Ein dankbarer Mensch erhebt die Hände zum Unsichtbaren – im Licht des Schöpfers wird das Jetzt zur Ewigkeit.
Essay von Hans-Jörg Müllenmeister | In meinem früheren Bericht „Weit mehr als E = mc² – Göttliche Energie & paranormale Intelligenz“ versuchte ich, das Wirken Gottes als ein masseloses Informations- und Energienetz zu begreifen – jenseits religiöser Dogmen, allein durch die Sprache der Physik. Vieles schien schlüssig. Doch ein Gedanke blieb bislang unterbelichtet: die augenblickliche göttliche Informationsübertragung über Zeit und Raum hinweg.
Unsere Physik kennt Grenzen, die Gott ihr gesetzt hat. Jede physikalische Informationsübertragung – selbst mit Lichtgeschwindigkeit – benötigt Zeit und sogenannte Botenteilchen, die Eichbosonen. Im elektromagnetischen Feld sind es Photonen, im atomaren Bereich Gluonen, die Träger der starken Wechselwirkung.
Neutrinos – kosmische Grenzgänger?
Eine Zeitlang verdächtigte ich schwer fassbare Supernova-Neutrinos als göttliche Boten. Sie tragen Informationen über Prozesse, die dem menschlichen Auge verborgen bleiben. Neutrinos durchdringen Materie fast ungehindert, da sie nur über die schwache Wechselwirkung und Gravitation mit anderen Teilchen interagieren – beides sind extrem seltene Prozesse. Ihre geringe Masse spielt dabei kaum eine Rolle.
Milliarden dieser Teilchen durchqueren jede Sekunde unseren Körper – lautlos, spurlos. Man könnte sagen: Sie verhalten sich wie feine Geschosse, die durch einen lichten Wald fliegen. Die ‚Bäume‘ – unsere Atomkerne – sind winzig und weit verstreut, und die ‚Geschosse‘ – die Neutrinos – so unauffällig, dass sie fast nie treffen.
Diese Fähigkeit, nahezu alles zu durchdringen, ohne sich beeinflussen zu lassen, verleiht ihnen etwas Transzendentes. Sind Neutrinos Grenzgänger zwischen stofflicher Welt und metaphysischer Dimension?
Was bedeutet Quantenverschränkung im Kontext des „göttlichen Jetzt“?
Die Quantenverschränkung beschreibt ein Phänomen, bei dem zwei oder mehr Teilchen so miteinander verbunden sind, dass der Zustand des einen Teilchens sofort den Zustand des anderen beeinflusst – unabhängig von der räumlichen Distanz. Das bedeutet:
Keine klassische Informationsübertragung im Sinne von „Teilchen A sendet etwas an Teilchen B“. Vielmehr sind beide Teilchen Teil eines gemeinsamen, nichtlokalen Zustands.
Wenn man den Zustand eines Teilchens misst, ist der Zustand des anderen sofort bestimmt – als wäre die Zeit dazwischen aufgehoben. Diese Verbindung widerspricht dem klassischen Konzept, dass physikalische Einflüsse sich mit maximal Lichtgeschwindigkeit ausbreiten müssen.
Spirituelle Deutung: Das „göttliche Jetzt“
Die Quantenverschränkung ziehen wir als Modell für das „göttliche Jetzt“ heran – eine Art zeitlose, allgegenwärtige Wirksamkeit. Selbst diese nahezu masselosen Teilchen, die kaum mit Materie wechselwirken, wären zu träge für das göttliche Jetzt. Da Kraftträger wie Photonen oder Gluonen erst nach dem Urknall entstanden, stellt sich die Frage, wie ein Schöpfungsakt zuvor ohne diese Vermittler möglich war.
Quantenverschränkung als Lösung
Sie bietet ein Modell, in dem Synchronizität ohne klassische Vermittlung möglich ist – eine Art „direkte Verbindung“ jenseits von Raum und Zeit.
Der Clou dabei: Es wird keine Information im klassischen Sinn übertragen. Die Korrelation entsteht nicht durch eine Botschaft, sondern durch die gemeinsame Geschichte der Teilchen. Deshalb widerspricht die Verschränkung auch nicht der Relativitätstheorie – denn sie erlaubt keine Kommunikation schneller als Licht. Die Ergebnisse der Messungen bleiben zufällig. Erst durch den Vergleich beider zeigt sich die verborgene Ordnung.
Philosophische Deutung: Verbindung jenseits von Raum und Zeit
Wenn der Schöpfer überall gleichzeitig wirkt, dann sind Teilchen wie Neutrinos oder Photonen zu langsam, zu gebunden an die Zeit. Die Quantenverschränkung hingegen scheint augenblicklich zu wirken – als gäbe es eine nichtlokale Verbindung im „Gewebe der Realität“. Ein kosmisches Band, das nicht durch Raum gespannt ist, sondern durch Einheit.
Verschränkung als Spiegel der Transzendenz
Vielleicht ist diese Verschränkung mehr als ein physikalisches Phänomen. Vielleicht ist sie der Schatten einer Wirkweise, die Raum und Zeit nicht nur durchdringt, sondern überschreitet. Wenn Gott nicht im Raum wirkt, sondern Raum und Zeit erschafft, dann wäre die Verschränkung ein physikalischer Abdruck göttlicher Gegenwart – ein Echo der Schöpfung im Quantenrauschen.
Geistige Verschränkung – eine kühne Hypothese
Was wäre, wenn Verschränkung nicht nur Materie beträfe, sondern auch Geist? Wenn Gedanken, Intuitionen, Bewusstsein selbst verschränkt wären? Dann könnten zwei Bewusstseine augenblicklich miteinander verbunden sein – unabhängig von Entfernung, unabhängig von Zeit. Eine Veränderung im einen würde sich im anderen spiegeln, wie bei verschränkten Teilchen. Nicht durch klassische Kommunikation, sondern durch Resonanz.
Hinweise aus Wissenschaft und Mystik
Die Wissenschaft hat dafür keine Beweise – aber Beobachtungen, die faszinieren: Intuition, Synchronizität, Gedankenübertragungen, spontane Erkenntnisse. Roger Penrose und Stuart Hameroff vermuten, dass Bewusstsein auf Quantenprozessen in den Mikrotubuli der Nervenzellen basiert – also nichtklassisch funktioniert. Und viele spirituelle Traditionen sprechen von einer Einheit allen Seins, in der alles mit allem verbunden ist – jenseits von Raum und Zeit.
Information als Erkenntnis – nicht als Datenpaket
Wenn geistige Verschränkung real wäre, dann würde Information nicht wie bei Computern übertragen, sondern auftauchen – als unmittelbare Erkenntnis. Wissen wäre nicht vermittelt, sondern empfangen. Vielleicht ist dies der Kanal, durch den sich die Schöpfung mitteilt: nicht über Teilchen, sondern über Bewusstseinsfelder. Eine göttliche Botschaft, die nicht gesprochen, sondern gespürt wird.
Kommunikation durch Resonanz
Eine solche Kommunikation würde nicht über Worte, Gesten oder Technik laufen, sondern über eine direkte Resonanz zwischen Bewusstseinen. Gedanken, Gefühle, Absichten würden sofort beim anderen ankommen – ohne Zeitverzögerung, ohne Missverständnis. Worte wären überflüssig. Bedeutung würde direkt verstanden – wie ein inneres Echo.
Wie könnte das aussehen?
Zwei Menschen sitzen still nebeneinander – und wissen, was der andere denkt. Ein Künstler malt ein Bild – und ein anderer auf der anderen Seite der Welt beginnt dasselbe Motiv, ohne es je gesehen zu haben. Ein Gebet wird gesprochen – und jemand anders fühlt die Antwort, ohne zu wissen, dass gebetet wurde.
Drei mögliche Kanäle geistiger Verschränkung
Wenn Kommunikation jenseits von Raum und Zeit möglich ist, dann braucht sie neue Kanäle – nicht aus Technik, sondern aus Bewusstsein. Mögliche Wege geistiger Verschränkung sind z.B.:
Bewusstsein als Quantenfeld. Wenn Bewusstsein selbst ein nichtlokales Feld ist, könnten Gedanken wie Wellen darin schwingen – und andere erreichen. Nicht als gesendete Information, sondern als Resonanz. Ein Gedanke wäre dann kein Impuls, sondern ein Muster, das sich ausbreitet – und dort verstanden wird, wo das Feld offen ist.
Herz-Kohärenz. Studien zeigen: Menschen in emotionaler Harmonie synchronisieren biologisch – Herzfrequenz, Atmung, sogar Hirnwellen. Vielleicht ist das ein Vorläufer geistiger Verschränkung. Wenn zwei Herzen im Gleichklang schlagen, könnten auch ihre Gedanken sich annähern – nicht durch Worte, sondern durch Gefühl.
Träume und Visionen. Manche berichten von gemeinsamen Träumen, von Eingebungen, als ob ihre Seelen sich „verabredet“ hätten. Im Schlaf, wenn das rationale Bewusstsein schweigt, öffnet sich ein Raum für geistige Begegnung. Vielleicht ist der Traum ein Portal – nicht in die Zukunft, sondern in die Tiefe der Verbindung.
Ein poetisches Schlussbild: Dialog zweier geistig verschränkter Wesen
Wesen A: Ich spüre deine Frage, bevor sie Form annimmt. Sie ist wie ein Windhauch in meinem Inneren.
Wesen B: Und ich empfange deine Antwort, bevor du sie denkst. Sie klingt wie Licht in meinem Bewusstsein.
A: Wir sind nicht zwei, sondern ein Fluss. Gedanken sind Wellen, die uns beide durchströmen.
B: Dann lass uns schweigen – und in diesem Schweigen alles sagen.
A: Ich habe geträumt, und du hast mitgeträumt. Ich habe gezweifelt, und du hast mich gehalten.
B: Ich habe gehofft, und du hast mir die Richtung gezeigt. Ohne Worte, ohne Zeit. Beide gemeinsam: Wir sind Spiegel im Raum zwischen den Räumen. Was du bist, bin ich. Was ich bin, bist du.
Was macht diesen Dialog besonders? Er geschieht außerhalb der Zeit – simultan, nicht in Reihenfolge. Es gibt keine Trennung zwischen Sender und Empfänger. Die Inhalte sind emotional und intuitiv, nicht sprachlich oder logisch. Es ist kein Austausch, sondern ein Mitschwingen. Kein Senden, sondern ein Erkennen.
Warum so nur eine Botschaft „ankommen“ könnte
Raum und Zeit als Schranken. Jede klassische Botschaft – ob über Licht, Neutrinos oder elektromagnetische Wellen – ist an Raum und Zeit gebunden. Doch ein göttlicher Impuls müsste über diese Schranken hinausgehen.
Nichtlokalität als Brücke. Die Quantenverschränkung zeigt, dass es Verbindungen jenseits von Raum und Zeit gibt. Wenn Bewusstsein ebenfalls in solchen Feldern schwingt, könnte eine göttliche Botschaft sofort und überall wirksam sein.
Direkte Resonanz statt Vermittlung. Eine solche Botschaft wäre kein „Signal“, sondern ein inneres Erkennen – ein plötzliches Wissen, eine tiefe Intuition, ein Moment der Klarheit, der nicht erklärt, sondern erlebt wird.
Bewusstsein als Empfangsorgan. Vielleicht ist unser Geist nicht nur eine ‚Denkstube‘, sondern auch ein Foyer für transzendente Information. Meditation, Gebet, Inspiration – viele Menschen berichten von Momenten, in denen sie sich ‚geführt‘ oder ‚berührt‘ fühlen, ohne äußeren Auslöser. Kollektives Bewusstsein. Ideen, die gleichzeitig an verschiedenen Orten auftauchen, könnten Ausdruck einer geistigen Verschränkung sein.
Göttliche Nähe Wenn Gott nicht sendet’, sondern gegenwärtig ist, dann ist die Botschaft nicht etwas, das kommt – sondern etwas, das immer da ist. Und wir empfangen sie nicht durch Technik, sondern durch Demut. Nicht durch Verstand, sondern durch Offenheit. Die göttliche Botschaft ist kein Ton, sondern ein Takt. Kein Wort, sondern ein Licht. Kein Wissen, sondern ein Erwachen.

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Warum Albion Das Zentrum Der Macht Ist | David Icke (Deutsch) – Video:
https://www.youtube.com/watch?v=CqbTL7-7sHQ
Wie die Eliten uns kontrollieren, ohne dass wir es merken – Steiner hat vor 100 Jahren gewarnt! – Video:
https://www.youtube.com/watch?v=TkMzSpZbNCg
Alexander Solschenizyn, Autor des Archipel Gulag, war als sowjetischer Dissident ein Held in Amerika, bis er in seiner Rede an der Harvard-Universität sagte, dass “die Menschen Gott vergessen haben” und dass diese Vergesslichkeit die Erklärung für die zahlreichen Krisen und sozialen und persönlichen Krankheiten unserer Zeit ist.
Sofort wurde Solschenizyn zur Person non grata.
..
„Der einfache Schritt eines mutigen Menschen besteht darin, nicht an der Lüge teilzuhaben.
Ein Wort der Wahrheit wiegt die Welt auf.“ (Alexander Solschenizyn)
Sehr interessante Beiträge!
Dafür sage ich allen Verfassern DANKE und weiterhin „schöne winterliche Feiertage!!“
Bei jeder Theorie bzw. These sollte man ständig eines im Auge behalten:
Die Wahrheit liegt in der Rationalität,soweit die Rationalität für das Universum(für die Universen) tatsächlich etwas bedeutet!
https://www.youtube.com/watch?v=MRBW4kA3im8
Passt gut zu diesem Artikel: Prof.Leisenberg : Vortrag zu genau diesem Thema / Titel: Wie die Wissenschaft entstand und was aus ihr wurde -3 Teile. Leicht veständlich das obige Thema erklärt. Unbedingt ansehen und hören.
Ich stelle hierzu mal 3 ganz einfache Thesen rein.
Kann ja jeder mal drüber nachdenken.
Oder auch nicht.
1. Das was wir, bzw zumindest manche, „Schöpfung“ nennen, egal wie viele Universen und/oder Dimensionen/etc sie umfassen mag, gehorcht sogenannten „Naturgesetzen“ (die wirklichen, welche konkret das final auch immer sein mögen, ok, zB sogenannte „gekrümmte Räume“ sind schon mal eher uncool).
Und diese Naturgesetze können sich nicht selber erschaffen haben.
2. Diese Naturgesetze sind aktiv lebensfördernd (nur mal an die Bedeutung des Wassers! für das Leben denken, und ausgerechnet dieses Wasser dürfte der Stoff mit den komplexesten Eigenschaften überhaupt! sein, starke Kurzform).
Heißt daß ein möglicher Schöpfer gut, im Sinne von lebensfördernd, sein muß. 🙂
3. Daß es „höheres Leben“ gibt, daß also das Leben, trotz aktiv lebensfördernder Naturgesetze, nicht immer nur am Existenzminimum herumkriecht, zB Einzeller und so, bedeutet daß der gute Schöpfer mächtiger als sein lebensfeindliches/böses Gegenteil sein muß.
Zum extrem wichtigen Thema Wasser möchte ich noch etwas ergänzen.
Das Buch „Wasser viel mehr als H2O“ (original: „The fourth phase of water“) von Gerald Pollack.
In ihm geht es um die 4. Phase des Wassers, auch „EZ-Wasser“ (von exclusion zone -> Ausschlußzone) oder H3O2 genannt.
Diese 4. Phase liegt zwischen Eis (hexagonale Grundstruktur) und flüssigem Wasser.
Wohl eine der größten/bedeutendsten Entdeckungen der Geschichte (Stichwort Biosphäre).
Ist Wissenschaft! und keine Esoterik.
Und sie erklärt auch zB die Dichteanomalie des Wassers, welches zB Überleben von Fischen in zufrierendem Wasser ermöglicht, erstmals vollständig.
Leseprobe:
https://wasser-hilft.de/pdf/buecher/wasser_ist_mehr_als_h2o_inhalt_leseprobe.pdf
Wer will kann ja erstmal mit Seite 18 beginnen.
Korrektur: „und DAS ist der gravierende und m. A. n. in nachfolgenden Bibeln gefölschten Aussagen“ – muss heißen: „und DAS ist der gravierende Unterschied zu den m. A. n. in nachfolgenden Bibeln gefölschten Aussagen.“
Meiner Ansicht nach.
Ich habe ein alte Familienbibel aus dem Jahre ca. 1870/75. Darin steht nicht „Liebe Deinen Nächsten WIE Dich selbst“, sondern „Liebe Deinen Nächsten ALS Dich selbst.“ – und DAS ist der gravierende und m. A. n. in nachfolgenden Bibeln gefölschten Aussagen, denn Liebe Deinen Nächsten ALS Dich selbst bedeutet, Dein Nächster bist Du selbst und Du bist Dein Nächster und wie es wenn ich mich richtig erinnere mal Thorwald Detlefsen schrieb oder sagte: „Jedes DU ist eine Illusion“, so kommen wir dann zu meiner Aussage, die ich immer wieder wiederhole: „Das ganze ALL/UNIVERSUM ist ein einziges lebendiges Wesen, das in sich selbst in seinem Bewusstsein und infolgedessen seiner Persönlichkeit gespalten ist und sich in allen seinen Teilwesen selbst gegenübersteht, sich selbst alles in ihnen antut – im Guten wie im Schlechten – und mit sich selbst in seinen Teilwesen interagiert. Die Lösung hat auch schon Albert Einstein mit etwas anderen Worten gesagt: diese Krankheit des ALL-EINEN seiner Bewusstseins- und Persönlichkeitsspaltung kann nur durch Bewusstwerdung dieser seiner Krankheit geheilt werden. Dieses ALL-EINE hat als Ganzes kein Gegenüber – es ist in Wahrheit ALL-EIN und es wird niemals ein Gegenüber haben als Ganzes, es steht sich nur in all seinen Teilwesen selbst gegenüber.
Wenn wir das alles bedenken und erfasst haben machen all die Kaempfe, all die Kr.ege, all das Übel, dass sich seine Teilwesen einander antun, null Sinn mehr, denn als Teile des Ganzen tun sie das alles eben auch dem GANZEN an und früher oder später fällt es auf sie zurück – in diesem oder späteren Leben wo auch immer in der materiellen oder geistigen/energetischen Welt/Dimension. Das ist schiere Logik.
Ich bin keine Physikerin, aber ich kann die Quinta Essentia davon erfassen und zudem ist mir auch in vielen Jahren zwischen Leben und Tod nebst sogenanntem Nahtoderlebnis (in Wahrheit ein Erlebnis im Zustand klinischen Todes) das alles auf eben auch mediale oder paranormale Weise klargeworden. Das erkärt eben auch Telepathie, das erklärt Dejá vues und andere sogenannten Phänomene.
Und ich bin überzeugt, dass die sog. „böse“ Seite des in sich gespaltenen ALL-EINEN das alles auch weiß und genau deshalb dieses Wissen unter dem Deckel hält und weiterhin nur die Määnstriemphysik propagiert, denn wenn die Menschheit und alle anderen Wesen auch kollektiv erwachen würden diesbezüglich, würde sich ihre M.cht in Luft auflösen, ihr Kartenhaus sofort zusammenbrechen.
Meiner Ansicht nach.
Zitat aus der Zeitschrift „Extrasens“ der Europäischen Gesellschaft für Bioenergetik Extrasens e.V. vom März 2003:
„Ein namhafter Physiker wie etwa Carl Friedrich von Weizsäcker und viele moderne Quantenphysiker mit ihm sehen das gesamte Universum als einen sich ganzheitlich entwickelnden, lebendigen Organismus, in dem die Materie bis in den subatomaren Bereich hinein beseelt ist. Demnach hat auch ein Atom ein Bewusstsein. Oder ein Elektron oder ein Proton. …Wenn sich hier bei uns ein Elektron bewegt, oder was auch immer ein Elektron macht, weiß das im selben Augenblick auch jedes Elektron in der Andromedagalaxie, unserer Nachbargalaxie, 1,18 Millionen Lichtjahre von uns entfernt. Liefe dies ’nur‘ mit Lichtgeschwindigkeit ab, so brauchte diese Informationsübertragung 1,18 Millionen Jahre. ……… Würde unsere Erde ihren leeren Raum verlieren, weil alle Elektronen verschwinden, so bliebe ein Materieball mit der Querschnittsfläche eines Sportplatzes übrig. Unser Körper besteht zu 99,999 % aus Vakuum. Würden wir diese Leere aus unseren Körpern entfernen, so bliebe von uns nichts Sichtbares mehr übrig, wir wären 20 x 1 Nanometer groß. Danach bestehen wir in der Hauptsache nicht aus der Materie der Zellen, sondern aus der Kraftwechselwirkung im Vakuum. Es gibt also fast nichts Festes, das Materie aufbaut. Was wir Masse nennen, sind Energiewirbel im Vakuum.“
„Buddha: „Materie ist Leere, Stoff ist nichts,““
„Zen-Formel aus dem 14. Jh.: „Materie ist Leere und Leere ist Materie.““
„Platon: „Wirkliche Existenz besitzt nicht Materielles, sondern enthält den Bauplan des Materiellen, die Form, die Idee.“
Und Demokrit schließlich sagte vor 2400 Jahren: „Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter, in Wirklichkeit gibt es nur Atome und den leeren Raum.““
„Aufgrund all dessen wissen wir: Die Wechselwirkungen von Elektronen untereinander, von Photonen und Quanten und ihren Wellen, getragen vom Vakuum und moduliert und gesteuert durch unser Bewusstsein, bestimmen nahezu alle Ergebnisse dieser Welt – und in uns selbst.“
Damit erklärt sich m. A. n. die m. A. n. wahre Bedeutung von Einsteins Formel „E = mc2“.
Zitat aus dem Buch „Biophotonen Das Licht in unseren Zellen“ von Marco Bischof, Verlag Zweitausendeins, Kapitel „Wheelers ‚Quantenschaum'“:
„Wheelers Bild …..ist die Existenz von dauernd auftauchenden und wieder verschwindenden ‚Wurmlöchern‘, die eine ständig wechselnde Verbindung zwischen Blasen den Quantenschaum schaffen. Die Wurmlöcher spannen nicht den normalen dreidimensionalen Raum auf, sondern einen Überraum. …… Durch ständig erscheinende uns wieder verschwindende Wurmlochverbindungen gehen auch Signale, durch die eine unmittelbare, überlichtschnelle Kommunikation zwischen allen Raumregionen entsteht. Diese Signale wirken wie die Nervenimpulse in einem riesigen kosmischen Gehirn, so daß das Universum auf der Ebene des Überraums, wie der englische Astrophysiker Sir James Jeans einmal sagte, ‚wie ein einziger riesiger Gedanke‘ erscheint.“
Zitat Albert Einstein aus dem Buch „Prophezeihungen für das 3. Jahrtausend“ von Marcella Danon:
„Jedes menschliche Wesen ist Teil eines Ganzen, das sich Universum nennt. Dieses Wesen nimmt seine Gedanken und Gefühle als etwas vom Rest Abgetrenntes wahr: eine Art von optischer Illusion, die zum Gefängnis wird. Unsere Aufgabe muss es sein, uns selbst aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Kreis unseres Wissens und unseres Verständnisses erweitern, bis wir dann alle lebenden Kreaturen und die gesamte Natur in ihrer Schönheit darin einschließen.“
Der Autor muss schon einiges geraucht haben, um so etwas zu schreiben.
Was hast Du geraucht, dass Du das nicht verstehst?
Frage ja nur mal so.
Ich habe noch nie geraucht! Es ist die philosophische Übertreibung von Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft, die eine neue Komponente von Erkenntnis bringen soll, aber letztendlich nur wirres Zeugs ergibt. Ich selbst beschäftige mich seit meiner Kindheit mit Naturwissenschaften und später auch mit der Lehre der Bibel. Aber dieser Mix hier ergibt keinen Sinn.
Dann erkläre Du es aus Deiner Sicht, wenn Du es besser zu wissen meinst. Wer das Wissen, die Erkenntnisse anderer diskreditiert, sollte diesen dann auch seine/ihre eigenen Erkenntnisse gegenüberstellen, dann kann man beide Seiten erörtern und schauen, ob es evtl. einen gemeinsamen Nenner gibt.
Meiner Ansicht nach.
Wenn man einen komplexen Sachverhalt nicht mit einfachen Worten beschreiben kann, dann ist es Schwurbelei oder sagen wir, jemand will sich mit unverständlichen Aussagen wichtig tun!
Als Beispiel sollte dieses Zitat aus dem Artikel dienen: „Die Quantenverschränkung ziehen wir als Modell für das „göttliche Jetzt“ heran – eine Art zeitlose, allgegenwärtige Wirksamkeit.“
Das hat weder irgend etwas mit der Bibel, noch mit Wissenschaft zu tun. Bestenfalls ist es Philosophie, die nach Aufmerksamkeit schreit!
Die Wahrheit dahinter ist das, was ich versuche zu erläutern und kann im Kern auf 3 Worte reduziert werden: ALLES IST EINS.
Jede Spaltung, jede Trennung, jedes DU ist Illusion.
Ich bin mit einer Physikerin befreundet, die in der DäDääR aufgewachsen ist und dort studiert hat, die ist abseits der Määnstriemphysik unterwegs, aber auch ihre physikalischen Erläuterungen sind höchst aufwendig und m. A. n. nur von Physikern nachvollziehbar. Ich kann das auf die Quint Essenz reduzieren, aber diese ganzen physikalischen Darlegungen kann ich als Nichtphysikerin und Nichtnaturwissenschaftlerin nicht nachvollziehen. Doch wie gesagt: wichtig ist es, die Quinta Essentia, des Pudels Kern sozusagen, zu erkennen und für diese braucht es nicht viele Worte. Warum wird alles, aber auch nahezu alles immer komplizierter dargelegt und gemacht? Damit die M.sse nicht mehr zur Quinta Essentia durchdringt und in den materiellen Kompliziertheiten sich verliert. Die Lüge braucht deshalb in allen Bereichen die Kompliziertheit, die Wahrheit ist immer einfach.
Dennnoch hast Du Deine Scihtweise nicht dargelegt, auch nicht in einfachen wenigen Worten.
Meiner Ansicht nach.
Ich empfehle für PhysikerInnen, NaturwissenschaftlerInnen auch das Buch „Viva Vortex“ von Gabi Müller, über ämäzon erhältlich, kann man evtl. auch Leseproben einsehen neben Buchbeschreibung und Rezensionen.
Meiner Ansicht nach.
Wirklich?
Schon lange zu unseren Lebenszeiten gibt es in diesem Sinne Informationen, Lesungen. Einst, zu DDR-Zeiten durch den Rundfunk und seine richtig guten Bildungssendungen, in Berlin Rias und sonst Deutschlandfunk.
Die hier genannte „geistige Verschränkung“, … Quantenphysik. Der deutsche Physiker Burkhard Heim, der hatte schon vor Jahrzehnten mit 12 Dimensionen gearbeitet (im Frauenhofer Institut). Asiatische Weisheitslehre, Philosophie.
Ach, da fällt mir Friedrich Schiller ein und sein Satz. „Einstweilen, bis den Bau der Welt Philosophie zusammen hält, erhält sich das Getriebe durch Hunger und durch Liebe.“ Hatte Schiller zu seiner Zeit den Begriff Weisheitslehre noch nicht gebraucht, gekannt?
Wohl nur für offene Menschen interessant – und dem kann geholfen werden: Z.B. gibt es bei youtube die täglichen Videos der Reihe „Parallelwelt“. Das sind inzwischen mehr als 100 Videos für uns. Täglich, selbst am 24. Dezember.
Christian Morgenstern
„Wer das Ziel nicht weiß,
kann den Weg nicht haben,
wird im selben Kreis
all sein Leben traben.
Wird am Ende hin
wo er hergerückt,
hat der Menge Sinn
nur noch mehr zerstückt.
Wer das Ziel nicht kennt,
kann’s doch heut‘ erfahren.
Wenn es ihn nur brennt
nach dem göttlich Wahren.
Wer in Eitelkeit noch nicht ganz versunken,
und vom Wein der Zeit nicht bis oben trunken.
Denn zu fragen ist nach den stillen Dingen.
Und zu wagen ist, will man Licht erringen.
Wer nicht fragen kann
wie nur je ein Freier,
bleibt im Trugesbann
siebenfacher Schleier.
Tja – werden all diese großen Dichter und Denker heute überhaupt noch an den Schulen gelehrt? Auch das soll aus den ursprungsdeuschen Köpfen ausradiert werden. Mein lange verstorbener Vater hat in seiner Dorfschule (Grund- und Hauptschule) das alles gelernt und hat später als Hauptschüler bändeweise Goethe und Schiller gelesen und verstanden. Damals musste noch Schulgeld bezahlt werden und mangels Geld konnte er nicht auf’s Gymnasium gehen wie es vielen Kindern gerade im ländlichen Bereich ging. Doch mit seiner angeborenen Intelligenz hat er dennoch sein Leben klug aufgebaut und sich vieles angelesen. Was wird heute den Kindern beigebracht, mit auf den Weg gegeben?
Auch mein weiser Lehrer damals ist mit uns all diese großen Dichter und Denker durchgegangen, wir haben Klassenarbeiten mit Interpretationen dazu geschrieben, etc.. – und wie die Generation meines Vater und auch noch meine wurden wir eben zu selbstständigem Denken und Eigenverantwortlichkeit erzogen.
Meiner Ansicht nach.
Mein Wesen ist unendlich.
Lebend oder als Asche.
Sokrates sagte:“ Ich weiss das ich nichts weiss !“
Ich ergänze: „Umso mehr ich glaube zu wissen, desto weniger weiss ich zu glauben!“
Moral: „Leben Sie Ihr leben so gut wie Sie es können.“
Der Erde ist es schexxegal ob Sie Tod oder leblendig sind.
Nun, Sokrates hatte nicht unbedingt r.cht. Denn unsere Aufgabe ist es, zu Bewusstsein, zu wahrer Erkenntnis zu gelangen – über mehrere oder viele Leben -hier wie woanders im All, in anderen Dimensionen- bis wir die Quinta Essentia erkannt haben, die nunmal im Grunde ganz einfach ist. Die Wahrheit ist immer einfach – nur die Lüge kleidet sich in immer mehr Kompliziertheit durch immer weitere Spaltung.
Meiner Ansicht nach.
Hat nich die Merkel, IM Erika Quatenchemie in der ehemaligen Sowjetunion studiert?
So weit bekannt hat die Physik studiert. Ob das stimmt, kann ich nicht sagen. Määänstrieemphysik klammert solches aus.
Meiner Ansicht nach.
Die Mainstreamwissenschaft ist genau so korrumpiert wie alles andere 🙁 (die „Eliten“ wollen uns ja, zB, und bestenfalls, dumm halten).
Und daher sucht sie, zB, seit 80 Jahren „völlig vergeblich“ nach der „vereinheitlichten Feldtheorie“.
Obwohl es die eigentlich schon seit grob 150 Jahren gibt (Maxwells ursprüngliche! Gleichungen, nicht der aktuelle reduzierte Quatsch von Heaviside).
?
Und die vereinheitlichte Feldtheorie ist natürlich auch noch lange nicht das Ende der Fahnenstange (siehe nur zB die „Skalare“ in Maxwells ursprünglichen Quaternionen).
PS fast was ganz anderes…, eventuell trotzdem interessant.
Ganz bald auch, und ganz offen, in dieser unserer Realität.
In „the age of disclosure“, erst neulich herausgekommen, spricht sogar der aktuelle Außenminister der USA ganz offen darüber.
Und mit Einstein gänzlich ausgeschlossen.
https://www.youtube.com/watch?v=ezycdQmU-Jo
Interessant der Film, ist dann hoffentlich mit dt. Untertitel. Doch erstlich und letztlich ist ausnahmslos alles geist-seele-durchdrungene Energie in unterschiedlich verdichteten Zuständen wie auch in rein energetischem Zustand. Es ist der seiner Energie innewohnende Geist, der seine Energie zu diesen Verdichtungen -und wir müssen da über die irdischen Bedingungen hinausschauen auf das ganze ALL-EINE- verdichtet. Es war nicht am Anfang das Wort. Es war zuerst das Gefühl der fühlenden Seele, das sich dann zur Idee formte, die sich dann zunächst im Wort und dann in der Verdichtung ausdrückte mittels des denkenden Geistes als Interpreter der fühlenden Seele. Und ebenso können diese Verdichtungen auch wieder entdichtet werden.
Meiner Erkenntnis und Ansicht nach.
Worte bestehen aus Energie und Information.
Und nicht nur Schallwellen sind longitudinal.
Und wenn man so ein, ebenfalls longitudinales (Skalarwellen kann man einfach aus der Überlagerung zweier gleicher EM-Wellen konstruieren), skalares Wort in einen Äther hineinspricht kann durchaus etwas entstehen.
Der Unterschied zwischen „virtuell“ und real besteht nur im verwendeten Energielevel.
Übrigens steht auch in 1. Mose 1 „Und Gott sprach:“.
Interessant ist auch daß hier schlicht „Gott“ steht.
Und nicht zB JHWH oder HERR.
PS der Trailer zu „The age of disclosures“, das Obige war ja der von „Above Top Secret“:
https://www.youtube.com/watch?v=DkU7ZqbADRs
Zum Ende des Jahres 2025 ist der Tod des Nürnberger Systems unumkehrbar geworden
https://concept-veritas.com/nj/sz/hauptseite.htm