Nach dem erneut ausgesprochenen Veto durch den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán gegen den neuen EU-Kriegskredit für die Ukraine, äußerten mehrere europäische Staats- und Regierungschefs ihre Frustration.
Zwar sprachen mehrere von ihnen die Hoffnung aus, „Fidesz“ möge die Wahl verlieren, damit Ungarn somit nicht länger die Unterstützung der Ukraine behindern werde.
Der britische Ökonom Philip Pilkington stellte jedoch nüchtern fest, die EU-Eliten würden zwar zwar öffentlich Orbáns Sturz verkünden, hinter verschlossenen Türen freilich erwarten sie tatsächlich aber, dass der ungarische Ministerpräsident in der Regierung bleibt.
„Hinter verschlossenen Türen weiß jeder, dass die oppositionellen Meinungsumfragen gefälscht sind, und Orbans Herausforderer Péter Magyar laut einer durch Brüssel in Auftrag gegebenen Umfrage im Hintertreffen ist.“
In „Politico“ schrieb er: Auf dem EU-Gipfel von Donnerstag erwarteten die Staats- und Regierungschefs, wonach im Falle der Wiederwahl Orbáns das derzeit in der Ukraine blockierte Öl wieder freigegeben wird und Ungarn dann endlich sein Veto gegen den ukrainischen Kredit zurückziehen werde. (mandiner)
🚨‼️ POLITICO LEAK: EU officials expect Viktor Orbán to win the Hungarian election!
In private everyone knows that the opposition polls are fake and @magyarpeterMP is behind in the private polling that Brussels has taken. 🇭🇺🗳️ pic.twitter.com/K0HmJrerNI
— Philip Pilkington (@philippilk) March 20, 2026
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da ist mehr wunsch vater des gedanken !
deutscher fernsehjournalismus systematische verblödung der bevölkerung. ein weiterer tiefpunkt !
Ursula muss entthront werden. Ursula ist der Fluch Europas.
Gibt es in Ungarn eigentlich Brief-„Wahl“??? Dann könnte es klappen, dass die Linksversifften doch noch die Wahl gewinnen mit 0,3% Vorsprung. Ohne deren Tricksereien müsste Herr Orban m.M.n. mindestens eine 2/3-Mehrheit schaffen.
Orbans Augen verbreiten viel Angst.
Die EU-Führung bevorzugt die Blinden.
Wenn Rechte Wahlen verlieren, sind sie immer gefälscht, nicht wahr?
rechts ist nur das
ergebniss von
unterirdisch links.
aber du papphirn
verstehst eh nur
bahnhof^^
2022 haben weniger als 8 Prozent der Wähler ihre Stimme per Brief abgegeben. Die mengenmäßige Bedeutung ist also schon mal eher gering. Hinzu kommt, dass die Verwaltung allenfalls in den paar Großstädten kapitalsozialistisch dominiert ist. Insofern sehe ich auf diesem Weg keine allzu große Gefahr. Orbáns Fidesz „lebt“ vor allem von der zahlreichen und vernünftigen Landbevölkerung.