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+ Migranten-Ansturm auf Ceuta: Italien fordert Schengen-Konsequenzen für Spanien + Magnus Brunner beschwichtigt: keine Weiterreise von Ceuta-Migranten in die EU + Fauci verweigert 115 Mal die Aussage bei Senat-Anhörung, um sich selbst nicht zu belasten + Dramatischer Machtverfall: Kanzler Friedrich Merz entgleiten die Regierungsgeschäfte + Nach CSD-Anschlag: Polizeigewerkschaft verlangt Gesetzesänderungen von Merz

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Migranten-Ansturm auf Ceuta: Italien fordert Schengen-Konsequenzen für Spanien

Nach einem starken Anstieg irregulärer Migration in die spanische Exklave Ceuta verschärft sich der Ton zwischen Rom und Madrid. Die italienische Regierung fordert harte Maßnahmen gegen Spanien und bringt sogar eine Aussetzung der Schengen-Regeln ins Spiel.

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni zieht nun drastische Konsequenzen in Betracht

Nach Beratungen mit Innenminister Matteo Piantedosi erklärte sie auf ihrem X-Kanal: „Wir berufen die zuständigen Gremien ein. Nach Abschluss dieser Beratungen sind wir bereit, auch mit außergewöhnlichen Maßnahmen einzugreifen, um die Grenzen und die Sicherheit der Bürger zu schützen – bis hin zur Aussetzung des Schengen-Verkehrs mit Spanien.“

Es kamen 60.000 von Marokko in die spanische Exklave.IMAGO/Anadolu Agency

60.000 Migranten in 24 Stunden: Ceuta-Krise eskaliert weiter

„Ein Angriff auf die territoriale Integrität Spaniens“: Der linke Ministerpräsident Sánchez findet drastische Worte für den Massenansturm auf Ceuta – 60.000 Menschen kamen binnen 24 Stunden, das entspricht 70 Prozent der Bevölkerung der Exklave. Über 30 Menschen starben beim Versuch, von Marokko nach Ceuta zu gelangen. […]

Sánchez sieht „Angriff“

Alex Soros mit Pedro Sanchez

Der plötzliche Ansturm auf Ceuta ist Sánchez zufolge auf Gerüchte zurückzuführen, die von der Schleppermafia infolge eines aktuellen Gerichtsurteils in Spanien zur Einwanderung verbreitet worden seien. „Aus unseren Gesprächen mit den marokkanischen Behörden geht hervor, dass die Schleppermafia ein für sie vorteilhaftes Verständnis eines Urteils des Obersten Gerichtshofs verbreitet hat”, sagte er. Diese Auslegung habe sich „in den letzten Stunden wie ein Lauffeuer verbreitet“.

Marokkos König begnadigte tausende Gefängnisinsassen

Radio Genoa auf X: „Gestern gewährte Mohammed VI. von Marokko eine Begnadigung für Gefangene. Heute sind sie nach Spanien und Europa geströmt. Wir befinden uns in einem religiösen Krieg.“

Zitat: „Casablanca – König Mohammed VI. hat 1.788 von verschiedenen Gerichten in Marokko anlässlich der Throntags-Feierlichkeiten 2026 eine königliche Begnadigung gewährt, gab das Justizministerium am Mittwoch bekannt.

Laut dem Ministerium sind die überwiegende Mehrheit der Begünstigten Insassen. Insgesamt erhielten 1.679 Gefangene königliche Gnade in verschiedenen Formen. Von diesen erhielten neun Begnadigungen, die den Rest ihrer Haftstrafen abdeckten, während 1.668 ihre Haftstrafen erlassen wurden.“

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Magnus Brunner beschwichtigt: keine Weiterreise von Ceuta-Migranten in die EU

Rasche Rückführungen nach Marokko, Grenzkontrollen, zusätzliche Unterstützung über Frontex: EU-Kommissar für Migration Magnus Brunner (ÖVP) skizziert nach dem Ceuta-Chaos einen Fahrplan für Spanien.

Grenzkontrollen für Personen, die Ceuta verlassen

Auf seinem „X“- und Instagram-Account informiert er: „Die Situation in Ceuta ist inakzeptabel. Ich stehe weiterhin in engem Kontakt mit den spanischen Behörden. Ich bekräftige, dass es keine Weiterreisen in Richtung des europäischen Kontinents oder anderer Mitgliedstaaten gibt. Der Schengener Grenzkodex sieht besondere Regeln vor, die für Ceuta und Melilla gelten. Grenzkontrollen für Personen, die Ceuta und Melilla verlassen, bleiben weiterhin in Kraft.“ Weiterlesen auf express.at

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Fauci verweigert 115 Mal die Aussage bei Senat-Anhörung, um sich selbst nicht zu belasten

Am 29. Juli 2026 geschah etwas, das noch nie zuvor passiert ist: Anthony Fauci verwies auf die 5. Änderung der Verfassung über 100 Mal vor dem US-Senat, wobei er sich weigerte, über die Ursprünglichkeit von COVID, die gelöschten E-Mails und die Finanzierung des Wuhan-Labs zu entscheiden.

Die Wissenschaft basiert auf drei Säulen: Transparenz, die Verifizierbarkeit von Daten und Zweifel. Wenn Sie streng und in guter Erinnerung handeln, verteidigen Sie sich mit Daten und beantworten Sie jede einzelne Frage. Wenn diejenigen, die die öffentliche Gesundheit leiten, vom Rechtssystem unterstützt werden und sich vor der Verurteilung verhindern, um sich selbst nicht zu belasten, leidet die Medizin an einer verheerenden Schlagwaffe.

Wenn die Wissenschaft aufhört, Fragen zu beantworten und sich hinter der Bürokratie des Machtanspruchs zurückzieht, hält sie aufhören, Wissenschaft zu sein. Via Roy de Vita

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Dramatischer Machtverfall: Kanzler Friedrich Merz entgleiten die Regierungsgeschäfte – aus der Partei kommen Rücktrittsforderungen

Erst schwanden Macht und Autorität des Bundeskanzlers schleichend, jetzt ist die Autorität von Friedrich Merz (CDU) bereits im freien Fall.

Es ist eine Abwärtsbahn, die sich direkt an die gescheiterte Kabinettsklausur in der Villa Borsig Mitte April anschloss. Schon damals sprach NIUS von einer „Zäsur“ für den Kanzler. Vize-Kanzler und SPD-Chef Lars Klingbeil (SPD) hatte Merz mit der Drohung, eine Textnachricht über Vorabsprachen zur Erhöhung der Einkommenssteuer zu verlesen, in eine nahezu ausweglose Vertrauenskrise vor den eigenen Leuten gebracht, die sich seither nahezu wöchentlich vertieft hat.

Ende April berichtete NIUS zuerst von Gedankenspielen über einen „Kanzlertausch“, die seither von nahezu allen Medien aufgegriffen wurden (u.a. Bild, Seite 1) und in diesen Stunden wieder dramatische Aktualität erhalten haben. Selbst im engeren Umkreis des Kanzlers wolle derzeit niemand die Hand dafür ins Feuer legen, dass Merz zum Jahreswechsel noch Kanzler sei, schreibt Spiegel-Reporter Konstantin von Hammerstein und spricht von einer „Palast-Revolte“. Weiterlesen auf nius.de

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Nach CSD-Anschlag: Polizeigewerkschaft verlangt Gesetzesänderungen von Merz

Der von der Bundesregierung halbherzig ins Spiel gebrachte Passentzug bei Doppelstaatlern reicht der Deutschen Polizeigewerkschaft nicht: In einem Brief an den Kanzler fordert sie grundlegende Reformen im Staatsangehörigkeits-, Aufenthalts- und Asylrecht.

Nach dem Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin hat die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) klare Forderungen an Bundeskanzler Friedrich Merz gerichtet. In einem am Mittwoch veröffentlichten Schreiben verlangt der Bundesvorsitzende Heiko Teggatz grundlegende Änderungen in drei zentralen Gesetzen. Der von Merz in Aussicht gestellte Passentzug bei Doppelstaatlern sei bei weitem nicht ausreichend. (…)

Während woke Linke die Tat trotzdem der AfD zuschreiben wollen, wächst der Druck auf die Politik, die die lebensgefährlichen Probleme durch Islamismus, Integrationsversagen und die anhaltende illegale Massenmigration weitgehend ignoriert.

Die DPolG sieht in dem Anschlag zu Recht keinen Einzelfall, sondern den Ausdruck anhaltender sicherheitspolitischer Defizite. Ihre Forderungen zielen deshalb auf eine strukturelle Neuausrichtung. Weiterlesen auf report24.news

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ÖSTERREICH: Im Flieger randaliert – Abschiebung geplatzt! Algerier narrt Behörden erneut

Die Abschiebe-Posse um einen Algerier geht weiter: Am Donnerstag sollte er erneut außer Landes gebracht werden. Der Flieger hob nicht ab.

Schon seit Jahren narrt ein mehrfach straffälliger Algerier den österreichischen Staat. Er wurde mehrfach enthaftet und tauchte immer wieder unter. Auch eine erste Abschiebung scheiterte. Ein erneuter Versuch schlug am Donnerstag fehl, da der Mann im Flieger randaliert haben soll, berichtet „Krone“. Demnach wollte der Pilot so nicht starten.

Die Vorgeschichte: Wie bereits berichtet, gelangte der Algerier Anfang 2024 illegal nach Österreich. Am 5. April 2024 kam er dann erstmals mit der Polizei in Berührung. Er soll einen Einbruchsdiebstahl begangen haben und gab sich als Syrer ohne Ausweisdokumente aus. Zwei Tage später gab der Mann dann aber an, aus Algerien zu stammen und stellte Antrag auf internationalen Schutz. Danach wurde er freigelassen und in die Grundversorgung aufgenommen. Der Mann tauchte unter – ein Vorgang, der sich wiederholen sollte. Via heute.at

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Kein Porno ohne Ausweis: Wer online Pornos schauen will, muss ab 2027 in Österreich sein Alter nachweisen

Das bestätigt Medienminister Andreas Babler (SPÖ) gegenüber dem „Profil“. Die Änderung ist Teil des Social Media Verbots für unter 14-Jährige – betrifft aber alle Nutzer:innen von Pornoseiten in Österreich. 

Derzeit fragen die Websites die „Besucher:innen“ meist nur, ob sie 18 Jahre oder älter sind. Ein Klick reicht zur Bestätigung aus. Mit dem neuen Gesetz wäre dann eine Altersverifikation, etwa mittels ID-Austria oder eines privaten Anbieters, Pflicht. Via ZIB

+++ REALSATIRE +++

Familienmodell obsolete? Frau mit Migrantenkind reicht doch zur Versorgung

+++ OHNE WORTE +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

1.500 marokkanische Migranten schwimmen zur spanischen Exklave Ceuta



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Von FREIGEIST

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