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Die Europäische Union plant offenbar, der Ukraine erneut Milliardenhilfen zukommen zu lassen. Konkret ist von weiteren 2,5 bis 2,7 Milliarden Euro die Rede, die in Kürze nach Kiew überwiesen werden sollen. Zusätzlich zu den fix eingeplanten 90 Milliarden Euro.

EU-Zahlungen an die Ukraine: Zwischen Reformversprechen und anhaltender Korruption

Begründet wird dieser Schritt von Erweiterungskommissarin Marta Kos mit angeblichen Fortschritten bei Reformen. Grundlage sei ein umfassender „Ukraine-Plan“, der insgesamt 173 Reformmaßnahmen umfasst. Sobald diese umgesetzt würden, so Kos, sei der Weg für weitere finanzielle Unterstützung frei.

EU zahlt weiter – Reformen nur auf dem Papier

Doch diese Darstellung ist nicht unumstritten. Während Brüssel Fortschritte betont, zeichnen unabhängige Beobachter ein deutlich differenzierteres Bild. Insbesondere das Thema Korruption bleibt ein zentraler Kritikpunkt. Laut dem aktuellen Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International erreicht die Ukraine lediglich 36 von 100 möglichen Punkten und liegt damit auf Platz 104 von 181 Ländern. Ein Wert, der weiterhin auf erhebliche strukturelle Probleme hinweist.

Auch die Entwicklung der letzten Jahre lässt Zweifel aufkommen: Zwar konnte die Ukraine 2023 einen leichten Anstieg verzeichnen, doch insgesamt stagniert das Niveau. Transparency International spricht von „sehr verhaltenen Fortschritten“ – ein Urteil, das kaum mit der optimistischen Darstellung aus Brüssel übereinstimmt.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die fortgesetzte finanzielle Unterstützung tatsächlich an ausreichende Bedingungen geknüpft ist. Kritiker warnen zunehmend davor, dass sich die Ukraine für die EU zu einem finanziellen Dauerprojekt entwickeln könnte – ein „Fass ohne Boden“, in das immer neue Mittel fließen, ohne dass grundlegende Probleme nachhaltig gelöst werden.

Milliarden ohne Ende: Wird die Ukraine zum Fass ohne Boden für die EU

Besonders kontrovers wird die Situation angesichts der wirtschaftlichen Lage innerhalb der EU selbst. In vielen Mitgliedstaaten kämpfen Bürger mit steigenden Lebenshaltungskosten, wirtschaftlicher Unsicherheit und wachsender sozialer Belastung. Dass dennoch Milliardenbeträge ins Ausland fließen, sorgt bei vielen für Unverständnis.

Zusätzlich zu den aktuellen Hilfen steht ein Kreditrahmen von rund 90 Milliarden Euro im Raum. Die geplanten neuen Zahlungen erscheinen vor diesem Hintergrund umso brisanter. Kritiker sehen darin eine politische Prioritätensetzung, die zunehmend hinterfragt wird.

Die Debatte um die Unterstützung der Ukraine dürfte damit weiter an Schärfe gewinnen. Zwischen geopolitischer Verantwortung, wirtschaftlichen Interessen und innenpolitischem Druck steht die EU vor einer schwierigen Gratwanderung – und die Frage bleibt offen, wie nachhaltig und gerecht diese Politik langfristig ist.

Von Redaktion

21 Gedanken zu „Trotz Korruption: Brüssel überweist weitere € 2,7 Mrd. nach Kiew“
  1. Überweisung oder Geld Transport ala Österreich/Ungarn oder reist ein EUnuche nach Kiew um das Bargeld zu überbringen. Ohne Quittungen und Belege wohin das Geld ging. Es wird schon lange geschwurbelt, daß man mit mehreren Milliarden nach Kiew fährt und zurück eine Million oder etwas mehr, wieder mit zurückkommt. Ob nun privat oder r Uschis Kaffeekasse sei dahingestellt. Erstaunlich ist, daß bei Ankunft des Zuges, kaum andere Fahrgäste aussteigen und mit jedem Gast auch Munition und Drohnen nach Kiew gelangen. Denn schließlich meldet man sich vorher bei Russland an, nicht das sie angegriffen werden. Viele vermuten, daß Brüssel sich heimlich über Kredite usw an die Ukraine mitfinanziert. Denn allein aus den Zahlungen der Mitglieder lässt sich die enorme Geldverschwendung nicht erklären.

  2. Schon wieder sollen Milliarden unserer Steuergelder in die Ukraine fließen. Dieser sinnlose Krieg wird damit nur weiter angeheizt. Wer garantiert, dass unser Geld nicht in dubiosen Kanälen oder bei Oligarchen landet?

  3. Juden und Christen, also etwa Selenski und Leyen, glauben an den „Herrn“. Dieser „Herr“, ein gewisser Jesus, gehört dem selben Glauben ans wie Selenski.

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    1. Amtlicher Rassismus, Presserassismus, Fernsehrassismus. Der erstgenannte mit Steuern, der letztgenannte mit Zwangsbeiträgen finanziert.

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  4. Die Ukraine war, ist und bleibt eine riesige Geldwäschemaschine – insbesondere für etliche Politiker in der EU , D und wahrscheinlich auch in den USA ( Demokraten, Biden und Sohn, u.a.). Das Geld wird wohl gewissen Kanäle zugeführt und dann auf geheime Konten — die es für die Politeliten sicherlich gibt — das ist meine bescheidene Meinung

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  5. Ich habe gehört, dass ein Prozentsatz des Geldes, das Ursula an Selenskyj überweist, auf ihr geheimes Konto zurückgebucht wird.

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    1. Mindestens 50% des Geldes verschwindet auf Schwarz Geld Konten der EU Politiker!
      Und 50% der Waffen für diesen Lumpen kommen auf Umwegen wieder in Europa an, damit uns die Zugereisten weiterhin drangsalieren können! Hier schliesst sich der Kreis, denn diese Verbrecher halten uns unten!

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      1. asisi1
        Es ist schon verwunderlich wie ein mittelmäßigrer Buchhändler, der von seiner Partei nach Brüssel geschickt wurde, danach plötzlich MILLIONÄR war ?

        1. Und wie konnte sich ein dummer Hinterlader Banker eine dicke Villa in Berlin leisten?
          Hätte er etwas auf dem Kasten gehabt, wäre er heute noch Bänker!

  6. Die FRAGE ist doch babei, wer ist denn „korrupt“, der CLOWN in KIEW, oder die MADAME in BRÜSSEL ? Solche KAPITAL-VERSCHIEBUNGEN sind nur unter dem MÄNTELCHEN der angeblichen freiheitlichen und westlichen DEMOKRATIE möglich, ich pfeif darauf und denk aufrichtig an meine JUGEND !.

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    1. Beide sind bis über die Ohren korrupt!
      Und deshalb wird jetzt einen neue und wesentlich effektivere STASI 2.0 etabliert! Merkel hat es angeschoben und die von der Leiche diktatorisch eingesetzt! Und diese deutschfeindliche Frau perfektioniert die totale Überwachung! Bald werden wir nicht mal mehr auf dem Lokus unsere Ruhe haben!

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    1. Die EU Verbrecher und die deutschen Polit Nieten arbeiten daran, das Jeder sein Vermögen melden muss! Welcher Vollpfosten heute immer noch glaubt, die EU sei ein Friedensprojekt, sollte mal schnellstens zum Arzt! Es ist bereits eine schlimmere Diktatur als die DDR!

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