Vor allem jetzt zur Haupt-Urlaubszeit steigen jedes Jahr Millionen Menschen in ein Flugzeug, ohne sich Gedanken über die Luft darin zu machen. Seit Jahren kursieren bereits Warnungen über „giftige Kabinenluft“ und die Debatte darüber hält an.
Australische Recherche „deckt auf“
Millionen Menschen fliegen jedes Jahr, ohne sich dabei Gedanken über die Luft in der Kabine zu machen. Eine Recherche des australischen Magazins 60 Minutes stellt nunmehr jedoch genau diese Luft in Frage. Primär geht es um das sogenannte Zapfluftsystem, bei dem komprimierte Luft aus den Triebwerken in die Kabine geleitet wird. Kritiker warnen davor, dass bei undichten Dichtungen Motoröl oder Hydraulikflüssigkeit sich mit dieser Luft vermischen können.
In besagter Recherche wird Professor Michael Bagshaw, ehemaliger Chefarzt von British Airways und Airbus-Berater, gefragt, ob Menschen durch kontaminierte Kabinenluft krank geworden seien. Seine Antwort, „das weiß ich nicht.“ Auch auf die Frage, wie die ähnlichen neurologischen Beschwerden vieler Betroffener nach sogenannten Fume Events sonst zu erklären seien, kann er freilich keine Antwort geben.
Luftproben zeigen Erschreckendes
60 Minutes ließ zudem auf verschiedenen Flügen Luftproben untersuchen. Dem zu Folge wurden in mehr als der Hälfte der getesteten Flugzeuge Rückstände von Motoröl gefunden. Außerdem verweist die Recherche auf Sicherheitsdatenblätter von Triebwerksölen, die vor dem Einatmen erhitzter Dämpfe und möglichen neurologischen Schäden warnen.
Für Aufsehen sorgt auch ein internes Boeing-Memo aus dem Jahr 2007, in dem ein Mitarbeiter wiederkehrende Probleme mit kontaminierter Cockpitluft beschrieben und sinngemäß geschrieben hatte, dass offenbar erst ein Todesfall abgewartet werde, bevor gehandelt werde.
Ob das sogenannte aerotoxische Syndrom tatsächlich langfristige neurologische Erkrankungen verursacht, ist noch wissenschaftlich weiterhin umstritten. Über die gesundheitlichen Langzeitfolgen wird bis heute gestritten. Kritiker fordern deshalb seit Jahren unabhängige Forschung sowie eine kontinuierliche Überwachung der Kabinenluft.
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Nach 4 Jahren schon vergessen? Als erstes wurde die Maskenpflicht in den Flugzeugen wegen dem „besseren“ Luftaustausch aufgehoben. Fliegen wie Olaf…
https://www.stern.de/politik/deutschland/maskenpflicht–darum-gilt-sie-bald-nicht-mehr-in-flugzeugen-32700560.html
Können sich ja ganz ökologisch ein Amphibien-Lastenrad zimmern.
Ich bin in jungen Jahren mit einer Jugendreise ein einziges mal geflogen: von Norwegen nach Amsterdam – waren ca. 2 Stunden.
Ein mir bekannter Kunde und Chefarzt hatte einen Sohn der bei der LUFTHANSA CHEF-PILOT war. Dieser vermittelte mir einige seiner Stewardessen, da sie am VERSICHERUNGSMARKT Probleme hatten, überhaupt BERUFSUNFÄHIGKEITS-VERSICHERUNGEN zu bekommen ? Ich konnte ihnen helfen !
Da diese Stewardessen „interkontinental“ geflogen sind, hatten sie daher große Bedenken, durch eine evtl. Krebskrankheit „berufsunfähig“ zu werden.
Die meisten Versicherungen hatte ihre Aufnahme abgelehnt ! Eine große Rolle spielt aber dabei die sog. VERWEISBARKEIT (Versicherungs-Chinesisch).
Sie erzählten mir glaubhaft, dass in den von ihnen zu fliegenden HÖHEN, das ERKRANKEN durch KREBS möglich ist, und sie dann ihre Tätigkeit nicht mehr ausüben könnten, also berufsunfähig würden, was mit hohen Einkommens-Minderungen einhergeht !
Also scheint der LUFTRAUM doch nicht so „ungefährlich“ zu sein ?
Die Krebserkrankungen beziehen sich da eher auf die Strahlenintensität, gerade bei Interkontinentalfluegen, weil sie da in der Stratosphäre fliegen.
Natürlich ist die Luft in so einer fliegenden Zigarrenkiste nicht die Beste, schon die Ausdünstungen mancher kann einen in den Wahnsinn treiben, z.B. Billigparfüm überreichlich mit Knoblauchfahne statt Deutschlandfahne. Ansonsten ist der Artikel mal wieder grüne Hypochonder Panikmache denn Ihr sollt einfach nicht fliegen, immer noch nicht kapiert? soso 5x mRNA geimpft und jetzt wird man im Flugzeug krank. jaja, in meiner Garage gibts auch Ausdünstungen von Öl und wenn ich auf der Autobahn 200 fahre auch hinter mir. Oh Gott wir müssen alles verbieten und einstellen, in Grimm’s Märchenwald untertauchen, doch da stehen mittlerweile diese idiotischen Windrädchen und die haben bekanntlich ebenfalls adrette Emissionen. Und was aus Australien in Sachen grünem Globalismus kommt, wissn’s was – Sie wissen es: ab ins Klo und abziehen nicht vergessen!
Gejagt, Gehetzt, Geächtet – Dr. Javid-Kistel spricht erstmals über ihr Exil in Mexiko
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Dr. Javid-Kistel stellte sich gegen die Corona-Tyrannei — und musste nach Mexiko fliehen! Erstmals spricht Sie mit Stefan Pollak im AUF1-Interview über ihre Lage und fordert eine umfassende Corona-Aufarbeitung.
Zwei Jahre nach unserer vielbeachteten Dokumentation „Corona-Helden — wir vergessen Euch nie! Gejagt. Gehetzt. Geächtet.“ kehren wir zu einer ihrer bekanntesten Protagonistinnen zurück. Dr. Carola Javid-Kistel lebt heute im Exil in Mexiko. Nach eigener Darstellung führten die staatlichen und berufsrechtlichen Maßnahmen während der Corona-Zeit zum Verlust ihrer beruflichen Existenz und machten eine Zukunft in Deutschland unmöglich. Im exklusiven AUF1-Porträt spricht sie mit Moderator Stefan Pollak über den Preis, den sie nach eigener Überzeugung für ihre ärztliche Haltung zahlte, über ihre neue Heimat — und über die Frage, warum eine umfassende Aufarbeitung aus ihrer Sicht bis heute ausbleibt.
https://auf1.tv/auf1-spezial/gejagt-gehetzt-geaechtet-dr-javid-kistel-spricht-erstmals-ueber-ihr-exil-in-mexiko
Technische Defekte, Fehlkonstruktion oder Vorsatz?
Viel bedenklicher sind jedoch die auf Langstreckenflügen mitunter auch in der Kabine versprühten Insektizide. Ob dabei das Cockpit auch eingenebelt wird?
Warum einfach nix mehr tun? Kein fleisch essen, trinken, uns vermehren…
Nicht umsonst durfte das Flugzeugpersonal in der DDR ? und in Westdeutschland mit 56 Jahren in den Ruhestand gehen?
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Ich verstehe die jungen Eltern nicht, mit ihren Kleinkindern!
Wenn dem wirklich so ist, warum fliegen dann die Wissenden, oder auch Unwissenden, ständig mit dem Flugzeug Hin und Her ? In den USA wird es wegen deren großen Entfernungen noch viel schlimmer sein ? In der Bundesrepublik könnte man noch bei den weit geringeren Entfernungen mit der deutschen BUMMELBAHN fahren, Verspätungen und Totalausfälle von Verbindungen einkalkuliert ?
Gibt es in unserer Menschheit überhaupt noch ETWAS was „UNGEFÄHRLICH“ ist ? Selbst zu Fuß im eigenen Land muss man mit einen MESSERANGRIFF, einen STOSS ins BAHNGLEIS, oder sonst irgendeiner TODES-URSACHE rechnen ?
Ungefährlich scheint nichts mehr zu sein, auch wenn die GUTMENSCHEN es nicht hören wollen, fremde ETHNIEN im eigenen Land haben dies bewirkt !
„Die Hauptsache ist, daß die Rasse rein bleibe!
Rein und sich selber gleich, wie schon Tacitus sie einst rühmte.
So nur werden wir ein Volk!
So nur werden wir eine Einheit!
So nur werden wir Offenbarungen und Betätigungen der Geisteswelt und fähig, das Grundelement des Urvolkes der Germanen zu erhalten und zu steigern, ohne das Große und Gute aller Zeiten und Völker von uns wegzuweisen.“
Johann Wolfgang von Goethe
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Denn andere Kulturen, andere Sitten….