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29.7.2026 - Sergey Lawrow im Interview durch TASS Generaldirektor Andrey Kondrashov | Quelle: Russisches Außenministerium

Sergey Lawrow rekapituliert im Interview durch TASS das große Bild gegenwärtiger Globalpolitik mit den unüberbrückbaren ideologischen Gegensätzen zwischen Ost und West als tiefe und letzte Ursache der laufenden Zeitenwende, die nun auf dem Schlachtfeld entschieden wird.

 Die gekürzte Fassung des Interviews von Sergey Lawrow durch TASS

[…]
Frage: Der Westen scheint den Verstand verloren zu haben. Niemand hält sich mehr an die Vereinbarungen, die seit Jahrzehnten Geltung hatten. Sie reißen alles nieder. Das wissen und spüren wir. Welche Alternative können wir der Welt in dieser Situation bieten?

Sergey Lawrow: Zunächst einmal müssen wir unsere legitimen Interessen wahren. Um überhaupt etwas anbieten zu können, müssen wir gewonnen haben. Die Welt wartet mit großem Interesse – manche sogar mit angehaltenem Atem – darauf, wie dieser Krieg, den uns der Westen aufgezwungen hat und auf den Präsident Putin mit dem Beginn der militärischen Sonderoperation reagierte, enden werde. Nicht, dass wir unter skrupellosen Menschen leben würden, aber so ist das Leben. Um Sergey Bodrov [russischer Regisseur] zu paraphrasieren: Jeder möchte wissen, wo die Macht läge!

Sie haben völlig zu Recht gesagt, dass der Westen nicht einmal versucht, seine Handlungen zu verbergen, zu tarnen oder zu verschleiern. Zunächst erklärten sie offen das Ziel, Russland eine „strategische Niederlage“ zufügen zu wollen. Doch als sie die Entwicklungen an der Kontaktlinie – bzw. genauer gesagt an der Front – realisierten, rückten sie von dieser Rhetorik wieder ab.

Inzwischen ist Selenskyj im Donbass und anderen Frontabschnitten am ständigen Zurückweichen und greift aufgrund der Ausweglosigkeit seiner Lage auf offen terroristische Aktivitäten zurück. Nachdem viele seiner Langstreckenwaffen ihre Ziele erreichen, fingen sie damit an, diese Phase als „Wende“ zu propagieren. Sie sagen, es bedürfe des ukrainischen Charakters, um Russland, den vermeintlichen „Aggressor“, der nach der Eroberung der Ukraine in Europa einmarschieren werde, besiegen zu können. Darüber hat man die Parole zur „strategischen Niederlage Russlands“ neu belebt. Sie sprechen auch von der „Dekolonisierung“ Russlands, was de facto einer Zerschlagung unseres Landes gleichkäme. Wir beobachten das Wiederaufleben jener Hoffnungen, die der Westen während des Zusammenbruchs der Sowjetunion hegte, als sich im russischen Fernen Osten und im Ural – ganz zu schweigen vom Kaukasus – separatistische Bewegungen formierten. Sie hegten die Hoffnung, wonach das Land auseinanderfallen würde und man sich an den Bruchstücken „Stück für Stück“ bedienen würde können. Nach meiner Einschätzung …

… stellte man bereits Überlegungen an, wer was erhalten sollte!

Frage: Wir waren nur noch wenige Schritt davon entfernt: Die sogenannte „Ural-Republik“ gab sogar schon den „Ural-Franken“ heraus…

[Anmerkung der Redaktion: Eine Gruppe um den Politiker und Unternehmer Anton Bakov betrieb 1991 derartige Abspaltungsversuche, die jedoch scheiterten.]

Sergey Lawrow: Ja, alles stand auf der Kippe!
Doch Boris Jelzin brachte den Mut auf, die Macht vorzeitig an den einzigen Mann, der Russland zu jener Zeit noch retten konnte, abzugeben. Es sollte eine historische Wende werden, die zeigte, dass Russland unter der besonderen Obhut Gottes steht:

Wenn es ganz besonders schwer kommt, hilft uns eine höhere Macht!

Gerade jetzt ist wieder von einer „strategischen Niederlage“ die Rede und man unterstützt aktiv russische Auswanderer, die in Europa verschiedene antirussische Vereinigungen organisieren, um Mittel für ihren „Untergrundkampf“ zur Spaltung Russlands zu lukrieren. Daraus macht man keinen Hehl! Unsere großen TV-Sender berichten über alles, was der Westen diesbezüglich vorhat. Man sollte diese Informationen verfolgen, um zu verstehen, wie ernst die Lage ist. Präsident Putin weist offen darauf hin:

Die gesamte „zivilisierte Welt“, wie sie sich selbst nennt, ist gegen uns angetreten!

[Anmerkung der Redaktion: Insgesamt verstecken sich 56 Länder hinter der Ukraine im Kampf gegen Russland um deren humanen und natürlichen Ressourcen.]

Frage: Bis 2007 und Putins [legendärer] Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz, haben sie uns geliebt und gleichsam versucht uns durch Umarmungen zu erdrücken:

Zumindest scheinen die Dinge jetzt ehrlicher zu liegen!

Sergey Lawrow: Sie dachten, wir wären bereits in ihrer Tasche!

Nachdem Präsident Wladimir Putin an die Macht gekommen war, zeigte er sich völlig offen für eine gleichberechtigte strategische Partnerschaft mit dem Westen. Doch inzwischen führen unsere vormaligen Verbündeten – genauer gesagt die Angelsachsen – mit unterschiedlicher Heftigkeit über die Ukraine Krieg gegen uns: London tritt dabei stärker und Washington etwas weniger stark auf. Sie versorgen die Ukraine mit modernsten Waffen und kündigen an, dass sie neue, noch tödlichere Hightech-Raketenabwehrsysteme speziell für Kiew produzieren wollen. So etwas hat es noch nie gegeben!

Zu der Zeit, bevor es zu unserer militärischen Sonderoperation kam, war unsere Gesellschaft ruhig, zufrieden bzw. im Großen und Ganzen mit ihrem Leben zufrieden. Es war genau jener Umstand, der dem Westen nicht ins Konzept passte: Denn man wollte keine ruhige Gesellschaft, weil man sie gegen die Behörden aufwiegeln wollte und dazu entsprechende Provokationen plante. Der Westen kann nicht fair konkurrieren bzw. fürchtet einen echten Wettbewerb. Das erklärt die Sanktionen: Das soll ihnen helfen ihre Positionen zu wahren, …

 … die nach fünf Jahrhunderten westlicher [kolonialer] Hegemonie ihnen unwiederbringlich zu entgleiten drohen!

Lassen Sie mich noch einmal auf den Zustand unserer Gesellschaft zurückkommen. Das ist für mich als Bürger und als Außenminister wichtig, welcher die Außenpolitik des russischen Präsidenten – eine Politik, um die Stimmung der Bevölkerung abzubilden – widerspiegeln zu hat. Natürlich will der Westen hier Unruhen schüren. Präsident Putin hat das erst kürzlich angesprochen.

An der Front machen wir täglich Fortschritte – nicht so schnell, wie wir es gerne hätten, aber unter Schonung von Menschenleben [unserer Soldaten]. Unterdessen versucht jedoch die Gegenseite, ihre Rückschläge auf dem Schlachtfeld durch Terroranschläge zu kompensieren, mit dem Ziel, das friedliche Alltagsleben der Menschen zu untergraben.

Drohnenangriffe werden bereits in Moskau und St. Petersburg zur greifbaren Realität und die Bevölkerung in den Grenzregionen erleben die ganze Schwere der Lage vor Ort. Ehrlich gesagt bin ich sehr stolz darauf, dass die Bevölkerung dies richtig aufzufassen versteht, so wie es die Geschichte und diejenigen, die den Nationalsozialismus besiegt haben, vorgelebt haben. Umso mehr, als wir nun gegen die direkten Anhänger und Nachfahren eben dieser Nationalsozialisten in derselben Besetzung wieder zu kämpfen haben. Dazu erklärt der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz ganz offen, dass sie wieder die Vorherrschaft in Europa anstrebten:

Wer so unverblümt auftritt, hat sich vorzusehen!

Frage: Sie erklärten, bevor wir der Welt eine alternative internationale Ordnung anbieten können, hätten wir unsere nationalen Interessen zu wahren und auch zu gewinnen. Worin bestehen unsere nationalen Interessen auf der internationalen Bühne?

Sergey Lawrow: Es geht darum, dass wir einen unabhängigen Staat und eine eigenständige Zivilisation repräsentieren. Unsere Grenzen haben zuverlässig gesichert zu sein:

Niemand sollte nur im Traum daran denken, uns Vorträge zu halten, wie wir unser Leben in Russland zu gestalten hätten!

Alle Völker der Russischen Föderation sollten die durch die Verfassung garantierten Rechte immerwährend genießen:

  • auf Bildung!
  • auf die Bewahrung ihrer Kultur und Traditionen!
  • auf Ausübung ihrer religiösen Überzeugungen!

Unter diesen Voraussetzungen wird Russland sein Interesse zeigen, auf Augenhöhe mit den anderen aufstrebenden Machtzentren – nämlich mit China und Indien – zusammenzuarbeiten. Diese großen Akteure werden natürlich an unserer Seite stehen, um für Gerechtigkeit einzutreten, in der Hoffnung, dass der Westen – und insbesondere Europa – eines Tages zur Vernunft kommen und bereit sein könnten, sich auf gleichberechtigter und ehrlicher Basis in neue Beziehungssysteme einzubringen:

Europa zeigt sich noch nicht und auch die Vereinigten Staaten zeigen sich absolut nicht bereit dazu!

Während sich unser diesbezügliches Abwarten noch hinzieht, bauen neue Machtzentren ihre eigenen Netzwerkstrukturen auf. Eine davon ist die BRICS-Gruppe, welche die führenden Volkswirtschaften der globalen Mehrheit zusammenschließt und Fragen ganz anders als NATO löst, bei der Amerika das Kommando führt und alle anderen unterwürfig versuchen, es dem Hegemonen recht zu machen. Das entspricht auch ganz sicherlich nicht der Europäischen Union, bei der die Brüsseler Bürokratie die Rechte der nationalen Regierungen an sich gerissen hat.

Niemand, weder von BRICS, SCO, EAEU, GUS oder CSTO kann auch nur ein einziges Beispiel benennen, wonach Russland oder China – wenn wir uns auf die SCO und BRICS beziehen – oder irgendjemand anderer auf einseitigen Forderungen bestanden hätte: Es handelt sich stets um offene, von gegenseitigem Respekt geprägte Verhandlungen, die stets auf Kompromisse abzielen.

Frage: 35.000 Sanktionen [durch den Westen]: Das ist stellt wohl einen Rekord in der Geschichte der Menschheit bzw. seit es Staaten gibt, dar. Wie haben wir das durchstehen können – was waren die Faktoren, die uns das ermöglicht haben?

Sergey Lawrow: Natürlich vor allem unsere Vorfahren, die ein solches Land geschaffen haben. Wir verfügen über ein Land reich an Ressourcen und sind das größte Land der Welt mit Zugang zu Meeren und Ozeanen, was uns ermöglicht, den Handel auszubauen und Sicherheit zu gewährleisten – auch dank unserer Marine. Natürlich hat die Industrialisierung ihren Teil dazu beigetragen. Diese hatte bereits zu Zeiten des Russischen Reiches eingesetzt. Darüber wurde in letzter Zeit viel gesprochen. Der Bau der Eisenbahnstrecken, die das gesamte Land verbinden, begann zu jener Zeit. Ebenso wie die Gründung unserer Eisen- und Stahlindustrie. Auch die Industrialisierung während der Sowjetzeit spielte eine große Rolle, als das Land in nur einem Jahrzehnt – das heißt in einem extrem kurzen Zeitraum über rund 15 Jahre vor dem Großen Vaterländischen Krieg. – kolossale Fortschritte erzielte: Das hat in vielerlei Hinsicht dazu beigetragen, eine Katastrophe [im 2. Weltkrieg] abzuwenden!

Was uns als Nation jedoch wirklich auszeichnet, ist etwas, das der Westen nicht hat:

 In unserer Zivilisation ist es der Respekt vor denen, welche das geschaffen, die Städte erbaut und die Feinde besiegt haben!

Unsere Geschichte kennt die Zeiten von Alexander M. Gortschakow (1798 – 1883; russischer Diplomat, Außenminister und Kanzler) der, nachdem wir im Krimkrieg besiegt worden waren – es gibt keinen Grund, näher auf die Ursachen unserer Niederlage in diesem Krieg einzugehen – sagte: „Russland trägt keinen Zorn. Russland sammelt seine Kräfte!“ Auch heute ist kein Platz für Zorn. Zornig zu sein oder die Nerven zu verlieren, wäre äußerst schädlich. Wir müssen uns konzentrieren. Nur ein gesunder Zorn, doch kein Jähzorn, wäre angebracht.

Eine gesunde Wut könnte uns helfen, schneller voran und hin zu einem technologischen Durchbruch zu kommen, was man in letzter Zeit oft hören konnte. Gesunde Wut kann das Engagement beflügeln. Man kann auch wütend auf sich selbst sein, falls man etwas schneller erreichen wollte. Das gleiche Gefühl positiver Wut brauchen wir auch an der Außenfront, doch nicht, um in eine Hysterie zu verfallen. Es gilt innerlich zum Schluss zu kommen, etwas überprüfen zu wollen. Das Vertrauen kann später folgen. Zuerst hat man zu überprüfen und seiner Linie treu zu bleiben.

Unsere türkischen Nachbarn haben erklärt, dass sie bereit seien, der Ukraine erneut zu helfen. Gleichzeitig unterzeichnen sie NATO-Dokumente, in denen festgehalten wird, dass die territoriale Integrität des Kiewer Regimes wiederhergestellt werden müsse. Es gibt noch andere Vorschläge: Die gegenwärtige US-Administration erklärte erneut, dass sie uns wieder helfen werde, sobald sie die Angelegenheit mit dem Iran geklärt hätte.

Doch wir haben eine Armee und Flotte, sowie auch Luft- und Raumfahrtstreitkräfte – die es schon seit geraumer Zeit gibt – samt Drohnenstreitkräften und wir haben auch Menschen. Wenn sie uns etwa sagen wie, „Lasst uns darüber reden und es so bleiben, wie es ist, um die Kontaktlinie einzufrieren und erst danach zu überlegen, wie man einen Kompromiss finden könnte“, dann verspüren wir vor allem unsere historische Kontinuität und Identität mit unserem nationalen und multiethnischen Stolz.

Der Westen teilt uns nun mit, dass er sich Zeit nehmen wolle, um darüber nachzudenken, wann die Gespräche mit uns wieder aufgenommen werden sollen: Doch das wären Gespräche mit Europa, Amerika, Selenskyj und Präsident Putin am selben Tisch. Nach ihrer Meinung sollte erst ein Waffenstillstand bzw. eine Kampfeinstellung erfolgen. Danach würde der Westen eine multilaterale Truppe unter der Führung von Frankreich und Großbritannien entsenden und erst danach wäre man bereit, sich mit uns an den Verhandlungstisch zu setzen. Was bedeutet das?

 Das würde einem Ultimatum gleichkommen!

Falls wir entlang der Kontaktlinie den Kampf einfrieren, würde das Nazi-Regime bestehen bleiben. Sie würden keine Gebiete anerkennen, in denen Referenden abgehalten wurden. Aber unser Volk ist in einer Weise einzigartig, wie Wladimir W. Majakowski [1893 – 1930, sowjetischer Dichter und führender Vertreter des russischen Futurismus] es einst in seinem Gedicht „Broadway“ beschrieb: „Die Sowjets tragen einen besonderen Stolz in sich.“ Nicht, weil dieser Stolz erst bei den Sowjets aufkam, sondern weil die Russen ihn schon immer in sich tragen:

Dieser Stolz bleibt weiter bestehen!

[…]
Frage: Haben Sie jemals eine Situation erlebt, die sich nur als Wunder und durch nichts anderes als Gott erklären ließ?

Sergey Lawrow: Das ist wohl vorgekommen. Doch an manche Geschichten möchte ich mich lieber nicht erinnern. Aber es ist tatsächlich passiert:

Wir waren auf einer Kanutour auf dem Katun [Quellfluss des Ob]. An einer bestimmten Stelle stiegen wir aus den Booten, besorgten uns Pferde und ritten damit in die Berge. Ich reite schon seit meiner Studienzeit und hatte darin etwas an Übung, was bei den anderen nicht gerade der Fall war. Plötzlich, als wir vom Berg zurückritten, brachen die Pferde in einen Galopp aus. Es wurde extrem eng zwischen einem Berg auf der einen und einem tiefen Abgrund auf der anderen Seite. Einer meiner Freunde verlor die Kontrolle über sein Pferd. Es bestand die Gefahr, mich vom Pferd zu reißen. Dass ich dem entgehen konnte, kam einem wahren Wunder gleich.

Was politische Umwälzungen angeht, möchte ich den Putsch [Anmerkung der Redaktion: In der UdSSR Anfang der 90er Jahre] anführen. Ich komme wieder auf das zurück, mit dem wir begonnen haben. Damals lautete die Denkweise: „Nun, Russland ist eine zahnlose, gehorsame Nation und hat alles zu tun, was wir [der Westen] ihr befehlen.“ Doch dann stellte sich heraus, dass Russland nicht gehorsam war und dass es seinen eigenen Stolz hatte: Das geschah sogar noch vor der [legendären Putin Rede] an der Münchner Sicherheitskonferenz von 2007, an die Sie erinnert hatten, als Wladimir Putin eine sehr klare Erklärung abgab, indem er seine Sicht der Dinge auf sehr aufrichtige und ehrliche Weise im Kontext einer von Heuchelei geprägten Politik darlegte. Es gab schon zuvor andere Situationen, aber wir hofften dennoch, dass der Westen zur Vernunft kommen würde und dass es sich lediglich um vorübergehende Reflexe, die nur zu unterdrücken wären, handelte.

Nehmen wir das Beispiel des Baltikums. Als ich 2004 gerade mein Ministeramt antrat, begannen sie, das Baltikum in die nächste Erweiterungswelle der NATO hineinzuziehen. Der russische Präsident Wladimir W. Putin fragte sie: „Warum tun sie das, wir hatten uns doch geeinigt?“ Man antwortete uns, dass man die Balten – so hieß es – doch zu verstehen hätte: Aus der Zeit ihrer Zugehörigkeit zur Sowjetunion sei bei ihnen das Gefühl entstanden, sie seien besetzt und unterworfen gewesen und diese Angst bestehe bei ihnen nach wie vor; wenn man sie jedoch in die NATO und Europäische Union aufnehmen würde, würden sie sich wieder beruhigen.

Und haben sie sich beruhigt? Sie wurden jetzt zu den wichtigsten „Heißläufern“, die man auf uns hetzt, wohl wissend, wie „hitzig“ diese estnischen Hitzköpfe sind. Litauen und Lettland haben inzwischen erklärt, dass sie das Verbot zur Stationierung von Atomwaffen auf ihrem Territorium aufheben lassen wollen.

Das bedeutet, dass wir uns nur auf uns selbst verlassen können, so wie es unser Präsident schon wiederholt erklärte. Was heute geschieht, hat verheerende Folgen. Aber lassen Sie mich noch einmal betonen: Wir vollenden das Werk, das unsere Großväter und deren Väter begonnen haben, die den Nationalsozialismus vernichtet haben.

Wir müssen uns nur auf uns selbst verlassen, wie unser Präsident wiederholt betont hatte. Was derzeit geschieht, hat schwerwiegende Folgen. Aber ich möchte noch einmal sagen: Wir vollenden das Werk unserer Großväter und Urgroßväter, die den Nationalsozialismus vernichtet haben, …

… während unsere ehemaligen Verbündeten diesen Nazismus nicht untergehen ließen, sondern wiederbelebt haben!

[Anmerkung der Redaktion: Grund dafür ist, dass der atlantische Kolonialismus & Imperialismus erschreckend hohe Deckungsmengen und Parallelen – vor allem in der Behandlung aller „Nicht-Dazugehörigen“ – mit der Ideologie des Nazismus ausweist. Es ist klar, dass diese „Peinlichkeit“ der erschreckenden Parallelität zu den bestgehüteten Geheimnissen der westlichen Kartellpresse zählt. In der Nachkriegspraxis wurden lediglich die äußeren Symbole – wenn man einmal von der Ukraine absieht – ausgetauscht, doch der nazistische Kern durfte voll und ganz bestehen bleiben, weil dieser auch dem des atlantischen Dienstherren voll und ganz zu eigen ist.]

Bekannt ist das Schicksal der Wehrmachtsgeneräle, die im Westen sowohl ein Zuhause als auch Zuflucht fanden. Inzwischen – niemand hätte jemals daran gedacht, dass dies eintreten würde – erlebt der Nationalsozialismus bereits ganz offen seine Renaissance. Niemand macht daraus auch nur einen Hehl. Deshalb haben wir keine andere Wahl, zumal wir unsere russische Zivilisation bewahren wollen.

Frage: Eine abschließende Frage: Was verstehen Sie unter den Begriffen „Heimat“, „Russland“ und „Leben“? Was ist für Sie das Wichtigste?

Sergey Lawrow: Russland ist das Leben, und das Leben ist Russland!

***

Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA



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Von Redaktion

32 Kommentare zu „Sergey Lawrow: “Die gesamte zivilisierte Welt ist gegen uns angetreten!”“
  1. Die Krim gehörte ca. 250 Jahre zu Ru bevor vor ca. 70 Jahren Chruschtschow sie an die Ukraine OHNE REFERENDUM !!!
    Putin hielt ein REFERENDUM AB und die nun mal vorwiegend russische Bevölkerung stimmte dafür wieder zurück zu Mütterchen Russland zu gehen, insofern war das keine Annexion, sondern legitim. Was nicht legitim war, war m. A. n. die Handlung Chruschtschows.

    Warum hat Putin in den russisch-stämmigen Gebieten der Ukraine eingegriffen? Mach‘ Dich darüber schlau, dann wird Dir klar, dass das kein Angriffskrieg von Russland war, sondern eine Rettungsaktion. Es begann alles mit dem Maidan, den, wenn ich mich richtig erinnere, die USA mittels McCain, der mit seinem ersten fetten Geldkoffer dorthin reiste mit wenn ich nicht irre 5 Mrd. (1 Mrd. = 1000 Mio.) und diesen anheizte.
    Meiner Ansicht nach.

    7
    1. Das letzte Wort hatte gefehlt in meinem vorstehenden Kommentar:
      „…Chruschtschow sie an die Ukraine OHNE REFERENDUM !!! VERSCHENKTE“ !!!

  2. Zitat Sergey Lawrow: “Die gesamte zivilisierte Welt ist gegen uns angetreten!
    Immerhin hat er erkannt, das der Westen die zivilisierte Welt ist.
    —–
    UME, was ist daran zensurbedürftig? Mein Post ist doch nur eine logische Schlussfolgerung aus eurer Überschrift. Ihr wolltet mich doch nicht mehr derart zensieren.

    Red.: Die Nichtveröffentlichung deines Kommentars dient ausschließlich deinem Schutz.
    Leser könnten ja annehmen, dass du nicht in der Lage bist, sinnerfassend lesen zu können. Lawrow sagte, so wie wir es im Artikel wiedergegeben haben wörtlich: „Die gesamte „zivilisierte Welt“, wie sie sich selbst nennt, ist gegen uns angetreten!“

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    1. Liebe Moderation, das ist ja wahnsinnig nett von euch, dass ihr mich durch Zensur schützen wollt. Aber das müsst ihr nicht. Mir wäre es lieber, ihr würdet meine Beiträge freischalten. Ich halte es schon aus, wenn jemand anderer Meinung ist. Freundliche Grüße Paul Schmitz

      1
      1. „Die gesamte „zivilisierte Welt“, WIE SIE SICH SELBST NENNT, ist gegen uns angetreten!“ hieß es!!!!!!!
        Anscheinend noch immer nicht kapiert…..

  3. Der Herr Lawrow genießt meine allergrößte Hochachtung für seine Klugheit und seinem sehr ausgeprägtem, diplomatischem Können. Ganz im Gegenteil zum jämmerlichen, verblödeten, verkifften und versifften Unwertewesten, dessen Krebs-Muttergeschwüre in Usrael und Brüssel sitzen. Die Metastasen in Berlin, Kiew, Wiesbaden, Rammstein, Litauen, Estland …
    Eine Chemotherapie in Form atomarer Strahlung ist unausweichlich, damit die unwertewestliche Sippschaft wieder zur Räson gebracht wird und den Wert einer trockenen Scheibe Brot zu schätzen lernt. Auf geht’s!

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    1. Rede nicht solchen Mist. P.t.n warnt seit Jahren, dass ein atomörer Kr.eg das Ende der menschlichen Zivilisation bedeuten würde. Er weiß m. A. n. nach, dass diese SAT-ANs-Bande ihn genau dazu provozieren will, was m. A. n. seine Zurückhaltung erklärt.
      Meiner Ansicht nach.

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    2. Rußland spielt seit langem das Weltherrschaftsspiel gegen uns als Mittelmacht mit. Schon Zar
      Alexander III erklärte bei seinem Abschluß des Bündnisses mit Frankreich, Deutschland würde nach einem kommenden Krieg in eine Anzahl kleiner, schwacher Staaten zerlegt. Und so kam es auch. Das Zaristische Rußland hat der Tiefe Staat seit 1882 innerlich zersetzt und gab auch Japan Anleihen für seinen Krieg gegen Rußland, aber wenn der Zar schon früh von den Plänen um Zentraleuropa sprach, war er eingeweiht. 1917 war es dann soweit für die Revolution und den Kampf gegen die Familie, Völker und Kirche. Der Testballon für die globale Weltherrschaft der kleinen Clique war gestartet.

  4. Rentenreform trifft DDR-Biografien: Diese Jahrgänge verlieren den Vertrauensschutz
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    Der Vertrauensschutz bei der Rente gilt wohl bis Jahrgang 1964. Warum die Abschaffung der Rente mit 63 Ostdeutschland besonders hart trifft.
    Jahrgang 1966, mit 16 in die Lehre, seitdem durchgearbeitet: In Ostdeutschland ist das keine besondere Biografie, sondern die einer ganzen Generation.

    Und genau diese Generation steht jetzt vor einem Problem. Die Rentenkommission der Bundesregierung empfiehlt, den abschlagsfreien Renteneintritt nach 45 Versicherungsjahren zu streichen – die Regelung, die alle noch „Rente mit 63“ nennen, obwohl sie längst eine Rente mit 64,5 ist.
    https://www.berliner-zeitung.de/article/45-jahre-gearbeitet-trotzdem-abschlaege-vier-ost-regierungschefs-gegen-berlin-10251033

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  5. Schulzes rote Generalprobe: CDU in Sachsen-Anhalt öffnet sich zur Linkspartei
    Und was kümmert einen CDUler überhaupt noch sein Geschwätz vor einer Wahl nach der Wahl?
    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/cdu-sachsen-anhalt-dient-sich-an/
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    Friedrich Merz hat die Menschen vor der Wahl belogen.
    Jetzt soll es den Deutschen sogar an die Rente gehen?
    Wer will da den Schulze glauben?
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    Drei CDU-Ministerpräsidenten auf Schwesig-Kurs – gegen Merz
    Auch Kretschmer, Schulze und Voigt wenden sich jetzt gegen die Abschaffung der abschlagsfreien Rente mit 45 Jahren. Der Bund müsse die Bedingungen in Ostdeutschland berücksichtigen.
    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/friedrich-merz-drei-cdu-ministerpraesidenten-gehen-auf-distanz-201079499.html
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    Hat nicht der Besatzer das letzte Wort?
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  6. „Der Westen scheint den Verstand verloren zu haben. Niemand hält sich mehr an die Vereinbarungen, die seit Jahrzehnten Geltung hatten. Sie reißen alles nieder. Das wissen und spüren wir.“

    Der Westen ist der Tiefe Staat, der sich über den Gesetzen zu stehen glaubt. Der sitzt aber auch noch in der GUS, der 1917 die UdSSR geschaffen hat und nun seit 36 Jahren verhindert, daß diese blutige Zeit auehrlich aufgearbeitet wird und zuläßt, daß Russen zu Stalins Geburtshaus pilgern. Liegt der einbalsamierte Lenin immer noch zur Ansicht im Mausoleum? Das ist der, der die geldbehängte Truppe um Trotzki an die Macht gespült hatte. Als Stalin dann an die Macht kam, wurde seit 1930 zum Weltkrieg gerüstet, in dem die UdSSR an treuer Seite ihrer Finanzierer seit 1882 , 1941 seine Truppen im Westen zusammenzog, seitdem lügt und damals gewann, Beute machte und Einfluß auf Europa bekam. Das will heute keiner sehen. Es geht dem Tiefen Staat auf beiden Seiten um Kerneuropa, uns.

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  7. Wir haben die Zukunft unserer Kinder durch die Massenmigration zerstört
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    Unsere einheimische, deutsche Bevölkerung nimmt kontinuierlich ab, weil von Randgruppen der Schwulen, Lesben, Feministen die Familie bekämpft und der Einzelegoist als gesellschaftliches Vorbild gepriesen wird.
    Nicht Familie mit Verantwortung für die nächste Generation, sondern gegenwärtiger Lustgewinn und Egozentrik jedes Einzelnen ist das Erziehungsprinzip libertinistischer und sozialistischer Bildungspolitik mit der Folge, dass die Familien und die Kinder diskriminiert und deshalb vermindert werden.
    Das hat Folgen: Müssen heute 2,3 Erwerbstätige einen Rentner ernähren, wird sich dieses Verhältnis in der nächsten Generation schon halbieren, wird also fast jeder Erwerbstätige einen Rentner mitzuernähren haben (1,2), müssen also entweder die Rentenbeiträge verdoppelt oder die Renten halbiert werden. Die nächste Generation wird also trotz größten Fleißes die Rente nicht mehr bekommen, die ihnen heute vorgegaukelt wird.
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    Auch der angebliche Ausweg der Immigration ist keine Rentenlösung, weil diese Immigration zu über 70 Prozent in das Sozialsystem stattfindet, also die Rentenproblematik verschärft statt entlastet. Mit anderen Worten: Die nächste Generation steht vor einem Rentenchaos, vor Armutsrenten, kann selbst als Rentner nicht mehr von dem bisherigen Umverteilungssystem leben.
    https://pi-news.net/2026/07/wir-haben-die-zukunft-unserer-kinder-durch-die-massenmigration-zerstoert/

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  8. Undercover in Kiew – Ein Reisebericht
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    Ein unzensierter Reisebericht legt Fakten und Eindrücke offen, die im Westen systematisch verschwiegen werden. Die ungeschminkte Wahrheit, aufgeschrieben von einem Autor, der aus verständlichen Gründen anonym bleiben möchte. Der Text erscheint unbearbeitet und unverändert – genau so, wie er uns zugegangen ist –, um seine Authentizität zu wahren.
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    Von allen Fernsehsendern, Medien, Schulen, sogar Kindergärten, von allen staatlichen Stellen – von überall kommt die Botschaft:
    Russland ist der Feind!
    Töte Russen und sei stolz darauf!
    Die Gehirne werden methodisch und systematisch gewaschen, indem Gefühle angesprochen werden, mit Schwerpunkt auf Patriotismus für das Vaterland und den Schutz der eigenen Heimat.
    https://www.anonymousnews.org/international/undercover-in-kiew-ein-reisebericht/
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    Überall erfolgt die Umerziehung!
    Ziel ist also die Jugend, die Kinder!

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  9. AfD-Wahlsieg:
    Bundesregierung arbeitet an NATO-Notfallplan
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    Die Bundesregierung entwickelt offenbar Notfallpläne für den Fall, dass einzelne Bundesländer die Verlegung von NATO-Truppen sowie den Transport von Waffen über ihr Territorium Richtung Ukraine behindern.
    Hintergrund sind mögliche AfD-Wahlerfolge in Ostdeutschland.
    https://www.anonymousnews.org/deutschland/afd-wahlsieg-bundesregierung-arbeitet-an-nato-notfallplan/
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    Die Angst der Deutschlandverräter vor dem AfD Sieg!

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    1. Die bräunlichen Ossis werden von der AfD enttäuscht sein, wenn die mal liefern muss, anstatt nur zu nörgeln und zu hetzen. Auch für die neuen ynazis gilt das Grundgesetz und ich sehe keine Partei, die wie 1933 das Zentrum einem Ermächtigungsgesetz zustimmen würde.

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  10. Völkermord und Raub:
    Wie das US-Kapital Deutschland unterjochte
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    Deutschland besitzt für die USA einen unvergleichlich hohen Beutewert:
    Als Hauptfinanzier der EU und ihrer monströsen Bürokratie sowie Umverteilungsmaschinerie, als Kreditgeber letzter Instanz und Garant der nur notdürftig zusammengehaltenen Eurozone, als logistische Drehscheibe für die Kriege der US-Armee, als Absatzmarkt für überteuerte Rohstoffe, als Verfügungsmasse und nicht zuletzt als Geldquelle amerikanischer Eliten, die sich den hiesigen Staat zur Beute gemacht haben.
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    Die Kapital-Eliten Deutschlands und der USA waren – wie auch die anderen imperialistischen Mächte – schon vor dem Krieg in ihrer Praxis sehr ähnlich.
    Beide sahen den Staat als Organisator privatwirtschaftlichen Gewinns. Beide bildeten nationale und internationale Kartelle. Bei beiden hatten große Banken die Oberhand gewonnen. Beide wollten ihre bisherigen Einflussgebiete mit allen Mitteln erweitern, vor dem Krieg, mit dem Krieg – und auch nach dem Krieg, die deutschen Kapitalisten dann mit etwas Verzögerung.
    https://www.anonymousnews.org/hintergruende/wie-das-us-kapital-deutschland-unterjochte/

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  11. Die Ukraine hat noch immer keine offiziell registrierten Grenzen. Die Ukraine entstand auf russischem Territorium. Die umliegenden Gebiete Okrajinas waren, sind und bleiben russisches Territorium, das Okrajina in irgendeiner Weise von den russischen Zaren erworben hat.

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  12. 1.8. bis 2.8. Lugnasad
    Lugnasad (auch Lughnasadh) bedeutet auf Deutsch „Versammlung des Gottes Lugh“ oder „Hochzeit des Lichts“.
    Es ist ein traditionelles keltisches Jahreskreisfest, das in der Nacht zum 1. August gefeiert wird. Es markiert den Beginn der Erntezeit und den Übergang zum Herbst.
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    Bräuche und Symbole
    Dankbarkeit: Die Menschen feiern die Fülle der Natur und den Beginn der Getreideernte.
    Das erste Brot: Traditionell wird aus dem frisch geernteten Korn das erste Brot gebacken und als Opfer oder Dank dargebracht.
    Feste und Spiele: Früher fanden zu Ehren von Lugh große Gemeinschaftstreffen mit Musik, Tanz, Märkten und sportlichen Wettkämpfen statt.
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    In Zeiten des Überflusses wird nichts mehr geachtet!
    Wie gesund sind unsere Nahrungsmittel noch?

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  13. Alexander Solschenizyn, Autor des Archipel Gulag, war als sowjetischer Dissident ein Held in Amerika, bis er in seiner Rede an der Harvard-Universität sagte, dass “die Menschen Gott vergessen haben” und dass diese Vergesslichkeit die Erklärung für die zahlreichen Krisen und sozialen und persönlichen Krankheiten unserer Zeit ist.
    Sofort wurde Solschenizyn zur Person non grata.
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    „Der einfache Schritt eines mutigen Menschen besteht darin, nicht an der Lüge teilzuhaben.
    Ein Wort der Wahrheit wiegt die Welt auf.“ (Alexander Solschenizyn)

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  14. Was uns als Nation jedoch wirklich auszeichnet, ist etwas, das der Westen nicht hat:
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    In unserer Zivilisation ist es der Respekt vor denen, welche das geschaffen, die Städte erbaut und die Feinde besiegt haben!

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    Umerziehung
    Hier erklären sie uns, der Türke hat alles nach dem Krieg aufgebaut, so wie Sigmar Gabriel, SPD, Claudia Roth, Grüne………
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    “Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger in die Geschichtsbücher der Besiegten Einzug
    gehalten hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung
    als wirklich gelungen angesehen werden.”
    Lippmann, Walter, (1889-1974), Publizist und Chefredakteur der New York World

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  15. Experten warnen: Selenskyj versucht, die Kriege in der Ukraine und im Iran miteinander zu verknüpfen, um Trump in einen Kampf gegen Russland hineinzuziehen.

    https://www.pravda-tv.com/2026/07/%f0%9f%a7%a8-experten-warnen-selenskyj-versucht-die-kriege-in-der-ukraine-und-im-iran-miteinander-zu-verknuepfen-um-trump-in-einen-kampf-gegen-russland-hineinzuziehen/

    Trump wird hier als der Gute dargestellt, was aber faktisch falsch ist.
    Denn Tatsache ist: Die USA und Israel versuchen schon seit Beginn des Irankrieges, seit Anfang März, die gesamte NATO und die arabischen Golfstaaten in den Krieg gegen den Iran hineinziehen. Trump und seine Epstein-Koalition wollen mit aller Macht den Iran entweder vernichten oder zu einer vollständigen Kapitulation zwingen.
    Trump ist nun einmal zu 100% ein echter NeoCon. Er ist nicht MAGA.
    Das haben Tucker Carlson sowie Marjorie Taylor Greene (sie war früher die loyalste Unterstützerin von Trump in der Rep. Partei) schon richtig festgestellt!
    Kein Wunder, warum sich immer mehr MAGAs von Trump abwenden…

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  16. Die nach 1945 geborenen westlichen KRIEGS-UNERFAHRENEN wollen es offensichtlich ihren VÄTERN und GROSSVÄTERN nachmachen – NAPOLEON dabei nicht zu vergessen, vor ARROGANZ und nur „gedachter WAFFEN-ÜBERHEBLICHKEIT“, RUSSLAND und PUTIN so lange zu provozieren und zu reizen, bis die davon die Schnauze so voll haben und dann mal „atomar“ reagieren ?
    Oder dürfen die das nicht (?), die USA hat doch da in Hiroshima und Nagasaki auch niemand gefragt ?

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  17. „Der Westen scheint den Verstand verloren zu haben. Niemand hält sich mehr an die Vereinbarungen, die seit Jahrzehnten Geltung hatten. Sie reißen alles nieder. Das wissen und spüren wir.“ – Das wissen und spüren m. A. n. auch alle BörgerInnen des Westens mit gesundem Menschenverstand und mit gesundem Geist und gesunder Seele.
    Meiner Ansicht nach.

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    1. So wie sich kein etablierter deutscher Politiker noch an das GG hält! Sie brechen es täglich und das Verfassungsgericht schaut zu, denn auch sie halten sich nicht daran. Bestes Beispiel Vielehen und Kinderehen! Seit wann in Deutschland nach dem GG erlaubt?????

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