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Eine umfangreiche Studie des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung (basierend auf knapp 3 Millionen Immobilienangeboten von Immowelt/Immoscout24 zwischen 2007 und 2015) belegt laut der Welt: Häuser im Umkreis von nur einem Kilometer zu Windrädern verlieren im Schnitt 7,1 % ihres Wertes. In ländlichen Regionen und bei älteren Gebäuden kann der Verlust sogar auf bis zu 23 % steigen.

Windkraftanlagen in Wohnnähe führen zu massivem Wertverlust

Das entspricht schnell mehreren Zehntausend bis über hunderttausend Euro pro Objekt – Vermögen, das viele Familien über Jahrzehnte aufgebaut haben.

Die Lebensqualität sinkt spürbar

Der Grund liegt auf der Hand: Die riesigen, rotierenden Giganten stören massiv. Ständiger Lärm (auch tieffrequent), pulsierender Infraschall, Schattenwurf, Eiswurf und die zerstörte Idylle durch monströse Sichtachsen machen ganze Wohnlagen unattraktiv. Wer will schon mit Blick auf drehende Stahlkolosse leben, deren Rotorblätter länger als ein Airbus sind? Die Lebensqualität sinkt spürbar, der Wiederverkauf wird schwierig – oft nur mit deutlichem Preisabschlag möglich. Hinzu kommen gesundheitliche Belastungen durch Infraschall und Dauerlärm, die Schlafstörungen, Stress und weitere Beschwerden auslösen können – Effekte, die von Kritikern als unterschätzt gelten.

Vergiftung von Böden, Gewässern und Nahrungsketten

Diese sogenannte „grüne“ Technologie ist zudem alles andere als harmlos: Windkraftanlagen sind kaum recycelbar – vor allem die riesigen Rotorblätter aus Verbundwerkstoffen landen oft auf Deponien oder werden verbrannt, setzen dabei Mikroplastik, giftige Chemikalien (z. B. Bisphenol A) und Schadstoffe frei, die sich in Böden, Gewässern und Nahrungsketten anreichern. Der Rohstoffverbrauch (seltene Erden, Beton, Stahl) und der Bau verursachen hohe CO₂-Emissionen; die Klimabilanz ist trotz niedriger Betriebswerte (10–20 g CO₂/kWh) durch Lebenszyklus und Ersatzbedarf fragwürdig – und sie schädigen massiv Vögel und Fledermäuse durch Kollisionen und Habitatzerstörung.

Wertminderung von Eigentum

Während Windpark-Betreiber, Grundstücksverpächter und Investoren von Subventionen und garantierten Einspeisevergütungen profitieren, bleiben die Anwohner auf den Kosten sitzen. Bürgerbeteiligungsmodelle ändern daran wenig: Nur wenige profitieren direkt, die Mehrheit erleidet den Schaden. Selbst höhere Abstände (oft nur 700–1.000 m) reichen nicht aus, um Belastungen auszuschließen – seriöse Gutachten und internationale Urteile (z. B. Frankreich: bis zu 40 % Wertminderung und hohe Entschädigungen) zeigen das deutlich.

Die Politik stuft Windkraft als „überragendes öffentliches Interesse“ ein und überrollt damit Bürgerrechte und Eigentumsschutz. Das Ergebnis: massive Ungerechtigkeit. Ländliche Regionen werden geopfert, Immobilienwerte vernichtet, Gesundheits- und Umweltrisiken bagatellisiert. Windkraft in Wohnnähe ist grüner Raubbau an privatem Vermögen, Lebensqualität und Umwelt. Via Ken Jebsen




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Von FREIGEIST

44 Gedanken zu „Stille Enteignung von Immobilieneigentümern: Windkraftanlagen“
  1. Hier bei uns im Rheinland gibt es den riesigen Braunkohlentagebau für die Braunkohlekraftwerke. Da werden riesige Landschaften mitsamt den Dörfern und den Immobilien der Menschen weggebaggert. Heimaten gehen verloren, Menschen werden zwangsumgesiedelt. Immobilien in der Nähe von AKW waren quasi unverkäuflich und ein atomare Endlager will auch niemand in seiner Nähe haben. Gegen all‘ das sind Windräder ein sehr viel geringeres Übel.

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    1. Hoch interssant Herr Schmitz aber auch ich habe ein sehr gutes Gedächtnis. Kamen Sie denn nicht einst aus dem schönen Allgäu ??? Aber im Gegensatz zu Ihnen führe ich KEINE Akte über kritischen Foristen !

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  2. Hier bei uns im nördlichen Sauerland werden immer mehr aufgestellt. Wir haben bereits tausende davon und es werden täglich mehr. Auch alter Wald muss weichen und wird einfach gerodet, damit man auf jede Bergspitze zig von diesen Dingern errichten kann! Die Zufahrtsstraßen werden ebenfalls verbreitet und das bedeutet, entlang der Forstwege wird alles gerodet, was die Baumaschinen behindern könnte. Dann kommen Tonnen von Schotter auf diese Wege.

    Ich weiß von einem ortsansässigen Förster, dass ein Betreiber hier sogar die Naturschutzorganisation NABU bestochen hat, damit sie die Klappe hält! Für jedes aufgestellte Windrad, bekommt die NABU 100.000 Euro! 12 Windräder sind geplant, 4 – 6 bereits gebaut. Ein schönes Geschäft für eine angebliche Naturschutzorganisation! Wer weiß, wieviel davon in den Taschen der Mitarbeiter landet? Übrigens, wenn Schwarzstörche brüten, darf das Gelände nicht bebaut werden. Was als der Betreiber getan? Er hat alle Bäume mit Nestern von Schwarzstörchen fällen lassen! Wer hier noch von „grüner“ Energie spricht, liegt völlig falsch! Es sollte besser „schwarze“ Energie der Zerstörung heißen! Mit Windenergie stopfen sich ausschließlich die Betreiber die Taschen voll, der Bürger hat gar nichts davon, von der Natur ganz zu schweigen. Die Betreiber interessiert Naturschutz nicht die Bohne! Hier geht es nur darum, Kohle zu scheffeln! Das ist das wahre Gesicht der Energiewende in Deutschland!

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    1. Und wo es um Raffgier nach „Kohle“ geht, sind die Juden nicht weit. Umwelt? Ist denen doch völlig gleichgültig, wenn es um deren Raffgier geht. Dazu zählt auch Bestechung. Der Fisch fängt vom Kopf her zu stinken an, also im korrupt-Schwulen Verräter- Schweinefuttertrog- Schmarotzer- Bunzeltag. Darüber steht (noch): dem deutschen Volke… Ich muss kotzen.

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    2. Die Linken haben Goethes Spruch umgekehrt wie alles, der da lautet „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“. Sie haben auf allem immer gutmenschliche Etikette, wie Natur- und Klimaschutz (schon das Wort Schutz), aber ihr Werk ist seit 1968 irre Zerstörung auf allen Gebieten, Mode, Natur, Architektur, Musik, Malerei, Familie, Völker; Theater, alles ohne Geschmack und Verstand, nur——warum tritt ihnen kein geballter Widerstand entgegen? Diese Zeit ist einfach irre, weil Irre hier das Sagen haben.

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      1. Ich würde Goethes Spruch nichtmal umgekehrt den Grönen und dem sonstigen m. A. n. l.nken P.rteienk.rteill zuschreiben, sondern eher so betrachten: „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Böse schafft“.
        Meiner Ansicht nach.

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    3. Glass Steagall
      Da mein Schwager in Eversberg wohnt, sind mir einige ZUSTÄNDE im SAUERLAND bekannt (Die Heimat des jetzigen Bundeskanzlers ?). Dieses Land, und auch einige Staaten, werden bei der DURCHSETZUNG gegen das VOLK immer brutaler und korrupter – mir waren Bestechungen von Bürgermeistern und
      Gemeinderäten bereits bekannt.

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  3. Enteignung abwählen geht so wenig wie Krieg abwählen, was die auserwählte Manipulation gegen Donald Trump gezeigt hat.

    In München gibt es nun sogar eine Messer-Stich-Wahl zwischen rotem Blut und grünem Krieg. Als Antirussenrassisten und Antiiranrassisten erscheinen vielen Menschen beide Kandidaten, insofern Gerhard Schröder nicht Ehrenvorsitzender der roten Partei werden darf und der Belgradbombardierer Joschka (im Unterschied zu Boris Palmer) noch immer bei der grünen Partei recycelt statt entsorgt wird.

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    1. Auch die beiden Bürgermeister von München Reiter und Ude, beide SPD haben ja wenig für die Münchner gemacht, sondern mehr für die Moslems, die ihnen das Geld brachten.
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      Wenn ich es nicht selbst gesehen hätte, ich würde es nicht glauben.
      Vor vielen Jahren waren wir im Spätsommer in München, die Stadt war in der Hand der Burkaträgerinnen und deren Männern. Die gaben das Geld aus vollen Händen aus, da kann kein Münchener mithalten. Sie mieteten ganze Hotels und Häuser an, da kam Geld in die Stadtkasse.
      Die Burkaträgerinnen hatten noch ihre asiatischen Sklaven für ihre teuren Sachen dabei.
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      München, einst die Stadt mit Herz, das war einmal. Nicht zuvergessen das Münchener Kindel.
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      1. Lorena
        MÜNCHEN war nicht nur die Stadt der Bewegung, sondern der Bundespräsident Heuß/FDP sagte dazu:
        „Nicht München wäre die Stadt der Bewegung, sondern VERSAILLES !“

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  4. „und der Bau verursachen hohe CO₂-Emissionen; die Klimabilanz ist trotz niedriger Betriebswerte“
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    Nicht das man erkennen konnte, daß dieses Machwerk aus der linken Klimaschwindelecke kommt, bevor man den Namen am Ende dann sieht …

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    1. die 2 gerade laufenden zionistenkriege stoßen
      mehr co2 aus als china
      in den nächsten 500
      jahren..euch kann man wirklich jeden knochen hinwerfen)))
      seit ihr alle einfach bekloppt
      oder war da wirklich glyphosat in der pfizer pläre

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    1. Soll lt. dem Mähämmätt nicht der Erzengel Gabril/Gabriel ihm die beiden Offenbarungen gebracht haben als er tagelang alleine in der Wüste weilte ohne Zeugen und wer weiß vielleicht mit einem Sonnenstich, der ihn eine Fatamorgana hat erblicken lassen? 😉
      Mutmaße ja nur mal so vor mich hin.
      Meiner Ansicht nach.

  5. Ein Merkmal sozialistischer/bolschewistischer Systeme ist die Uneinsichtigkeit, gemachte Fehler zuzugeben und rückgängig zu machen. Das hier ist nur ein Beispiel von vielen, die Uhrenumstellung und die verfehlte Schlechtschreibreform gehören dazu, auch die fehlende Aufarbeitung der Scheinpandemie, noch heute sitzen Ärzte unrechtmäßig im Knast. Diese brd hat sich über Deutschland gelegt und erstickt uns alle.

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  6. Die Entscheider wissen es genau! Wohingegen die Vasallen und Mitläufer in den Behörden mitmachen und glauben, was man Ihnen erzählt. „Windkraft sorgt für die Rettung des Planeten“ (Ironie off). Und daher machen sie alle so weiter, bis endlich die Menschen die Nase voll haben. Kann sich nur noch um Jahrzehnte handeln…..
    Die französische Variante der Entschädigung ist allerdings genauso lächerlich. Wer zahlt denn für diese „Entschädigung“ ein?! Genau; der Steuerzahler.

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  7. In anderen Ländern baut man diese Dinger wieder ab, weil sie für Mensch und Tier erwiesener Maßen schädlich sind. Ich könnte heulen wenn ich die vielen toten Vögel unter diesen Hechslern liegen sehe und man hört hier einfach nicht damit auf immer mehr von diesen „Ungetümen“ aufzustellen.
    Wenn man früher mit dem Auto auf der Autobahn gefahren ist dauerte es nicht lange und die Windschutzscheibe war voller Insekten, daß gibts aber schon lange nicht mehr

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      1. Paule, wie alt oder eher jung bist Du? Der Thüringer hat vollkommen r.cht und dazu brauchte man nichtmal auf die Autobahn, eine Fahrt ins 5 km entfernte Nachbardorf reichte aus, da gab es noch keinen m. A. n. angeblichen Klümawandel.
        Meiner Ansicht nach.

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        1. Ishtar, glaubst Du wirklich, dass keine Insekten mehr auf den Windschutzscheiben sind, weil sie von Windkraftanlagen geschreddert werden, wie vom Grünwald postuliert? Oh, Isthar, was soll das noch werden mit Dir?

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  8. steuern aller art und abgaben fürs beamtenstupido sind die eigentlichen preistreiber.
    denk ich an die gut 100 000 EUbeschäftigten die eigentlich nur chaos und pannen
    produzieren und jede art von privatwirtschaft keine 30tage überdauern würde, wird
    mir als steuerzahler ganz warm ums herz

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    1. Lorena
      Die im Salzwasser stehenden UNGETÜME rosten doch genauso wie die Handelsschiffe, die ja auch ab und zu in eine Werft zur ENTROSTUNG müssen.
      Ich frage mich dabei oft, ob die ständigen VERIRRUNGEN großer MEERES-TIERE damit zusammen hängen und dadurch „geschädigt“ werden, und dann am Strand sterben müssen ?

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  9. Wer will schon vor seiner Haustür eine Windkraftanlage stehen haben, zum Einen das Geräusch, zum Anderen das ständige Drehen der Rotorenblätter von hell, dunkel und immer so weiter.
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    Das ist seit vielen Jahren bekannt, aber sie machen immer weiter?
    Auf die Gesundheit wird da keine Rücksicht genommen!

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    1. Oh oh, Lorena. Wurden wir, vor allem die sog. „vulnerablen Gruppen“ aus angeblichen, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von den ehrenwerten, aufopferungsvollen Politfuttertrogschweinen aus „Gesundheitsgründen“ ab Anfang 2020 nicht sehr liebevoll betreut und umsorgt? Per Atemsperre, Todesgiftspritzenzwang, Isolation, Berufsverboten, Betretungsverboten, Sozialkontaktverboten und und und?? Nun macht aber bitte alle mal halblang, unsere Volkstreter meinten und meinen es doch auch heute noch gut mit unsrer Gesundheit. Oder doch nicht? Ein Schelm (=nazi), wer was anderes, oder gar böses dabei denkt. Aber lassen wir es gut sein; begreifen doch sowieso nur die allerwenigsten in dummdoofschmandschland.

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    2. Also die Gesundheit der Nichtsuperl.genmitglieder ist vermutlich nicht gerade das Ziel des Unterfangens dieser Klientel – vermutlich eher das Gegenteil möchte man annehmen wenn man deren Treiben so betrachtet.
      Meiner Ansicht nach.

  10. Dass ist doch schon längst bei den Immobilien-Besitzern, besonders von Ein,- und Zweifamilienhäusern (also die für den überwiegenden PRIVAT-GEBRAUCH),
    trotz ständiger fundierter ABLEHNUNG gegenüber der rücksichtslosen DAMPFWALZE-STAAT bekannt, es hat sich nichts geändert und die Hausbeitzer müssen eben mit diesen WERTVERLUST leben, dem rücksichtslosen besonders rot/grünen Staat ist dies scheißegal, er will die schöne LANDSCHAFT verschandelnden dämlichen WINDMÜHLEN durchsetzen, auch ganz besonders gegen den Willen der Bürger.

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    1. Rot/Grüner Beamtenstaat, ich kann mich noch erinnern, wie in Bremen nachverbeamtet wurde, zuerst bis 45 dann noch bis 50 Jahre.
      Damals war Bremen noch in Roter Hand, heute glaube Rot/Grün.
      Die wollen gar keine Veränderung, rot/grün wurde meist im Viertel gewählt, dort wo die meisten Staatsdiener, Lehrer wohnten.
      Die Grünen machten dann auch immer Werbung in Schwachhausen.
      Besonders erinnere ich mich an eine Grüne, die in der Bürgerschaft sass, dann verlor sie ihren Platz, arbeitete ein Jahr als Grundschullehrerin.
      Als ein Platz in der Bürgerschaft frei wurde, war sie sofort weg, hat sich sofort von ihrer Schulklasse verabschiedet und sass in der Bürgerschaft.
      Aber mit viel Medienshow, wie leid es ihr tat, ihre Klasse wieder zu verlassen, die Klasse hätte sie weiter behalten können,
      Das sind die Grünen, denen geht es nur um die Kohle.
      Wo grün drauf steht, ist nicht grün drin!

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    2. Windräder, nicht Windmühlen – die schönen alten Windmühlen konnte man damals in meiner Kindheit noch zuhauf in den NLen vor allem sehen.
      Meiner Ansicht nach.

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      1. NL hat beides. Das eine für die Nostalgie und die Touristen, das andere für ihre modernen, wohlhabenden Menschen und deren Stromversorgung. Wir in D haben, bezogen auf die Landesgrösse, viel weniger Windräder und auch weniger Windmühlen. Das kann daran liegen, dass weitblickende nationalistisch gesinnte deutsche Kleinstaatler schon im Mittelalter gegen die Windmühlen waren. Die waren ja schon damals vergleichsweise hoch und für Insekten und Vögel bestimmt sehr gefährlich.

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        1. Paul Schmitz
          In den Niederlanden waren die WINDMÜHLEN nicht wie bei uns zum Mahlen von Getreide gebaut, sondern für deren WASSERWIRTSCHAFT ! Die Niederlande liegen nämlich mehrheitlich „unter dem MEERES-SPIEGEL- mit Nostalgie hatte dies nichts zu tun.

          1. Sie waren für beides. Hätte es damals dort aber Windkraftgegner gegeben, wären die NL wohl abgesoffen.

  11. Windkraftanlagen
    Die unterschätzte Gefahr der Rotorblätter
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    Bei Bränden und Brüchen können krebserregende „Fiese Fasern“ freigesetzt werden – Eine Wiederverwertung ist noch nicht möglich

    Gefährlich wie Asbest
    Im Brandfall jedoch werden bei Temperaturen über 650 Grad Celsius mit der Asche des CFK-Kunststoffs lungengängige Fasern freigesetzt, deren Wirkung die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als ähnlich krebserregend wie Asbest einschätzt.
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    https://paz.de/artikel/die-unterschaetzte-gefahr-der-rotorblaetter-a8023.html

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    1. Jedes Puzzleteil passt doch da zusammen, wenn es um den in zionistischen Schriften für jedermann nachlesbaren geplanten Untergang des deutschen Volkes geht. Auch das „Verabreichen“ von asbestähnlichen Fasern aller Couleur (u.a. in den sog. Masken) ist da ein „gangbarer Weg“ im Sinne unserer „Freundesfeinde“ mit Sitz in Usrael. Jubeln wir ihnen doch endlich mal dankbar zu!! Oder werfen Teddys…oder zahlen brav Steuern dafür…

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