Nur wenige Tage haben genügt, um das Gesicht der spanischen Exklave Ceuta dramatisch zu verändern. Nach dem massenhaften Grenzübertritt aus Marokko leben weiterhin Tausende Migranten unter äußerst prekären Bedingungen in der nur rund 83.000 Einwohner zählenden Stadt. Selbst die tatsächliche Zahl der Verbliebenen ist umstritten: Während Madrid deutlich niedrigere Zahlen nennt, gehen örtliche Stellen von mehreren Tausend Menschen aus.
Von DAVID BERGER | Besonders sichtbar wird die Krise an den Stränden und in den Außenbezirken. Reuters dokumentierte bereits Anfang August, wie Hunderte Migranten provisorische Lager an einem Strand errichteten. Inzwischen berichten spanische Medien von regelrechten improvisierten Siedlungen: Unterkünfte werden aus alten Laken, Paletten, Reifen, Pappe und anderen weggeworfenen Materialien zusammengebaut. Weil sanitäre Einrichtungen fehlen, verrichten Menschen ihre Notdurft im Freien. Müll und mangelnde Hygiene verschärfen die Zustände zusätzlich.
Auch auf den Straßen ist die Situation angespannt. El Español berichtete von Tausenden Migranten, die sich weiterhin außerhalb regulärer Unterkünfte aufhalten, sowie von Schlägereien, Übergriffen und einer hohen Zahl von Polizeieinsätzen. Aus einzelnen Vierteln werden zudem besetzte Wohnungen und verbarrikadierte Geschäfte gemeldet.
Eine humanitäre, hygienische und sicherheitspolitische Krise
Für viele Einwohner bedeutet dies einen massiven Verlust ihres bisherigen Sicherheitsgefühls. Gleichzeitig leben auch zahlreiche Migranten selbst unter erbärmlichen Bedingungen – ohne ausreichende Unterkünfte, sanitäre Versorgung und teilweise ohne gesicherte Lebensmittelversorgung. Noch am heutigen Freitag berichten spanische Medien von Menschen, die auf dem Boden oder auf alten Matratzen schlafen.
Ceuta führt damit in drastischer Weise vor Augen, was geschieht, wenn eine kleine Stadt innerhalb kürzester Zeit eine Massenmigration bewältigen soll, für die weder Wohnraum noch Infrastruktur vorhanden sind. Aus einer Grenzkrise ist binnen Tagen eine humanitäre, hygienische und sicherheitspolitische Krise geworden – und für Europa ein weiteres Warnsignal, wie schnell eine unkontrollierte Masseneinwanderung die Strukturen eines Gemeinwesens überfordern kann.
Dieser Beitrag erschien auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERARTION
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Das Problem sind aber seit Jahren diejenigen, die vielfach noch sehr provinziell leben, nur noch zum Einkaufen ins nächste Städtchen oder die nächste etwas größere Stadt fahren, dort die Scheuklappen ausklappen, mit dem Auto vor den Supermärkten parken, einkaufen, ins Auto laden und wieder ab nach Hause in ihr scheinbares dörfliches Idyll und dann meinen, die Welt sei nach wie vor heil und Friede, Freude, Eierkuchen, weil bei denen noch nicht die M.ssen von diesen Kreaturen angekommen sind oder nur sehr vereinzelt. Die w.hlen dann immer und immer wieder dieselbe Sch.iße und blenden völlig aus, dass die Situation in dem wenige Kilometer entfernten Städtchen eine völlig andere ist und dass, würden diese Invasören zum Großen Dschöhöd blasen, die schneller auch in ihrem dörflichen Idyll ein Abschlöchten und Durchvergewöltigen und Verschleppen anfangen könnten, als diese Schlafmützen bzw. viel eher gehörngewaschene Ignoranten überhaupt noch nach Luft schnappen könnten. Die kapieren einfach nicht, dass vom Augenzumachen die Dämonen nicht verschwinden. Es ist wirklich zum Haareraufen mit denen.
Meiner Ansicht nach.
„Diese Menschen sind nicht therapierbar“ – also MENSCHEN würde ich die gar nicht mehr nennen, abartigste bästialischste Kreaturen würde es m. A. n. viel eher treffen und genaugenommen gibt es dafür nicht mal ein passendes Wort m. A. n.:
https://www.youtube.com/watch?v=WEx8SiAoEwM
Das war und ist mir von Anfang klar, dass die nicht therapierbar sind – da gibt es nix zu therapieren und wenn ich zu sagen hätte, gäbe es für die nur eine einzige finale „Therapie“.
Meiner Ansicht nach.
Wer sich halb Kalkutta ins Land holt, hilft nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta
Peter Scholl-Latour.
Wer sich Slum ins Land holt, wird selbst zum Slum…
Und wer kein Hirn hat, braucht sich auch keinen Kopf zu machen…
Es zeigt sich mal wieder, dass unsere „Willkommens-Politiker“ sich das nie vor Ort ansehen, was sie seit Jahren selbst anrichten! Wo sind sie, die immer nach noch mehr Migranten schreien? Sie schreien von ihren sicheren Kanzeln der Parlamente aus einem sichern Abstand und fordern nach noch mehr. Aber vor Ort traut sich niemand! Wo sind die Grünen und Linken, die immer noch mehr wollen? Fahrt doch mal nach Ceuta direkt in das Zentrum des Chaos und mischt euch unter die Neuankömmlinge und das Chaos, welches ihr unter anderem selbst angerichtet habt! Das traut ihr euch nicht ihr Feiglinge!
An Ceuta erschrickt die Welt wegen ca. 80.000 Migranten…
Dass eine noch viel grössere Menge aggressiver Menschen Jahr für Jahr illegal nach Deutschland wandert und Stadtbild, Sozialamt und Kriminalitätsstatistik prägt ist dann aber selbstverständlich.
Das sind ja wieder echte Goldstücke die da angelandet sind. Einmal kurz am Strand um den „Grenzzaun“ schwimmen und schon ist man in der EU. Die haben ja massenweise mit LKWs die Goldstücke bis kurz vor die „Grenze“ gekarrt und dann abgeladen. Und die faulen braesigen Spanier bzw. das linke Sanchez-Regime sind ist nicht in der Lage oder Willens da mal einen Riegel vorzuschieben oder aufzuräumen. 80 Soldaten zusätzlich haben die Spanier letztens nach Ceuta geschickt, doch so viele. Und wahrscheinlich spielen die Karten und tanzen Flamenco. Dieses ganze Spanien ist für uns nur „ein Klotz am Bein“ und gehört aus der EU geschmissen. Buntland sollte man auch aus der EU schmeißen, aber so weit wird es leider nicht kommen … sie brauchen uns bzw. unser Geld doch noch. Hasta la Vista Baby.
Alles m. A. n. vom SAT-KOR-AN-ischen CLUB so geplant, durchgeführt, inszeniert, gewollt.
Meiner Ansicht nach.
Afrika wird immer afrika bleiben!
eigentlich sollte man belgien an afrika ausliefern…dann wäre europa ein gutes stück weiter;)
Wenn Europa die alle hereinläßt, sieht es bei uns bald ebenso aus. „Wer Kalkutta herholt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta“ Schall Latour vor 10 Jahren. Wir haben alle Idioten in der Regierung.
Zum letzen Satz sage ich mal vorsichtig „allerhöchstwahrscheinlich“. 😉
Ansonsten: Jep.
Meiner Ansicht nach.
Ein Land was für illegal Zugereiste eine „Vollversorgung“ bietet, dazu noch eine fast vollständige Straffreiheit für kriminelle Delikte und Ficken straffrei und umsonst bietet, der wird sich vor Millionen Fremden nie mehr retten können!
die neger holen sich nur dass zurück was ihnen die europäer
über 300jahre wegnahmen…
concun
Wenn Ihre geäußerte MEINUNG stimmen würde, so gäbe es in AFRIKA keine EISENBAHN, keine Ernährung produzierende FARMEN (Mit Einschränkung durch Aufruf von IDOTEN zu deren ERMORDUNG ?), natürlich auch keine Flughäfen mit schwarzen Piloten, etc., etc. ? So ganz zurück geblieben ist Afrika nicht, diese Menschen dort sind nur langsamer, um nicht zu sagen träger ?
Ich hatte einen Berufs-Kollegen, der bereits in den 60er Jahren als ENTWICKLUNGSHELFER (Agrar-Ingenieur) in Afrika tätig war, nur mit am ENDE sehr wenig Erfolg, da deren Arbeitsmoral eine völlig Andere ist ? Der Aufbau seiner Zuckerrübenfabrik mit entsprechenden neuen Traktoren war nach drei Jahren gescheitert, da die schwarzen Herren nach kurzer Arbeitszeit zuhause nachsehen mußten, was ihre Frauen machten ? Die meisten Traktoren waren defekt, da weder auf Öl noch auf sonstige Pflege geachtet wurde ?
Bei einen späteren Besuch seiner damaligen Arbeitsstelle fand er diese als grauenhaft vor, Kisten mit wichtigen Ersatz und zu brauchenden Material lag „ungebraucht“ auf dem Weg zur einstigen Fabrik im Sraßengraben ?
Man hilft AFRIKA niemals mit solchen Aussagen wie sie es formulieren, da es nicht stimmt ! Sie sollten sich dabei einmal mit „LAMBARENE“ befassen
und nicht eine solche „300 Jahre Aussage“ in den RAUM werfen ?
Ich kam mal vor vielen Jahren mit zwei aus Eritrea stammenden und hier voll integrierten Ärzten ins Gespräch. Die waren beide mit dt. Frauen verheiratet, jeweils 2 Kinder, die auch gut geraten und erzogen waren, gute Ausbildungen hatten und ebenfalls arbeiteten. Die haben hier nie auch nur einen damals noch einen Pfennig, später Cent vom St.at bekommen, haben sich und ihre Familien komplett selbst finanziert. Das waren keine Asülanten, sondern wirkliche hoch qualifizierte Einwanderer, die ehrlich arbeiteten und ihre Stoiern und Abgaben zahlten. Der eine von denen erzählte mir, dass er, als er es hier zu gutem Wohlstand gebracht hatte als Arzt dachte, er wolle nun in Eritrea seinen Landsleuten helfen. Ich muss noch dazu sagen, dass die beiden in einer christlichen Mission aufgewachsen waren als Christen und dort jede Schulbildung fleissig absolvierten die sie dort bekommen konnten offenbar bis zum Abi. Also dieser eine der beiden zog also in Eritrea etwas auf, dass sozusagen als Hilfe zur Selbsthilfe gedacht war mit entsprechender handwerklicher Ausbildung. Er kaufte die erforderlichen Maschinen und brachte sie dort hin, heuerte die entsprechenden Ausbilder an und finanzierte das alles selbst aus eigener Tasche. Doch jedesmal wenn er wieder nach Eritrea kam, um den Fortschritt zu begutachten, war der Fortschritt gleich null. Die wollten nicht arbeiten. Die Maschinen verrotteten, die Ausbilder wollten ebenfalls nicht oder brachten die Leute nicht zum Arbeiten, das einzige was sie von ihm jedesmal wollen war CASH – viel CASH und als er es ihnen nicht mehr gab, bedrohten sie ihn bis hin zu Mörddrohungen. Was war das Ende vom Lied? Er gab auf, brach‘ das Projekt ab, fuhr zurück nach D ötsch länd und nie wieder zurück nach Eritrea. Und das eben nicht von D eutschen oder sonstigen Mittel-EuropäerInnen, sondern von einem einheimischen Eritreaer.
Ich weiß nicht mehr wie die hießen und ob die beiden überhaupt noch leben, denn die waren älter als ich und müssten heute eben entsprechend alt sein. Soviel dazu. Die können dort leben wie sie wollen nach ihrer Facon, aber hier haben sie schlichtweg nix zu suchen, da Armut zum einen kein Asülgrund ist und zum anderen offenbar durch Fäulheit selbst verschuldet.
Meiner Ansicht nach.
… oder anders gesagt: „Der Neger ist anders!“
concun
Ich hatte den Namen Lambarene betreffend, vergesse – es war Albert Schweitzer !
das weiss heute jedes kind))
aber deine antwort über den
von conun angesprochenen jahrhunderte langen europäischen sklavenhandel ergibt eh keinen sinn^^
An Weltbürger: Bitte machen Sie sich über den Sklavenhandel sachkundig;
wer organisierte, wer profitierte, wer kooperierte?
Diee Antwort auf die ersten zwei Fragen lautet: Die Radhaniten.
Die erfanden den Sklavenhandel – übrigens über Jahrtausende auch mit reichlich weißen Sklaven, die unter anderem nach Afrika, Arabien, später auch Spanien – und bis nach China verschleppt wurden. Wer kooperierte reichlich?: Akrikanische Stammesfürsten. Wer die Radhaniten waren und immer noch sind, können Siee mit Hilfe ihrer Suchmaschine herausfinden; ich spoilere nur soviel: Weße waren und sind es nicht. Übrigens nutzen und nutzen die Radhaniten die Sklaven auch rechlich; sie handeln nicht nur mit ihnen.
Dazu dieser Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Radhaniten
Hier noch weitere Artikel zum Thema:
Wer waren die Janitscharen und was haben sie mit Haremsdamen gemeinsam – Artikel:
https://www.kinderzeitmaschine.de/neuzeit/absolutismus/lucys-wissensbox/europa-und-die-welt/janitscharen/
https://de.wikipedia.org/wiki/Janitscharen
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die grenze zu schwarzafrika scheint bestens gesichert^^
Man hat es ja 2015 gesehen. Selbst die eigenen Gesetze gelten nicht für diese kriminellen korrupten Brüsseler Biedermänner und Frauen. Sie halten sich einfach nicht daran und genau das Wissen die Reisenden aus dem Morgenland!
Das alles wäre nicht möglich gewesen wenn es die beiden deutschen Staaten noch gegeben hätte !
Wakanda!
wenn man nichtmal mehr illegal eingelaufene, streunende vagabunden los wird, sollen
sie dieses deppenkonstrukt
doch gleich aufgeben…
die 10T frontex beamte sind
zur zeit wohl alle in grönland stationiert))
Bevor wir uns hier um die Zugereisten kümmern sollten, müssen wir zwingend die derzeitige politische Klasse los werden! AmBesten sie kommen alle vor Gericht! Denn die Schäden ; WELCHE DURCH IHR Handeln entstanden sind, sind nicht mehr zu korrigieren!
Moin Asisi
Solange Justitia mit Scheuklappen, äh Augenbinde und Blindenstock herumschleicht, wird das nichts! Mit der Augenbinde ist sie nur eine Kandidatin um als Kühlerfigur zu enden.
Frei nach dem Motto: das habe ich nicht kommen sehen …
mfg
Ich erinnere mich noch an die Leute die von Ost nach West ein st abhauen wollten, viele von denen wurden erschossen aber das scheint heute keinen mehr zu interessieren obwohl es Deutsche waren. Wieso setzt man heute gegen alle invasoren aus allen Ländern keine, mehr als berechtigte Schußwaffen ein ?
Es sind ja nicht nur weiße Marrokaner, sondern „untergemischt“ viele SCHWARZE ? Der Zustand ihrer Heimatländer sind uns hinlänglich bekannt, dort wo sie dann „außerhalb“ vermehrt auftreten, entstehen eben wieder solche SLUMS ! Offensichtlich fühlen die sich „auch nur in solchen ZUSTÄNDEN wohl“ ?
Im kaputten BRERLIN scheint es auch eine große ANZAHL von Ihnen zu geben, sonst könnte man nicht einen ganzen Tag im Schwimmbad dafür nutzen ?
Wer also immer noch davon träumt, die spanische POLIZEI wird es regeln, der glaubt auch nicht dass die alle bald in der DEPPEN-BRD auftauchen werden,
hier gibt es die besten „VERSORGUNGSANSPRÜCHE für FREMDE“ ohne je eine ARBEIT tun zu müssen ?
Aber der tiefere Grund ist doch, die deutsche VOLKSWIRTSCHAFT braucht ganz dringend ARBEITSKRÄFTE, auch wenn es nur ANALPHABETEN sind ?
Ältere Deutsche werden mit der Begründung abgelehnt, sie wären für den zu besetzenden ARBEITSPLATZ leider überqualifiziert ???
Was sind die angeblich suchenden ARBEITGEBER für große HEUCHLER ?
Das sind nicht Flüchtlinge, das sind kriminelle Invasoren. Wer sich illegal und mit Gewalt Zutritt in ein fremdes Land verschafft muss hochkannt rausgeschmissen und nicht noch mit Sozialleistungen belohnt werden. Vor allem, wenn man hier schon Gewalt anwendet um ins Land zu gelangen, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese Kriminellen auch bei anderen Sachen Gewalt anwenden, wenn sie nicht das bekommen, was sie wollen. Diese Menschen sind eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit.
Merkel hat diesen Mist begonnen. Und heute noch klatschen die dummen CDU Mitglieder ihr zu! Das verstehe wer will?
Die CDU/CSU – Anhänger mit Hirn und ihrem lebenslangen Weltbild wählen jetzt AfD .
Früher gemäßigte Mitte – jetzt nach Mainstreamdefinition gaaaanz rächts aussen ….
Das hätten die mal früher an der Grenze zur DDR versuchen sollen!
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