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Bild: AFP / UKRAINIAN PRESIDENTIAL PRESS SERVICE

Die sogenannte „Koalition der Willigen“, wohl eher als die, der „Kriegswilligen“ zu titulieren, hat bei einem Treffen in Kiew ihre Pläne bekräftigt, nach einem Ende der Kampfhandlungen Truppen in die Ukraine zu entsenden. Dies geht aus der Abschlusserklärung der Ko-Vorsitzenden hervor.

Keine Kontingentstärke genannt

Eine genaue Stärke des möglichen Kontingents wurde freilich abermals noch nicht genannt. Zugleich aber forderte die Koalition Russland auf, einem vollständigen und sofortigen Waffenstillstand ohne jegliche Vorbedingungen entlang der bestehenden Frontlinie zuzustimmen. Nach britischen Angaben sollen die Vorbereitungen für eine multinationale Truppe fortgesetzt und die militärische Unterstützung für die Ukraine, insbesondere bei Luft- und Raketenabwehr, vorrangig und rasch ausgebaut werden.

Selenskij braucht erneut „viel mehr Geld“

Bei eben jenem Treffen der sogenannten „Koalition der Willigen“ hat der ukrainische Präsident Selenskij einmal mehr und in gewohnter Manier, für zusätzliche Militärhilfen für sein Land „gebettelt“. Die Ukraine benötige „viel mehr Geld“, um die Drohnenproduktion zu steigern und die Angriffe auf Russland zu verstärken, erklärte Selenskij dazu vor den Staats- und Regierungschefs, die zu dem Treffen in die Ukraine gereist waren.

Sein Land wolle mit Blick auf Angriffe tief im russischen Landesinneren „wettbewerbsfähig sein“, um „diesen Krieg auf russischen Boden zu verlagern und ihnen wirklich wehzutun“. Die Unterstützer der Ukraine hatten ja bekanntlich bei ihrem Treffen zugesagt, die militärische Unterstützung für Kiew zu verstärken.

Bei all den Ankündigungen neuer Truppen und Waffen wäre es jedoch längst an der Zeit, ebenso viel Energie in echte Verhandlungen für einen dauerhaften Frieden zu investieren.



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Von ELA

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