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Bild: UME & AI

Haben Sie sich in letzter Zeit gefragt, warum das Internet, das einst als Raum der grenzenlosen Freiheit galt, sich zunehmend wie ein engmaschiges Korsett anfühlt? Es ist kein Zufall und schon gar keine Einbildung. Was wir derzeit erleben, ist die systematische Einhegung des digitalen Raums durch eine technokratische Elite in Brüssel, die den Bürger nicht als mündigen Nutzer, sondern als zu erziehendes Mündel betrachtet.

Unter dem Deckmantel von Verbraucherschutz und „Fairness“ wird ein bürokratisches Monster gefüttert, das Innovationen erstickt und die Meinungsfreiheit schleichend untergräbt.

Wir schreiben das Jahr 2026, und die Versprechen der „Digitalen Dekade“ klingen hohler denn je. Anstatt europäische Tech-Giganten zu fördern, die mit dem Silicon Valley konkurrieren könnten, produziert die EU vor allem eines: Papierkram, Verordnungen und Verbote. Für den konservativen Bürger, der Wert auf Eigenverantwortung und Freiheit legt, ist diese Entwicklung alarmierend. Die Zentralisierung der Macht in der EU-Kommission hat ein Ausmaß angenommen, das nationale Souveränität auch im digitalen Raum zur Farce macht.

Warum sich die Glücksspielgesetze ändern

In ganz Europa zeichnet sich 2026 als ein Jahr verschärfter Kontrollen im Bereich des Online-Glücksspiels ab. Diese Entwicklungen verdeutlichen den übergeordneten Trend, den der Artikel beschreibt: nationale und supranationale Regelwerke, die den Zugang einschränken, die Kosten für Compliance erhöhen und, so Kritiker, Nutzer in Richtung ausländischer Angebote drängen.

In Deutschland wird der Glücksspielstaatsvertrag erstmals einer umfassenden gesetzlichen Überprüfung unterzogen. Die Aufsichtsbehörden signalisieren dabei härtere Durchsetzungsmaßnahmen, darunter verstärkte Sperrungen und technische Maßnahmen gegen nicht lizenzierte Anbieter, Schritte, die Befürworter als notwendig für den Spielerschutz bezeichnen, während Kritiker vor zunehmender Überwachung und einer weiteren Zersplitterung des Marktes warnen.

Kritiker argumentieren, dass strengere Glücksspielgesetze Spieler zunehmend auf internationale Seiten treiben, da die Regulierung sie aus dem heimischen Markt verdrängt. Branchenbeobachter und Analysten weisen darauf hin, dass inländische Plattformen häufig strengere Einsatzlimits, eine geringere Spielauswahl und höhere regulatorische Hürden aufweisen als geprüfte Casinos ohne OASIS, die trotz regulatorischer Konformität mehr Flexibilität und eine größere Auswahl für die Spieler bieten.

Ungarn hat sich von einem strikten staatlichen Monopolmodell hin zu einer kontrollierten Öffnung für bestimmte ausländische Lizenzen bewegt. Hohe Markteintrittsbarrieren, starke Besteuerung und anspruchsvolle Lizenzbedingungen führen jedoch dazu, dass sich nur wenige internationale Anbieter engagieren, mit dem Ergebnis eines Marktes, der weiterhin stark gesteuert statt liberalisiert ist.

Gleichzeitig gibt es auf Ebene der Europäischen Union zunehmend Diskussionen über Konvergenz oder Harmonisierung, bislang nicht durch ein einheitliches EU-Glücksspielgesetz, sondern durch koordinierte Regulierungsstandards und eine verstärkte grenzüberschreitende Durchsetzung. Branchenanalysten sehen darin eine Entwicklung, die die Compliance-Belastung für kleinere Anbieter weiter erhöht und die Anreize für Kunden verstärkt, auf Angebote außerhalb regulierter Märkte auszuweichen.

In der Gesamtschau ergeben Deutschlands Verschärfungen, Ungarns vorsichtige Öffnung und der Drang nach europaweiter Angleichung ein regulatorisches Mosaik, das die Argumentation des Artikels stützt: stärker zentralisierte, zunehmend eingreifende Kontrollen im Namen des Schutzes, und eine Marktreaktion, die Abwanderung zu ausländischen Plattformen und den Einsatz technischer Umgehungslösungen einschließt.
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Die schleichende Zensur durch neue EU-Digitalgesetze

Der Digital Services Act (DSA) wurde uns als Instrument gegen Hass und Hetze verkauft, doch in der Praxis entpuppt er sich immer mehr als Werkzeug zur Kontrolle des öffentlichen Diskurses. Was als „Desinformation“ gilt, entscheiden zunehmend intransparente Gremien und „Trusted Flaggers“, die oft eine klare politische Agenda verfolgen. Für kritische Stimmen, die nicht dem linksliberalen Mainstream entsprechen, wird die Luft dünner. Plattformen werden unter Androhung gigantischer Bußgelder dazu gezwungen, Inhalte präventiv zu löschen, was zu einem Klima der vorauseilenden Gehorsamkeit führt.

Diese Entwicklung ist besonders perfide, weil sie schleichend passiert. Es gibt keinen großen Knall, sondern eine langsame Verschiebung der Grenzen des Sagbaren. Algorithmen werden so justiert, dass unliebsame Meinungen weniger Reichweite erhalten, ohne dass sie offiziell verboten werden. Das ist die moderne Form der Zensur: unsichtbar, bürokratisch und extrem effektiv. Die EU maßt sich an, als Wahrheitsministerium aufzutreten, und ignoriert dabei völlig, dass eine lebendige Demokratie vom Streit der Meinungen lebt und nicht von deren Unterdrückung.

Hinzu kommt eine Flut an neuen Verordnungen zur Netzneutralität und Datennutzung, die 2025 nochmals verschärft wurden. Diese Regelungswut trifft nicht nur die großen US-Konzerne, sondern vor allem den Mittelstand und alternative Medienportale, die sich die teuren Compliance-Abteilungen nicht leisten können. Wer die falschen Fragen stellt oder Narrative hinterfragt, gerät schnell ins Visier der Regulierer. Die digitale Freiheit, einst das größte Versprechen des Internets, wird durch Paragraphenreiterei systematisch demontiert.
Wirtschaftliche Bremsspuren im europäischen Online-Markt
Während Brüssel reguliert, zieht der Rest der Welt an uns vorbei. Die wirtschaftlichen Folgen dieser Überregulierung sind verheerend und lassen sich mittlerweile auch in harten Zahlen ablesen. Investoren machen einen großen Bogen um den Standort Europa, weil die Rechtsunsicherheit und die bürokratischen Hürden jedes innovative Geschäftsmodell im Keim ersticken. Ein aktueller Bericht verdeutlicht das Desaster: Deutschland belegt im EU-Vergleich der Digitalisierung lediglich den 14. Platz, was beweist, dass mehr Gesetze keineswegs zu mehr Fortschritt führen.

Besonders blamabel ist die Situation im Bereich der staatlichen Dienstleistungen. Während man in anderen Teilen der Welt Unternehmen in wenigen Minuten per App gründet, kämpft man hierzulande immer noch mit Faxgeräten und inkompatiblen IT-Systemen. Dass Deutschland im Segment der digitalen Verwaltung sogar nur auf Rang 21 abgerutscht ist, ist ein Offenbarungseid für die politische Führung und ein direktes Resultat einer Politik, die Verwaltung über Gestaltung stellt. Anstatt digitale Autobahnen zu bauen, errichtet die EU digitale Mautstellen und Schlagbäume.

Die Leidtragenden sind heimische Unternehmen, die im globalen Wettbewerb chancenlos sind. Wer heute in Europa eine digitale Plattform aufbauen will, muss erst einmal ein Heer von Anwälten bezahlen, um die DSGVO, den AI Act und den Data Act zu verstehen. Das bindet Kapital und Ressourcen, die eigentlich in die Produktentwicklung fließen müssten. Es ist eine hausgemachte Krise, die Arbeitsplätze vernichtet und unseren Wohlstand gefährdet, nur um einem ideologischen Ideal von totaler Kontrolle gerecht zu werden.

Ausweichbewegungen der Verbraucher in internationale Unterhaltungssektoren

Je enger die EU-Regulierung den digitalen Raum schnürt, desto stärker suchen Nutzer nach Alternativen außerhalb der europäischen Zuständigkeit. Immer mehr Verbraucher weichen auf internationale Plattformen aus, die als nutzerfreundlicher gelten — sei es bei Streaming-Diensten, sozialen Netzwerken oder im Online-Entertainment. Wo Upload-Filter, Geoblocking und aufwendige Identitätsprüfungen europäische Angebote unattraktiv machen, entstehen Ausweichbewegungen in nicht-europäische Märkte.

Besonders deutlich zeigt sich dieser Trend im digitalen Glücksspiel und bei Sportwetten. Strenge Einsatzlimits, Wartezeiten und komplexe Verifizierungsverfahren in Deutschland und anderen EU-Staaten führen dazu, dass sich viele Spieler internationalen Anbietern zuwenden. Diese bieten oft ein reibungsloseres Nutzungserlebnis ohne die Eingriffe eines stark regulierenden Staates. Die Folge ist absehbar: Wer den heimischen Markt überreguliert, fördert die Abwanderung in unregulierte Räume.

Technologien wie VPNs beschleunigen diese Entwicklung zusätzlich und gehören 2026 für viele Haushalte längst zur digitalen Grundausstattung. Der Versuch, eine regulatorische Grenze um das Internet zu ziehen, kollidiert mit der Realität eines global vernetzten Netzes. Je stärker Brüssel auf Steuerung und Verbote setzt, desto größer wird der Widerstand — und desto kreativer werden die Wege, diese Beschränkungen zu umgehen.

Widerstand gegen die zentrale Steuerung aus Brüssel

Es regt sich jedoch Widerstand, und dieser ist notwendiger denn je. Immer mehr Bürger und Wirtschaftsverbände erkennen, dass der aktuelle Kurs in eine Sackgasse führt. Die Forderung nach einer Rückbesinnung auf nationale Kompetenzen wird lauter. Warum soll eine nicht gewählte Kommission in Brüssel entscheiden, wie wir kommunizieren und wirtschaften? Industrieverbände schlagen bereits Alarm und fordern, die EU-Digitalregulierung grundlegend zu reformieren, um den Industriestandort nicht endgültig an die Wand zu fahren.

Dieser Widerstand muss politisch kanalisiert werden. Es braucht starke Stimmen, die sich trauen, dem Brüsseler Zentralismus die Stirn zu bieten und für ein Europa der Vaterländer einzutreten, in dem digitale Souveränität nicht Abschottung, sondern Freiheit bedeutet. Die kommenden Jahre werden entscheidend sein. Wenn wir nicht wollen, dass Europa zu einem digitalen Freilichtmuseum wird, in dem alles verboten ist, was nicht ausdrücklich erlaubt wurde, müssen wir jetzt handeln. Der Kampf um unsere digitale Freiheit hat gerade erst begonnen, und er wird nicht in den Hinterzimmern der EU-Kommission entschieden, sondern durch den Druck aufgeklärter Bürger.




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Von Redaktion

22 Gedanken zu „Wird die digitale Regulierung der EU zu einer Bedrohung für die Freiheit im Internet?“
  1. Stellt die Bundesregierung oder ++++++++++++++ +++++++++++++++++ +++++++++++++++++ ++++++++++++++++++++ ++++++++++++++ usw.

    Moderation: Sie haben gerade wieder einen Nicknamen eines anderen Kommentators benützt. Daher werden weitere Kommentare von Ihnen heute nicht veröffentlicht. Offensichtlich stimmt mit Ihnen etwas nicht – konsultieren sie doch einen Arzt!

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    1. Mit euch stimmt etwas nicht! Ständig jammert ihr über vermeintliche Einschränkungen der Meinungsfreiheit. Dabei seid ihr die Zensoren.

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  2. Russland klagt Telegram-Gründer wegen Beihilfe zu Terrorismus an

    Gegen Pawel Durow wurde ein Strafverfahren wegen angeblicher „Unterstützung terroristischer Aktivitäten“ eingeleitet. Laut Behörden wurde die Plattform für strafbare Handlungen genutzt. Kritiker sehen darin jedoch den Versuch, den letzten großen unabhängigen Kommunikationskanal im Land staatlich zu kontrollieren.

    Telegram wird gedrosselt, Anrufe sind blockiert, und andere Messenger wie WhatsApp oder Signal sind bereits gesperrt. Die Maßnahmen stehen im Kontext einer umfassenden digitalen Zensur, die den Zugang zu verschlüsselter Kommunikation zunehmend einschränkt.

    Durow, der Russland schon vor Jahren verlassen hat, kritisiert die Ermittlungen als politisch motiviert. Die Regierung versuche, dem russischen Volk den Zugang zu freier Meinungsäußerung und Privatsphäre zu entziehen – ein Zeichen für die wachsende Angst des Staates vor einer unkontrollierten Öffentlichkeit.

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  3. „WIRD“???? Es ist „längst“ eine Bedrohung der FREIHEIT, da der ehemalige Bundesrichter und spätere Bundespräsident Roman Herzog/CSU bereits im März 2007 sagte: „Die EU entmachtet die Volksverteter und entmündigt das Volk. Es stellt sich die Frage, ob man die Bundesrepublik Deutschland überhaupt noch unbeschränkt als parlamentarische Demokratie bezeichnen kann“. HERZOG: 84 Prozent aller Gesetze werden uns von der EU vorgeschrieben !
    WIR fragen: Wozu dann noch 614 Bundestagsabgeordnete und 1.785 Landtagsabgeordnete in der BRD, alle mit hohen Diäten und himmelschreienden Versorgungsbezügen ?

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    1. @Ehrhard – stimmt was Du sagst – weiterhin: DEUTSCHLAND (BRD) IST MILITÄRISCH BESETZTE ZONE UND MITTLERWEILE EINE VOLL FASCHISTISCHE DIKTATUR UND WIRD VOM „WEF“ IN DAVOS REGIERT ! MERZ, MERKEL, VONDER LÜGEN, SPD, CDU, GRÜNE SIND ALLE TOTAL KORRUPTE MARIONETTEN – DIE MÜSSEN WEG – EGAL WIE !☠️☠️☠️☠️

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    2. Herr Hartmann, Sie haben noch die vielen Beraterfirmen vergessen, z. B. McKinsey & Company.
      . Was machen die ganzen Abgeordneten, sind die nur zum Geldkassieren da?

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    3. Ehrhard, Du bist als 95jähriger doch gar nicht betroffen. Es geht um den Schutz von Kindern unter 16 Jahren vor Pornografie und anderen Schweinereien. Du musst Dir keine Sorgen machen. Zensur gibt es nur in Diktaturen. Du hast zwei erlebt, das Dritte Reich und die DDR. In beiden durfte man nicht, was Du darfst. Im heutigen D darfst Du alles lesen, schreiben und sagen, was Du möchtest. Hier und woanders. Ich leider nur woanders.

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      1. Merz will Klarnamen im Internet lesen

        Internet-Nutzer sollen sich nach dem Willen von Kanzler Merz künftig nicht mehr anonym äußern dürfen. Merz setzt sich für eine Klarnamenpflicht ein, um die freiheitliche Gesellschaft zu schützen.

        warum wohl?!

      2. Ungerne an Paul Schmitz:
        Ich habe trotz meines Alters einen großen VORTEIL dir gegenüber, ich beleidige keine Kommentatoren oder Menschen aus Mitteldeutschland.

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  4. Man muss einfach das „Übersetzungs-Handbuch“ der politischen Sprüche nehmen und „ Hass und Hetze“ übersetzen. Es bedeutet in der realen Sprache, „Meinungsäußerung gegen die Herrschenden“! Und unter „Desinformation“ versteht die Politik „Wahrheit, die nicht ausgesprochen werden darf“!

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    1. Lieber Glass Steagall Act, Du darfst doch DEINE „Wahrheiten“ hier und überall jederzeit aussprechen. Wer hindert Dich daran? Niemand. Es herrscht Meinungsfreiheit.

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  5. Meine Gedanken zu EU und D und die Zustände:
    Die schweren systematischen bürgerfeindlichen Problemfelder in den Regierungen in Brüssel, Berlin und allen Landesparlamenten Deutschlands haben ein alarmierendes Ausmaß erreicht. Diese sind sind so schlimm und so tief verwurzelt , dass weder schnelle Lösungen noch oberflächliche Reformen ausreichen. Wir stehen nicht einfach vor Ineffizienz, Inkompetenz oder politischer Dysfunktionalität, sondern zusätzlich vor einer massiven Störung des Systems selbst. Ein Netzwerk aus Selbsterhaltung, Täuschung und Machtmissbrauch konnte sich innerhalb eben jener Institutionen ausbreiten, die eigentlich die Bürger vor einem Machtmissbrauch durch die Regierungen schützen sollten.

    Jahrzehntelang wurde den Deutschen und Europäern gesagt, sie sollten „dem Prozess vertrauen“. Doch was geschieht, wenn der Prozess selbst als Waffe eingesetzt wird? Was geschieht, wenn diejenigen, die vereidigt wurden, das Gesetz zu wahren, es beugen, um ihre eigenen Interessen zu bedienen? Wir leben in diesem Moment.

    Ministerien, Geheimdienste und die etablierten Bürokraten haben meines Erachtens nicht nur ihre Pflicht vernachlässigt, sondern ihre Macht gegen das Volk gerichtet, dem sie eigentlich dienen sollen. Die Verantwortlichen entziehen sich weiterhin der Rechenschaftspflicht und verstecken sich hinter den Mauern des Rechtsprivilegs und dem Vorwand eines ordnungsgemäßen Verfahrens.

    Sie manipulieren Verfahren, die Fairness und Gerechtigkeit gewährleisten sollten, und missbrauchen sie zur Verzögerung, Verschleierung und zum Schutz der Schuldigen. Sie hoffen, dass die Zeit ihre Verbrechen begräbt, das öffentliche Gedächtnis verblasst und die Müdigkeit den Ruf nach der Wahrheit zum Schweigen bringt.

    Doch die Geschichte lehrt uns die Gefahr der Selbstzufriedenheit. Keine Demokratie kann überleben, wenn Problemfelder ( u.a. Korruption ) an der Spitze sich verfestigen und dauerhaft werden. Ungebremst breitet sich der Verfall aus, bis das Fundament gänzlich zusammenbricht: Das Fundament der EU und das Fundament Deutschlands sind meiner Meinung nach deshalb in Gefahr. Diese Gefahren müssen gebannt werden. (teilweise aus einem von mir gespeicherten älteren Beitrag aus dem Internet in englischer Sprache, Urheber mir nicht mehr bekannt, ich fand , es passt in die heutige Zeit, habe ich übersetzt, teilweise editiert und ergänzt)

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    1. DEUTSCHLAND (BRD) IST MILITÄRISCH BESETZTE ZONE UND MITTLERWEILE EINE VOLL FASCHISTISCHE DIKTATUR UND WIRD VOM „WEF“ IN DAVOS REGIERT ! MERZ, MERKEL, VONDER LÜGEN, SPD, CDU, GRÜNE SIND ALLE TOTAL KORRUPTE MARIONETTEN – DIE MÜSSEN WEG – EGAL WIE !☠️☠️☠️☠️

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  6. „Desinformation“ muss unbedingt ein Riegel vorgeschoben werden, sonst „unsere Demokratie“ in Gefahr! Also Frankfurt bleibt jedenfalls bunt, „Pop-Up-Moscheen“ der Mullahs dürfen jetzt auch offiziell Straßen blockieren! Modern und weltoffen finde ich das. Und in Würzburg greift ein Schutzsuchender Zeugen Jehovas an. Bunte Vielfalt im besten Deutschland möchte man auch hier meinen?

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    1. Frankfurt am Main, erstmals 794 als
      Franconofurd erwähnt, blickt auf eine lange Geschichte als bedeutende Messe-, Kaiserwahl- und Finanzstadt zurück.
      Die einst größte Fachwerkaltstadt Deutschlands wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.
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      Ignatz Bubis (geboren am 12. Januar 1927 in Breslau; gestorben am 13. August 1999 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Kaufmann, Politiker (FDP) und Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland.
      1956 kam Bubis mit seiner Frau nach Frankfurt am Main, wo er sich auf das Immobiliengeschäft konzentrierte.
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      1976 erschien von Rainer Werner Fassbinder das Theaterstück Der Müll, die Stadt und der Tod mit einem jüdischen Immobilienspekulanten als negativer Hauptfigur. Die Öffentlichkeit bezog das sofort auf Bubis’ Person.
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      1979 wurde Bubis, seit 1969 Mitglied der FDP Hessen, als Beisitzer in den Frankfurter Kreisvorstand dieser Partei gewählt. Zwei andere Vorstandsmitglieder legten aus Protest gegen die Wahl des „Spekulanten“ ihre Ämter nieder.
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      In den 1980er Jahren investierte Bubis in deutsche und israelische Hotelketten sowie in den Bau von Sozialwohnungen und Luxusimmobilien in Berlin
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      Bubis gehörte in der FDP zu den entschiedensten Unterstützern von Einwanderern und Geflüchteten in Deutschland.
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      Bubis war im Jahr 1993 als möglicher Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten im Gespräch.
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      Bubis wurde auf eigenen Wunsch auf dem Kiriat-Schaul-Friedhof in Tel Aviv (Israel) beerdigt, nicht weil er sich Deutschland nicht verbunden gefühlt hätte, sondern weil er fürchtete, dass auf sein Grab neonazistische Anschläge verübt werden könnten, so wie es mit dem Grab von Galinski geschehen war.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ignatz_Bubis

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    2. Zentralrat der Juden in Deutschland
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      Erster Sitz des Zentralrats der Juden in Deutschland wurde Frankfurt am Main, ab 1951 Düsseldorf, ab 1985 Bonn und seit dem 1. April 1999 Berlin, wo die Hauptverwaltung im Leo-Baeck-Haus untergebracht ist.
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      Seit dem Mauerfall und der deutschen Wiedervereinigung 1990 bildet die Zuwanderung von Zehntausenden von Juden (zumeist als „Kontingentflüchtlinge“) aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion (GUS-Staaten) einen neuen Wirkungsschwerpunkt.
      Sie wurden nach dem Königsteiner Schlüssel, der hauptsächlich die Einwohnerzahl berücksichtigt, auf die Bundesländer verteilt.
      Seit 1990 hat sich die Zahl der jüdischen Gemeindemitglieder in Deutschland mehr als verdreifacht.
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      https://de.wikipedia.org/wiki/Zentralrat_der_Juden_in_Deutschland

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