Die USA überquert offenbar den Rubicon im Konflikt am Golf, es beginnt sich abzuzeichnen, dass Wasser, nicht Öl, der wahre Preis aber auch der tatsächliche Fluch dieses „gesteuerten“ Konfliktes geworden ist.
Entsalzungsanlagen als „Lebensader“ gefährdet
Hunderte Entsalzungsanlagen säumen die Persische Golfküste und sind damit für Millionen von Menschen ein essentieller „Überlebensfaktor“. Die Gefahr des eskalierenden Krieges im Iran birgt nunmehr auch eine massive Gefahr für die überlebenswichtige Wasserversorgung der gesamten Region mit sich.
Unter anderem ein US-Angriff auf eine Entsalzungsanlage auf der Qeshm-Insel im Iran hatte das Wasser auf 30 Dörfer vernichtet, ein gefährlicher Präzedenzfall. Fast 44 % der weltweiten Entsalzungskapazität konzentrieren sich auf nachstehende sechs Staaten des Golf-Kooperationsrats (GCC). Ohne diese Anlagen können diverse Großstädte nicht überleben.
In Kuwait liefert die Entsalzung etwa 90 Prozent des Trinkwassers. In Bahrain sind es ebenfalls etwa 90 Prozent, im Oman etwa 86 Prozent, in Saudi-Arabien zirka 70 Prozent und in den Vereinigten Arabische Emirate sind es rund 40 Prozent. Ein bereits 2008 von WikiLeaks veröffentlichter Beitrag warnte, dass eine einzelne Entsalzungsanlage über 90 Prozent des Wassers in Riad liefert und dass die Stadt innerhalb einer Woche evakuiert werden müsste, falls diese Wasserversorgung zerstört werden würde.
Rote Linien und humanitäre Katastrophen
Sobald eine Seite die Wasserinfrastrukturzerstören sollte, wird damit der Rubicon überquert und es könnte andere folgen, warnte Kaveh Madani, der Direktor der UN-Universität für Wasser, Umwelt und Gesundheit. Angriffe auf Entsalzungsanlagen können genauso gefährlich sein wie Angriffe auf Brennstoffsysteme, Ölraffinerien oder Kernkraftanlagen, warnten dazu diverse Experten.
Die Bedrohung geht weit über direkte militärische Maßnahmen hinaus, berichtete auch das Magazin Foreign Policy, „ein Schnitt von Strom, Treibstoff, Transport, Kommunikation oder Chemikalien könnte bedeuten, dass sauberes Wasser austrocknet, ohne dass ein einziges Kraftwerk bombardiert werden müsste“.
„Kriegsbedingte“ Sabotage, Cyberangriffe aber auch Verunreinigungen könnten die Wasserinfrastruktur massiv schädigen ️ Wassersysteme würde durch Netze versagen, nicht nur an isolierten Orten. Pumpen würden versagen und die Chlorierung würde unregelmäßig funktionieren und daher die Abwasserbehandlung verschlechtert oder gar unmöglich machen würde.
Apokalypse im Golf?
Auch Krankenhäuser würden eine zuverlässige sterile Wasserversorgung verlieren. Menschen müssten beginnen, unhygienisches Wasser auf unsichere Weise zu speichern. ️ Eine massive humanitäre Krise würde die zwangsläufige Folge davon sein.
Die US-Angriffe auf iranische Entsalzungsanlagen werden das Land allerdings nicht in die Knie zwingen können. Der Iran verfügt über etwa 75 Entsalzungsanlagen, diese liefern nur jedoch nur 3 Prozent des gesamten Trinkwasserbedarfs des Landes, der Großteil des Wasserbedarf des Landes stammt aus Flüssen, Staudämmen und unzähligen tiefen Brunnen. Statt eines „erhofften“ iranischen Zusammenbruchs könnten die USA und Israel bald einen verwüsteten Persischen Golf erleben, falls der Krieg das fragile Wassersystem der Region stören oder zerstören sollte.

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Sieht so einer aus, der „den Krieg gewonnen hat“? (Text)
https://t.me/DDGeopolitics/178067
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In China wundert man sich, warum das isr. „Security council“ ohne den Chef tagt (Video)
https://x.com/Eng_china5/status/2033897909700477277
„Der Iran ist die Pestbeule der Erde“
Kriegshetze, dehumanisieren und verteufeln machen immer nur die Diktatoren, Tyrannen und Regime. Wenn es „die Guten“™️ machen, ist es natürlich die reine Wahrheit und die Basis, um ein Land zu attackieren und es dem Erdboden gleichzumachen. Das weiß man, das kennt man.
Hier also Strack-Zimmermann bei Maischberger, präsentiert von der Tagesschau, dem zwangsfinanzierten Staatspropagandafernsehen.
https://www.youtube.com/watch?v=Bs9Eno4Kmfc
Dass der Iran selbst nicht „koscher“ ist, liegt auf der Hand. Zu seinen fragwürdigen Verbindungen zählen jedoch gerade jene, doch recht unbekannten nach Israel.
Die verkrampft einseitige Sichtweise, die jeder Beobachtung und Kenntnis der Materie widerspricht, dürfte jedoch zu denken geben. Um den Iran-Krieg zu verstehen, gilt es, Israels Ambitionen zu verstehen.
Gadaphis unterirdisches Wasser System hat man kurz vor der Fertigstellung , durch den Krieg, ein Ende bereitet. Es hätte ganz Afrika mit Wasser versorgen können! Dazu haben dann noch die Amis zu aller erst die Gold Vorräte ausgeflogen!
Alles zielt auf Zerstörung und Morden. Rituale von Satansanhängern.
Die israelische und amerikanische Luftwaffe arbeitet effektiv und zielgenau. Damit wurde ein sichtbares Zeichen gesetzt, dass Terrorismus kein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein darf.
„Die Menschen im Iran haben darum gebettelt, beschossen zu werden“
Es ist geradezu erstaunlich, welche Hirnverrenkungen manche hinbekommen, um einen offensichtlichen Sachverhalt, so hinzudrehen, dass der Täter zum Märtyrer, Befreier und barmherziger Samariter wird.
In der Gedankenwelt von FDP-Politikerin und Israel-Aktivistin Karoline Preisler haben die Iraner regelrecht darum gebettelt, beschossen zu werden, um vom Mullah-Regime befreit zu werden.
Und sie setzt noch einen drauf: Die Israelis lebten ihr eine neue Bescheidenheit vor, weil sie schließlich die Opfer bringen, damit die Iraner vom Regime befreit werden.
Der Krieg gegen (u.a.) den Iran steht schon seit Jahrzehnten auf der israelischen Agenda und hat nichts mit einem Befreiungskampf zu tun.
Netanyahu:
Der Krieg im Iran verwandelt Israel in Teilen in eine „globale Supermacht.“
Netanyahu präsentiert den laufenden Krieg mit dem Iran als positiven Gamechanger für Israel – als Schritt hin zu einer regionalen Supermacht mit in Teilen echter Weltmachtstellung.
Die Golfstaaten sind von Entsalzungsanlagen abhängig, der Iran nicht. Läutet da was? Die Monarchien sollten das us-Militär an die Luft setzen und sich neutral erklären. Ansonsten geht es ihnen dreckig.
der wahre fluch des nahen
osten und der restwelt
sind wohl eher die …..
https://de.wikipedia.org/wiki/Newt_Gingrich kam gerade auf den Gedanken die Straße von Hormus könne man doch umgehen, indem man einen Kanal baut. Allerdings mit der Baumethode „UdSSR“. „Ein Dutzend Wasserstoffbomben“ will er einsetzen. Das hatten die Sowjets auch schon machen wollen (angefangen und abgebrochen), um sibirische Flüsse die in Richtung Norden fließen, in die Wüstengebiete der Turk-Staaten in den Süd-Westen der damaligen SU umzuleiten. Stellte sich raus, daß selbst einfache Atombomben schon so viel Dreck erzeugen, daß man den Kanal nicht benutzen kann und die ganze Umgebung verseucht wird und das („Nutz“)Wasser, welches durchfließt.
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Und da steht dann beim „Newt“: „“Instead of fighting over a 21-mile-wide bottleneck forever, we cut a new channel through friendly territory. A dozen thermonuclear detonations and you’ve got a waterway wider than the Panama Canal, deeper than the Suez, and safe from Iranian attacks.”“
https://x.com/newtgingrich/status/2033249021133811775
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Ist das echt, also ein ernsthafter Vorschlag? Ist das Trump trollen? Ich kann es gerade nicht mehr unterscheiden.
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Google-„KI“ zu solchen Bauvorhaben
„Sowohl die Sowjetunion als auch die USA verfolgten während des Kalten Krieges zivile Projekte, die den Einsatz von Atombomben für große Bauvorhaben vorsahen, darunter auch den Bau von Kanälen.
BR
Dieses Konzept, in den USA unter dem Namen „Operation Plowshare“ bekannt, umfasste Pläne zur Nutzung nuklearer Explosionen für die Erweiterung des Panamakanals, die Schaffung eines neuen Wasserwegs in Nicaragua oder den Bau künstlicher Häfen. Ein weit fortgeschrittener Plan sah die Schaffung eines Hafens in Alaska mittels Wasserstoffbomben vor, scheiterte aber letztendlich an Bedenken hinsichtlich der nuklearen Kontamination und der kurzen eisfreien Zeit in der Region.
Wikipedia
Die Sowjetunion hatte ein ähnliches Programm. Ein bekanntes Beispiel für die tatsächliche Umsetzung war die Schaffung eines 160 Meter tiefen Sees durch die Zündung einer Atombombe in Kasachstan in den 1960er Jahren. Das Wasser dieses künstlichen Sees ist bis heute radioaktiv verseucht.
Youtube
Diese zivilen Nuklearexplosionen, auch PNE (Peaceful Nuclear Explosions) genannt, wurden zur Gesteinsbewegung, zur Schaffung von Kavernen für die Lagerung von Gas oder Öl und für andere großtechnische Projekte in Betracht gezogen. Die katastrophalen und langanhaltenden Folgen der radioaktiven Verseuchung in den Testgebieten sind jedoch bis heute spürbar und führten letztlich zur Einstellung solcher Programme.“
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Alt genug ist er („Newt“) ja, um sich an diese Zeiten zu erinnern. Und er ist alt genug um so senil zu sein, daß er längst vergessen hat, warum man das nicht macht(e).