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Ein junger Soldat wird während des Zweiten Weltkriegs an die Ostfront geschickt. Was zunächst wie ein weiterer militärischer Einsatz erscheint, entwickelt sich zu einem erbarmungslosen Kampf ums Überleben. Sein Weg führt ihn schließlich in den Kessel von Stalingrad.

Ein erschütternder Erlebnisbericht über die Hölle des Krieges

In diesem eindringlichen Erlebnisbericht schildert er die schweren Kämpfe, die eisige Kälte, den allgegenwärtigen Hunger und die zunehmende Verzweiflung der eingeschlossenen Soldaten. Tag für Tag schwinden die Hoffnungen auf Entsatz, während Munition, Lebensmittel und medizinische Versorgung immer knapper werden.

Seine Erinnerungen zeigen den Krieg aus der Perspektive eines jungen Menschen, der zwischen Angst, Kameradschaft und dem täglichen Überlebenskampf gefangen ist. Es ist keine Geschichte von Ruhm und Heldentum, sondern ein persönliches Zeugnis über die zerstörerischen Folgen des Krieges.

Der Bericht bewahrt die Erfahrungen einer Generation, deren Leben durch den Zweiten Weltkrieg für immer verändert wurde.

Dieses Video dient der historischen Dokumentation und Aufklärung. Es verherrlicht weder Krieg noch nationalsozialistische Ideologie.



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Von FREIGEIST

8 Kommentare zu „Zeitzeuge: Als junger, deutscher Soldat im Kessel von Stalingrad (Video)“
  1. Die Schlacht um Stalingrad war eine der wichtigen Schlachten des Zweiten Weltkrieges im Rußlandfeldzug 1941–1945. Entgegen der späteren sowjet-bolschewistischen Propaganda handelte es sich jedoch keineswegs um die entscheidende Schlacht des Zweiten Weltkrieges gegen das Deutsche Reich. Geführt wurde der Angriff auf die russische Stadt Stalingrad vom deutschen Generaloberst Friedrich Paulus. Er befehligte die ca. 200.000 bis 250.000 Mann starke 6. Armee und Teile der 4. Panzerarmee sowie diverse verbündete rumänische und italienische Divisionen. Der Angriff begann im August 1942 mit dem Vorstoß der 6. Armee. Stalingrad war von großer strategischer Bedeutung, da der Fluß Wolga, an dem die Stadt lag, eine wichtige Verbindung vom Kaspischen Meer nach Zentralrußland darstellte. Diese Wasserstraße war ein wichtiger Nachschubweg der bolschewistischen Sowjetunion, insbesondere für Rüstungslieferungen aus den USA. In der Stadt wurde unter hohen Verlusten um jede Straße, um einzelne Häuserzeilen, um einzelne Stockwerke, ja um Zimmer gekämpft. Am 3. Februar 1943 kapitulierte die 6. Armee.

  2. Stalingrad eignet sich sicher kaum, um irgendetwas zu verherrlichen, außer es werden nur Lügen erzählt. Mein Großvater wurde mit 18 eingezogen und nach Stalingrad geschickt, mit fünf Jahren Kriegsgefangenschaft im Anschluss. Allzu viel hat der nicht erzählt, es war zu grausam.
    Die Stimme im Video klingt übrigens nach KI oder der Sprecher ist nicht besonders begabt dafür.

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  3. Es war ein nicht zu überbietendes FIASKO der jüngsten MILITÄR-GESCHICHTE. Nur der zuständige KOMMANDEUR der 6. ARMEE lebte danach in der DDR, und zwar in DRESDEN in einer VILLA ! GESCHICHTE kann oft unerklärlich und bitter sein ?

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  4. Es gibt auch eine gute Doku im RBB. „Stimmen aus den Ruinen“. Für die nationalen „Lebensraum im Osten“-Phantasien der Nazis mussten Millionen Menschen sterben. Hätte D den Krieg gewonnen, wären wohl noch mehr Nenschen gestorben, denn in „Mein Kampf“ kann man nachlesen, dass die deutschen Nazionalisten die Russen als Untermenschen betrachteten, die es aus dem neu eroberten deutschen Lebenraum auszurotten, zu versklaven oder zu vertreiben galt.

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  5. Höchster respekt für die soldaten die damals kämpfte um die westliche zivilisation zu retten. Wir hatten damals keine wahl, es war eine präventivkrieg. Stalin hatte seit langem geplant uns anzugriffen. Der bekannte schriftsteller Louis-Fernand Céline, sagte: “ L’homme Blanc est mort à Stalingrad“. „Der weisse mann starb in Stalingrad“. Er hat recht behalten! Was danach passiert ist ist die komplette zerstörung der westliche zivilisation genau wie einem bestimmte clique es wollte.

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    1. Grober Unfug, Belgier. Die deutschen Nationalisten wollten Lebensraum im Osten erobern. Steht schon in „Mein Kampf“. Nix mit Präventivkrieg. Stalin wurde sogar 1941 mehrfach gewarnt, aber er schlug die Warnungen in den Wind, er glaubte an die Vertragstreue AH’s

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      1. Dem ist wenig hinzuzufügen – aber schreibe bitte NationalSOZIAlisten.
        Ein Gefreiter WK I mit rhetorischen Talent ist eben kein „gelernter“ Soldat. Die Nachlässigkeit der franz. Armeeführung mit blindem Vertrauen auf die Maginotlinie hat AH einen schnellen Sieg beschert, aus dessen Rausch er erst kurz vor der Niederlage in Stalingrad (bedeutungsloses Ziel mit Blick auf das Risiko nach Erkenntnis über schlechte Winterausrüstung) erwachte. Und dann zeigte sich das eklatante strategische Defizit der fehlenden Ausbildung … Luftversorgung der Eingeschlossenen! Irrationaler Rückzug mit „festen Plätzen“!
        Und auch „gelernte“ Soldaten wie von Manstein (siehe Unternehmen Zitadelle) können dem Rausch von Siegen (Unternehmen Trappenjagd) erliegen.

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