Neue Enthüllungen aus Großbritannien werfen ein überraschend kritisches Licht auf die geopolitischen Entscheidungen des Westens der vergangenen Jahrzehnte.
Kürzlich freigegebene Geheimdokumente liefern Hinweise darauf, dass die USA und Großbritannien bereits seit den 1990er-Jahren mit einem möglichen militärischen Konflikt mit Russland rechneten – und ihre Strategien entsprechend ausrichteten.
Britische Geheimdokumente enthüllen: Hat sich der Westen
jahrzehntelang auf einen Konflikt mit Russland vorbereitet?
Ein Blick hinter die Kulissen westlicher Strategie
Von REDAKTION | Die Dokumente stammen aus britischen Geheimdienst- und Regierungskreisen und geben Einblick in interne Bewertungen rund um die NATO-Osterweiterung. Besonders brisant: Laut den Unterlagen wurde diese Erweiterung nicht nur als politisches Projekt verstanden, sondern auch als möglicher Auslöser eines zukünftigen Konflikts mit Russland.
Über einen Zeitraum von rund 26 Jahren hinweg sollen westliche Staaten diese Risiken nicht nur erkannt, sondern aktiv in ihre strategischen Planungen einbezogen haben.
NATO-Erweiterung: Kalkuliertes Risiko?
Ein zentrales Ergebnis der Dokumente ist die Einschätzung, dass eine Ausdehnung der NATO nach Osten mit hoher Wahrscheinlichkeit eine scharfe Reaktion Moskaus hervorrufen würde. Interessant ist dabei die gewählte Vorgehensweise, anstatt mehrere Länder gleichzeitig aufzunehmen, setzte man bewusst auf eine schrittweise Erweiterung:
- 1997: Einladung der ersten drei osteuropäischen Staaten
- 1999: Offizieller Beitritt
- Bis 2020: Aufnahme von insgesamt 14 neuen Mitgliedern
Diese Strategie sollte offenbar verhindern, Russland zu einer unmittelbaren und unkontrollierbaren Gegenreaktion zu provozieren – während gleichzeitig der Einfluss des Bündnisses kontinuierlich erweitert wurde.
In diesem Zusammenhang darf daran erinnert werden, dass der Westen Russland nach Auflösung des Warschauer-Paktes versprach, die NATO nicht Richtung Russland ausbreiten zu beabsichtigen. Die bekannteste Quelle ist ein Gespräch vom 9. Februar 1990 zwischen dem damaligen US-Außenminister James Baker und dem sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow. Dabei sagte Baker laut Gesprächsprotokoll: “not one inch eastward” („keinen Zoll weiter nach Osten“).
Jelzins Warnungen – und westliche Ignoranz?
Besonders deutlich wird die Brisanz in einer internen Mitteilung aus dem Jahr 1997. Dort wird die „schwierigste Frage“ offen benannt: die Sorge des damaligen russischen Präsidenten Boris Jelzin über einen möglichen NATO-Beitritt der Ukraine, der baltischen Staaten und anderer ehemaliger Sowjetrepubliken. Diese Regionen wurden aus russischer Perspektive als sicherheitspolitisch essenziell betrachtet – nicht nur historisch und kulturell, sondern auch strategisch.
Die Dokumente zeigen:
Diese Bedenken waren in London und Washington bekannt. Dennoch führten sie nicht zu einer grundlegenden Änderung der westlichen Politik.
Widerspruch zur heutigen Darstellung
Heute wird der Ukraine-Konflikt von westlicher Seite häufig als „unprovoziert“ beschrieben. Die nun veröffentlichten Unterlagen stellen diese Darstellung jedoch zumindest teilweise infrage.
Denn sie legen nahe, dass die NATO-Erweiterung von Beginn an als potenzieller Konfliktauslöser gesehen wurde – und nicht als rein defensives oder friedenssicherndes Projekt.
Eine langfristige geopolitische Strategie
Die Dokumente deuten darauf hin, dass die Erweiterung der NATO nicht allein aus europäischer Integration heraus erfolgte, sondern stark von militärstrategischen Überlegungen geprägt war.
Bereits in den 1990er-Jahren war den beteiligten Regierungen offenbar bewusst:
- Russland würde die Expansion als Bedrohung wahrnehmen
- Die Integration ehemaliger Warschauer-Pakt-Staaten würde Spannungen verschärfen
- Ein militärischer Konflikt war ein realistisches Szenario
Trotzdem wurde dieser Kurs konsequent fortgesetzt.
Neue Perspektiven auf einen alten Konflikt
Die freigegebenen Unterlagen liefern keine einfachen Antworten – aber sie werfen wichtige Fragen auf:
- War die NATO-Osterweiterung ein notwendiger Schritt zur Stabilisierung Europas?
- Oder ein kalkuliertes Risiko mit langfristigen Folgen?
- Und inwieweit waren die heutigen Spannungen tatsächlich vorhersehbar?
Die Geschichte des aktuellen Konflikts ist komplexer, als sie in Mainstream-Medien dargestellt wird. Die neuen Dokumente zeigen, dass geopolitische Entscheidungen der Vergangenheit bis heute nachwirken – und dass viele Entwicklungen keineswegs überraschend kamen. Man wusste, dass Russland nicht ewig das permanente Überschreiten von „roten Linien“ tatenlos hinnehmen wird. Oder hat man den „Angriffskrieg“ Russlands auf die Ukraine sogar provoziert? Vieles spricht dafür.

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„Die EU ist zum Komplizen von Kiews im Terrorismus geworden“ :
https://anti-spiegel.ru/2026/die-eu-ist-zum-komplizen-von-kiews-im-terrorismus-geworden/
„Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler EU“ :
https://www.dr-rath-foundation.org/2020/10/die-nazi-wurzeln-der-bruesseler-eu/?lang=de
Die Europäische Union (EU) hat nachweislich ihre Wurzeln im Kommunismus.
Tatsächlich wurde die Errichtung der «Vereinigten Staaten von Europa» bereits im Oktober 1914 von Leo Trotzki öffentlich zu einem wichtigen Zwischenziel der kommunistischen Strategie erklärt.
EUdSSR ist eine schlagwortartige Bezeichnung der Europäischen Union (EU) in Anlehnung an die UdSSR, die ihre Kritiker verwenden, um ihre zentralistische Vereinnahmung und totalitäre Kontrolle der europäischen Bevölkerung zu bemängeln. Doch der Begriff EUdSSR deutet nicht auf rein zufällige ideologische Parallelen zwischen der EU und der Sowjetunion hin. Vielmehr ist eine vollkommen eindeutige historische Linie von den ersten Planungen Trotzkis zu Gorbatschows Perestroika über das Ende der UdSSR bis zur Gründung der EU auszumachen, die bestätigt, dass die Kommunisten und ihre Hintermänner aus dem Westen ihre Pläne erfolgreich verwirklichen konnten.
Salvini fordert Rückkehr zu russischen Energieimporten und Aufhebung der EU-Sanktionen:
https://tkp.at/2026/04/19/salvini-fordert-rueckkehr-zu-russischen-energieimporten-und-aufhebung-der-eu-sanktionen/
Der Westen mit seinen Flugzeugträgern hat keine Chance gegen die neuen russischen und chinesischen Hyperschall-Antischiffsraketen:
https://www.youtube.com/watch?v=4qRFEkNeFoA
Genau die sollen aber an den Iran geliefert worden sein. Die Träger sind von oben bis unten mit Munition vollgestopft. Ein Treffer an der richtigen Stelle und der Kahn säuft mit Mann und Maus ab. 5000 Tote und Milliardenschäden wären die Folge. Man sollte zur Diplomatie zurückkehren und die Kriegstreiber in den Knast stecken.
kann kaum die ersten
bilder vom absaufen von
einem oder mehreren
dieser kriegsmonster
erwarten))
nurschon die 180 iranischen
schulmädchen tun mir
mehr leid wie 180T
ölblutdollar killeryankes
Das „gemeinsame Haus“ nach 1945 mit Russland war ebenso wie alle anderen LÜGEN-VEREINBARUNGEN nur das vordergründige VEHIKEL der westlichen TÄUSCHUNG ! Zum Beispiel VERSAILLES 1919 und dabei die offenkundigen BETRÜGEREIEN der WESTMÄCHTE sind noch hinlänglich bekannt, ebenso die danach erlassenen nachträglichen GESETZE für das IMT in Nürnberg 1945/46 ! Die GEGNER waren die KRIEGSTREIBER, aber Deutschland soll es gewesen sein ? HIROSHIMA und NAGASAKI waren demnach nur „friedliche“ AUFMUNTERUNGEN gegenüber den Japanern, die den tausendfachen TOD bringenden PILOTEN waren demnach HELDEN !
Anatoliy Golitsyn, März 1989:
„Die Gläubigen meinen, dass die Ideologie im Sterben liegt oder bereits tot ist und dass Gorbatschow den Klassenkampf aufgegeben und den ‚kapitalistischen Weg‘ eingeschlagen hat. Sie begreifen nicht, dass die ‚Perestroika‘ ein Ausdruck der ideologischen Strategie und ein praktisches Mittel zur Wiederbelebung der Ideologie ist. Sie ist nicht die Aufgabe des Klassenkampfes, sondern eine Raffinesse, um die Niederlage der kapitalistischen Demokratien durch den Einsatz kapitalistischer Waffen zu sichern. Der Klassenkampf wird noch seine blutigen Feste haben. Die westlichen Eliten glauben, dass sie der Sache der Demokratie helfen. In Wirklichkeit finanzieren sie ihren eigenen Untergang und schaufeln sich ihr eigenes Grab. Die Tragödie ist, dass sie es wahrscheinlich nicht erkennen werden, bis es zu spät ist.“
Die Perestroika-Täuschung S.40
Das Problemchen daran ist nur, daß der Herr das 1989 schrieb, während die SU immer weiter in den Untergang rutschte und 2,5 Jahre später nicht mehr existierte, samt der linken Ideologie, welche in Rußland inzwischen nur noch eine Randnotiz ist. Selbst wenn „Gorbi“ das als Ziel von Glasnost und Perestroika hatte, er ist damit gescheitert, vollständig.
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Der Westen stirbt nicht am östlich-linken Gift, sondern am westlich-linken Gift der Frankfurter Schule, welches aus den USA kam und erkennt das nicht. Und Demokratien waren die westlichen Staaten noch nie, sondern Oligarchien, mit massiver medialer Tarnung was sie sind.
Die Dokumente mögen neu sein oder nicht, die Erkenntnisse daraus sind es nicht. Es ist lange bekannt, daß zum Ende des Kalten Krieges dieser Think Tank den Weg vorgab, Rußland in viele kleine und mittlere Staaten zerlegen, welche von den USA dominiert werden können. Die NATO-Ausweitung ist ja kein Selbstzweck, sondern ein Mittel auf dem Weg dahin. Alle US-Präsidentendarstellen haben sich an dieses Drehbuch gehalten, nachdem Bush (der Ältere) dann nicht mehr im Amt war, insbesondere auch Trump, unter dessen Herrschaft die Ukraine für den Krieg aufgebaut wurde.
Gorbatschow selbst sagte in seinem 1989 erschienenen Buch über die Perestroika übrigens Folgendes:
„Das Wesen der Perestroika liegt ja gerade darin, dass in ihr Sozialismus und Demokratie zu einer Einheit verschmelzen, dass sie Lenins Konzept zum Aufbau des Sozialismus in Theorie und Praxis wieder voll zum Tragen bringt.“
Was „Gorbi“ da sagte ist jedoch Unsinn, „Demokratie“ ist im Marxismus (wie der gerade genannt wird ist egal) unmöglich. Theorie und Praxis des Sozialismus sind unvereinbar, weil die Theorie falsch ist (am lebenden Menschen scheitert / ein falsches Menschenbild hat, weshalb die ja immer den „neuen Menschen“ erschaffen wollen = Gehirnwäsche, Massenmord, endloser Terror, was aber auch nicht funktioniert).
„Die Demokratie des 19. Jahrhunderts ist bereits Bolschewismus; sie besaß nur noch nicht den Mut zu ihren letzten Forderungen. Es ist nur ein Schritt vom Bastillesturm und der die allgemeine Gleichheit befördernden Guillotine zu den Idealen und Straßenkämpfen von 1848, dem Jahr des Kommunistischen Manifests, und ein zweiter von dort bis zum Sturz des westlich gestalteten Zarentums. Der Bolschewismus bedroht uns nicht, sondern er beherrscht uns. Seine Gleichheit ist die Gleichsetzung des Volkes mit dem Pöbel, seine Freiheit ist die Befreiung von der Kultur und ihrer Gesellschaft.“ — Oswald Spengler
Als die Sowjetunion aufhörte zu existieren und der Warschauer Pakt aufgelöst worden war, gab es für die NATO keine Existenzberechtigung mehr. Ist es sehr falsch zu vermuten, daß sie von haus aus als Kriegsbündnis konzipiert war gegen Rußland. Seit umera 1920 war es das eindeutige Bestreben der USA, Rußland und Deutschland auseinander zu halten. Deutsches Genie und russische Rohstoffe contra US-Imperialismus?
Über einen Zeitraum von rund 26 Jahren hinweg sollen westliche Staaten diese Risiken nicht nur erkannt, sondern aktiv in ihre strategischen Planungen einbezogen haben?
„Die westlichen Staaten“ wohl kaum. In der NATO haben nur wenige etwas zu melden, die BRD gar nichts. Die Masse der Mitglieder wurde einfach immer vor Tatsachen gestellt und mit Lügen ruhig gehalten.
Herr Lawrow mit den EU Penner kann man nicht reden! Es sind Volksverräter, welche nie das Wohl des eigenen Volkes auf dem Zettel hatten. Und das ist der große Unterschied zwischen Russland und dem deutschen Idiotenland!
diese nato ist ein rein
anglozionistisches
bündnis…die deppen
europäer sind nicht
mehr als atlantische
kriegsknappen was sich
in diesem blackrock ukrakrieg
mehr als deutlich abzeichnet.