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Die Rekrutierungsmaßnahmen des Kiewer Regimes haben einen neuen Höhepunkt erreicht, die Angst junger Männer in einem sinnlosen Krieg ihr Leben zu verlieren oder verkrüppelt wieder zu kehren, ist alltäglich geworden – wie „origo.hu“ berichtet. Die „Regionalen Rekrutierungszentren“ (TCK) versuchen mittlerweile geradezu schon die dezimierte Armee mit immer brutaleren Methoden aufzufüllen.

Über die sozialen Medien erreichen uns immer mehr Aufnahmen: Etwa wie die Rekrutierer-Soldateska Zivilisten am helllichten Tag abtransportieren, vor den Augen entsetzter Passanten.

In Odessa wird ein Mann über den Boden schleifend eingezogen.

In Dnipro entführen Zelenskyjs Schergen einen Zivilist gewaltsam in einen Minibus, unter den hilflosen Augen jener, die ihm zu Hilfe eilen. Auf einem stark befahrenen Straßenabschnitt eskalierte Gewalt:

Mittlerweile machen die Menschen aus ihrer offen zur Schau getragenen Verachtung für die Kriegseintreiber keinen Hehl mehr: Indem Passanten offen für die Zivilisten jubeln.

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9 Gedanken zu „Ukraine: Brutale Straßenjagden nach Kanonenfutter (Videos)“
  1. Vor unserem Supermarkt stand einmal ein Mädel mit Ukraine Fahne und Spendenbüchse. Ich fragte, was sie denn machen wolle mit dem gesammelten Geld. „Panzer kaufen? Auf die Russen schießen?“ Sie sagte: „Ja.“ Die umstehenden, älteren, Damen steckten ihre Portmonaies wieder ein – und gingen ihrer Wege.

  2. Wie unter dem sehr frommen Selenski in Osteuropa werden vermutlich bald auch in Deutschland wieder Bürger für fremde Kriege „auserwählt“. Mal sehen, wie viele Leute heuer zu den Ostermärschen gehen. Pazifistischer Ostermarsch oder bald „Himmelfahrt“ ins „himmlische Jerusalem“?

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  3. Und dann gibt es noch naive Leute in Deutschland, die sagen, wir sollten der Ukraine HELFEN (mit Geld und Waffen)!
    Aber: Wenn´s von uns kein Geld und keine Waffen gibt, ist der Krieg sofort beendet! Wir sind leider Kriegstreiber.

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    1. ,wer weigert sich Kriegskosten(Geld und Waffen) an die Ukraine zu liefern KEINER bis auf Ungarn und in teilen Tschechien. Also was heißt „Wir“

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  4. Mich schockt das Verhalten der ukrainischen Behörden gegenüber der eigenen Bevölkerung schon ziemlich. Das wirkt extrem hart und teilweise einfach drüber, als ob die Menschen nur noch Mittel zum Zweck sind. Gerade wenn es um so grundlegende Dinge wie persönliche Freiheit geht, hört für mich das Verständnis echt auf. Klar ist die Situation im Krieg brutal, aber trotzdem sollte es Grenzen geben. Werden bald die Frauen in den Krieg geschickt?

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  5. Britisches Militär will russische Schiffe beschlagnahmen – damit drohen Feuergefechte
    Das britische Militär soll Schiffe entern, die im Verdacht stehen, Teil der „Schattenflotte“ zu sein, mit der Russland die westlichen Wirtschaftssanktionen umgeht. Dabei könnte es zu Schusswechseln zwischen britischen und russischen Soldaten kommen.
    Die abwegige Erklärung von Labours Premierminister Keir Starmer lautete, es gehe darum, „in einer zunehmend instabilen und gefährlichen Welt die Sicherheit dieses Landes zu gewährleisten und britische Interessen hier und im Ausland zu schützen.“ Tatsächlich droht damit ein direkter Konflikt zwischen Atommächten.
    https://www.wsws.org/de/articles/2026/03/28/gpqc-m28.html

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  6. In den 50/60er Jahren habe ich ÄHNLICHES im RUHRGEBIET erlebt, die SOLDATEN-FÄNGER der französischen FREMDENLEGION machten Jagd auf junge Leute – sie wurden mit Alkohol betrunken gemacht bis zu ihrer Unterschrift der VERPFLICHTUNG in der FREMDENLEGION.
    Allerdings habe ich dann viel später einen ehemaligen deutschen Soldaten kennen gelernt, der seine Dienstjahre in der Legion im Ausland verbracht hatte – er sprach mit voller HOCHACHTUNG von seiner jetzigen finanziellen VERSORGUNG durch die LEGION !

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  7. die ukraine wird die brüssler dusselunion genauso
    sprengen wie palästina
    und iran das von den
    brexitlern 1945 injizierte
    ziongesindel israel

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