Die Spannungen im Nahen Osten erreichen erneut einen gefährlichen Höhepunkt. Nach weiteren Drohung von US-Präsident Donald Trump das Land völlig zu vernichten haben die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) mit einer massiven Ausweitung des Konflikts gedroht – und diesmal weit über die Grenzen der Region hinaus.
Iran droht mit globaler Eskalation: Wie real ist die Gefahr eines weltweiten Flächenbrands?
Von REDAKTION | Die Botschaft aus Teheran ist unmissverständlich: Sollte es weitere Angriffe durch Israel oder die USA geben, könnten Ziele auf der ganzen Welt betroffen sein.
Revolutionsgarden sprechen von „unerwarteten Angriffen“
In einer über die iranische Nachrichtenagentur Tasnim verbreiteten Erklärung kündigten die Revolutionsgarden schwere Vergeltungsmaßnahmen an. Der nächste Krieg werde nicht mehr nur im Nahen Osten stattfinden, wird gedroht. Stattdessen drohten Angriffe an Orten, „die bisher niemand erwartet“.
Besonders alarmierend ist dabei die Wortwahl der IRGC. Die Eliteeinheit erklärte, sie halte sich aktuell zwar zurück, sei jedoch jederzeit bereit, „entscheidende und überraschende Schläge“ auszuführen. Beobachter sehen darin nicht nur klassische Kriegsrhetorik, sondern eine gezielte Drohung gegen internationale Infrastruktur, wirtschaftliche Zentren und möglicherweise sogar zivile Ziele.
Ein fragiler Waffenstillstand steht auf der Kippe
Die aktuelle Krise ist das Ergebnis einer Eskalationsspirale, die Anfang 2026 begann. Damals führten gemeinsame US-israelische Militärschläge gegen iranische Ziele zu massiven Zerstörungen. Unter anderem wurde dabei die iranische Führungsschicht, darunter der damalige Oberste Führer Ali Khamenei ermordet – ein Ereignis, das die politische Landschaft Irans erschütterte.
Der Iran reagierte mit umfangreichen Raketen- und Drohnenangriffen auf militärische Einrichtungen und Verbündete der USA in der Region. Nach mehreren Wochen intensiver Kämpfe konnte zwar ein Waffenstillstand erreicht werden, doch Experten warnten schon damals, dass dieser kaum stabil sei. Nun scheint genau dieses Szenario einzutreten.
Trump verschärft den Druck auf Teheran
US-Präsident Donald Trump erhöhte zuletzt den Druck auf die iranische Führung deutlich. Insbesondere die Straße von Hormus steht dabei im Mittelpunkt. Die USA verlangen von Teheran, die wichtige Handelsroute vollständig offen zu halten und weitere militärische Aktionen einzustellen.
Trump drohte erneut mit „harten Konsequenzen“, sollte der Iran seine Haltung nicht ändern. Die Form der Drohungen, die bis zum angedrohten Völkwermord reichen, lösten jedoch in der westlichen“Wertegmeinschaft“ keinerlei Rektionen aus. Hier fokusiert man sich nur auf Putin.
Die jüngsten Aussagen der IRGC deuten darauf hin, dass Teheran bereit ist, asymmetrische Mittel einzusetzen – darunter Cyberangriffe, Sabotageakte und mögliche Attacken durch verbündete Milizen oder Schläferzellen außerhalb des Nahen Ostens.
Warum die Straße von Hormus so entscheidend ist
Die Straße von Hormus gehört zu den wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt. Ein erheblicher Teil der globalen Transporte passiert täglich diese enge Passage zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman.
Schon kleinere Störungen führen regelmäßig zu Nervosität an den Märkten. Eine vollständige Blockade oder militärische Eskalation hätte drastische Folgen:
- explodierende Ölpreise
- massive Belastungen für die Weltwirtschaft
- neue Lieferkettenprobleme
- steigende Inflation weltweit
- Unsicherheit an den Finanzmärkten
Viele Analysten warnen deshalb, dass ein weitere und noch größerer Krieg zwischen Iran, Israel und den USA schnell globale wirtschaftliche Folgen auslösen könnte.
Gefahr durch iranische Verbündete wächst
Besonders besorgniserregend ist die Möglichkeit indirekter Angriffe. Der Iran verfügt über ein weitreichendes Netzwerk verbündeter Gruppen und Milizen in verschiedenen Regionen der Welt. Experten befürchten, dass diese sogenannten Proxys eingesetzt werden könnten, um westliche Interessen außerhalb des Nahen Ostens anzugreifen.
Dabei geht es nicht nur um militärische Ziele. Auch Energieanlagen, Häfen, Kommunikationsnetzwerke oder internationale Unternehmen könnten ins Visier geraten. Sicherheitsbehörden in mehreren Ländern beobachten die Entwicklungen bereits mit erhöhter Aufmerksamkeit.
Hardliner dominieren derzeit die iranische Politik
Innerhalb der iranischen Führung gibt es zwar weiterhin Spannungen zwischen pragmatischen Kräften und den Hardlinern der Revolutionsgarden. Doch aktuell scheint die harte Linie klar die Oberhand zu haben. Kein Wunder nach den völkerrechtswidrigen Überfällen mit unzählligen Toten. Darunter natürlich auch unschuldige Zivilisten. Wir erinnern uns an die Ermördung von über 100 Schulmädchen.
Die IRGC präsentiert sich demnach demonstrativ kampfbereit und spricht offen von „zerschmetternden Schlägen“, die die Gegner überraschen würden. Gleichzeitig laufen hinter den Kulissen weiterhin diplomatische Gespräche. Ob diese Bemühungen noch ausreichen, um eine neue Eskalation zu verhindern, bleibt allerdings offen.
Die Welt blickt nervös auf den Nahen Osten
Die internationale Gemeinschaft verfolgt die Lage mit wachsender Sorge. Denn sollte der fragile Waffenstillstand endgültig scheitern, könnte daraus schnell ein Konflikt mit globalen Auswirkungen entstehen. Noch ist unklar, ob die aktuellen Drohungen vor allem psychologischen Druck erzeugen sollen – oder ob tatsächlich konkrete Vorbereitungen für eine internationale Eskalation laufen.
Fest steht jedoch: Die Gefahr eines größeren Flächenbrands im Nahen Osten ist derzeit so hoch wie seit Jahren nicht mehr.

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Die iranische DROHUNG, den KRIEG „weltweit“ auszudehnen ist doch längst „erreicht“? Der endlose Streit um die Straße von Hormus hat sich doch auf die gesamte Weltwirtschaft bereits sehr „negativ“ ausgewirkt. Wahrscheinlich werden dadurch auch andere STAATEN mit ähnlichen DURCHFAHRT-MÖGLICHKEITEN
animiert, sich solche FINANZIERUNGS-MÖGLICHKEITEN zu überlegen ? Es ist alles nur eine FRAGE der ZEIT ?
Ich hatte schon einmal gelesen, daß islamische Attentäter sterben wollen, um ins Paradies zu gelangen. Nun ein ausgezeichneter Bericht zum Iran.
https://katholisches.info/nazir-ali-ohne-das schiitische-maertyrertum-kann-man-den iran-nicht-verstehen/
Es lohnt sich.
Der Terrorstaat
Das zynische Wegsehen des Westens bei den systematischen Kriegsverbrechen Israels
Israel ist zu einem Terrorstaat mutiert, der in Gaza und im Westjordanland
offen Völkermord begeht, der seine Nachbarn angreift, im Libanon ganze
Landstriche unbewohnbar macht und dessen Regierung den Krieg inzwischen
zum politischen Überleben braucht. Und der Westen? Der schaut weg oder
unterstützt die Kriegsverbrechen Israels.
https://anti-spiegel.ru/2026/das-zynische-wegsehen-des-westens-bei-den-systematischen-kriegsverbrechen-israels/
Litauischer Außenminister will „Festung Kaliningrad“ dem Erdboden gleichmachen
Wieder einmal kriegslüsterne Stimmen aus dem Baltikum, diesmal in der Schweizer NZZ. Der litauische Außenminister Kęstutis Budrys fordert in einem am Montag erschienenen Interview, „es den Russen zu zeigen“ und „ihre kleine Festung“ Kaliningrad dem Erdboden gleichzumachen.
https://tinyurl.com/5uw6kwp9
KÖNIGSBERG!!!
Königsberg ist eine deutsche Stadt und die Hauptstadt sowohl Ostpreußens als auch des gleichnamigen Regierungsbezirks. Die Hansestadt liegt an der äußersten Südgrenze Samlands am Fluß Pregel, 7 km vor dessen Einmündung in das Frische Haff.
Die Stadt Königsberg wurde 1255 gegründet und zu Ehren des Königs Ottokar II. von Böhmen Königsberg genannt. Sie war von 1457 bis 1525 die Residenz des Hochmeisters des Deutschen Ordens und von 1525 bis 1618 der preußischen Herzöge.
Das im Zweiten Weltkrieg beschädigte und 1968 gesprengte Schloß, ein Viereck von 110 Länge und 70 m Breite bildend, lag auf einer kleinen Anhöhe. In der Schloßkirche wurden Friedrich I. 1701 und Wilhelm I. 1861 zu preußischen Königen gekrönt. Königsberg wurde von britischen Terrorbombern im August 1944 größtenteils zerstört.
Der historische Stadtkern, bestehend aus den Stadtteilen Altstadt, Löbenicht und Kneiphof, wurde praktisch vollständig vernichtet. Darunter der Königsberger Dom, das Schloß, sämtliche Kirchen der Innenstadt, die alte und die neue Universität sowie das alte Speicherviertel. Etwa 200.000 Königsberger wurden obdachlos.
Die Ende Januar 1945 abgeschnittene und zur Festung erklärte Stadt verteidigte sich drei Monate lang, ehe sie von sowjet-bolschewistischen Truppen, trotz heldenhafter Gegenwehr unter General Otto Lasch, erobert wurde. Die deutsche Militärführung der Stadt ergab sich den sowjetischen Einheiten erst am 9. April 1945.
In der Folgezeit wurde von russisch-bolschewistischen Horden ein ununterbrochenes, über ungefähr sechs Wochen, Tag und Nacht andauerndes Foltern, Vergewaltigen und Morden der verbliebenen deutschen Bevölkerung abgehalten.
Als 1948 die letzten Deutschen aus der nun schon völkerrechtswidrig „Kaliningrad“ genannten deutschen Stadt deportiert wurden, waren von geschätzten 110.000 Menschen am Tag der Kapitulation nur noch knapp 15.000 am Leben. Im Jahre 1939 hatte die Stadt einmal 372.000 deutsche Einwohner gehabt.
Seit der vorübergehenden völkerrechtswidrigen Annexion durch Rußland, der damaligen Sowjetunion im Jahre 1945 und der anschließenden restlichen Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus ihrer Heimat befindet sich derzeit diese ostpreußische Stadt unter russischer Verwaltung.
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist das alles so richtig, Rudolph! Ich unterstütze all diese Fakten, ohne jemals selbst dabei gewesen zu sein. Es gehört aber auch dazu, dass es das Deutsche Reich war und noch immer ist, was unser tatsächliches Vaterland ist!! Niemals untergegangen, völkerrechtlich nahezu totgeschwiegen, von den heutigen allermeisten Idioten belächelt und mit der Hand einfach vom Tisch gewischt, ist es dennoch historische und aktuelle Realität, könnte ein schönes, friedliches, menschliches und vor allem dem Volke dienendes Heimatland sein. In den Grenzen von 1914!
Vor zwei Tagen:
Trump droht Iran erneut mit Vernichtung: «Es wird nichts übrig bleiben»
https://www.nzz.ch/international/trump-droht-iran-erneut-mit-vernichtung-es-wird-nichts-uebrigbleiben-ld.10007430
Die defensive Strategie des Irans ist nicht zielführend. Der Iran könnte problemlos Kuwait erobern und mit den irakischen Verbündeten Saudi Arabien und Jordanien klar machen. Washington könnte seine Soldaten dann nicht mehr gegen den Iran einsetzen, sondern wäre gezwungen seine „Verbündeten“ zu schützen. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Den Terroristen in Syrien könnte man im Vorbeigehen erledigen. Statt sich angreifen zu lassen und schwere Schäden hinzunehmen, wäre der Fokus des Geschehens auf die Nachbarstaaten gerichtet. Assad fallen zu lassen, erweist sich immer noch als schwerer Fehler. Es war die Einladung für Trump den Iran anzugreifen. Ich denke, der alte Obermullah, denTrump erledigt hat, hat das versaut. Er war zu gutmütig. Der neue sollte klüger sein. Wenn er überleben will.
Wir DEUTSCHEN kennen es doch aus eigener ERFAHRUNG in EUROPA, ein weltbelastender WELTKRIEG (1918 und 1939) ist leicht von den heuchelnden KRIEGSTREIBERN zu „bekommen“ ?
1914, Ehrhard, 1914!