Russland wird Angriffe auf Ukraine verschärfen + „Rechte Ratten“: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Grönemeyer wegen Volksverhetzung + Trockenheit kostet Landwirte 600 Millionen Euro + 42.300 Autojobs weg – der nächste Kahlschlag ist geplant + Dokumente zeigen: Gates trieb weltweite Impfagenda an +
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Russland wird Angriffe auf Ukraine verschärfen
„In Kiew fängt man bereits an zu stöhnen“ – Russlands Außenminister Lawrow erklärte, dass Russland die Angriffe auf ukrainische Streitkräfte in der Ukraine verschärfen werde und einer Waffenruhe ohne friedliche Dauerlösung nicht zustimmen werde.
„Wir werden uns nicht auf [die terroristischen Methoden der ukrainischen Truppen] herablassen, aber unsere eigenen Maßnahmen werden viel härter sein, um alles zu zerstören, was die militärische Maschinerie Kiews von westlicher Seite aus unterstützt. Und das tun wir bereits. Und sie fangen bereits an zu stöhnen. Immer mehr Stimmen aus verschiedenen Kreisen fordern uns auf, sofort aufzuhören, aber das wird nicht passieren. Man muss aufhören, wenn es eine langfristige, zuverlässige und stabile Lösung gibt. Wenn wir jetzt plötzlich an der Frontlinie aufhören würden, würden wir im Wesentlichen die Heldentaten unserer Vorfahren, die den Nationalsozialismus besiegten, zunichtemachen. Das ist unmöglich.“ Quelle: Interview
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Kilometerweit zu hören: KNDS-Munitionsfabrik explodiert in der Nähe von Rom
In einer Munitionsfabrik nahe Rom ist es nach Angaben der italienischen Carabinieri zu einer Explosion gekommen. Auf dem Fabrikgelände nahe Colleferro rund 40 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Rom liefen derzeit „komplexe Einsätze“ der Feuerwehr und Polizei, teilten die Carabinieri mit. Berichten zufolge wurden bislang keine Verletzten gemeldet.

Die Munitionsfabrik gehört der italienischen Nachrichtenagentur Ansa zufolge dem deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS. Dort werden demnach Munition mittleren und großen Kalibers für die Land- und Seeverteidigung sowie Festbrennstoffe für Trägerraketen in der Raumfahrt hergestellt. Berichten zufolge wird keiner der 20 Mitarbeitenden, die sich in der Fabrik befunden haben sollen, vermisst. Via n-tv.de
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„Rechte Ratten“: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Herbert Grönemeyer wegen des Verdachts der Volksverhetzung
Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat ein Verfahren gegen Herbert Grönemeyer wegen des Verdachts der Volksverhetzung eingeleitet. Ein Mann hatte Anzeige erstattet, nachdem Grönemeyer bei einem Konzert von „rechten Ratten“ gesprochen hatte.

Bei einem Konzert in Dortmund im Februar 2026 hatte Grönemeyer von „rechten Ratten und rechten Rassisten“ gesprochen. „Fakt ist, wir sind eine stabile bürgerliche Gemeinschaft. Solidarisch, fest, klar und eindeutig. Und wir stehen zusammen, bis sie wieder in ihren Löchern verschwinden, wo sie herkommen“, hatte er damals gesagt, wie Der Westen berichtete.
Mit „rechten Ratten“ habe Grönemeyer sich auf die AfD und AfD-Wähler bezogen, meinte der Erstatter der Anzeige. Dieser Begriff erfülle die Tatbestände der Volksverhetzung, der Beleidigung, der üblen Nachrede und der Verleumdung. Er begründete seine Anzeige damit, dass der Begriff „Ratte“ juristisch als Form der Entmenschlichung gewertet werde, die Menschen ihre Würde absprechen solle. Weiterlesen auf apollo-news.net
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Trockenheit kostet Landwirte 600 Millionen Euro
Die lange Trockenheit in diesem Sommer trifft die Ernte nach Einschätzung der Branche in Teilen Deutschlands hart. Allein seit Mitte Juni gingen dadurch rund drei Millionen Tonnen Getreide und Raps verloren, wie der Deutsche Raiffeisenverband mitteilte. (…)
Nach einer Schätzung rechnet der Raiffeisenverband mit einer deutlich kleineren Getreideernte von 40,6 Millionen Tonnen nach 45 Millionen Tonnen im Jahr 2025. „Nur die günstige Witterung im Frühjahr hat größere Schäden verhindert“, sagte Marktexperte Guido Seedler. (…) Insgesamt führte das zu Einbußen bei Mengen und Qualität und damit zu Einnahmeverlusten von rund 600 Millionen Euro. Weiterlesen auf deutsche-wirtschaftsnachrichten.de
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42.300 Autojobs weg – der nächste Kahlschlag ist geplant
Deutschlands Autoindustrie vernichtet Arbeitsplätze schneller als jede andere große Industriebranche. Binnen zwölf Monaten verschwanden 42.300 Stellen, bei den Zulieferern brach die Beschäftigung sogar um 7,6 Prozent ein. Und während die amtliche Statistik noch den bisherigen Absturz vermisst, haben Volkswagen, BMW, Bosch, ZF und Schaeffler die nächste Abbauwelle bereits angekündigt.
Ende Juni 2025 arbeiteten noch rund 733.800 Menschen in der deutschen Automobilindustrie. Zwölf Monate später waren es nur noch 691.500 – der niedrigste Stand seit Beginn der vergleichbaren Statistik im Jahr 2005. Der Rückgang um 5,8 Prozent fiel stärker aus als in jeder anderen großen Industriebranche mit mindestens 200.000 Beschäftigten. Bei den Herstellern von Kraftwagen und Motoren sank die Zahl der Arbeitsplätze um 6,1 Prozent auf 429.200. Die Hersteller von Teilen und Zubehör verloren sogar 7,6 Prozent ihrer Beschäftigten, übrig blieben 219.500. Lediglich die Hersteller von Karosserien, Aufbauten und Anhängern legten gegen den Trend um zehn Prozent auf 42.800 Beschäftigte zu. Weiterlesen auf report24.news
+++ CORONA AUFARBEITUNG +++
Deklassifizierte Dokumente zeigen: Gates trieb weltweite Impfagenda an
Impf-Investor Bill Gates war ein wesentlicher Treiber der Covid-Impfkampagne. Das belegen E-Mails zwischen Fauci und Gates aus neuen deklassifizierten Covid-Dokumenten. (…)
Im Zentrum steht ein Memo von Gates vom April 2020, also als die Welt erstmals in den Lockdown geschickt wurde. Österreichs damaliger Kanzler Kurz, bestens vernetzt mit der Elite, wusste damals schon: Normalität gibt es erst wieder mit der Impfung. Und Bill Gates, der bereits seit Jahrzehnten in das Impfgeschäft investiert und Milliarden damit verdient hat, trieb dies voran.
In der Mail an Fauci formulierte er klar: „Das Ziel ist es, ein oder zwei Impfstoffkonstrukte auszuwählen und die gesamte Weltbevölkerung zu impfen. Die ganze Welt wird sich darum reißen, sie zu bekommen. Daher wird das Produktionsvolumen beispiellos sein und wahrscheinlich die Beteiligung mehrerer Unternehmen erfordern.“ Weiterlesen auf tkp.at
+++ REALSATIRE +++
ÖSTERREICH: Warnung vor russischer Spionage
Das Bundesheer hat alle Soldatinnen und Soldaten in einem Mail vor russischer Spionagetätigkeit gewarnt. Die Nachricht enthält laut „Kronen Zeitung“ Namen und Fotos von rund 20 russischen Diplomaten in Österreich.
Sie sollen für russische Nachrichtendienste tätig sein. Wer die Personen kennt oder von ihnen kontaktiert wurde, soll das dem Abwehramt melden. „Es gibt diese Sorge, dass es zu Ausspähungen kommt“, sagte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP). Russischen Geheimdiensten gehe es um Destabilisierung.

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