Am 13. Mai hat die EU-Kommission neue Vorschriften für die Planung und Buchung von Zugreisen vorgestellt. Damit soll angeblich das Regional-, Fern- und grenzüberschreitende Reisen einfacher werden. Und damit würde das Reisen auch „intelligenter“ gestaltet werden, verspricht die Kommission.
EU plant totale Überwachung zukünftig auch bei Zugreisen
Die Kommission zitiert in der Mitteilung den EU-Kommissar für nachhaltigen Verkehr und Tourismus Apostolos Tzitzikostas. Dieser findet nur lobende Worte für die Reiseverordnung:
„Die Freizügigkeit ist eine der größten Errungenschaften Europas. Heute gehen wir noch einen Schritt weiter, indem wir das Reisen in allen 27 Mitgliedstaaten einfacher, intelligenter und verkehrsfreundlicher gestalten. Mit digitalen Tools und integrierten Mobilitätsdiensten können die Europäer mit einem einzigen Klick grenzüberschreitende multimodale Reisen planen, vergleichen und buchen und dabei von stärkeren Fahrgastrechten im Schienenverkehr, größerer Transparenz und besserem Schutz auf jedem Schritt des Weges profitieren.“
Der gläserne Bürger auf Reisen
Mittels digitaler Tools könnten die Europäer bald mit einem einzigen Klick ihre gesamte Reise buchen. Die Kommission wolle den Bürgern mit der Verordnung das Reisen angenehmer und bequemer machen. Und dieses Ziel könne erreicht werden, indem die Reisenden fortan ihre Fahrkarten bei mehreren Bahnunternehmen buchen könnten, so die Pressemitteilung.
Wenig schreibt die Kommission aber zu einer weiteren und entscheidenden Neuerung in der geplanten Verordnung: der Verknüpfung der digitalen Fahrkarte mit dem sogenannten European Digital Identity Wallet (EUDI). Das heißt in der Praxis: Der QR-Code der Fahrkarte wird direkt mit der digitalen Identität auf dem Smartphone abgeglichen. In einem Beitrag zitierte der Blog tkp dazu den Präsidenten der französischen Partei Les Patriotes Florian Philippot.
„Jetzt kommt das ‚einheitliche Ticket für Zug und Flugzeug mit QR-Code, verknüpft mit Ihrer europäischen digitalen Identität‘.“
Während es offiziell angeblich um die „Vereinfachung“ des Reisens gehe, handele es sich in Wahrheit um den nächsten Schritt zum gläsernen Bürger, kommentiert tkp-Herausgeber Dr. Peter F. Mayer den neuen Coup der Kommission. Gleichzeitig werde dadurch eine totale Kontrolle der Mobilität eingeführt.
Davon ist in der Mitteilung der EU-Kommission nichts zu lesen. Stattdessen werden dort die Vorteile einheitlicher Tickets für grenzüberschreitende Fahrten angepriesen. Als wären Bürger – mit Ausnahme der Berufspendler mit Monatstickets – davon tagtäglich im Alltag betroffen. Konkret sollen Bahnunternehmen in Zukunft auch Tickets der Konkurrenz verkaufen und die Reisedaten über gemeinsame Plattformen teilen. Das sei für die Bahnkunden angeblich super, denn damit könnten sie bei ausgefallenen Fahrten ihre Rechte besser geltend machen.
Was sich harmlos anhöre, bedeute aber, dass jegliches Reisen einerseits über Internet-Plattformen digitalisiert werde und andererseits mit jenem EUDI verknüpft werde, den Ursula von der Leyen schon seit Langem als „Game Changer“ anpreise. Der QR-Code jedes Zug- oder Flugticket werde automatisch mit der europäischen digitalen Identität des Reisenden verknüpft. Somit könne das Reisen jeder Person wie bei einem Postpaket nachverfolgt werden. Diese Art der kompletten Reiseüberwachung biete aber auch vielfältige Repressionsmöglichkeiten. Mayer warnte vor Konsequenzen für die bürgerlichen Freiheiten:
„Damit Sie vor allem daran gehindert werden zu reisen, wenn Ihre digitale Identität ein überschrittenes CO₂-Kontingent offenbart, oder nicht aktuelle Impfungen, oder Tweets, die als ‚unangemessen‘ eingestuft werden … Dieses einige ‚EU‘-Ticket ist offensichtlich eine riesige FALLE!“
Nachdem man jetzt ab einem bestimmten Betrag bei Bargeldabhebungen erklären muss, was man mit seinem eigenen Geld eigentlich vorhat, wird man mit Sicherheit auch bei Buchungen erklären müssen, aus welchem Grund man reist. Darauf kann man wetten.

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Ein YouTuber erklärt, wie eine schlechte
Wirtschaftslage die Übernahme durch einen autoritären Überwachungsstaat begünstigt
https://www.pravda-tv.com/2026/05/ein-youtuber-erklaert-wie-eine-schlechte-wirtschaftslage-die-uebernahme-durch-einen-autoritaeren-ueberwachungsstaat-beguenstigt-video/
Ich übersetze mal:
„einfacher“: Extrawünsche? Gibst net, friss den Einheizbrei oder stirb.
„intelligenter“: Totaldigitalüberwacht.
„verkehrsfreundlicher“: Für „freie Fahrt für freie Bürger“ ist da kein Platz.
„Mit digitalen Tools“: Totalüberwachungswerkzeuge, analoge wie datensparsame Alternative nicht vorgesehen.
„integrierten Mobilitätsdiensten“: Der brüsselokratorische Krake greift sich alles, egal womit sie unterwegs sind.
„mit einem einzigen Klick grenzüberschreitend“: So grenzüberschreitend wie die übergriffige Kontroll- und Überwachungswut der EUrokratur.
„Reisen planen“: Ob sie dann auch gewährt wird und ob sie diese bezahlen kann obliegt der Willkür von oben. China hats schon vorgemacht.
„stärkere Fahrgastrechten“: Nur für derjenigen der sich voll und ganz dem System ausliefert. Und selbst dann – Äpp streikt, Buchungssystem ausgefallen, günstigen Tarif gewählt? Pech gehabt, der Beförderungsfall guckt in die Röhre und zahlt im Zweifelsfall doppelt und dreifach.
„größerer Transparenz“: Vor allem für die Betreiber, sprich die brüsselokratorengelenkten globalistischen Datensammler.
„besserem Schutz“: Wo Schutz raufsteht ist immer Kontrollüberwachungsdiktatur drin.
„auf jedem Schritt des Weges“: Siehe oben, selbst das noch so kleinste Hennendapperle wird nachverfolgt.
„profitieren“: Zuckerbrot und Peitsche, wer folgsam mitmacht bekommt vielleicht was er sich erhofft, der Rest wird umso mehr schikaniert.
A propos EU und Reisen: Digitaler Check-in: Regierung will Airlines Zugriff auf biometrische Passdaten erlauben (Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/digitaler-check-in-regierung-will-airlines-zugriff-auf-biometrische-passdaten-erlauben-a5475016.html )
Die Dystopie schreitet schneller voran als man in den schlimmsten Träumen ahnen konnte.
Und da die menschensklaven zu blöd sind, das zu durchschauen (oder besser 1+1 zusammenzuzählen) oder sich dem gar zu widersetzen, wird es so kommen. Für die real existierende Dummheit der Menschen im allgemeinen, des deutschen doofmichels im besonderen, kann man gedeihlich einen ziehen lassen.
Ob sich das 500 Mio. EU-Bürger gefallen lassen? Haben ja nichts zu verbergen, gell? Timmy ist qualvoll gestorben, vermutlich durch Militärübungen (Echolot). Die gehen über Leichen – wie man zu Tieren ist ( Stichwort Chip), so ist man auch zu Menschen.
Naja, in Europa reise ich nur mit Auto.
Versuchen Sie nur mal mit dem Zug von einem Dorf in der Nähe von Chartres-Frankreich nach Kappeln in Schleswig-Holstein zu reisen.
Also Autofahrt plus Parkgebüren oder Taxi bis zum Bahnhof, erster Zug von Chartres nach Paris, Métro von einem Bahnhof zum Anderen, Zug bis Köln, danach Zug bis Hamburg, danach Zug bis Kiel, danach Zug bis Eckernförde.
Und dann wieder Taxi oder Mietwagen.
Oder ungefähr 150 km bis zum Flughafen Roissy-CDG fahren, Autobahnmaut, vielleicht Stau, Parkinggebühren, Zeit zum Einschecken, Flugzeit, bei Ankunft in HH auf Gepckäck warten, danach vom Flughafen zum Bahnhof und Richtung Kiel.
Danach wieder Mietwagen oder Taxi.
Tschuldig, tu ich mir nicht an.
Mit Pausen, Mittagessen brauch ich 10 bis 12 Stunden mit dem Auto.
Ausserdem hab ich die Freiheit rumzufahren und die Umgebung besuchen ohne einen Mietwagen zu buchen.
Höchstenz ein gemieteter oder gebraucht gekaufter Campingcar käme noch in Frage.
Als Rentner kann ich anhalten und ein bisschen bleiben/besuchen, wo es mir gefällt
Und mein 16 Jahre alter Suzuki SX4 1.9 DDIS hat keine eingebauten Wanzen.
Nur zwei Züge machen mir für Urlaub einen Sinn, der Orientespress und der Transibirien Express.
Aber nicht die einfache Durchfahrt von Anfang bis Endstation, sondern mit kurzen oder längeren Etappen um wirklich zu entdecken/erkunden.
Ist vielleicht viel Aufwand und Planung.
Aber mit Internet kann man Privatmenschen in den Reiseetappen finden, welche Englisch oder in Russland/ der Türkei Deutsch verstehen.
Der mittlere Lohn in der Russischen Federation ist ungefähr 300€/Monat.
Also sind für Uns 10€ pro Tag fast gar nichts.
Oder selbst Unterkunft bei Einheimischen für Uns wenig Geld.
10 € pro Tag entspricht umgerechnet dem westlichen Lebensstandart.
Kein 1,2 oder 3 Sterne Hotel, aber wirklich kennenlehrnen wie Russen, Nentzen oder Mongolen leben.
Aber nie westlich überheblich sein.
Die Menschen leben auf ihre Weise und willkommen Sie wie Sie sind.
Andersfalls kann ich mir das Alles auch im Fernsehen angucken.
Ich habe durch gesuchten Internetkontakten Minsk, Moskau, Samara und Briansk mit Begleitung besucht.
Ob Single oder nicht, mit einer Internetseite wie https://www.elenasmodels.com/ können Sie für 19$ pro Monat russische, weissrussische und Frauen anderer östlicher Herkunft kennenlernen und mit Ihnen kommunizieren (ist keine Werbung).
Aber immer Ehrlich dazu sein, was man sucht.
.Ob Kontakte, Freundschafft oder mehr.
Östliche Frauen sind auch oft interessiert uns und unser Leben einfach kennen zu lehrnen.
Ausserdem gibt de Chatfunktion der Internetseite zwischen Frauen auch eine Einsicht wie östliche Frauen denken.
Also auch eine Möglichkeit eine Reise mit charmanter Begleitung zu organisieren.
Also Profil erstellen und Jemanden anschreiben und erzählen was Sie suchen.
Habe so mit Frauen von Weissrussland bis Wladiwostok kommuniziert.
Überall werden Sie wohl Jemanden finden der sich freut Sie kennenzulehrner, ein paar € zu verdienen und Sie in ein gutes Gasthaus zu begleiten.
Sie bieten kein Almosen – eine Hand wäscht die Andere.
Tschüss – Paka