mitglieder der amerikanischen, britischen und russischen Delegationen der Teheraner Konferenz versammelten sich anlässlich des 69. Geburtstags von Herrn Churchill zu einem Abendessen…

Es war offensichtlich, dass die Anwesenden sich bewusst waren, dass eine historische Einigung erzielt worden war. Diese Erkenntnis kam auch in den Erklärungen und Reden zum Ausdruck. Dahinter stand das Gefühl, dass eine grundlegende Freundschaft entstanden war, von der man mit Fug und Recht annehmen konnte, dass sie von Bestand sein würde.

Der grosse und stark gefühlte Optimismus schien auf der Erkenntnis zu beruhen, dass es echte Hoffnung für eine bessere Zukunft der Welt gebe, solange die drei Nationen gemeinsam voranschritten, was im vitalen Interessen ihrer eigenen Politik auch läge.

Präsident Roosevelt saß rechts vom Premierminister [Churchill] und Marschall Stalin links von ihm. Alle Reden hatten die Form von Trinksprüchen, entsprechend dem russischen Brauch und der Politik, die beim Abendessen mit Stalin in der sowjetischen Botschaft am Sonntag [Montag]-Abend festgelegt worden war.

Der Präsident [Roosevelt] eröffnete die Feierlichkeiten mit dem ersten Trinkspruch, wobei er in ungewöhnlicher Abweichung von der üblichen Praxis anstelle des Gastgebers den traditionellen Trinkspruch auf den König aussprach. Der Präsident sagte, dass er als alter Freund von König George Herrn Churchill um das Privileg gebeten habe, den Toast auszusprechen.

Premierminister [Churchill] würdigte daraufhin den Präsidenten herzlich in offizieller und persönlicher Weise und bezeichnete ihn als einen Mann, der sein ganzes Leben der Verteidigung der Schwachen und Bedürftigen und der Förderung der großen Prinzipien, die unserer demokratischen Zivilisation zugrunde lägen, gewidmet habe. Im Anschluss daran brachte er einen Toast auf Marschall Stalin aus und sagte, dieser sei es wert, neben den großen Persönlichkeiten der russischen Geschichte zu stehen und den Titel „Stalin der Große” verdiente.

29.11.1945, 15:45 – Churchill (Mitte) lässt tags zuvor von der britischen Delegation in Anwesenheit von Roosevelt Josef Stalin das „Schwert von Stalingrad“ überreichen. |

Präsident Roosevelt sprach von seiner langjährigen Bewunderung für Winston Churchill und seiner Freude über die Freundschaft, die sich zwischen ihnen im Rahmen ihrer gemeinsamen Bemühungen in diesem Krieg entwickelt hätte.

Marschall Stalin sagte, die ihm zuteilgewordenen Ehren eigentlich dem russischen Volk gehörten: Es sei leicht, ein Held oder ein großer Führer zu sein, wenn man es mit Menschen wie Russen zu tun habe. Er sagte, die Rote Armee habe heldenhaft gekämpft, aber das russische Volk hätte von seinen Streitkräften keine andere Eigenschaft toleriert. Er führte an, dass selbst Menschen durchschnittlichen Mutes und sogar Feiglinge in Russland zu Helden geworden seien. Diejenigen, die dies nicht taten, seien getötet worden.

Premierminister Churchill sprach von der großen Verantwortung, die auf den drei Männern laste und die über die Macht verfügten, etwa 30 Millionen bewaffnete Männer, sowie eine große Zahl von Männern und Frauen zu befehligen, die hinter diesen Männern stünden und in den Feldern und Fabriken arbeiteten, wodurch die Aktivitäten der Armeen erst ermöglicht würden. In einem persönlichen Toast auf Franklin Roosevelt brachte Premierminister Churchill seine Meinung zum Ausdruck, dass der Präsident durch seinen Mut und sein vorausschauendes Handeln im Jahr 1933 tatsächlich eine Revolution in den Vereinigten Staaten verhindert hätte. Er drückte seine Bewunderung dafür aus, wie der Präsident sein Land durch den „turbulenten Strom von Parteienstreitigkeiten und interner Politik inmitten der gewalttätigen Freiheiten der Demokratie” geführt habe.

Unter den vielen Toasts des Abends war auch einer von Präsident Roosevelt auf Sir Alan Brooke, den Stabschef der britischen Armee. Marschall Stalin stand mit den anderen, hielt aber sein Glas in der Hand: Nachdem die anderen getrunken hatten, blieb er [Stalin] stehen und sagte, er wolle sich dem Toast auf General Brooke anschließen, aber einige Bemerkungen machen:

Marshall Stalin würdigte die Größe des Generals, sagte jedoch mit einem Augenzwinkern, er bedauere, dass Sir Alan der Sowjetunion gegenüber unfreundlich eingestellt sei und eine grimmige und misstrauische Haltung gegenüber den Russen einnehme. Er trank auf das Wohl des Generals in der Hoffnung, dass Sir Alan „uns besser kennenlernen und feststellen würde, dass wir doch nicht so schlecht“ wären.

Einige Zeit später erhob sich General Brooke, um Stalin zu antworten und erklärte mit gewisser Steifheit, dass der Marschall an Mitteln festhalte, mit denen die Russen den Feind an der Ostfront getäuscht hätten. Während des größten Teils des Krieges, so fuhr er fort, habe Großbritannien Tarnungen angewendet, um den Feind zu täuschen, doch es sei möglich, dass Marschall Stalin die vorgetäuschten „Panzer und Flugzeuge” für echte Operationen gehalten habe. „Das ist möglich“, warf Stalin trocken ein, was für Gelächter am Tisch sorgte. Sein eigentlicher Wunsch, so Brooke weiter, sei es, eine engere Zusammenarbeit mit den Russen aufzubauen. „Das ist möglich“, wiederholte Stalin, „und sogar wahrscheinlich“. Und es gab noch mehr Gelächter. Man ging davon aus, dass General Brooke mit einem Toast auf Marschall Woroschilow, den russischen Stabschef, enden würde, aber stattdessen verlor er sich völlig in seinem [diesem?] Stil und stieß plötzlich auf Admiral Leahy an.

Churchill nahm von diesem Vorfall indirekt Kenntnis und schien bereit, besagte Wirkung abzuschwächen. In einem anschließenden Toast bemerkte er, dass er die Vorschläge bezüglich der sich wandelnden politischen Verhältnisse in der Welt vernehme. Er sagte, er könne sich nicht mit Berechtigung zu den politischen Ansichten äußern, welche das amerikanische Volk bei den Wahlen im kommenden Jahr zum Ausdruck bringen werde. Er maße sich auch nicht an, über die sich wandelnde politische Philosophie der russischen Nation zu diskutieren. Was jedoch das britische Volk angehe, so könne er mit Sicherheit sagen, dass deren „Gesichtsfarbe etwas rosiger werde”. Stalin meldete sich sofort zu Wort mit: „Das ist ein Zeichen guter Gesundheit!”

In seiner letzten Tischrede des Abends verwies Churchill auf die großen Fortschritte, die in Teheran bei der Lösung weltpolitischer Fragen erzielt worden seien und stieß einen gemeinsamen Toast auf den Präsidenten und Marschall Stalin an.

Doch bevor das Abendessen beendet werden konnte, bat Stalin seinen Gastgeber um das Privileg, noch einen weiteren Toast auszubringen. Churchill nickte zustimmend, und Stalin erklärte, er wolle über die Bedeutung die „Maschinerie“ im gegenwärtigen Krieg sprechen und seine große Bewunderung für die Produktionskapazität der Vereinigten Staaten zum Ausdruck bringen. Man habe ihm mitgeteilt, dass die Vereinigten Staaten sehr bald 10.000 Flugzeuge pro Monat produzieren würden. Diese Zahl wäre im Vergleich zu den 2.500 bis 3.000 Flugzeugen zu sehen, welche die Sowjetunion trotz aller Bemühungen zur Erhöhung der Produktion nur herstellen könne sowie zur ähnlichen Anzahl von Flugzeugen, die Großbritannien monatlich [nur] produzierte.

Ohne diese Flugzeuge aus Amerika wäre der Krieg verloren gegangen, betonte Stalin. Er brachte seine Dankbarkeit und die des russischen Volkes zum Ausdruck für die großartige Führung von Präsident Roosevelt, der die enorme Produktion der Kriegsmaschinerie vorangetrieben und deren Lieferung nach Russland ermöglicht hatte. Er schloss mit einem herzlichen Toast auf den Präsidenten.

Dann bat der Präsident um das Privileg, ein letztes Wort hinzufügen zu dürfen. Er sagte, diese Treffen in Teheran hätten all unsere Hoffnungen geweckt, dass die Zukunft eine bessere Welt bringen möge – eine geordnete Welt, in der dem einfachen Bürger die Möglichkeit friedliche Arbeit und gerechter Genuss der Früchte seiner Arbeit garantiert wären.

„Hier wurde heute Abend über unsere unterschiedlichen politischen Teints diskutiert”, sagte er. „Ich vergleiche dies gerne mit einem Regenbogen. In unserem Land ist der Regenbogen ein Symbol für Glück und Hoffnung. Er hat viele verschiedene Farben, jede für sich einzigartig, die aber zusammen zu einem prächtigen Ganzen verschmelzen.“

„So ist es auch mit unseren Nationen. Wir haben unterschiedliche Bräuche, Philosophien und Lebensweisen. Jeder von uns gestaltet sein Leben nach den Wünschen und Vorstellungen seines Volkes.

Aber, wir haben hier in Teheran bewiesen, dass die unterschiedlichen Ideale unserer Nationen zu einem harmonischen Ganzen, das sich gemeinsam für das Wohl unserer selbst und der Welt einsetzt, verschmelzen können.

 Wenn wir nun diese historische Zusammenkunft verlassen, können wir zum ersten Mal das traditionelle Symbol der Hoffnung, den Regenbogen, am Himmel sehen!“

Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA

Ende des Memorandums zum Diner zu Ehren von Winston Churchill zu seinem Geburtstag am 30.11.1943 in Teheran

Das Verständnis zwischen Stalin und Roosevelt zu Lasten britischer Globalpolitik lässt anhaltende Gerüchte über ein unnatürliches Ableben von Franklin D. Roosevelt am 12.4.1945 eine gewisse Logik verleihen und diese bis heute nicht zur Ruhe kommen.

***

Zur „Operation UNTHINKABLE“, welche weder zum Geist der Teheran Konferenz noch zur Linie von Franklin D. Roosevelt passte: HIER

Sergey Lawrow über das Doppelspiel von Churchill im Mai 1945 – Teil 4



 

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

Von Redaktion

19 Gedanken zu „30.11.1943: Als Winston Churchill mit 33 Gästen seinen 69. Geburtstag in Teheran feierte“
  1. Drei der schlimmsten Charaktere, die jemals auf dieser Erde gelebt haben. Kriegsverbrecher und Massenmörder vor dem Herrn ! Und die übelste und boshafteste Elendsgestalt von allen war Churchill. Er war der Betreiber des 2. Weltkriegs, der Brandstifter und Schlächter Europas ! Er war besessen von Mord und Zerstörung ! Er vereinte Dummheit, Sadismus, Größenwahn und Skrupellosigkeit in einer Person ! Selbst sein eigener Vater nannte ihn einen Nichtsnutz (das war noch nett ausgedrückt) !
    Und Churchill war absolut skrupellos. Er war ein Säufer, ein Lügner, ein Rassist und ein brandgefährlicher Psychopath und Diktator. Er hat weltweit zig Millionen Menschen getötet, verhungern, foltern und verstümmeln lassen ! Als Verteidigungsminister forderte er die Bombardierung irischer Städte. Als Kolonialminister befahl er die Ausradierung ganzer Städte in Mesopotamien. In Afghanistan ließ er viele Dörfer und alle Ernten verbrennen. Er forderte den Einsatz von Giftgas gegen Aufständische in Indien, um umfassenden Tod und Terror zu verbreiten. Er war mitverantwortlich für die „Bengalische Katastrophe“, bei der 5 Millionen Inder verhungerten. Insgesamt tötete die britische Besatzungsmacht in 40 Jahren 175 Millionen Inder. Churchill hasste sie wie er alle hasste, die es wagten, sich gegen Großbritannien aufzulehnen. Überliefert wurde Churchills Bemerkung, die Inder seien ein bestialisches Volk mit einer bestialischen Religion und ihre Ausrottung sei längst überfällig. 1940 plante Churchill, die Italiener von Albanien aus mit vergiftetem Essen zu töten, was aber der Politiker Hugh Dalton verhinderte. Er wollte russische Ölfelder mit Doppeldeckern angreifen und in Brand setzen lassen. Im Jahre 1918 organisierte Churchill die Hungerblockade gegen das Deutsche Reich, der ca. 800.000 Menschen zum Opfer fielen. Ein weiterer grausamer Völkermord spielte sich von 1917 bis 1919 in Persien (heute Iran) ab, wo die britische Besatzungsmacht alle Lebensmittel und das Öl beschlagnahmte. 10 Millionen Perser verhungerten, die Straßen waren übersät mit Leichen und sterbenden, verhungernden Menschen. Genauso trieben die Briten es in Afrika wie wir wissen, wo sie die Ernten und die Farmen der Buren niederbrannten und die Frauen und Kinder in entfernten Konzentrationslagern an Hunger, Durst und Krankheiten sterben ließen. In Kenia wurden mindestens 90.000 Kenianer von der britischen Kolonialverwaltung gefoltert, verstümmelt und ermordet. Insgesamt wurden in Kenia ca. 150.000 Menschen umgebracht. Bereits 1919 bis 1922 ließ Churchill aufständische kurdische Dörfer mit Giftgas bombardieren. Auch in Irland brachte die britische Besatzungsmacht 5,2 Millionen Menschen durch Hunger um. Und was der Satanist Churchill Deutschland und dem deutschen Volk angetan hat, muß ich hier nicht mehr erwähnen. Er ließ Königsberg dem Erdboden gleich machen, um dann die Flüchtlinge in Dresden zu verbrennen. Nach dem Krieg war er der Urheber der Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten. Churchill gehört zu den Kreaturen, die man beizeiten in einer Jauchengrube hätte ersäufen sollen. Der Welt wären viel Leid und Elend und Millionen Ermordete erspart geblieben.
    Was die bestialischen Verbrechen der Roten Armee bzw. Stalins am deutschen Volk betrifft, so übergebe ich das Wort gerne an KW, die darüber noch besser informiert ist als ich.
    Insgesamt kann man sagen : Was gewisse Völker Deutschland und dem deutschen Volk an bestialischen Verbrechen aus Neid, Mißgunst und Gier angetan haben, ist einmalig in der Geschichte der Menschheit. Heute ist Deutschland verblödet, verarmt, ausgeraubt und liegt tiefer am Boden als nach dem 2. WK. Und die Zerstörung, die Plünderung und das Morden dauern bis heute an, so wie es 1889 auf der jxxxxxxx Freimaurer-Konferenz in Paris beschlossen worden war.

    15
    1. Ja – und daran kann man auch erkennen, dass man in einer „verkehrten Welt“ lebt.
      Eine Welt der Lügen, Boshaftigkeit und Gottlosigkeit.
      So wird es, Gott sei Dank, nicht bleiben.

      3
    2. Ich kann dazu nur sagen, daß die Russen über ihre Verbrechen an anderen Völkern genau wie die Briten im Unklaren gelassen werden. Durch Verschweigen stirbt die Wahrheit, in Rußland, in England und den USA. Deutsche sind Täter… Ich habe es so satt!!!!

      2
    3. Churchill war wohl das, was Du schreibst. Aber was waren und sind denn die Gestalten, die „gehorsamen Staatsbürger“, die das für ihn gemacht haben?
      Die da Lebensmittel „beschlagnahmen“ und sich stark und mächtig fühlen, gegenüber armen Kreaturen, die jämmerlich zugrunde gehen?
      Mich ekelt es am meisten vor denen, die sich als „gehorsame Staatsbürger“ definieren, denn die haben nachweislich alles Elend auf der Welt angerichtet und machen es immer wieder. Unfaßbare Grausamkeiten, der gehorsame Staatsbürger ist die jämmerlichste Bestie im ganzen Universum!

      3
      1. Ich stimme Ihnen zu. Wohin der „gehorsame Staatsbürger“ ein ehemals so schönes Land wie Deutschland gebracht hat, sehen wir heute. Aber was England betrifft, so darf man nicht vergessen, daß es dort durchaus erbitterten Widerstand gegen den Diktator Churchill gab. Viele Engländer, vor allem Studenten und junge Leute, waren gegen den Krieg und Churchills katastrophalem Wirken in der Welt. Die ließ er kurzerhand für Jahre ins Gefängnis werfen. Daran hat sich bis heute nichts geändert, weder in England, noch in Deutschland.

        5
  2. Vielleicht bin zu jung – auf jeden Fall zu naiv:
    Die „Nürnberger Prozesse“ werden alle Jahre wieder gefeiert – aber es ändert sich nichts auf dieser Welt.
    Vielleicht weil die Richtigen, z. B. dieser Veranstaltung, hinterher gar nicht aufgerufen wurden …..
    Städte plattmachen und Gefangene bewußt verhungern (Rheinwiesen) lassen, lässt sich trefflich mit Champagner runterspülen ….
    — Geschichte wird von den Siegern geschrieben – und irgendwann glaubt es der letzte Depp —-

    7
    1. @doci
      Man muß sich das einmal vorstellen : man hat uns in zwei Weltkriege getrieben, die wir nicht wollten, um uns zwei Mal in einem Jahrhundert komplett zu zerstören ! So wurde es 1889 in Paris beschlossen. England hat uns den Krieg erklärt und uns angegriffen, hat gemeinsam mit den USA unser Land feige aus der Luft zerbombt, hat Millionen deutscher Frauen und Kinder zerfetzt, verbrannt, ermordet und Millionen aus ihrer Heimat vertrieben. Dann hat das Alliiertengesindel uns gemeinsam ausgeplündert, unser Land stückweise unter sich aufgeteilt und anschließend haben die schlimmsten Mörder, Lügner und Halunken uns noch die Schuld zugewiesen und in Nürnberg ihre Schauprozesse samt Lynchjustiz praktiziert ! Dieselben Schlächter und Massenmörder, die zuvor die Genfer Konventionen, die Haager Landkriegsordnung sowie jedes geltende Recht eigenmächtig außer Kraft gesetzt hatten, sprachen nun von den „Geboten Gottes“ und von „Rechtsstaatlichkeit“. Die Welt sollte nach Nürnberg schauen und erfahren, welche Verbrecher und Barbaren die Deutschen waren. Die Verteidiger der Angeklagten wurden schikaniert und in ihrer Arbeit gehindert wo es nur ging. Entlastende Beweise wurden nicht zugelassen. Nicht selten waren die Ankläger auch die Geschworenen. Es ist müßig zu erwähnen, daß Rundfunk und Presse schon damals den Auftrag hatten (den haben sie bis heute), ausschließlich im Interesse der Sieger und deutschfeindlich zu berichten. Und während unter den Trümmern Nürnbergs noch Tausende Leichen deutscher Frauen und Kinder begraben lagen und viele Nürnberger in eiskalten Kellern froren und hungerten, entspannten sich die „Sieger“ bei gutem Essen, Wein und Tanz im Grand Hotel. In den Hotelräumen und Wohnungen wurden zügellose Partys und Orgien gefeiert. Schamlosigkeit, Korruption, Verdorbenheit und haltlose Gier legten sich über die Stadt Nürnberg wie eine stinkende, giftige Pestwolke. Und das waren sie auch, die Sieger. Eine giftige, stinkende Pest !
      Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, lesen Sie einfach meinen 3-teiligen Artikel „Schauprozesse und Lynchjustiz“ bei http://www.adelinde.net (Das Adelinde Gespräch)

      5
  3. Mutmaßungen zum Nord-Stream-Anschlag
    Das öffentliche Gerede über den Anschlag auf die Ostseepipeline Nord Stream im September 2022 hat eine Konstante: Es dürfen keine der offiziellen BRD nahestehenden Staaten belastet werden. Nicht die Ukraine, geschweige denn gar die USA oder andere »NATO-Verbündete«. Am Wochenende zog dafür die Sonntags-FAZ (FAS) den ältesten Hut hervor, der schon im Herbst 2022 kurz gelüftet wurde, dann aber doch wieder in die Requisite zurückkam: Russland habe seine milliardenbringende Pipeline selbst in die Luft gesprengt.
    https://www.jungewelt.de/artikel/513184.gehe-%C3%BCber-los.html

    6
  4. Besten Dank für diesen historisch bedeutenden Beitrag… wo kann man das sonst lesen?
    Ob die Engländer (bzw. Winston Churchill) damals schon an der „Operation UNTHINKABLE“ gearbeitet haben?
    Im Wissen um diese wichtigen Hintergründe, abgesehen einmal vom Maidan 2014, Istanbul-Verhandlungen 2022 und den Minsker-Vereinbarungen, versteht man die skeptisch-vorsichtige Haltung der russischen Führung in Bezug auf Versprechen/Beteuerung aus den Westen. Hoffen wir, dass der russ. Bär nicht noch mehr vom Westen herausgefordert wird. Wie äusserte sich einst Otto von Bismarck: „Ich kenne hundert Möglichkeiten, den russischen Bären aus seiner Höhle zu ziehen, aber keine, um ihn zurückzuziehen.“

    13
    1. Guten Tag Herr Dr. Meier-Schlittler.
      Durch Aufmerksamkeit und dem Aufbringen von viel Zeit zum Suchen, sind bei mir eine Menge Datensätze über die Hauptinitiatoren des 2WK vorhanden. Noch bestehende Seiten
      wie : https://lupocattivoblog.com/
      https://www.anonymousnews.org/
      bringen einiges über diesen Abschnitt der Geschichte.
      Was sehr gefährlich ist. Der Tod von Herrn Udo Ulfkotte und Michael Mannheimer und v.a.m.
      haben das unzweifelhaft bewiesen. Beide waren ausserordentlich fleissig. Verzeihung das SZ wurde durch Verbrecher gehackt.
      Auch hier: https://web.archive.org/web/20220416215227/https://web.archive.org/web/20120219082323/http://lupocattivoblog.com/feed/
      , werden Sie fündig im unteren Bereich.
      Seien Sie vorsichtig……

      3
  5. Auf der Konferenz von Teheran wurde die umfangreichste Massenvertreibung der Weltgeschichte und der größte Völkermord in der Menschheitsgeschichte mit der 4. Teilung Preußens endgültig festgelegt.

    Roosevelt und Churchill ließen die Konferenz weitgehend durch Stalin führen. Stalin schlug nach einem gemeinsamen Sieg die Erschießung von 50.000–100.000 deutschen Offizieren vor. Roosevelt meinte dazu scherzhaft, daß man der Gerechtigkeit halber ja auch mit nur 49.000 Hinrichtungen dienen könne. Churchill schlug auf der Konferenz die Teilung in einen deutschen Nord- und einen Südstaat vor, wobei Roosevelt in seinen weitergehenden Teilungsplänen vorschlug, die Gebiete um Kiel und Hamburg sowie das Ruhr- und Saargebiet unter internationale Verwaltung zu stellen. Wichtigstes Ziel von Churchill und Roosevelt war es jedoch, Stalin von einem Separatfrieden mit Deutschland abzuhalten und diesem somit sämtliche Zugeständnisse zu machen, die er forderte.

    Eine Einigung erging in den folgenden Punkten:
    – Festlegung der sowjetisch-polnischen Grenze auf die Curzon-Linie
    – Sowjet-Bolschewistische Annexion des mittleren Ostpreußens mit Königsberg und des nördlichen Ostpreußens (Memelgebiet)
    – Festlegung der Oder-Neiße-Linie (vorbehaltlich endgültiger Regelungen durch einen Friedensvertrag mit dem Deutschen Reich)

    Obwohl weder Churchill vom Parlament noch Roosevelt vom Kongress die Vollmacht erhalten hatte, Nachkriegsgrenzen festzulegen, einigten sich diese auf die geschichtsverfälschend sogenannte „Westverschiebung Polens“. Darüber hinaus stimmte nun auch Stalin der von Roosevelt bereits auf der Konferenz von Casablanca vorgeschlagenen bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht zu.

    Im Abschlußkommuniqué heißt es unter anderem:
    „Das Einvernehmen, das wir erreicht haben, bietet Gewähr dafür, daß der Sieg unser sein wird. Was den Frieden angeht, so sind wir davon überzeugt, daß er durch unsere Einigkeit zu einem Dauerfrieden werden wird. Wir anerkennen voll und ganz die auf uns und allen Vereinten Nationen ruhende höchste Verantwortung dafür, daß ein Frieden geschlossen wird, der vom guten Willen der überwältigenden Massen der Völker der Welt getragen wird und das Gespenst des Krieges für viele Generationen verbannt. Mit unseren diplomatischen Ratgebern haben wir die Probleme der Zukunft beraten. Wir werden die Mitarbeit und die aktive Teilnahme aller Nationen, klein und groß, suchen, deren Völker wie unsere eigenen Völker mit Herz und Kopf für die Beseitigung der Tyrannei und Sklaverei der Unterdrückung und Intoleranz eintreten. Wir werden sie Willkommen heißen, wenn sie in die Weltfamilie der Vereinten Nationen einzutreten wünschen. Keine Macht auf Erden kann uns daran hindern, die deutschen Armeen zu Lande, die deutschen U-Boote zur See und die deutschen Rüstungsfabriken aus der Luft zu vernichten. Unsere Angriffe werden unbarmherzig sein und immer stärker werden. Nach diesen freundschaftlichen Besprechungen sehen wir mit Zuversicht der Zeit entgegen, da alle Völker der Welt imstande sein werden, frei von Tyrannei und gemäß ihren Wünschen und ihrem eigenen Gewissen ein freies Leben zu führen. Wir sind voll Hoffnung und Entschlossenheit hierher gekommen, und wir verlassen diese Stadt als Freunde in der Tat, im Geist und im Ziele.“

    6
    1. Danke „B.L.“ für die wichigen historischen Ergänzungen. Ich habe mir die „Walser-Weisheit“ zueigen gemacht. „Wenn Du wissen willst was Dein Weg/Ziel ist, musst Du wissen woher du kommst“. Das gilt auch für das Verständnis der Geschichte/aktueller Ereignisse. Zur Konferenz von Teheran gibt es auf „Wikipedia“ folgende Beschreibung:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Konferenz_von_Teheran

      4
    2. An dem Haß im Abschlußkommuniqué kann man erkennen, daß es bei den Initiatoren der beiden WK um die nackte Existenz ging, wie heute auch, denn sie schreckten damals und heute nicht vor Morden zurück. Ich meine nicht die Hampelmänner im Rampenlicht, die, die man uns zeigt.

      4
  6. Und nicht vergessen! Adolf Nazis geliebter Mann fürs Grobe Skorzeni wollte mit Hilfe kurdischer Kräfte vor Ort, die 3 Staatsmänner abgreifen oder eliminieren. OK, am Ort warteten die zuverlässigen Freunde – ‚begleitet‘ von ‚mehreren‘ sowjetischen Agenten – und der Plan war was für die Hasen. Bersani musste mit seinem überlebenden Truppenteil und seinem kleinen Sohn im Rucksack zurück in den Irak flüchten … wo Sohnemann nach dem Sieg über Saddam Hussein den kurdischen Landesteil ‚übernahm‘.

    5
  7. Da fällt mir der Buchtitel von Herbert Hoff ein: „Drei zum Krieg vereinte Diener-Stalin, Roosevelt, Churchill“, drei Diener der unsichtbaren Weltmacht. Daß man das Büchlein nicht mehr erhält, ist sicher kein Zufall. Ein neuer Adel hat sich seit 1917 weltweilt etabliert. Einige Königshäuser sind zu Frühstücksdirektoren degradiert für die bunten Blättchen, denn beim Entstehen des bunten Menschenbreis sind Schweden, England, Holland… ganz vorne mit dabei. Königin Margarethe verkündete in ihrer Neujahrsansprache 1980 fröhlich, daß nun viele Menschen aus dem Süden kämen (die ihre Untertanen versorgen sollen)…
    Es ist schon erstaunlich, wie geschmeidig die 3 Handlanger die Grenzen verschieben und damit die Menschenströme in Gang setzen, die Polen aus der Ukraine und die Deutschen aus Polen westwärts, ganz, wie es den neuen Herren beliebt, die seit 80 Jahren die gesetzlose Nachkriegs (ver) ordnung bestimmen. Jetzt jagen sie die Menschen weltweit über den Globus, bloß keine Ordnung, bloß keine Ruhe, der Taler muß wandern. Menschenleben spielen bei dem Poker keine Rolle. Eine schreckliche Zeit. Kein Wunder, daß sich damals alle anwesenden Säufer einig waren, Preußen verschwinden zu lassen. Moralische Werte waren beim Zocken hinderlich bis heute. Es gibt sie nicht mehr, ohne Erpressung und Korruption läuft global gar nichts mehr.

    7
    1. KW, Sie sind für Aufarbeitung.
      Gut , dann verbreiten Sie das Buch von Arthur Butz, einem Elektroingenieur aus den USA, welchem das Ganze sehr unwahr vorkam und sich im Folgenden in seinem Buch ’Der Jahrhundert Betrug’ ,
      aufgrund von Daten des Herrn Rassinier, ein sehr aufmerksamer Beobachter der Tribunale und der folgenden Nürnberger Prozesse war, eingehend beschäftigte. Ich hatte dereinst das Buch als PDF geladen. Ziemlich anstrengend, doch umwerfend. in den 90ern fand ich also die Geschichte welche mir von den Alten immer wieder angedeutet wurde, sehr sehr wichtig!
      Daraus ergeben sich eine Million Fragen. Doch die Wahrheit ist verboten……Vorsicht.
      Wäre das alles bekannt, würde sich ein angeblicher Spruch aus der Bibel bewahrheiten:
      ’…und die Wahrheit wird Euch befreien……’ .

      8
      1. ER ist die Wahrheit – und die Wahrheit wird siegen.
        Es geht aber nicht nur um die irdische Wahrheit, sondern um die ewigliche Wahrheit.
        Wer glaubt, wird selig werden.
        Der Glaube, rettet.

        2

Schreibe einen Kommentar zu Walter Bornholdt Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert