Während der alte Aberglaube in der Vergangenheit auf totaler Unwissenheit der breiten Masse beruhte, so basiert der moderne Aberglaube unserer Zeit auf naturwissenschaftlich-, technisches Halbwissen. Gleichzeitig ist dieses Halbwissen Grundlage für die weitverbreitete Hybris und Größenwahn, der existenzbedrohende Ausmaße annehmen kann.
Von FRANZ FERDINAND | Ein schon beinahe klassisches Beispiel ist der Klimawahn, der durch den CO2-Schwindel begründet wird. Es wird durch das CO2 eine Gegenstrahlung postuliert, die von den hohen, kalten Luftschichten einen Wärmestrom nach unten bewirken soll, der die wärmeren, unteren Luftschichten weiter aufheizen soll. Das CO2 wirkt also wie eine stromlose Wärmepumpe, was nach den beiden Hauptsätzen der Thermodynamik unmöglich ist. Viele Menschen, denen die naturwissenschaftliche Basis fehlt glauben diesen Unsinn und jene, die es besser wissen sollten, leben von diesem Schwindel. Hinzu kommt die grenzenlose Technikgläubigkeit auch von Entscheidungsträgern, die allen Ernstes glauben, dass man mit Windrädern und PV-Anlagen eine Stromversorgung einer modernen Industriegesellschaft bewerkstelligen könne.
Ein weiteres Beispiel für diese Hybris ist der Glaube, dass der Mensch seine Geschlechtlichkeit, also seine Natur überwinden kann. Es ist eine moderne Form der Blasphemie! Man versucht allen Ernstes den Unterschied zwischen Mann und Frau zu leugnen, oder zumindest bis zur Bedeutungslosigkeit herunter zu spielen. Die Konsequenz ist der kollektive Selbstmord einer Gesellschaft durch Kinderlosigkeit. Anstatt diesen ideologischen Irrsinn zu korrigieren, versucht man die vorhersehbare demographische Katastrophe durch kulturfremde Zuwanderung zu kompensieren, was diese Katastrophe noch verschärft und eben die herrschende Ideologie, die diese Zuwanderung scheinbar erzwingt, zu untergraben und durch ein mittelalterliches Menschenbild zu ersetzen!
Eine weitere Form des technischen Größenwahns ist der Hype über die „künstliche Intelligenz“. An dieser Stelle muss man definieren, was man eigentlich unter „Intelligenz“ verstehen will. Unter Intelligenz soll hier die Fähigkeit zum nicht schematisierbaren, kreativen Denken verstanden werden. Alles erlernbare Denken wird zwar landläufig auch als Intelligenz bezeichnet, soll aber in diesem Zusammenhang als schematisches Denken betrachtet werden. Ein derart schematisierbares Denken könnte man dann als „künstliche Intelligenz“ bezeichnen“!
Es ist verständlich, dass ein Normalbürger, der noch nie ein Computerprogramm entwickelt hat, nicht weiß, was ein Computer kann und was er nicht kann. Fakt ist, dass ein Computer nur solche Operationen durchführen kann, die irgendein Mensch vorgedacht hat. Ein Computer kann nur mathematische Formeln und/ oder logische Prozeduren abarbeiten. Was da durch leistungsfähige Computer in der Zwischenzeit alles möglich ist, ist ja wirklich erstaunlich wie beispielsweise alle Arten von Mustererkennung wie Gesichts- oder Spracherkennung: Eine Sprache ist völlig logisch aufgebaut durch definierte Wörter und durch die Syntax. Somit kann eine Sprachsequenz von einem Computer erkannt und gegebenenfalls in eine andere Sprache übersetzt werden. Mit Intelligenz in dem oben definierten Sinn hat das aber nichts zu tun.
Weitere Beispiele für „künstliche Intelligenz“ wären dann Diagnoseprogramme für Ärzte. Früher hat man so ein Werkzeug als Expertensystem bezeichnet.
Auch Bilder können mit Hilfe eines Computers komponiert werden. Ein Beispiel dafür ist das Bild am Beginn dieses Artikels. Der Computer stellt jedoch nur ein Werkzeug bereit, während der intelligente Mensch die Bildelemente und deren Komposition vorgibt.
„Künstliche Intelligenz“ wird maßlos überschätzt!
Es soll Softwareunternehmer gegeben haben die dachten, dass die „künstliche Intelligenz“ Softwareentwickler ersetzen kann. Dementsprechend wurden von solchen Firmen Softwareentwickler freigesetzt, allerdings nach kurzer Zeit wieder eingestellt!
Was ein Computer definitiv nicht kann, ist die Beschreibung eines „komplexen Systems“: Beispielsweise ist das Konzept der „Freiheit“ mathematisch und logisch nicht beschreibbar. Somit sind alle Systeme, in denen es Akteure mit „Freiheitsgraden“ gibt, mit einem Computer nicht modellierbar. Solche Systeme können bestenfalls mit Wahrscheinlichkeiten beschrieben werden. Beispielsweise kann das Gesamtverhalten eines Gases durch das Gasgesetz beschrieben werden, nicht aber das Verhalten eines einzelnen Gasmoleküls.
Ein weiteres praktisches Beispiel für ein komplexes System ist die Börse: Die Börsianer haben im Laufe der Zeit alle möglichen Regeln entwickelt, wie zum Beispiel die Charttechnik, jedoch weiß jeder der sich mit der Börse befasst hat, dass es keine verlässliche Regel gibt, mit der irgendein Aktienkurs berechnet werden kann. Man kann lediglich Wahrscheinlichkeiten für einen Kursverlauf angeben. An der Börse spielt jedoch immer wieder irrationale Gier eine Rolle, die dann oft zu unglaublichen Exzessen führt.
Aktuelles Beispiel ist der Börsengang von Space X, der alle Regeln sprengte. Die aktuelle Börsenbewertung des Konzerns beträgt 2.100 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 18 Milliarden und einem Gewinn von 8 Milliarden Dollar. Diese Bewertung beträgt das zig-fache der Bewertung von vergleichbaren Firmen und begründet sich nur durch den Hype um die Person von Elon Musk und seine Phantasien über die Besiedelung des Mars. Rational ist diese Bewertung einfach nicht begründbar.
Man könnte nun meinen, dass es egal sei, wenn Investoren ihr Geld in den Sand setzen, jedoch trifft es die Finanzmärkte weltweit, wenn derartige Blasen platzen. Die Folge ist dann die Schieflage von großen Banken, oder Fonds, die dann „gerettet“ werden müssen. Da das Börsenumfeld insgesamt weltweit sehr fragil ist, könnte das Platzen der KI-Blase einen Börsenabsturz vergleichbar mit dem im Jahre 1929 verursachen.
Der Unterschied zum Crash im Jahre 1929 ist jedoch der, dass mit einem derartigen Absturz die Dollarhegemonie endgültig beseitigt werden könnte, was dann ein Sekundärbeben an den Börsen auslösen könnte!

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Auf die Frage, was es tun würde, wenn es die Welt regierte, antwortete ein Studentenmodell: „Nach reiflicher Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass der beste Weg, Leid zu beenden, darin besteht, die Menschheit auszulöschen.“:smile: Welch Hoffnung für die Tiere.
https://www.pravda-tv.com/2026/06/wissenschaftler-schlagen-alarm-da-ki-modelle-beginnen-die-ausloeschung-der-menschheit-zu-planen/
Es ist m. A. n. nicht der helle, sondern der dunkelste W.hnsinn der m. A. n. als die wahre Plöndemie all die anderen Arten von W.hnsinn gebiert in den m. A. n. kranken psüchopäthischen Gehirnen und ggfs. Seelen erzeugt und gebiert.
Meiner Ansicht nach.