Im vierten und letzten Teil des Interviews durch die Gesellschaft des Frankreich-Russland Dialogs beschreibt der russische Außenminister Konsequenzen, die dank ihrer Eigentore auf westliche Staaten künftig noch zurückfallen werden.
Sergey Lawrow: „UdSSR und China haben die Hauptlast
der Kämpfe im Zweiten Weltkrieg getragen!“
Frage: In den letzten Jahren gab es eine Tendenz, die Rolle der Sowjetunion beim Sieg im Zweiten Weltkrieg verschweigen oder herunterspielen zu lassen. Sie haben gerade Kaja Kallas erwähnt. Sie meinte überrascht gewesen zu sein, nachdem sie erfahren hatte, dass UdSSR und China einen Schlüsselbeitrag zum Sieg geleistet hätten.
In zwei Jahrzehnten werden junge Menschen im Westen über diesen Krieg absolut nichts mehr wissen. Doch, im Grunde genommen wissen schon heute nur ganz wenige viel darüber. Wie kann man die Welt daran erinnern, was wirklich geschah?
Sergej Lawrow: Die Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik der EU, Kaja Kallas, ist nicht allein. Sie macht sicherlich nicht den Eindruck einer Musterschülerin, insbesondere im Lehrfach Geschichte. Aber, wenn sie den Umstand, dass Russland und China behaupten, den Zweiten Weltkrieg gewonnen und zugleich den Nationalsozialismus besiegt zu haben, als es etwas Neues, wie sie es ausdrückt, betrachtet, dann sollte man die Geschichte doch besser kennen. Leider haben das viele vergessen.
Ihr Kollege, der estnische Außenminister Margus Tsahkna, ging sogar noch weiter und sagte unverblümt, dass die Sowjetunion den Zweiten Weltkrieg begonnen, die halbe Welt besetzt und alle Menschen aus den von ihr besetzten Gebieten deportiert hätte. Das passiert, wenn es keine geeigneten Lehrbücher mehr gibt. Vermutlich werden solche Ideen auch an die estnische Jugend weitergetragen. Das scheint die Art und Weise zu sein, um sie zu erziehen!
Was den tatsächlichen Beitrag angeht: Auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 wurden Statistiken vorgelegt, die auf Analysen der Schlachten und Kampfhandlungen beruhen. Sie zeigen, dass Deutschland – gemessen in „Manntagen” bzw. sogenannten „Soldatentagen” – mindestens zehnmal mehr seiner Kapazitäten an der sowjetischen Front als an allen anderen Fronten zusammen eingesetzt hätte:
80 Prozent aller deutschen Panzer und 75 Prozent deutscher Flugzeuge wurden speziell an der sowjetischen Front zerstört!
Es gibt auch Statistiken, die zeigen, dass 75 Prozent aller militärischen Anstrengungen der Anti-Hitler-Koalition auf die Sowjetunion entfielen. Das war offensichtlich eine entscheidende Rolle. Wir, die Völker der Sowjetunion, haben mehr als 620 Divisionen besiegt:
Davon waren über 500 deutsche Divisionen!
Was die Rolle Chinas betrifft:
90 Prozent aller Aktionen gegen das militaristische Japan entfielen auf China!
Russland und China beendeten den Zweiten Weltkrieg gemeinsam, indem sie die Kwantung-Armee besiegten. Es gibt auch Korrespondenz dazu. US-Präsident Franklin D. Roosevelt schrieb bereits Mitte 1942 an Joseph Stalin, dass …
… die russische Armee die Hauptlast des Krieges trage!
Der britische Premierminister Winston Churchill schrieb ebenfalls an Stalin, dass es die Russen wären, die der deutschen Kriegsmaschine „die Eingeweide herausgerissen“ hätten – das war im Herbst 1944! Eine andere Sache ist, dass Roosevelt nicht für seine Doppelzüngigkeit bekannt ist, während Churchill, wie später aus Archivdokumenten hervorging, selbst nachdem er diese Worte niederschrieben hatte, bereits dachte: „Nun ja, die Russen haben der deutschen Kriegsmaschine „die Eingeweide herausgerissen“, aber wir würden auch gerne der Sowjetunion „die Eingeweide herausreißen!“ Zu diesem Zeitpunkt plante man bereits die Operation „UNTHINKABLE“!
Eigentlich fühlten sie sich nur gezwungen, unsere Verbündeten zu werden. Sie hatten entsprechend auch eine Weile gezögert, ob sie die zweite Front eröffnen sollten und [erst] abgewartet, in welche Richtung sich das Blatt wenden würde, um schließlich auf den Sieger zu setzen. Doch, gleichzeitig schmiedeten sie bereits Pläne…
… für einen Angriff gegen die UdSSR!
Das kam sowohl von den Amerikanern unter Präsident Harry S. Truman als auch von Großbritannien unter Premierminister Winston Churchill!

Anmerkung der Redaktion:
Operation „UNTHINKABLE“ [Operation „UNDENKBAR“] bezeichnet zwei Angriffspläne, die bis Mai 1945 vom britischen Generalstab [Joint Planning Staff] gegen die Sowjetunion ausgearbeitet worden waren. Die Erstellung der Pläne zum Überfall wurde noch während dem Zweiten Weltkrieg vom britischen Premierminister Winston Churchill in Auftrag gegeben und vom besagten „Gemeinsamen Planungsstab“ [Joint Planning Straff] der britischen Streitkräfte just-in-time [gerade rechtzeitig] ausgeführt:
So konnten Winston Churchill die fertigen Pläne nur zwei Wochen nach der deutschen Kapitulation, schon am 22. Mai 1945 [man beachte den Symbolismus des Datums für Tag einen „22.“ in Bezug auf den Feldzugsbeginn von sowohl Napoleon wie auch Hitler gegen Russland] vom Generalstabschef, Lt. Gen. Sir Hastings Lionel Ismay, vorgelegt und am 8. Juni 1945 und 11. Juli 1945 noch weiter ergänzt werden.
Als Termin für den Angriff auf die Sowjetunion war anfänglich der 1. Juli 1945 vorgesehen: Unter Einsatz von Truppen aus USA, Großbritannien, Polen plus noch insgesamt 10 Divisionen vormaliger Wehrmachtsverbände aus der westlichen Besatzungszone, die man nach solchen Gesichtspunkten speziell und fürsorglich „vorsortiert“ vorläufig interniert in Bereitschaft halten ließ. Diverse ex-SS Kreise unter inzwischen leicht geänderter, doch endgültiger „Führung“, waren darüber hellauf begeistert:
Obschon die Pläne nicht unmittelbar zur Ausführung kamen, entsprachen sie dem Konzept, wie es in «Mein Kampf» schon im Jahr 1925 niedergeschrieben worden war und speziell von Heinrich Himmler und der SS seit 1943 in Abstimmung mit den Alliierten hinter den Kulissen intensiv weiter diskutiert wurde. Dieser Hintergrund erklärt, warum der «Westen» mit der Auflösung der «Regierung Dönitz» nach der bedingungslosen Kapitulation noch zögerte und auch Hermann Göring selbst unmittelbar nach dem 10. Mai 1945 noch keinerlei Grund für einen Selbstmord sah.
Allerdings war die UdSSR den westlichen Kräften – inklusive den ex-Wehrmachts-Verbänden – zu jenem Zeitpunkt an Soldanten 4:1 und an Panzern 2:1 überlegen. Dazu kam, dass die USA sowjetische Kampfverbände im Sommer 1945 noch dringend gegen die eine Million Mann der japanischen Kwantung Armee auf dem chinesischen Festland bzw. pazifischen Kriegsschauplatz dringend benötigten. Denn, die japanische Armee alleine wäre für die westlichen Streitkräfte, die nur ungern selbst kämpfen, um einige Nummern zu groß gewesen. Dazu waren die alliierten Angriffspläne gegen die Sowjetunion vom Briten Guy Burgess zeitnah an die UdSSR verraten worden und Josef Stalin wusste über seine „Verbündeten“ Bescheid!
Die Briten machten besagte Angriffspläne aus dem Jahr 1945 zum Überfall auf ihren Weltkriegsverbündeten UdSSR durch ihr National Archiv erst im Jahr 1998 – nach bereits erfolgter Auflösung der UdSSR – der Öffentlichkeit offiziell bekannt. Die „Akte Hess“ dagegen hat man immerwährend „verschwinden“ lassen, weil dieser Plan, wenn auch fbereinimit der kleinen Verzögerung von nur vier Jahren, nach 1945 mit Nazis der 2. Garnitur umgesetzt werden konnte. Zuvor hatte es nur gegolten den alten Streitpunkt um die Rangordnung zwischen Atlantik-Führern und Deutschland-Führer endgültig bereinigt zu bekommen:
Doch, das hatte die Rote Armee für den Westen zu erledigen, nachdem ihre Soldaten im Mai 1945 an die Tür der verwaisten Reichskanzlei klopften!
Aufgrund überlegener Stärke der Roten Armee sah sich der Westen gezwungen seine Kriegspläne gegen Osten wieder verschieben zu lassen. Zum Jahr 1998 erhofften sich die Atlantiker mit Hilfe ihrer zahlreichen Oligarchen, verstärkt durch eigene „Berater“ vor Ort in der Russischen Föderation, Russland dieses Mal auf andere Art und Weise – das hieß von innen heraus – im Nachgang endgültig niederzukriegen:
Nachdem auch diese Rechnung aufgrund erneuter Komplikationen nicht aufgegangen war, haben die atlantischen Kriegs-Planer sich entschieden, in Folge die „Option Ukraine“ nach altbewährtem Schema einmal mehr zu ziehen. Diese Variante hatte mit der „NATO-Deklaration“ von Bukarest 2008 schon konkrete Formen angenommen: Demnach hatten die ukrainischen Truppen die Nachfolge der vormals noch für die Westmächte gegen Osten kämpfenden Wehrmachtstruppen als Ersatz jetzt einzunehmen. Die Ideologie, um das zu ermöglichen, konnte gemäß der aus dem Dritten Reich die gleiche bleiben: Unter der Wehrmacht mussten die Vorgänger-Verbände aus der Ukraine vor allem Hilfstruppen für die SS abgeben, um in erster Linie diverse „Dreckarbeiten“ für diese zu erledigen:
Somit ist auch die aktuelle heutige Mission samt Stellung für sie mehr oder weniger die gleiche geblieben!
Die Ukraine verfügte nach ihrer Aufrüstung von 2014 bis 2022 durch NATO – vor der Türkei – mit 800.000 Mann über das größte stehende Truppenkontingent der Westmächte in Europa. Im Gegensatz zu den Truppen des Westens können diese auch kämpfen. Dieses „Ukraine-Kampf-Kontingent“ wäre für den ansonsten abgerüsteten Westen, der per se und im Gegensatz zum Kalten Krieg des vorigen Jahrhunderts über keine ausreichenden eigenen Kampftruppen mehr verfügt, auch für anderwärtige Zwecke auf mannigfaltige Weise bzw. auf verschiedenen Kriegsschauplätzen variabel einsetzbar:
Das ist der Grund, warum die Forderung der Demilitarisierung der Ukraine in London auf so verbissenen Widerstand stößt!
Ende der Anmerkung der Redaktion
Frage: Falls Frankreich den BRICS beitreten wollte, würde BRICS Frankreich dann aufnehmen?
Sergej Lawrow: Der französische Präsident Emmanuel Macron hat bereits an irgendeiner Stelle verlautet, dass er beabsichtige, sich an BRICS anzuschließen:
Allerdings hat noch niemand ihm gegenüber eine Einladung ausgesprochen!
Ich glaube nicht, dass es innerhalb von BRICS einen Konsens oder auch nur eine Mehrheit gäbe, die Frankreich angesichts seiner derzeitigen Position in Bezug auf Weltwirtschaft, Politik und Finanzwelt willkommen heißen wollte. Meiner Ansicht nach bleibt Frankreichs natürlicher Platz innerhalb NATO und der Europäischen Union, die heute kaum noch voneinander zu unterscheiden sind sowie natürlich innerhalb der G7, die an Bedeutung verliert…
Übrigens trafen sich die Außenminister der G7 kürzlich in Kanada, welches derzeit den Vorsitz innehat. Man verabschiedete eine Erklärung, in der man sein kompromissloses Bekenntnis zu den Prinzipien des freien Marktes und des fairen Wettbewerbs bekräftigte, um sicherzustellen, dass niemand seine Position in der Weltwirtschaft missbrauche und die Regeln des freien Marktes eingehalten würden.
Anlass für dieser hochgesteckten und eigentlich vernünftigen Erklärung war die Not bezüglich chinesischer Selten-Erd-Metalle, weil China in Reaktion auf einseitige Sanktionen der USA und EU den Marktzugang dafür begann beschränken zu lassen. Rasch folgten Forderungen nach „Fairness”, „freien Märkten” und dergleichen:
Das stellt den Fall einer Selbstentlarvung [des Westens] dar!
Ein genauerer Blick darauf, wie westliche Länder die Normen und Regeln des freien Marktes und die Prinzipien der Globalisierung, welche sie einst als ideales Modell der wirtschaftlichen Interdependenz propagieren ließen, tatsächlich interpretieren, zeigt: Wenn sie jemanden bestrafen wollen – sei es Russland, Iran oder Venezuela – legen sie Heuchelei, Doppelmoral, Verhandlungsunfähigkeit und Unehrlichkeit an den Tag. Leider sind solche Eigenschaften heute im Verhalten unserer westlichen Partner ganz offen sichtbar geworden.
Frage: Wird Russland eine Rückkehr französischer Unternehmen akzeptieren?
Sergej Lawrow: Eine beträchtliche Anzahl französischer Unternehmen ist nach wie vor in Russland aktiv. Ich hoffe, ich verstoße nicht gegen Vertraulichkeit, wenn ich sage, dass ich mich manchmal mit deren Vertretern auf ihren Wunsch hin, treffe. Sie interessieren sich in erster Linie für Bedingungen, unter denen sie hier weiterarbeiten könnten. Sie stehen auch im Dialog mit dem russischen Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung und dem Finanzministerium. Wir haben nicht die Absicht, diejenigen, die hier geblieben sind, auszuweisen oder ihre Rechte zu beschneiden.
Wenn sich Mitglieder des französischen Wirtschaftsverbands mit mir treffen, zeigen sie auch Interesse für internationale politische Trends. Es sind meiner Meinung nach Personen, die im guten Glauben handeln. Sie haben in Russland investiert und möchten, dass ihre Investitionen aufgehen und zeigen sich bereit, die politischen Risiken, die ihnen von ihren russophoben Regierungen auferlegt werden, auf sich zu nehmen.
Das gilt nicht nur für Franzosen. Auch deutsche Unternehmen und solche aus anderen europäischen und EU-Ländern blieben hier. Nach unseren Statistiken sind mehr ausländische Unternehmen in Russland geblieben als gegangen. Diejenigen, welche gegangen sind, haben jedoch ihre Marktnischen freigegeben. Einige haben ihre Betriebe auf verschiedene Weise auch schließen lassen.
Präsident Wladimir Putin hat mehr als einmal darüber gesprochen. Er erklärte, dass diejenigen, die gegangen sind, doch später beschließen wollten, zurückzukehren, ihre vormaligen Nischen möglicherweise bereits besetzt vorfinden könnten. Diejenigen, welche sie ersetzten, haben für uns Priorität: Denn, sie hatten in schwierigen Zeiten geschäftliche Interessen über die Politik gestellt.
Im Übrigen habe ich erst kürzlich in sozialen Medien Berichte gelesen, dass mehrere Unternehmen ihre Marken und Markennamen in Russland neu registrieren lassen.
Frage: Eine letzte, philosophische Frage: Haben Sie angesichts der Zeiten, in denen wir leben, jemals bereut, Diplomat geworden zu sein?
Sergej Lawrow: Darüber habe ich nie nachgedacht. So hat sich mein Leben einfach entwickelt. Die Arbeit ist wirklich spannend und ich habe keine Zeit darüber verloren nachzudenken, ob ich es bereute. Ich habe ein echtes Interesse daran, Teil des Prozesses zu sein und die historischen Ereignisse und Veränderungen zu verstehen, die wir auf internationaler Bühne erleben.
Wenn mein Team hier im Hauptquartier und im Ausland erfolgreich ist, bin ich sehr stolz darauf und möchte allen meinen Kollegen meinen Dank aussprechen!
Ich glaube, dass unser Team während dieser Krise in Bezug auf Beziehungen zum Westen Einigkeit zeigt. Viele hatten erwartet, dass einige ihren Pflichten nicht nachkommen werden, weil sie von verschiedenen „Angeboten” in Versuchung geführt worden wären. Es gab in der Tat viele solcher „Angebote“ bzw. ausländische Geheimdienste, sowohl in Übersee als auch in Europa, haben wiederholt versucht, unsere Diplomaten anzuwerben. Nur ein solcher Versuch war erfolgreich: Ein unbedeutender Mitarbeiter, der aus der Schweiz abgereist und seither in Vergessenheit geraten ist und an den sich niemand mehr erinnert. Wie das Sprichwort sagt: „Jede Familie hat ihr schwarzes Schaf!“
Lassen Sie mich wiederholen: Präsident Wladimir Putin betonte, dass der Krieg, den der Westen über die Ukraine gegen uns entfesselt hat, unsere Gesellschaft geeint und es uns ermöglicht hat, …
… uns von denen zu reinigen, denen es an Aufrichtigkeit gegenüber dem Mutterland mangelte!
Gleichermaßen blieben die Mitarbeiter des Außenministeriums geeint, effektiv und ergebnisorientiert. Wir spüren stets die Unterstützung des Präsidenten, der die Außenpolitik, welche wir in allen Bereichen internationaler Beziehungen realisieren, vorgibt!
Ende der Serie
Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA
***
- Teil 1 des Interviews erschien: HIER
- Teil 2 des Interviews erschien: HIER
- Teil 3 des Interviews erschien: HIER

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.
POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS. Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung










Einfach Geil, alle Kriegshetzer an die Front, und alles wird gut…
https://www.youtube.com/watch?v=1q-Ga3myTP4
Kriegspropaganda
Mit welchen Märchen der Spiegel die Kriegshysterie in Deutschland schürt
Der Spiegel hat über ein Dokument berichtet, dass er „Lagebild zu sogenannten hybriden Bedrohungen durch Russland“ nennt. Was der Spiegel daraus zitiert sind jedoch fast alles widerlegte Vorwürfe, was bedeutet, dass die Bundesregierung und Medien wie der Spiegel die Kriegshysterie auf der Basis von Lügen schüren.
https://anti-spiegel.ru/2025/mit-welchen-maerchen-der-spiegel-die-kriegshysterie-in-deutschland-schuert/
Fakt ist: mindestens die Hälfte aller russischer Verluste ging auf die Dummheit Stalins zurück, der die guten Offiziere 1936/7 alle hat erschießen lassen. Beispiel (nach Paul Carell Unternehmen Barbarossa): General Mechlis verbot seinen Soldaten, sich einzugraben, da sich nur Feiglinge eingraben. Er verlor gegen General v. Manstein und 200.000 seiner Soldaten marschierten in deutsche Gefangenschaft. Anschließend ging die Krim samt Sewastopol verloren.
Der ganze Krieg nützte nur den Wallstreet-Banken, die Symbole der SS (Totenkopf) waren Freimauerersymbole (skull & bones) und hatten mit Deutschland nichts zu tun.
Mann, haben die uns alle verarscht!
nicht logisch!
Deutschland hat sich ab 1933 vom internationalen Bankensystem abgekoppelt. Das war einer der Hauptgründe für den Krieg gegen Deutschland.
Auch wurde die Freimaurerei in Deutschland verboten. Über all das gibt es ausreichen zeitgeschichtliche Literatur. Wieso werden hier also ständig windige Geschichtslügen wiederholt?
Sind Sie in 1933 steckengeblieben? Oder sind Sie auf neuestem Stand? Es gibt gute („verdächtige“) Verlage, die der Mehrheit der Deutschen unbekannt sind.
Die Erwägungen für den strategischen Aufmarsch der Streitkräfte der Sowjetunion für den Fall eines Krieges mit Deutschland und seinen Verbündeten, auch kurz Schukow-Plan genannt, wurden am 15. Mai 1941 von den beiden höchsten sowjetischen Militärs Marschall Timoschenko (Verteidigungskommissar) und General Schukow (Chef des Generalstabes) dem sowjetischen Diktator Josef Stalin vorgelegt.
Das Memorandum fordert die geheime Mobilmachung, die Zuführung von Armeekräften aus Westsibirien und Fernost und die Umstellung auf eine totale Kriegswirtschaft. Der Plan sah einen Angriff auf das Deutsche Reich vor. Schukow begründete den Plan nicht mit einem drohenden Angriff des aufrüstenden Deutschlands, sondern mit Verweis darauf, dass Deutschland einem Aufmarsch der Sowjetunion zuvorkommen könnte. Wörtlich heißt es im Schukow-Plan:
„Wenn man in Betracht zieht, dass Deutschland sein Heer mit eingerichteten Rückwärtigen Diensten mobil gemacht hält, so kann es uns beim Aufmarsch zuvorkommen und einen Überraschungsschlag führen. Um dies zu verhindern und die deutsche Armee zu zerschlagen, erachte ich es für notwendig, dem deutschen Kommando unter keinen Umständen die Initiative zu überlassen, dem Gegner beim Aufmarsch zuvorzukommen und das deutsche Herr dann anzugreifen, wenn es sich im Aufmarschstadium befindet, noch keine Front aufbauen und das Gefecht der verbundenen Waffen noch nicht organisieren kann“.
Die an der sowjetischen Westgrenze konzentrierten Hauptkräfte des deutschen Heeres sollten östlich der Weichsel bei Lublin nach Einkesselung vernichtet werden. Der Hauptschlag sollte in Richtung Krakau-Kattowitz laufen. Für den Einsatz waren ca. 256 Sowjetdivisionen vorgesehen, die sich auf vier Heeresgruppen verteilten.
Der Churchill-Stalin-Pakt war ein zwischen Churchill und Stalin am 15. Oktober 1939 geschlossener Geheimvertrag mit konkreten Vereinbarungen über einen gegen Deutschland zu führenden Vierfrontenangriffskrieg. Die vereinbarten Angriffspläne unterzeichnete Stalin am 28. Januar 1940 und Churchill am 8. Februar 1940 in London.
Churchill war zu diesem Zeitpunkt nur Marineminister im Kabinett von Premierminister Neville Chamberlain. In seinen Memoiren gab Churchill zu, bereits als Marineminster eine geheime Korrespondenz mit Franklin Roosevelt geführt zu haben. Daraus entstand die Tyler-Kent-Affäre. Wäre Churchills Handeln seinerzeit öffentlich bekannt geworden, hätte dies das endgültige Ende von Churchills politischer Laufbahn bedeutet.
Diese Angriffspläne konnten während des Zweiten Weltkrieges von deutscher Seite teilweise durch Präventivkriege, wie insbesondere das Unternehmen „Weserübung“, der Westfeldzug und das Unternehmen „Barbarossa“, verhindert werden. Aufgrund des vom Feind vorgegebenen Zeitdrucks bedurften sie oftmals der Blitzkriegstaktik, mit Hilfe derer der angriffswillige und angriffsbereite Feind zu überraschen und zu neutralisieren war.
äähhh…apro doppelspiel;)
wer versorgte die übermächtige deutsche wehrmacht damals mit
dem standard-saft auch
öl genannt…
Niemand!
Die deutsche Ölversorgung im Zweiten Weltkrieg basierte hauptsächlich auf zwei Quellen: den Erdölfeldern in
Rumänien und der Synthese von Kraftstoffen aus Kohle. Die alliierten Streitkräfte, insbesondere die USA, waren die Hauptproduzenten von Öl und versorgten die Alliierten mit Treibstoff.
Was ein verlogener Scheiß, halt „Geschichte des 20. Jahrhunderts und Sowjets“.
– Stalin rüstet seit 1929 zum Angriff auf Europa auf, um die Weltrevolution zu bekommen, die sich anders nicht einstellen will
– Läßt sich ausdrücklich deshalb mit Deutschland 1939 ein, um den Krieg der anderen Mächte gegeneinander zu entfesseln
– Bei dem er dann alle anderen angreifen will, wenn die sich verbraucht haben (Zustand wie 1918, nur ohne USA und Rußland bis dahin, dann wollte er zuschlagen)
– Als es 1945 nicht funktioniert hat, weil er nur einen großen Trümmerhaufen eroberte, auch bekannt als Osteuropa, dazu die massiven eigenen Verluste, die eine Kriegsfortsetzung gegen die Westmächte verhindern, kommt nur ein „dann probieren wir es halt in 20 Jahren erneut“
– Alles belegt durch die Aussagen der Leute um ihn herum, in ihren Büchern und Gesprächen nach Stalins Tod, dazu die Dokumente die mal öffentlich wurden.
Aber sich über „Unthinkable“ aufregen, welche aus guten Grund „Operation Undenkbar“ genannt wurde. Geschichtslügen 2. Weltkrieg Eins PlusPlusPlus
Nein, die Westmächte brauchten Stalin nicht wegen der japanischen Armee in China. Die war völlig unwichtig. Die hatten keine Schiffe mehr, um diese Soldaten nach Japan zu schaffen und im Pazifik ging es jetzt nur noch um die Eroberung Japans selbst. Je mehr Japaner in China unnütz rumlungerten, um so besser. Die wurden da auch als Besatzungstruppen gebraucht. Ganz im Gegenteil, man war total verärgert, als Stalin sich einfach einmischte und plötzlich Russen auf japanischen Inseln anlandeten, was nicht abgesprochen war, ja eine Invasion der nördlichen Hauptinsel bevorstand. Nur deshalb wurde die Kapitulation Japans plötzlich angenommen. Die stand seit fast einem Jahr im Raum, immer mit der Kernbedingung „der Kaiser wird nicht angefaßt“, was die Amerikaner ablehnten, bis die Sowjets plötzlich loslegten.
Auch ist die personelle Überlegenheit von 4:1 Unsinn. Selbst Dumm-Google gibt die richtige Antwort, die US Army war minimal stärker als die Rote Armee, beide um 11 Mio. Aber die Sowjets war am Ende der Fahnenstange, die Amis konnten immer weiter zulegen. Die Luftmacht war eindeutig verteilt, die Russen abhängig von Lend Lease in Sachen Elektronik, Sprengstoff, Treibstoff, Kraftfahrzeugen … und die Wehrmacht hatte 4 Jahre lang gezeigt, wie sie gegen 6:1 bestand und siegen konnte, mit einem Arm auf den Rücken gebunden, weil Zweifrontenkrieg. Was es war, war eine örtliche Überlegenheit von „was auch immer“ zu 1. Die nicht den Zustand der Truppe, die Ausrüstung und den ganzen Unterbau berücksichtigt. Auch sind die Panzerangaben Unsinn. Theoretisch hätten die Sowjets 1945 15.000 Panzer haben sollten, an der Front in Europa standen 4000 bis 5000, der Rest war daheim gebunden, im Fernen Osten und insbesondere im Umlauf zwischen Produktion, Instandsetzung, Transport. Allein daran könnte man erkennen was absolute Zahlen wert sind, wenn man nicht versteht was hinter diesen alles noch steht.
@ Marcus Junge 29. 11. 2025 um 9:26 Uhr
„– Stalin rüstet seit 1929 zum Angriff auf Europa auf, um die Weltrevolution zu bekommen, die sich anders nicht einstellen will“
Die Sowjetunion war damals noch viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als dass sie sich für eine Weltrevolution vorbereitet haben.Denn die Säuberungen udn der Kampf gegen die anderen inneren Feinde die Kulaken begann erst Anfang der 1930-er Jahre!
Es ist also eher eine Lüge!
Die Weltrevolution wollten eher Trotzkij und Lenin später in die Welt tragen. Nicht STalin, der eher viel nationalistischer (daher auch der Name „Nationalbolschewsimus“) eingestellt war. Und nur zur Erinnerung, für Stalin waren Trotzkij und Lenin Feinde, keine Freunde.
Wer hat Trotzkij im Ausland ermoden lassen? Das waren Stalins Agenten!
Lenin selbst und dieBolschewisten wurden stark vom Westen finanziert und unterstützt!
https://www.spiegel.de/politik/revolutionaer-seiner-majestaet-a-a4197564-0002-0001-0000-000054230885
https://justice-4-poland.com/2019/04/10/who-financed-lenin-and-trotsky/
https://historyofyesterday.com/when-germany-funded-the-russian-revolution/
Auch nach dem Ausbruch des Bürgerkrieges wurde Lenin und seine Partei weiterhin vom Westen unterstützt…
Dazu sind noch die Bücher von dem britischen Historiker Antony C. Sutton sehr empfehlenswert.
Der britische Historiker Anthony C. Sutton deckte viele Fakten aus Originalarchiven in den 1970ern auf über die Verbindungen zwischen der Wall Street und den Bolschewisten auf.
Seine bekanntesten Werke:
Der leise Selbstmord. Amerikas Militärhilfe an Moskau, Schweizerisches Ost-Institut, Bern, (1976)
Wall Street and the Bolshevik Revolution (1974, 1999)
Wall Street and the Rise of H*tl*r (1976, 1999)
Wall Street und der Aufstieg H*tl*rs. Perseus, Basel 2009, I
Wall Street and FDR (1976, 1999)
Dieser Mann wird in die Weltgeschichte eingehen, als einer der besten Politiker die je gelebt haben.
Sachliche Einschätzungen aufgrund von Staatspapieren.
Null westliches Gespinne und Gelüge ………………
dass die Sowjetunion den Zweiten Weltkrieg begonnen, die halbe Welt besetzt und alle Menschen aus den von ihr besetzten Gebieten deportiert hätte.
1. Die UdSSR hat 1941 im Westen als erstes Truppen zusammengezogen. Adolfs Krieg war wie der von Putin 2022 ein Präventivkrieg. Wer das entstellt, ist Lawrow in Rußland und nicht Estland. 2. Stalins UdSSR besetzte 44 Jahre den gesamten Ostblock. 3. Die Polen aus der Ukraine wurden ins neue Polen vertrieben, denen 15 Millionen Deutsche Platz machen mußten. Auch diese Aussage stimmt. Mehr habe ich von Lawrows üblichem Gelaber über Nazis nicht lesen wollen.
Die USA und Rußland haben seit 1917 dieselbe Dunkelmacht im Hintergrund, die Konflikte zwischen ihnen gab es nie. Seit dem Spanischen Bürgerkrieg bilden sie eine geschlossene Front, alles andere ist Gelaber.
Der erfundene Völkermord
Die Behauptung, Anfang der 1930er Jahre habe die Sowjetunion unter Stalin in der Ukraine eine Hungersnot initiiert, um politischen Widerstand zu brechen, hält sich bis heute – die Fakten zeigen indes ein ganz anderes Bild
https://www.jungewelt.de/artikel/312978.der-erfundene-v%C3%B6lkermord.html?sstr=holodomor
Dass die Sowjet-Kommunisten angeblich alle Ethnien ausrotten wollten, ist eine Lüge. Und diese Lüge vwurde von den NATO-Propagandisten und US-NeoCons in die Welt gesetzt. Eher das Gegenteil ist wahr!
Die Swjet-Kommunisten haben dafür gesorgt, dass alle Menschen eine Bildung bekamen (die Analphabeten-quote betrug im Russischen Reich damals ca. 50%) und das Sowjet-Regime hat dafür gesorgt, dass alle Völker ihre Traditionen ausleben konnten udn in ihren jeweiligen Teil-Republiken ihre eigene Sprache in den Schulen lernen und in ihren autonomen Republiken sprechen konnten!
Wenn Sie wirklich wissen wollen, wer tatsächlich die Unabhängigkeitsbestrebungen einzelener Ethnien ausrottet udn zerstört, dann schauen Sie mal in die USA, wie die Amis die Indianer teilweise ausgerottet udn teilweise mit Waffengewalt in den Süden nach Mexiko vertroeben hatten. Oder schauen Sie in die nationalistische Türkei (früher ein multinationaler und multireligiöses Großreich) oder wie die ultranationalistischen Araber im Norden Afrikas über Jahrhunderte alle Christen ausgerottet und innerhalb von ein paar Jahrhunderten viele ethnischen Berber (Amazigh) fast vollständig ausgelöscht haben.Einige Berber-Völker haben es zum Glück überlebt (z.B. in Algerien, Marrokko,Libyen). Die Ultranationalisten sind Gift für alle Völker!
Die linksextreme Tageszeitung Junge Welt leugnet den Holodomor.
Welch ein Zufall™.
Die junge Welt (jW) ist eine überregionale deutsche Tageszeitung mit „linksradikalem“, marxistisch orientiertem Selbstverständnis. Redaktionssitz ist Berlin, Regionalbüros bestehen in München und Bremen. Die Zeitung wurde 1947 gegründet und war zu DDR-Zeiten Zentralorgan der staatlichen Jugendorganisation FDJ. 2012 war sie nach ausbleibenden Abonnenten stark verschuldet.
Die Junge Welt wurde am 12. Februar 1947 in der Sowjetischen Besatzungszone gegründet. Sie erschien zunächst wöchentlich, ab März 1950 sechsmal in der Woche. Seit dem 12. November 1947 führte sie den Untertitel „Zentralorgan der Freien Deutschen Jugend“. Seit dem 1. März 1952 erschien sie als Tageszeitung und Organ des Zentralrates der FDJ. Die Auflage überschritt 1977 die Millionengrenze und lag Anfang 1990 bei 1,6 Mio. Exemplaren, damit war sie zuletzt die auflagenstärkste Tageszeitung der DDR, noch vor dem SED-Organ Neues Deutschland. Anders als ein Abonnement anderer Druckmedien in der DDR, war der Bezug unproblematisch.
Insgesamt 19 Zeitungen und Zeitschriften wurden in Regie des FDJ-eigenen Verlages Junge Welt (heute: Buchverlag Junge Welt GmbH) publiziert. Damit sollte die Jugend im staatskonformen Sinne beeinflusst und die kommunistische Indoktrination der jungen Generation gefördert werden.
Der Neobolschewist Elsässer „war“ übrigens leitender Redakteur der linksextremen Tageszeitung Junge Welt.