Die Aktie als Finanzierungsinstrument soll die Quadratur des Kreises bewerkstelligen: Einerseits soll die Aktie dem Unternehmen eine günstige Finanzierung, gleichzeitig aber dem Anleger eine hohe Rendite verschaffen!
Wie soll das gehen?
Von FRANZ FERDINAND | Genaugenommen ist die Aktie aus der Sicht des Kleinanlegers nichts anderes als ein legalisiertes Pyramidenspiel, also ein Betrug! Für das Unternehmen bedeutet eine Aktie ein nicht rückzahlbarer, zinsloser Kredit. Dividendenausschüttungen sind ja nicht zwingend vorgesehen. Den „Gewinn“ soll sich der Anleger dann von einem anderen Anleger holen, der noch dümmer als er selbst ist und dem er dann die Aktie teurer verkaufen soll!
Zumindest gilt diese Sichtweise für Kleinanleger, die auf die Unternehmensführung keinen Einfluss haben und auch sonst aus dem Aktienbesitz keinerlei Vorteile ziehen können.
Damit dieser Schwindel funktionieren kann, muss über die Medien über die Aussichten und zukünftige Unternehmensgewinne ein gewaltiger Rummel veranstaltet werden, um so den zukünftigen, erhofften „Wert“ der Aktie in die Höhe zu schrauben.
Tatsächlich sind weltweit alle großen Unternehmen als Aktiengesellschaften organisiert, auch in ehemals sozialistischen Ländern. Der Grund ist einfach der, dass größere Unternehmen ihre notwendigen Investitionen in Ausrüstung und Forschung und Entwicklung nicht ausschließlich aus dem Cash Flow finanzieren können und sich über Kapitalerhöhungen finanzieren müssen. Den globalisierten Wettkampf um Absatzmärkte gewinnt Derjenige, der mehr Anlagekapital mobilisieren kann. Die Investitionen rechtfertigen sich dann durch die Gewinnerwartung und weniger durch die tatsächlichen Gewinne. Diese Logik führt dann oft zu aberwitzigen Unternehmensbewertungen, wie aktuell bei der „Künstlichen Intelligenz“!
Der „Unternehmenswert“ ergibt sich dann aus dem momentanen Aktienkurs multipliziert mit der Anzahl der emittierten Aktien. Der Aktienkurs wird durch den Handel nur eines kleinen Teils der verfügbaren Aktien auf der Börse ermittelt. Schon daraus erkennt man, dass der Unternehmenswert fiktiv ist. Ebenso ist die summarische Börsenkapitalisierung eines Marktes fiktiv. Würden nämlich alle Aktien eines Unternehmens gleichzeitig verkauft werden, so würde der Aktienpreis und somit der Unternehmenswert gegen null gehen.
Da Kleinanleger, die selbst mit Aktien spekulieren, schnell kalte Füße bekommen, fließt das Anlagekapital in der Regel über große Fonds (z.B. BlackRock mit 12,5 Billionen Dollar verwaltetem Vermögen) in die Börse. Derartige Fonds haben natürlich über ihre schiere Größe über die Aktionärsversammlung und dem Aufsichtsrat Einfluss auf die Geschäftspolitik der börsennotierenden Unternehmen.
Wie entstehen die Börsengewinne wirklich?
Die Maßstäbe für Börsengewinne sind die Börsenindizes, wie zum Beispiel der Dow Jones, der sich aus dem Wert der 30 wichtigsten Aktien zusammensetzt. Mit dieser Zusammensetzung beginnt bereits der Schwindel, da ja diese Zusammensetzung über Jahre und Jahrzehnte nicht konstant ist und auch nicht konstant sein kann. Wird eine Aktie durch eine Andere in diesem Index ersetzt, so errechnet sich der Index jetzt so, als ob diese Aktie schon immer im Index enthalten gewesen wäre. Tatsächlich müsste ein Anleger, der den Index nachbilden wollte, die Aktie die aus dem Index verschwindet, erst verkaufen und die neue Aktie kaufen. Schon aus diesem Grund ist der Erfolg derartige Indexfonds immer schlechter als der Index selbst. Ein langfristiger Indexvergleich ist somit ein reiner Apfel-Birnen-Vergleich!
Dadurch erscheint die Kursentwicklung beispielsweise des Dow Jones auf dem ersten Blick beträchtlich:
In den letzten dreißig Jahren verzehnfachte sich dieser Index von etwa 5000 auf derzeit 50000 Punkte. Der Deutsche Aktienindex DAX stieg im gleichen Zeitraum ebenfalls um etwa das Zehnfache (von 2500 auf etwa 25000 Punkte). Berechnet man daraus eine Verzinsung, so ergibt sich diese zu etwa 8 Prozent. Vergleicht man diese beiden Indizes mit der Entwicklung des Goldpreises, so stieg dieser in den letzten dreißig Jahren sogar um den Faktor 15 (von 300 auf ca. 4500 Dollar)! Dies entspräche einer Verzinsung von fast 9,5 Prozent!
Die Erhöhung der Börsenkurse beruht letztendlich darauf, dass mehr Geld in den Markt hinein, als herausfließt. Die Gründe dafür liegen hauptsächlich in der Inflation, die auch die Börsenumsätze laufend steigen lässt. Die Inflation wird wieder durch das Gelddrucken der Notenbanken und der Schöpfung von Giralgeld durch die Geschäftsbanken durch Kreditvergabe angetrieben. Wie wir alle wissen, wird die Realinflation durch den sogenannten Verbraucherpreisindex (VPI) nicht wirklich richtig dargestellt. Der VPI erhöhte sich in Deutschland in den letzten 30 Jahren bloß um 70 Prozent (etwa 1,8 Prozent pro Jahr!) Wer zufällig einen alten Kassenzettel entdeckt (siehe z.B.: https://weltwoche.de/daily/kassenzettel-von-2002-geht-viral-ein-einkauf-in-deutschland-kostete-damals-933-euro-unvorstellbar/) weiß, dass dieser VPI einfach lächerlich ist!
Hinzu kommt, dass die Börsenumsätze durch gehebelte Spekulationen angetrieben werden. Das berühmteste Beispiel hierfür sind die Yen-carry-trades: Dabei wurden in der Vergangenheit mit fast nullprozentigen Yen-Kredite Wertpapier (Aktien und Anleihen) anderswo gekauft. Allerdings brachen derartige Geschäfte vor Kurzem zusammen, da sich die langfristigen Zinsen in Japan durch die hohe Inflation in diesem Land schlagartig auf ca. 4 Prozent erhöhten!
Die aktuelle Lage an der amerikanischen Börse!
Jeder Beobachter der Aktienmärkte weiß, dass die aktuelle globalpolitische Lage wie ein Damoklesschwert über den Börsen schwebt. Speziell die Stärke der amerikanischen Börse hängt vom Supermachtstatus der USA ab. Der amerikanische Aktienmarkt macht etwa zwei Drittel der weltweiten Marktkapitalisierung der globalen Aktienmärkte aus, während die amerikanische Wirtschaft nur je nach Art der Berechnung zwischen 15 und 25 Prozent der Weltwirtschaft umfasst. Dies hängt auch unmittelbar mit der Dollarhegemonie zusammen. Die weltweiten Anleger, die nicht wissen wohin sie ihre Dollars stecken sollen, investieren in den amerikanischen Aktienmarkt. Verliert die USA diesen Supermachtstatus und die Dollarhegemonie, so steht der Wall Street ein episches Kursgemetzel bevor. Bei den aktuellen Konflikten um die Ukraine und vor allem jetzt um den Iran versucht die USA gemeinsam mit der EU eben diese Dominanz zu verteidigen, anderenfalls sich unzählige Billionen an Börsenkapitalisierung buchstäblich in Luft auflösen!
Der für die Weltwirtschaft ruinöse Kriegsverlauf gegen den Iran könnte also Panikverkäufe an der Wallstreet auslösen. Zwar gilt die alte Kostolany-Regel vom „Kaufen wenn die Kanonen donnern“, doch ist der Börsenaltmeister davon ausgegangen, dass der Krieg einen Kurssturz auslöst, den der Langfristinvestor nutzen sollte!
Die derzeitige Situation ist jedoch genau umgekehrt: die Kanonen donnern und die Börsen befinden sich auf Rekordkurs und niemand kennt den Ausgang dieses Konfliktes. Es herrscht also maximale Unsicherheit, was im Normalfall Gift für die Börsen ist.
Hinzu kommen die allgemein explodierenden Staatsschulden, die zwangsläufig höhere Marktzinsen nach sich ziehen. Hohe Zinsen sind auch wieder Gift für den Aktienmarkt.
Gold stützt den Aktienmarkt
Trotz dieser Gemengelage steigen die Börsenkurse derzeit von Rekord zu Rekord! Die Erklärung ist sehr einfach: Die großen Kapitalsammelbecken wie beispielsweise BlackRock wissen, dass es jetzt um das Ganze geht. Wenn es jetzt nicht gelingt, die Illusion von den endlos steigenden Aktienmärkten am Leben zu halten, droht ein Kurssturz, der selbst jenen vor nahezu 100 Jahren im Jahre 1929 in den Schatten stellen könnte. Die Kurse der Blue Chips müssen jetzt gegen den Trend unbedingt geschönt werden. Die dazu notwendigen Mittel erhalten sie aus der Liquidierung ihrer Goldbestände. Der Goldkurs verdoppelte sich im vergangenen Jahr von etwa 2700 auf bis zu 5500 Dollar. Die Gründe für diesen Anstieg sind genau in jenen Befürchtungen zu suchen, die die Aktienmärkte nun unter Druck setzten. Mit diesen Gewinnen wird offenbar versucht, die Aktienmärkte zu stabilisieren. Entsprechend ist der Goldkurs von 5500 Dollar in der Zwischenzeit auf 4500 Dollar zurückgegangen. Wie lange dieser Goldpuffer noch ausreicht, wird man sehen!

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„Die Aktienmarktblasen sind eine Schöpfung der Zentralbanken, denn legt man die reine Logik zugrunde, gibt es keinen Anlass, in Aktien zu investieren. Vernünftige Investoren machen deshalb auch einen Bogen um Unternehmensanteile. Aber wohin sonst mit dem Geld? Da die Zentralbanken von Reichen für Reiche geleitet werden, hatte die Vernunft in den vergangenen sechs Jahren keine Chance – ein Beleg dafür, dass Korruption sich auch längerfristig über Fundamentaldaten hinwegsetzen kann.“ — Paul Craig Roberts
„Ab Juli 2027 ist es Europäern nicht mehr gestattet,
Unternehmen oder Freiberuflern mehr als 10.000 € in bar zu zahlen.
Bei jeder Transaktion über 3.000 € ist eine obligatorische Kundenidentifizierung erforderlich…“ :
https://legitim.ch/das-langsame-verschwinden-von-bargeld-in-europa/
Guten Massnahme gegen Geldwäsche und damit ein Schlag gegen organisierte Kriminalität, Mafia und Clans, wie mit ihrem kriminell erworbenen Geld Luxusautos und Luxusgüter kaufen. 10000 Euro in Bar sind eigentlich noch zu viel. Welche Normale Mensch hat schon so viel Bargeld zu Hause rumliegen
ICH. Ätsch!
General Pattons Warnung war sein Tod:
.
„Ich möchte lieber etwas anderes sein, als eine Art Henker an der besten Rasse Europas“
Ich bin mit meine Aktien-ETF’s, z. B. auf den Index MSCI World sehr zufrieden.
Genau, der WisdomTree S&P 500 3x Daily Leveraged hat in 5 Wochen 29,6% (!) gemacht; das hätte mir keine Bank gegeben – auch in 2 Jahren nicht.
Das ist ein 3fach gehebelter Fonds und damit schon sehr spekulativ und risikoreich. Wenn der S&P 500- Index steigt, steigt dein Fonds gleich um das dreifache. Fällt der Index, geht Dein Fonds um das dreifache runter.
Genau das sind die Probleme von Irregeleiteten, von Geistesgestörten Abonnenten des betreuten Denkens! Die glauben doch tatsächlich, dass man Aktien und so einen zionistischen Lügenscheiß fressen und verdauen kann. Herr Gott, sind die krank!!
Victor, man sollte natürlich nicht nur Aktien im Portfolio haben, sondern auch Gold, Immobilien und Liquidität. Dann kann das Vermögen bei geringem Risiko wachsen. Aber man muss schon selber denken und handeln. Mit Online-Brokern geht das aber relativ einfach und kostengünstig.
Dann mach mal online Broken und Internet, wenn kein Strom und Internet mehr da ist. Man muss schon in der Lage sein, weiter zu denken als nur von der Wand bis zur Tapete.
Die Aktie ist an sich eine vernünftige Sache. Ein solides Unternehmen will expandieren und benötigt Eigenkapital, das es sich durch die Emission von Aktien besorgt. Der Käufer der Aktie hofft auf Gewinne durch die Expansion und damit auf eine Wertsteigerung des Unternehmens. Nun ist aber diese gute Idee dadurch auf Abwege geraten, dass die Aktie – und andere Wertpapiere – zu Gegenstand bedenklicher Spekulation geworden sind. Bedenklich deswegen, weil Spekulationen mit Krediten – z.B. Shortselling – erfolgen. In Zeiten einer Nullzins-Politik sind Kredite billig und werden zum Kauf von Aktien genutzt, um den Gewinn zu hebeln – je höher der Kredit, umso höher der mögliche Gewinn. Wenn es allerdings zum Crash kommt, können die Kredite nicht zurückgezahlt werden. Den Banken droht die Pleite und dem Finanzsystem der Kollaps. 2008 war eine derartige Situation. Der Anstieg der Kurse geht so lange, bis die besonders Großen im Spiel bleiben. Ziehen sie den Stecker und verkaufen sie große Aktienpakete – 1929 war das so – dann kommt alles einschließlich der Realwirtschaft ins Rutschen. Nach 1929 wurde in den USA die Staatswirtschaft praktiziert (New Deal, Tennessy Valley Authority). Deutschland wurde durch hohe Arbeitslosigkeit getroffen, was letztlich in der Diktatur endete. Es wäre viel geholfen, würde die Regierung, die ja mit Verboten schnell bei der Hand ist, jede Art von Spekulation auf Kredit verbieten würde.
Moin Wilhelm
Vor langer Zeit haben die Schekel Zähler noch ihre Mauscheleien vor DEM TEMPEL erledigen müssen. Und heute haben diese Schekel Zähler ihre eigenen Tempel äh, Versicherungen, Banken & BÖRSEN …
mfg
Aktienbesitzer verlieren in der Hyperinflation:
https://www.youtube.com/watch?v=ThmTAgSQIuE
Hinzu kommt, dass Aktien in Deutschland nur über Banken erworben werden können und bei Bankenpleiten bail in Regelungen die Aktien einziehen können. In guten Zeiten mögen Aktien sinnvoll sein, in Kriegszeiten ist man mit Gold und Silber besser dran.
Grober Unfug, Logiker. Während Geld in Inflationszeiten Wert verliert, bleiben Unternehmenswerte, an denen der Aktionäre beteiligt ist, erhalten.
Dazu müssen die Aktien aber mindestens die Inflation ausgleichen, da sie beim Kauf und beim Verkauf in einer gültigen Währung gehandelt werden!
Mit Aktien investiert man in Sachwerte. Geld ist nur Papier. Wer 1923 Aktien statt Bargeld hatte, konnte sein Vermögen retten.
Gold, ich rede von Gold, nicht von Papiergeld. In Simbabwe haben sich die Aktien im Wochentakt verdoppelt, trotzdem verloren die Anleger massiv, da die Inflation schneller war. In Venezuela, Libanon etc. dasselbe. Die historischen Fakten sind eindeutig. In Krisenzeiten zählt Gold.
Moin Logiker
Steine und Metalle sind bleibende werte, schon seit Ewigkeiten.
Lieber den „Spatz“ in der Hand als die taube auf dem Dach!
Nur mal so zum Nachdenken, an die Fraktion der Unlogischen wie zb. Paul und seine Paulas
mfg
Im Rahmen des „New Structure Bill“ werden Dollar, Wertpapiere und Daten aus dem Grundbuch auf die Blockchain übertragen.
Das klingt effizient, bedeutet aber auch, dass jede Transaktion und jeder Vermögenswert vom Systemadministrator überwacht, eingeschränkt oder umverteilt werden kann.
„Modernisierung“ des Finanzsystems
https://www.world-scam.com/de/archive/67323/1268-modernisierung-des-finanzsystems/
Die Börsen sind von den Banken und Superreichen ins Leben gerufen worden, um sich noch mehr zu bereichern. Ohne Insiderwissen ist kaum noch ein Blumentopf zu gewinnen. Bisher war es so, dass die großen industriellen Investoren den Markt beherrschen! Sie kaufen meist unten und lassen dann durch die Kleinanleger die Kurse steigen. In der Schlussphase wird dann Werbung gestreut, so dass am Ende die letzten Kleinanleger die Kurse in die Höhe treiben. Dann verkaufen die großen Investoren und der Verlust bleibt bei den Kleinanlegern! Die großen Investoren warten wieder und kaufen unten wieder ein. So geht das Spiel immer und immer wieder!
Bis zum Irankrieg! Ab hier gab es eine neue Strategie. Man könnte sie auch die Trump-Strategie nennen. Immer bevor Trump eine Nachricht zum Irankrieg auf Social Media veröffentlicht, sind er, seine Familie und viele US-Senatoren bereits in die entsprechenden Werte investiert! Teilweise auch gehebelt! Meist 15 bis 30 Minuten vor der Nachricht! Dann kommt die Nachricht und schon springen die Kurse nach oben oder entsprechend nach unten. Alle Insider machen Kasse und hier geht es um hunderte von Millionen! Natürlich ist der Insiderhandel verboten, aber wer wagt schon den Präsidenten ans Bein zu pinkeln?
Diese neue Form des Handels hat die Börsen praktisch ad absurdum geführt! Natürlich kann der Kleinanleger noch Gewinne machen, aber nur mit vorsichtiger Strategie und einem guten Elliotwave System. Das muss man aber unbedingt vorher lernen!
Ich persönlich investiere nicht, weil ich diese leistungslosen Gewinne als moralisch verwerflich betrachte! Letztendlich bezahlt die gesamte Menschheit für die Gewinne einiger Wenige! Aber das ist ja auch genauso gewollt. Es ist eben ein System der Banken!
Es sind paradiesische Zeiten: Was hindert Sie daran, wie die Superreichen zu investieren? Wir sind nicht mehr auf faule Bankberater angewiesen und können online Aktien von Tesla, Amazon, Alphabet (Google) zeichnen oder uns am namhaften Fond beteiligen, der alle Firmen der Superlative innehält – wie ich oben schon ausführte – und die passen auf, dass sie nicht pleite gehen.
Die Inder sparen mit Gold. Das dürfte als Altersvorsorge am solidesten sein, zumindest deshalb, weil Gold seit Jahrtausenden als Wertspeicher bewährt ist. In Geld (ob bar, Konten oder Anleihen) zu sparen ist vermutlich der Gipfel der Dummheit. Geld ist längst nicht mehr Gold, sondern seit 1913 (Federal-Reserve-System) nur Geltung, die laufend durch Inflation verwässert wird und jederzeit durch neue Geldscheine und Währungsreformen auf Null gestellt werden kann: Eine Dollarnote von 1913 hat heute die Kaufkraft von damals 4 Cent. Bares ist also nicht Wahres. Geld auf Konten gehört rechtlich der Bank, der „Sparer“ hat nur Rückzahlungsansprüche, die bei Bankpleiten zweifelhaft werden. Bitcoin sind elektronisch und daher abschaltbar. Aktien sind immerhin substanziell werthaltig, solange man damit an tüchtigen Unternehmen beteiligt ist.
Das Problem sind nicht die Aktien: Rund 80 Prozent der Deutschen sind zu dumm, sich an ihren oder an ausländischen Unternehmen zu beteiligen, bei denen sie als Verbraucher doch tagtäglich einkaufen und den Unternehmen gute Gewinne bringen. In den USA haben immerhin rund 50% der Bürger kapitale Verantwortung für ihre Unternehmen übernommen und beziehen aus langfristig treu gehaltenen Aktien auch Renten. Genossenschaften sind demokratischer als Aktiengesellschaften. Immerhin sind 20% der Deutschen Mitglieder von Genossenschaftsbanken. Aber die anderen 80%? Wirtschaftlich wie politisch zurückgebliebene Ausgebeutete und Dauerjammerer.
Heinrich ?
Während meiner BERUFSZEIT hieß es immer, wenn Kapitalanlagen, lege erst an in SACHWERTEN an (z.B: WOHNIMMOBILIEN), dann kannst du im Alter über-
wiegend „kostenfrei“ wohnen ? Dabei ist es allerdings schwer, zum Bäcker zu gehen, und für einen ZIEGELSTEIN ein Brötchen zu bekommen. Es bedarf daher
auch „flüssige Kapitalmittel“ zu haben ? Ich habe dann von meinen zwei amerikanischen Investmentanlagen monatliche AUSZAHLUNGSPLÄNE abgeschlossen !
Die laufenden monatlichen AUSGABEN wurden aus den beiden Altersrenten (MANN und FRAU) bezahlt ! Da werden allerdings die heutigen GENERATIONEN ihre grundsätzlichen SCHWIERIGKEITEN bekommen, oder es sind ERBSCHAFTEN in ERWARTUNG ?
Alles was die Weimarer Zeit verkörperte erleben wir heute wieder. Sexuelle Vielfalt , Zügelloses Verhalten, Gier, Spekulation (ETF als Altersvorsorge), politischer Extremismus, Schutzzölle der USA, Massenentlassungen (100.000 Jobs weg in der Industrie), kein Mensch braucht einen Friseur für 20.000€ im Monat ( Politiker), Fotografen für Utopische Summen. Und ständig wirbt man mit Krediten für Häuser , Autos , Urlaube etc. ein wahres Déjà-vu. Kommt demnächst wieder, wenn man sich ansieht welche Blasen es aktuell gibt, – z.b. KI, Immobilien – und wie Hinz und Kunz, ohne Ahnung vom Aktienmarkt zu haben, über vielfach im TV beworbene Broker-Apps, spekulieren. Ergänzt um historisch schlechte Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in Deutschland. Die Zeit von 2035 bis 2060 wird hart werden.
2035 v.c. bis 2060 n.c.
gut 4000 läppisch sapische jährchen))
nichtmal ein wimpernschlag
im weltlichen evolutionsmodus.
und euer gottes höchste schöpfung, der sapus neander°
ersäuft jetztschon in seinem inintelligenten hochintellekt ^^
Sofern die Menschheit 2060 noch besteht.
Meiner Ansicht nach.
Ihrer Aufzählung stimme ich zu. Aber sind das nicht die Werkzeuge, um Menschen auf Nichtsnutzigkeiten hinzulenken, um immer schön in der Irre zu halten und zu binden?
Tesla, Tesla ….. Ist das das Auto als Marke oder gab es da mal einen Mann, der (schon) mit Freier Energie arbeitete, wovon aber nichts Genaues laufend in den Medien vorkommt? Denken wir vielleicht ein bisschen wie Leute, die in einem Karussell herumkreisen? – Jemand googelte mal und fand, in Dortmund am oder auf dem Unigelände gibt es einen Tesla-Turm, als wäre der schon mal da, um leitungslos Freie Energie verfügbar machen zu können. Das ist so 2020 gewesen. Vielleicht ist ein Turm da gewesen und ist es nun nicht mehr? Der war da – und er war in N-Europa nicht der Einzige. Vielleicht können wir uns mal etwas aufrichten und über den Tellerrand gucken? Es könnte sein, dass für uns dann ein ganz neuer und ganz ungewohnter Weg beginnt. Ich denke an Quantenphysik (Nobelpreis 2023 ?), an Max Planck, an Burkhard Heim, an Friedrich Schiller, an Philosophie, universale Regeln, und dass sich die materielle Weltsicht auf ihr Ende zubewegt. Egal, wie lange das auch braucht ?
Google sagt etwas anderes als meine Erinnerung: „Einen einzelnen „Nobelpreis für Quantenphysik“ gibt es offiziell nicht. Die Auszeichnung in diesem Bereich wird als Nobelpreis für Physik verliehen. Quantenphysiker wurden mehrfach ausgezeichnet, darunter zuletzt 2025 und 2022.
Patrik Baab Der Petrodollar-Plan: Wie die USA ihre Kriege wirklich finanzieren – Mohssen Massarat (Prof. an dt. Hochschule) – https://www.youtube.com/watch?v=9EQfVTTTCjI
Moin Horst
Und dann emigrierte der kleine LINKS gescheitelte, EINEIIGE Österreicher mit der markanten Frisur und der kleinen Rotz-bremse in die Weimarer Republik und eröffnete die Jagdsaison auf das ROTwild! Im Kaiserreich fiel das ROTwild bereits mit seiner unnatürlichen verbiss -orgie am Reich auf und hat damit die frischen triebe geschädigt! Und das reich hörte NICHT auf zu existieren, sondern es RUHT nur! Dann erfolgte in der neu auferstandenen Weimarer Republik das große fressen durch das ROTwild. Wie es ausgegangen ist, weis man ja! Dieses (ROTwildbolschwiki) stammt ursprünglich aus der russischen Wildnis. Diese spezifische Gattung folgte nun den Paarungsrufen des MarxistischenROTwildes. Welches erfolgreich aus England nach Europa importiert wurde. Die heutigen Nachkommen sind heute nicht mehr „sortenrein“ der biologische fachausdruck ist wohl, Marxsistisch-Leninistische invasive Bastarde!
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mfg
Märx und Länin waren auch Superl.genbrüder – nur mal so am Rande. Meine erneute Empfehlung: Lest „Superl.gen re gier en die Welt.“
Meiner Ansicht nach.