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Bild: UME & AI

Die Lage in Nahost bleibt fragil und angespannt. Nicht wenige Analysten erwarten, dass schon sehr bald Kampfhandlungen wieder aufgenommen werden könnten. Auch der Sicherheitsrats der Russischen Föderation SCRF gab dazu seine Stellungnahme ab.

Die Stellungnahme des SCRF zur Situation in Nahost
während der zweiwöchigen Waffen zwischen USA und Iran

14. April 2026 – Der Sicherheitsrat der Russischen Föderation (SCRF) zur angespannten Lage in Nahost während der derzeitigen Waffenruhe | Quelle: SCRF

Nach 39 Tagen der Feindseligkeiten verkündeten die Vereinigten Staaten und der Iran am 8. April um 2:00 Uhr morgens einen zweiwöchigen Waffenstillstand.

Ein besonderes Merkmal des Abkommens sind die diametral entgegengesetzten Interpretationen der Ereignisse durch US-amerikanische und iranische Regierungsvertreter. Jede Seite beharrt darauf, dass ihre Bedingungen die Grundlage für den Frieden bildeten. Trump erklärte gegenüber AFP [Agence France-Presse Agentur], die USA hätten einen „vollständigen und bedingungslosen Sieg“ errungen. Seiner Ansicht nach habe der Iran unter dem Druck militärischer Gewalt kapituliert. Demgegenüber bezeichnete der Oberste Nationale Sicherheitsrat des Irans das Ereignis als „unbestreitbare, historische und vernichtende Niederlage des Feindes“.

Pakistan und China repräsentierten die wichtigsten Vermittler bei der Erreichung des Waffenstillstands.

Israel hat zugestimmt, sich dem Waffenstillstand anzuschließen, erklärte jedoch, dass dieser nicht für den Libanon gelte und dass die israelischen Militärschläge gegen Stellungen der Hisbollah im Südlibanon fortgesetzt würden.

Nach Ansicht internationaler Experten wird dieser Waffenstillstand nicht lange halten. Der Grund dafür wäre, dass weder die Vereinigten Staaten noch Israel ihre Kriegsziele vollständig erreicht hätten.

Am 11. und 12. April 2015 fanden in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad direkte Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran über den Abschluss eines Friedensabkommens statt. Die Verhandlungen wurden hinter verschlossenen Türen geführt und endeten ohne Einigung. Am 12. April 2015 verließ die amerikanische Delegation Pakistan. Der Vizepräsident der Vereinigten Staaten, JD Vance, welcher die US-Delegation anführte, erklärte gegenüber Reportern, dass die iranische Seite die amerikanischen Bedingungen nicht akzeptiert habe. Washingtons zentrale Forderung wäre gewesen, dass Teheran seine Atomwaffen- und Urananreicherungsprogramme aufgebe sowie seine bestehenden Bestände an hochangereichertem Uran an die Vereinigten Staaten transferiere. Auch hinsichtlich der Öffnung der Straße von Hormus habe es Meinungsverschiedenheiten zwischen den Parteien gegeben.

Derzeit behaupten die iranischen Behörden die Kontrolle über die Lage im Land. Das System der staatlichen und militärischen Verwaltung funktioniert stabil. Es gibt keine Anzeichen für die Unruhen und internen Konflikte, auf die Washington und Tel Aviv gehofft hatten. Im Gegenteil: Angesichts der Intervention der USA und Israels haben sich verschiedene gesellschaftspolitische Gruppen im Iran hinter die Zentralregierung gestellt, während die radikalsten Oppositionskräfte in den Untergrund abtauchten. Der Iran verfügt nach wie vor über einen beträchtlichen Waffenbestand.

Auch die strikte Einhaltung des Waffenstillstands durch die Parteien ist fraglich. Am Morgen des 8. April lieferten sich die Parteien gegenseitige Angriffe. Die Koalitionsstreitkräfte führten einen Luftangriff in den südlichen Provinzen des Irans durch, angeblich als Reaktion auf den Versuch des Irans, einen Raketenangriff auf die Golfmonarchien zu starten.

Zudem bleibt die Frage der Gewährleistung des freien Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus weiterhin brisant und ist noch nicht vollständig geklärt. Am 8. April bestätigte der [ehemalige] iranische Außenminister Ali Akbar Salehi, dass die Straße von Hormus während des Waffenstillstands geöffnet werde, betonte jedoch, dass dies nicht das Ende des Krieges bedeute. Am 8. April stoppte der Iran jedoch erneut die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus und verwies dabei auf die anhaltenden Militäroperationen Israels im Libanon, die eine Bedingung für den Waffenstillstand gewesen wären. Am 9. April 2022 kündigte Teheran zudem die Einführung „alternativer Schifffahrtsrouten“ durch Straße von Hormus an, um Gebiete zu umgehen, in denen Seeminen verlegt worden wären.

Um den wirtschaftlichen Druck auf die Führung der Islamischen Republik zu erhöhen, kündigte US-Präsident Donald Trump seinerseits am 12. April dieses Jahres die Einrichtung einer Seeblockade der Straße von Hormus durch die US-Marine an, was alle Handelsschiffe, welche versuchen würden, in die Meerenge einzufahren oder sie zu verlassen, betreffen würde. Später stellte das Joint Central Command der US-Streitkräfte klar, dass die Blockade am 13. April dieses Jahres um 10.00 Uhr Eastern Time (17.00 Uhr Moskauer Zeit) beginnen und nur Schiffe betreffen werde, die von oder zu iranischen Häfen fahren würden.

Nach Angaben des United States Central Command (CENTCOM) befinden sich derzeit mehr als 50.000 US-Soldaten in der Region, darunter 2.500 Marines der 11. Marine Expeditionary Force, mehr als 1.200 Soldaten der Eliteeinheiten der 82. Luftlandedivision, der Delta Force und des 75. Ranger-Regiments.

Zudem befinden sich etwa 500 Flugzeuge der US-Luftwaffe auf Flugplätzen im Nahen Osten, darunter mehr als 250 taktische Flugzeuge, sowie über 20 Schiffe der US-Marine. Laut US-Präsident Donald Trump werden diese Streitkräfte an ihren Positionen „in der Nähe des Iran“ verbleiben, bis Teheran die Bedingungen Washingtons erfüllt hätte.

Die USA und Israel könnten die Friedensgespräche nutzen, um eine Bodenoperation gegen den Iran vorzubereiten, während das Pentagon den Truppenbestand der USA in der Region weiter aufstocken lässt. Der Einsatz von Einheiten der 82. Luftlandedivision im Nahen Osten geht weiter. Eine amphibische Angriffsgruppe unter Führung des amphibischen Angriffsschiffs „Boxer“ mit 2.500 Marines sowie eine Flugzeugträger-Angriffsgruppe unter Führung des atomgetriebenen Flugzeugträgers „George H. W. Bush“ sind auf dem Weg in das Konfliktgebiet. Sie werden voraussichtlich im Arabischen Meer, wenn gerade der zweiwöchige Waffenstillstand auslaufen sollte, eintreffen. Es wird zudem erwartet, dass die Koalitionsstreitkräfte aktiv daran arbeiten, um ihre Angriffs- und Raketenabwehrfähigkeiten wieder aufzufüllen sowie umfangreiche Aufklärungsoperationen durchführen zu lassen.

Sollten die Verhandlungen innerhalb von zwei Wochen nicht zu den angestrebten Zielen führen, könnten die Feindseligkeiten mit erhöhter Intensität wieder aufgenommen werden. [Anmerkung der Redaktion: Das Ablaufdatum wäre der 22. April 2026]

Der Sicherheitsrat der Russischen Föderation

Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA

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xxx.

 

Von Redaktion

19 Gedanken zu „Was sagt Russland zur Lage im Nahen Osten?“
  1. Das mut dem Iran verbündete Russland hat bisher nicht viel für den Verbündeten getan, weder geholfen, noch vermittelt. Will oder kann Russland nicht?

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  2. Die Mainstream Dreckspresse tischt erneut das alte Lügenrmärchen über angeblich verschleppte ukrainsiche Kinder nach Russland auf:
    Russland: Europol-Ermittler spüren 45 verschleppte ukrainische Kinder auf
    https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/europol-russland-verschleppte-ukrainische-kinder-gesichtserkennung

    Verhandlungen in Istanbul: Wie das Narrativ von den entführten ukrainischen Kindern in sich zusammenfiel
    „Russland hat Zehntausende ukrainische Kinder nach Russland entführt. Sie werden dort „russifiziert“, ihrer Identität beraubt und assimiliert, wird in Deutschland behauptet. Der Internationale Strafgerichtshof hat deswegen einen Haftbefehl gegen Wladimir Putin erlassen. Bei den Verhandlungen zur Regulierung des Ukraine-Konflikts am Montag brach diese Geschichte in sich zusammen. Für den deutschen Medienkonsumenten wurde wieder einmal ein Spektakel aufgeführt, das mit der Realität absolut nichts zu tun hat. “
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=133978

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    1. Aber, aber, Vasco, Europol-Ermittler sind doch keine MSM-Jounalisten. Und die Entführungsgeschicht stimmt. Und Spiegel-Journalisten würde ich den ideologisch gefangrnen „Nachdenkjournalisten“ durchaus für die fähigeren halten.

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  3. Es interessiert niemanden was der machtlose Iran sagt oder ankündigt. Über die Strasse von Hormuz bestimmt der, der seinen Willen durchzusetzen in der Lage ist. Und das ist nicht der Iran, dessen Marine nur noch aus Fischkutter besteht.

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  4. Eine entscheidende Veränderung hat sich im nahen Osten getan, die bisher völlig unbeachtet blieb. Israel hat im Kaspischen Meer den Hafen Anzali angegriffen, um den iranischen Nachschub über Rußland abzuschneiden:
    https://www.youtube.com/watch?v=NiD3wRpg7o4

    Böser Fehler! Rußland vernichtet im Gegenzug die Luftüberlegenheit Israels über dem Libanon. Das entsprechende video hat sich die Zensur gekrallt. Darin war zu sehen, wie zwei F16 Flugzeuge abgeschossen wurden, ohne dass die Piloten sahen, woher der Angriff kam. Der russische Tarnkappenbomber Su57 ersetzt das Radar der Boden-Luft-Raketen (so dass die angreifenden F16 nichts sahen) und problemlos abgeschossen wurden.

    Von ihren Stützpunkten in Syrien aus (Latakia) ist das durchaus möglich. Damit verliert Israel seine wichtigste Trumpfkarte im nahen Osten, die Luftüberlegenheit. Dass Netanyahu sie nicht alle hat, war schon vorher klar, aber dass die mossad-Strategen bei der Kacke mitmachen, zeigt, dass die Typen keineswegs so schlau sind für wie sie sich halten und im Westen dargestellt werden. Die arbeiten echt auf den eigenen Untergang hin. Schöne Grüße von Armageddon.

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  5. Wladimir Putin wurde gefragt, warum er dem Iran nicht hilft, obwohl sie verbündet sind.
    Seine Antwort: „Israel ist heute fast ein russischsprachiges Land, zwei Millionen Menschen aus der Sowjetunion und Russland leben dort. Das berücksichtigen wir.“

    Ein weiterer Beweis dafür wie sehr auch Russland von den Zionisten beherrscht und beeinflusst wird. Angefangen hat es damals mit der russischen Revolution und der Machtübernahme der Kommunisten und Bolschewisten, welche von Juden angeführt wurde und den Zar gestürzt haben und bis heute hat sich kaum was geändert anscheinend.

    Putin gibt sogar zu dass 80-85% der Sowjetregierung jüdisch war
    https://www.timesofisrael.com/putin-first-soviet-government-was-mostly-jewish/

    Sie kontrollieren beide Seiten, sowohl die USA als auch Russland. Sowohl den Westen, als auch den Osten. Länder wie der Iran, die sich ihrer Kontrolle widersetzen, werden dann von ihnen angegriffen!
    https://www.timesofisrael.com/putin-fires-top-official-who-describes-chabad-as-a-supremacist-cult/

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  6. Jetzt spricht Prof. Wiesendanger:
    Das Hamburger Gericht will mich mundtot machen
    .
    In einem exklusiven Video-Gespräch spricht Rechtsanwalt Dirk Schmitz mit dem Hamburger Nanowissenschaftler über das Urteil und die schleichende Einschränkung der Meinungsfreiheit. Prof. Roland Wiesendanger wurde jahrelang diffamiert, weil er als einer der Ersten mit wissenschaftlicher Präzision auf einen Laborursprung von SARS-CoV-2 hingewiesen hat. Heute gelten seine Arbeiten als Goldstandard. Dennoch hat das Landgericht Hamburg Mitte April 2026 zwei zentrale Aussagen aus einem Cicero-Interview von 2022 untersagt.

    Prof. Roland Wiesendanger hatte schon früh und mit wissenschaftlicher Präzision auf einen möglichen Laborursprung von SARS-CoV-2 hingewiesen. Alexander-Wallasch.de ist immer mit dem renommierten Nanowissenschaftler der Universität Hamburg im Gespräch geblieben.
    .
    Während des Corona-Regimes wurde Prof. Wiesendanger diffamiert, diskreditiert und ausgegrenzt. Mittlerweile allerdings gelten seine damaligen Studien als Goldstandard. Aber die Angriffe gegen Roland Wiesendanger hören deshalb nicht auf: Mitte April verstieg sich das Landgerichts Hamburg dazu, zwei Aussagen Wiesendangers aus einem Cicero-Interview vom Februar 2022 (!) endgültig zu untersagen.

    Rechtsanwalt und Autor Dirk Schmitz sprach heute mit Professor Wiesendanger über das Urteil von Hamburg, die Konsequenzen für die Meinungsfreiheit, die umstrittene Verfahrensführung und die aktuelle Bewertung der Laborursprungsthese.
    https://www.alexander-wallasch.de/gastbeitraege/jetzt-spricht-prof-wiesendanger-das-hamburger-gericht-will-mich-mundtot-machen

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  7. Offiziell bestätigt (keine Fake News):
    Israelischer Soldat zerstört mit voller Absicht eine Jesus-Statue in einem libanesischen Dorf.
    https://www.telegraph.co.uk/world-news/2026/04/20/image-soldier-striking-jesus-christ-statue-israel/

    Nur als ergänzende Info:
    In den letzten Wochen hat Israels Armee mehrere christliche Dörfer in Libanon bombardiert, in denen nur Christen leben und es weit und breit keine Hisbollah-Soldaten gibt und überhaupt nicht zu diesem Zeitpunkt dort stationiert waren, nicht einmal dort in der Nähe der Dörfer.
    Israel ’s Armee hasst Christen…

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    1. und wir sollen per
      dekret diesen killerjuden
      über alles schätzen))
      dieser westkapitalismus
      hat wohlschon krebs bis
      ins hinterste mark..

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    2. Die Macht der Bilder – ein israelischer Soldat zerstört eine Christus-Darstellung
      .
      Die Echtheit des schockierenden Vorfalls wurde von der israelischen Armee bestätigt. Ein israelischer Soldat zerstörte im Südlibanon ein Kruzifix und ließ sich dabei photographieren, wie er mit einer Axt auf das Gesicht des gekreuzigten Jesus Christus einschlägt. Israels Regierung entschuldigte sich.
      https://katholisches.info/2026/04/20/die-macht-der-bilder-ein-israelischer-soldat-zerstoert-eine-christus-darstellung/

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    3. Die Macht der Bilder – ein israelischer Soldat zerstört eine Christus-Darstellung
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      Die Echtheit des schockierenden Vorfalls wurde von der israelischen Armee bestätigt. Ein israelischer Soldat zerstörte im Südlibanon ein Kruzifix und ließ sich dabei photographieren, wie er mit einer Axt auf das Gesicht des gekreuzigten Jesus Christus einschlägt. Israels Regierung entschuldigte sich
      https://katholisches.info/2026/04/20/die-macht-der-bilder-ein-israelischer-soldat-zerstoert-eine-christus-darstellung/

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  8. Das Monster erhebt sich: Palantirs 22-Punkte-Manifest – geboren aus der CIA, auf KI-Krieg programmiert
    .
    ….So mutige Kritiker wie Varoufakis kritisierten das öffentliche Manifest eines Unternehmens, dessen Kern seit Gründung Überwachung, Daten-Dominanz und militärische Anwendungen sind. Das Monster hat also längst einen Namen, Milliarden an Staatsaufträgen und sitzt tief in den Strukturen von Geheimdiensten und Militär.
    .
    Wer jetzt noch glaubt, moderne Technologie sei nur Apps und Bequemlichkeit, der muss jetzt tapfer sein. In der aktuellen Phase zeigen sich diese Freiheit verschlingenden Unternehmen auf bedrohliche Weise selbstbewusst. Tatsächlich hat das Dominieren begonnen – und der 22-Punkte-Plan ist die ideologische Gebrauchsanweisung dafür. Die Frage für Kritiker wie Varoufakis ist nicht mehr, ob dieses Monster existiert. Die Frage ist, ob wir es noch rechtzeitig erkennen und begrenzen können.
    https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/das-monster-erhebt-sich-palantirs-22-punkte-manifest-geboren-aus-der-cia-auf-ki-krieg-programmiert

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  9. Es wird sie im angeblich demokratischen WESTEN nicht im GERINGSTEN kümmern was RUSSLAND zur derzeitigen WELTLAGE sagt, oder sagen läßt ? Die sind bereits so verknöchert, nur ihre mittlerweile „völlig unmaßgebliche“ MEINUNG als ALLHEILMITTEL gelten zu lassen, wobei sie sich dabei „schwer verhoben“ haben. Ein von einen GREIFVOGEL gesichteter wild umher rennender Hühnerhaufen zeigt ihre HALTUNG der UNSICHERHEIT.

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    1. Ramstein –
      US-Militärprojekt
      Das 1,5 Milliarden-Krankenhaus von Ramstein
      .
      Nahe dem Stützpunkt Ramstein entsteht bis Ende 2027 das größte US-Militärkrankenhaus außerhalb der Vereinigten Staaten.
      Auf einer Fläche von rund 112 Fußballfeldern bauen derzeit 1500 Menschen an dem Mammutprojekt.
      https://www.kma-online.de/aktuelles/klinik-news/detail/ramstein-baut-groesstes-militaerkrankenhaus-ausserhalb-der-usa-54443
      .
      Davon trägt Deutschland anteilige Planungskosten von 151 Millionen Euro.
      https://mdi.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/innenminister-ebling-us-militaerklinik-zentral-fuer-drehkreuz-ramstein

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