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Bild: screenshot aus Vdeo https://www.minidisco.nl/de/lieder/jingle-bells/ Jingle Bells (Django Music & Publishing)

Weihnachten naht und woke Tugendwächter nehmen mit dem christlichen Fest verbundene Traditionen ins Visier. Diesmal ist der Schauplatz die USA und diesmal geht es um das weltweit bekannte Winterlied „Jingle Bells“.

Woker Angriff auf Weihnachtslied

Joy Reid, eine ehemalige Moderatorin des Senders MSNBC, stellte ein Video ins Netz in dem das aus dem Jahr 1857 stammende Lied „Jingle Bells“, das hierzulande vielen als Sinnbild der kommerzialisierten US-Weihnacht gilt, ins Visier.

Wie der Sender Fox News berichtet, beginnt das Video mit einem Mann in festlicher Kleidung, der auf eine Gedenktafel in Medford im Bundesstaat Massachusetts starrt, wo James Lord Pierpont angeblich das später als „Jingle Bells“ bekannte Lied unter dem Titel The One Horse Open Sleigh („Offener einspänniger Pferdeschlitten“) geschrieben hat. Der Liedtext beschreibt eine Fahrt mit einem einspännigen Schlitten durch die verschneite Winterlandschaft und kann deshalb wohl kaum als „rassistisch“ bezeichnet werden.

Aber das kümmert die ideologiegetriebenen intoleranten Linken auch nicht. Denn in dem Video wird behauptet, dass dieses Lied früher dazu gedient habe, Menschen mit dunkler Hautfarbe zu „verspotten“. Schließlich habe sich Pierpont in anderen Werten abwertend über Afroamerikaner geäußert und in der Konföderiertenarmee gekämpft.

„Hier schrieb ein rassistischer konföderierter Soldat ‚Jingle Bells‘, um sich über Schwarze lustig zu machen“, heißt es in der ersten Bildunterschrift auf dem Bildschirm.

Reid macht nichts anderes, als eine alte Sache wieder aufzuwärmen. Denn 2017 berichtete die britische Zeitung „The Guardian“, dass Kyna Hamill von der Boston University herausgefunden habe, dass das beliebte Lied erstmals im September 1857 mit schwarz geschminkten Darstellern aufgeführt wurde. Was lange Zeit üblich war – auch hierzulande wurde bis vor wenigen Jahren einer der drei Heiligen Könige schwarz geschminkt –, bezeichnen heute die woken Umerzieher als rassistisches „Blackfacing“.

Dem Bericht des „Guardian“ ist auch zu entnehmen, dass mit den Angriffen auf „Jingle Bells“ die Geschichte umgeschrieben werden soll. Denn Hamill habe herausgefunden, dass das Lied in den letzten 160 Jahren zu einem Beispiel für Musik geworden sei, deren „Blackface- und rassistische Ursprünge subtil und systematisch aus ihrer Geschichte entfernt worden sind“.

Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

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Von Redaktion

22 Gedanken zu „Tugend-Terror: „Jingle Bells“ soll jetzt auch rassistisch sein!“
  1. Ist denn alles rassistisch?! Meiner Meinung nach geben immer mehr Menschen ihre körperliche Arbeit und die Schaffung von Werten auf. Sie würden lieber ihre eigene Kultur und Sicherheit in NGOs für das Geld von Globalisten und Soros opfern.

    1
  2. .
    Donald Trump im Politico-Interview (BILD), 09.12.2025:
    „Und wenn es so weitergeht wie bisher, wird Europa … nach meiner Auffassung werden viele dieser Länder nicht länger lebensfähig sein. Ihre Migrationspolitik ist eine Katastrophe.
    .
    Was sie in der Migration tun, ist eine Katastrophe. Bei uns zeichnete sich ebenfalls eine Katastrophe ab, aber ich habe sie stoppen können. Wissen Sie, durch unsere Grenzen kommt jetzt niemand mehr – null, seit sieben Monaten. Ich meine, wer hätte gedacht, dass wir bei Null landen? Wir sind von Millionen Menschen – in manchen Monaten waren es Millionen – auf NULL gegangen.“
    Ihre Migrationspolitik ist eine Katastrophe. Was sie in der Migration tun, ist eine Katastrophe. Bei uns zeichnete sich ebenfalls eine Katastrophe ab, aber ich habe sie stoppen können. Wissen Sie, durch unsere Grenzen kommt jetzt niemand mehr – null, seit sieben Monaten. Ich meine, wer hätte gedacht, dass wir bei Null landen? Wir sind von Millionen Menschen – in manchen Monaten waren es Millionen – auf NULL gegangen.“
    https://concept-veritas.com/nj/sz/hauptseite.htm

    2
  3. „Ein Volk, das seine eigene Geschichte nicht kennt, versteht sich selbst und seine Gegenwart nicht. Erst durch die Geschichte wird ein Volk sich seiner selbst vollständig bewußt.“
    .
    Adalbert Stifter (1805 – 1868)

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  4. Meine Mutter war also auch eine Rassistin? Nur weil ich als Weißer geboren wurde? Dieses wahnsinnige Politviehzeug hat sie doch nicht mehr alle.

    4
    1. Das ist alles eiskalt ausgeklügelte Strategie, ausgeklügelt von den m. A. n. nichtmenschlichen Schattenmaechten hinter all ihren m. A. n. nach ihrem jeweiligen Psychogramm ausgesuchten und installierten VasällenInnen und SchergenInnen, die diese Strategie dann für ihre m. A. n. egostreichelnden hochdotierten Pösten als m. A. n. Bezahlung 1 : 1 umsetzen.
      Meiner Ansicht nach.

      1
  5. Das Schlimmste sind nicht die idiotischen Erfinder dieser Dinge, sondern daß es in unserem Land Deppen gibt, die das Ganze mitmachen und auch glauben, allen voran die Politiker die flux auch noch Gesetze mit den entsprechenden Verboten und Strafen erlassen. Achtet mal darauf aus welchen Parteien dieses Gesoxe kommt.

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    1. Nee, die Melodie ist gaaaanz anders. Wir sollten m. A. n. allerdings bei unseren heimischen Weihnachtsliedern bleiben, sie haben eine ganz andere m. A. n. positivere herzberührendere Schwingung.
      Meinet Ansicht nach.

      4
  6. Tugendterror – kennt man von den Jakobinern, also denen, die die französische sogenannte Revolution machten.
    Erinnert auch an die Umerziehungslager in Maos Reich.

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  7. Alles nur zur Ablenkung.
    Und mein Katastrophen-Tier-Schutz-Hund hat nach zwei Monaten zum ersten Mal kein Katastrophen-Bellen und Tür-Bekratzen und alles Durcheinanderschmeißen während meinem nötigen Einkauf gemacht. Er war ruhig und hat sich darüber selber gefreut. Bin ich f r o h ! Ein Wundermittel hat gewirkt. Und der ganze linke Krempel und Quatsch wird sich auch lösen ….. Es ist doch immer dasselbe, muss man nicht (mehr) ernst nehmen.
    Allen guten Kommentatoren und der guten Redaktion der guten Mitteleuropa-Truppe einem Jeden nach seinem Geschmack und den Möglichkeiten ein frohes Advent-Wochenende !

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  8. „Vom Himmel hoch“: Der berühmteste Coversong der Kirchengeschichte
    ,
    Martin Luther höchstselbst komponierte mehrere Dutzend geistliche Lieder
    Vom Himmel hoch
    .

    In der weihnachtlichen Hitparade steht „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ ganz weit oben. Neben „O du fröhliche“ und „Stille Nacht“ zählt es wohl zu den bekanntesten und beliebtesten Liedern rund um den Geburtstag Jesu Christi.
    Was nur wenige wissen: Text und Noten des Liedes stammen von keinem Geringeren als Martin Luther selbst.

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  9. Die Kreuzigung der Orthodoxie im 21. Jahrhundert

    Spirituelle Kriege, ökumenische Offensive und globale Politik. Internationale Konferenz in Belgrad

    Am 4. Dezember 2025 fand in Belgrad eine jener Veranstaltungen statt, die man in den großen westlichen Medien mit Sicherheit nicht finden wird – und genau deshalb sind sie umso wichtiger. Unter dem Titel „Die Kreuzigung der Orthodoxie im 21. Jahrhundert: Spirituelle Kriege, ökumenische Offensive und globale Politik“ versammelten sich im Pressezentrum des serbischen Journalistenverbands Theologen, Kirchenvertreter und Geostrategen aus halb Europa, um das zu benennen, was viele im Westen lieber totgeschwiegen sehen wollen: Die Orthodoxe Kirche steht unter einem systematischen, weltweit koordinierten Angriff – und dieser Angriff kommt nicht nur von außen, sondern vor allem aus den Reihen jener, die sich selbst als „christlich“ bezeichnen.
    Eine Schweigeminute für einen Kämpfer der Wahrheit

    Die Konferenz begann mit einer Schweigeminute für Prof. Dr. Miodrag Petrović, den großen serbischen Kirchenhistoriker und Kanonisten, der vor kurzem verstorben ist. Petrović war einer jener selten gewordenen Gelehrten, die noch wussten, was Kanonizität bedeutet, und die den Mut hatten, das auch laut auszusprechen – gegen Rom, gegen das Phanar, gegen die gesamte „ökumenische“ Political Correctness.

    Der Geist von Davos trifft auf die Heilige Sofia: Dragana Trifković, Leiterin des Belgrader Zentrums für Geostrategische Studien und Organisatorin der Tagung, brachte es auf den Punkt:

    „Wir erleben einen neuen, spirituellen Front des westlichen liberal-globalistischen Blocks gegen die letzte Bastion traditioneller christlicher Werte – die Orthodoxie.“

    Was sich anhört wie eine Verschwörungstheorie aus den dunklen Ecken des Internets, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als nüchterne Bestandsaufnahme:
    Die Schaffung der „Orthodoxen Kirche der Ukraine“ durch das Ökumenische Patriarchat unter massivem Druck Washingtons.
    Die Instrumentalisierung des Ökumenismus als geopolitisches Brecheisen.

    Die schleichende Übernahme orthodoxer Strukturen durch NGOs, die vom Soros-Imperium und westlichen Geheimdiensten finanziert werden. Der Versuch, die Orthodoxie mit den Giftpfeilen von Gender-Ideologie, technokratischer Überwachung und einer entchristlichten „Klimareligion“ zu durchsetzen.
    https://philosophia-perennis.com/2025/12/10/die-kreuzigung-der-orthodoxie-im-21-jahrhundert/

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  10. Tip von mir da das alles inzwischen überhand nimmt. Diese sogenannten Tugendwächter, deren einziges Ziel es ist der Masse der Mehrheit das Leben, was es ja inzwischen auch schon ist, zur Hölle zu machen, packen, einsperren und in einem Arbeitslager, bei Wasser und Trockenbrot, die zu „RESOZIALISIEREN“ ( … auch wenns zwecklos sein würde …) auf andere Gedanke zu bringen. Ich habe die Schnauze einfach voll und das alles auch noch in der für mich so schönen Advents- Weihnachtszeit !!!
    Ich persönlich könnte mich an diesem Gesindel vergessen, ja, auch zur schönen Advents- und Weihnachtszeit !

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    1. „Die Wahrheit ist immer das Rechte.“
      Seneca (1-65 n. Chr.)
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      „Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, umso mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“
      George Orwell

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  11. In deren kranken HIRNEN scheint es nichts mehr zu geben was bei denen nicht rassistisch, reaktionär, nationalistisch und insofern sofort zu verbieten ist ? Mit so einen täglichen „GEISTESWIRRWAR“ scheint man keinen schönen Tag, bzw. auch nur wenige Stunden, mehr zu haben.

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