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Nachdem die deutsche und europäische Politik sie seit Jahren mit Klima-Schikanen und zahllosen weiteren sinnlosen Regulierungen gequält und oft ruiniert hat und die Mainstream-Journaille nur mit hämischer Verachtung auf ihre Not reagiert, ist die Suizidrate unter Landwirten, vor allem im grün regierten Baden-Württemberg, auf ein solches Niveau gestiegen, dass man ihnen nun plötzlich helfen will.

Jeder Bauer kennt 3 Suizid-Kollegen

Die Agrarminister der Bundesländer wollen angesichts deutlich gestiegener Suizide – exakte Zahlen wurden nicht bekanntgegeben und werden offenbar (wie bei Corona) unter Verschluss gehalten – vom Bund nun eine Untersuchung zur mentalen Gesundheit von Landwirten in ganz Deutschland. Der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) erklärte allen Ernstes:

„Wir haben uns die Frage gestellt, ob im System etwas schiefläuft. Es kann und darf nicht sein, dass es so weit kommt, dass sich jemand das Leben nimmt“.

Nach mehreren Suiziden in den vergangenen zwei Jahren habe der Minister sich vorgenommen, die psychische Lage der Landwirte in den Blick zu nehmen, verkündete ein Sprecher des Landwirtschaftsministeriums. Zahlen zu Suiziden in der Landwirtschaft gibt es für Deutschland nicht. Baden-Württemberg will nun 350.000 Euro für Vertrauensleute bereitstellen, die auch auf Hinweise von außen, etwa von nahestehenden Personen oder Ämtern, aktiv werden. Die auf Depressionen bei Landwirten spezialisierte Psychotherapeutin Karen Hendrix erklärte, sie wisse aus Erfahrung, dass jeder Landwirt ungefähr drei andere Landwirte kenne, die Suizid begangen hätten.

Situation bereitet schlaflose Nächte

Die derzeit explodierenden Dieselpreise machen die Lage nicht besser: „Wir haben letztens einen Tag gefahren, da waren 2.000 Euro weg“, zitiert das „Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt“ einen jungen Landwirt aus einem „Tagesschau“-Bericht über die Wünsche von Selbständigen an eine neue Landesregierung. Die aktuelle Lage bereite ihm schlaflose Nächte:

„Da fragt man sich schon, wie man da im Sommer irgendwie mal schwarze Zahlen schreiben soll.“

Wenn das bereits die Situationsbestimmung der vorsichtig optimistischen Bauern ist, dann sollten alle Alarmglocken schrillen! Hinzu kommen extrem teurer Dünger und fallende Getreidepreise.

Und auch der Bürokratiedschungel tut das Seinige: „Viele Landwirte und auch Winzer leiden unter verschiedensten, sich teils widersprechenden Auflagen, etwa seitens der EU, und dem Gefühl, an allem schuld zu sein. Sie sitzen zwischen allen Stühlen, wollen es allen recht machen, können es aber oft nicht“, so Hauk. Es wäre also offenbar nicht so, als würden einzelne Kritikpunkte der Bauern nicht bei den Ohren der Regierenden ankommen. Die Frage findet sich immer in der Umsetzung.

Bürokratieabbau als bessere Prävention

Und da besticht Hauk durch Geschwafel, dass leider typisch für die deutsche Politik ist: „Wir wollen mehr Verständnis für die Arbeit auf unseren Betrieben wecken, aber auch die Betriebe sensibilisieren, dass Beratung und Unterstützung kein Zeichen von Schwäche sind“. Denn diese besteht nur aus teurer und sinnloser Symbolik, packt aber nicht die Ursachen der Probleme an.

Die beste Prävention gegen die Verzweiflung von Bauern – und somit auch die beste Suizidprävention, nicht nur für Landwirte – wäre ein Ende des Klimawahns und des sonstigen Bürokratismus, der das ganze Land ruiniert. Hier müsste angesetzt werden, nicht bei irgendwelchen Vertrauensleuten, die zwar gut gemeint sind, aber nichts an den Gründen ändern, warum immer mehr Landwirte – und nicht nur diese – tragischerweise keine Lebensperspektive mehr in diesem Land sehen.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei unserem Medien-Kooperationspartner der Status.




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Von FREIGEIST

23 Gedanken zu „Suizid-Rate bei Bauern steigt: Von EU & Berlin in Verzweiflung getrieben?“
  1. der grösste bauer heisst
    heute blackrock & cie…
    die überigen traktoren
    fetischisten gehen heute
    vielleicht noch als zins
    oder systemknechte durch

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  2. Suizide werden der Öffentlichkeit verschwiegen, weil man andere vor Nachahmung schützen will. Desshalb zeigt man lieber jeden Tag Mörder, die andere Menschen töten. Wie kann man denn auf die Geburtsurkunden spekulieren, wenn jede Person eigenständig aus dem Leben scheidet?

    1. Stimmt nicht.
      Vor der E.W.G. / E.U. und anderen Freihandelsabkommen waren die Preise der deutschen Agrarprodukte noch durch Zölle geschützt.
      Also nicht in Konkurenz mit ausländischen Billigprodukten und Lohndumping.
      Schaun Sie schon mal die Löhne in Südeuropa an.
      https://www.zeit.de/2024/26/erntehelfer-suedeuropa-arbeitsbedingungen-supermarkt-obst
      Und mit Mercosur wird es wohl noch sclimmer.
      Im eigenem Land bestimmen nicht mehr die Bauern den Preis, sondern internationale Handelsbörsen.

  3. Erst stirbt der Landwirt, dann das Land.
    Ein Land das sich nicht selbst versorgen kann hat seine Existenzberechtigung versagt.

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    1. bei solchen asüllawinen
      kann sich locker alles
      deutsche suisiden…
      die neuen existenzen
      vermehren sich in der
      not auch mit eseln ziegen
      und anderem gefläuch

      1
  4. Anstatt sich das Leben zu nehmen, sollten die Bauern lieber denen an den Kragen gehen, die für ihre Probleme verantwortlich sind. Das haben die irischen Bauern getan. Da brannte die Hütte im wahrsten Sinne des Wortes.

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  5. Selbstmörder kommen in die Hölle, Märtyrer für den Glauben in den Himmel. Das ist auch im Christentum so, man denke nur an die guten alten Kreuzritter.
    Wenn jeder der ca. 10.000 Suizidianten in Deutschland pro Jahr drei korrupte Politiker und fünf noch korruptere Richter platt machen würde, bevor er ehrenhaft im Kugelhagel abtritt ins Paradies, wäre die Welt eine bessere. Zu verlieren hat er ohnehin nichts mehr, er kann nur Gewinne für´s Jenseits einsammeln.
    So viele Richter haben wir gar nicht, man müßte einen Impfarzt dazwischen schieben. In der Not frißt der Teufel Fliegen, sagt der Volksmund.

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  6. Die Vernichtung der eigenständigen Bauern gehört zu den Zielen des WEF und wird von deren Politik Schergen umgesetzt.
    Danach kaufen Sie das Land mit Fiatgeld auf und kontrollieren mehr und mehr die Nahrungsketten.
    https://www.boersen-zeitung.de/sonderbeilagen/agrarflachen-werden-zum-liebling-der-fonds
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums
    Danach werden Sie euch zwingen zu essen was sie wollen oder zu verhungern.

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    1. moin theudric
      …danach werden Sie euch zwingen zu essen was sie wollen.
      da wird der film von 1973 „Soylent Green“ zur realität. oder wird es nur fressen aus der chemie-fabrik ala‘ brust oder keule film von 1976…
      mfg

  7. CDUSPD plündert die klassische Familie: Ende der beitragsfreien Mitversicherung für Ehegatten
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    Während Bürger unter Abgaben und Teuerung leiden, will CDUSPD die beitragsfreie Mitversicherung für 1,77 Millionen Ehegatten abschaffen – für 3,5–4,4 Mrd. Euro. Rentner-Ehepaare werden nur teilweise geschont, Beamtenfrauen bleiben versorgt und Dobrindt plant exakt 3,5 Mrd. Euro mehr für Beamtenbesoldung. Selektive Sparsamkeit pur.
    .
    Der Staat spart, wo die Betroffenen keine geschlossene Lobby, keine Ministerialmacht und keine eingebaute Versorgungsgarantie haben. Er spart beim blöden Beitragszahler. Er spart bei den Alten. Er spart bei der klassischen Ehe. Beamte und Türken im Ausland sind ausgenommen.
    https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/cduspd-pluendert-die-klassische-familie-ende-der-beitragsfreien-mitversicherung-fuer-ehegatten

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  8. Geheime ukrainische Behörde auf deutschem Boden jetzt öffentlich: Begegnungsstätte oder verkappte Feldjäger?
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    Monatelang geheim gehalten, mit deutscher Steuergeld-Unterstützung und unter ukrainischer Hoheit: Der erste „Unity Hub“ öffnet heute offiziell. Offiziell harmlos?
    Oder in Wahrheit ein weiterer Schritt, wehrfähige Ukrainer in Deutschland unter Druck zu setzen und zurück in den Krieg zu schicken?
    Am Eröffnungstag: gähnende Leere. Kein Andrang auf „freiwillige Rückkehr“.
    Die düstere Realität hinter der nordisch-modernen Fassade wird immer offensichtlicher.
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    Jetzt ist die Phase der Geheimniskrämerei vorüber: Gestern besuchte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt den Hub, heute ab zehn Uhr ist er für den Publikumsverkehr geöffnet.

    Der Unity Hub der Ukraine – eine ukrainische Behörde auf deutschem Boden – liegt fußläufig direkt am Gendarmenmarkt in bester Touristenlage.
    Nebenan finden sich moderne Co-Working-Spaces, die Einrichtung ist nordisch-modern und einladend. Mit über einer Million Ukrainern in Deutschland ist der Adressatenkreis groß. Eine Webseite rät, schnell zu kommen, bevor der Andrang zu groß wird.
    https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/geheime-ukrainische-behoerde-auf-deutschem-boden-jetzt-oeffentlich-begegnungsstaette-oder-verkappte-feldjaeger

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  9. Psychiater für selbstmordgefährdete Landwirte bereitzustellen ist doch nichts mehr als dafür (indirekt) zu sorgen, dass die „Zitrone“ noch mehr ausgequetscht werden kann. Denn ein toter Landwirt erwirtschaftet keine Steuern mehr. Wäre mMn fast so, als würde man einer Dauervergewaltigten („Epstein-Braut“) einen Psychiater zur Seite stellen, damit sie das besser/länger aushält. Zynisch!
    Wie im Artikel erwähnt müssen diese ganzen wahnsinnigen Deutschland zerstörenden Regulierungen weg! Aber das passt denen nicht in den Kalergi-Plan.

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  10. Was bedeutet das Mercosur-Abkommen für die Landwirtschaft?
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    Kritik am Abkommen kommt nicht nur aus Ländern wie Frankreich oder Polen, denen die Zugeständnisse an die Landwirtschaft nicht weit genug gehen.
    Auch in Deutschland wurde Kritik hinsichtlich der Auswirkungen auf die Landwirtschaft laut – sowohl vom Deutschen Bauernverband (DBV) als auch von Umweltorganisationen wie Greenpeace.
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    Das Agrarkapitel des Abkommens begünstige eindeutig die Erzeuger in den Mercosur-Ländern, so der DBV, und bringe in der EU und in Deutschland negative Markteffekte mit sich, insbesondere bei Rindfleisch, Geflügel, Zucker und Ethanol, und das in einer ohnehin volatilen Marktsituation. Ob die vereinbarten Schutzklauseln entstehende Probleme wirklich lösen könnten, bleibe abzuwarten. Ein weiteres Problem für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Landwirtschaft aus Sicht von DBV-Präsident Joachim Rukwied:
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    “Damit würden wir zukünftig Lebensmittel importieren, die mit deutlich niedrigeren Tierwohl-, Umwelt- und Sozialstandards erzeugt wurden.”
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    Auch Umweltorganisationen befürchten ein Aufweichen von Umwelt- und Klimastandards.
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    Das Abkommen begünstige den Handel mit umwelt- und klimaschädlichen Produkten: In den Mercosur-Staaten werde die flächenintensive Rindfleisch- und Futtersoja-Erzeugung gesteigert, aus der EU könnten Pflanzenschutzmittel günstiger exportiert werden.
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    Insgesamt stünden einem geringen wirtschaftlichen Nutzen erhebliche ökologische, soziale und gesundheitliche Risiken gegenüber.

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    1. moin lorena
      und die I.G. FARBEN* 2.0 äh i.g. pharma lässt sich wieder einmal seine eier vergolden.
      was hängt alle an der „i.g. pharma“ in der heutigen zeit?
      das DEFA filmarchiv gibt KOSTENLOS auskunft!
      der rat der götter…
      film gugg: https://youtu.be/SEJHct2Y8lA
      gute unterhaltung.
      mfg
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      * 1933-1949…

  11. Europäische Handelspolitik EU-MERCOSUR-Abkommen kommt
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    Die EU -Kommission hat die vorläufige Anwendung des MERCOSUR -Handelsabkommens ab dem 1. Mai 2026 angekündigt.
    Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay hatten zuvor das Abkommen ratifiziert. Lesen Sie hier, was das für die EU und Deutschland bedeutet.
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    Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und dem Mercosur ist ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Handelsblock Mercosur, bestehend aus Argentinien, Bolivien, Brasilien, Paraguay und Uruguay, das nach langjähriger Verhandlung am 17. Januar 2026 unterzeichnet wurde.
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    Welche Firmen profitieren von Mercosur-Abkommen?
    Daneben profitieren große Pharmakonzerne wie Bayer (Pharmasparte), Merck KGaA, Novartis, Sanofi und andere, sofern sie ihre Portfolios in den Mercosur-Ländern vertreiben. Geringere Zölle und klarere regulatorische Abstimmungen erleichtern die Markteinführung.

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