Die sogenannte „Koalition der Willigen“, wohl eher als die, der „Kriegswilligen“ zu titulieren, hat bei einem Treffen in Kiew ihre Pläne bekräftigt, nach einem Ende der Kampfhandlungen Truppen in die Ukraine zu entsenden. Dies geht aus der Abschlusserklärung der Ko-Vorsitzenden hervor.
Keine Kontingentstärke genannt
Eine genaue Stärke des möglichen Kontingents wurde freilich abermals noch nicht genannt. Zugleich aber forderte die Koalition Russland auf, einem vollständigen und sofortigen Waffenstillstand ohne jegliche Vorbedingungen entlang der bestehenden Frontlinie zuzustimmen. Nach britischen Angaben sollen die Vorbereitungen für eine multinationale Truppe fortgesetzt und die militärische Unterstützung für die Ukraine, insbesondere bei Luft- und Raketenabwehr, vorrangig und rasch ausgebaut werden.
Selenskij braucht erneut „viel mehr Geld“
Bei eben jenem Treffen der sogenannten „Koalition der Willigen“ hat der ukrainische Präsident Selenskij einmal mehr und in gewohnter Manier, für zusätzliche Militärhilfen für sein Land „gebettelt“. Die Ukraine benötige „viel mehr Geld“, um die Drohnenproduktion zu steigern und die Angriffe auf Russland zu verstärken, erklärte Selenskij dazu vor den Staats- und Regierungschefs, die zu dem Treffen in die Ukraine gereist waren.
Sein Land wolle mit Blick auf Angriffe tief im russischen Landesinneren „wettbewerbsfähig sein“, um „diesen Krieg auf russischen Boden zu verlagern und ihnen wirklich wehzutun“. Die Unterstützer der Ukraine hatten ja bekanntlich bei ihrem Treffen zugesagt, die militärische Unterstützung für Kiew zu verstärken.
Bei all den Ankündigungen neuer Truppen und Waffen wäre es jedoch längst an der Zeit, ebenso viel Energie in echte Verhandlungen für einen dauerhaften Frieden zu investieren.










„Wir haben fast fünf Jahre lang alles falsch gemacht“ – Kujat rechnet mit Ukraine-Politik ab
In einem Interview mit dem YouTube-Kanal BENU Solutions äußert sich der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr und Ex-NATO-General Harald Kujat kritisch zum politischen Umgang mit dem Ukraine-Krieg.
https://tinyurl.com/y7vfx9t2
https://rumble.com/v7etajm-wir-haben-fast-fnf-jahre-lang-alles-falsch-gemacht-kujat-rechnet-mit-ukrain.html
„Relevant für Demokratie“ – Steinmeier warnt auf Computerspiel-Messe vor inhaltlichen Gefahren
In Köln startete die sogenannte „Gamescom“. Erstmalig hielt ein Bundespräsident eine Rede. Vor Ort bei der Eröffnung waren auch Vize-Kanzler Lars Klingbeil sowie weitere Parteienvertreter. Die AfD sei aufgrund ihrer politischen Inhalte laut dem Branchenverband-Chef auf der Messe unerwünscht.
Zocken für die Demokratie
Die AfD darf auf der Gamescom nicht mitspielen
Nächstes Level: Die weltgrößte Videospielmesse widmet sich in diesem Jahr der Demokratie – und schließt AfD-Politiker aus. Regierungsparteien, die der Branche zuletzt Millionen Euro an Steuergeld zukommen ließen, sind hingegen gerne gesehen.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/die-afd-darf-auf-der-gamescom-nicht-mitspielen/
gelingt es den drecksengländern wirklich auch den 3. weltkrieg den deutschen anzuhängen…
….dann sollen die Kriegswilligen auf dem Foto doch mit der eigenen Familie in den Krieg ziehen!
Kein Problem. Werdet rechtsradikal, dann dürfen sie euch bei der Bundeswehr nicht nehmen. Ätsch.
Doch in der Ukraine schon.Man denke nur an die Spezialbrigade „Asow“ die Rechtsextreme Wurzeln hat: Die Einheit wurde von Personen aus der rechtsextremen und neonazistischen Szene mitgegründet (darunter Andrij Bilezkyj) Das OHCHR warf dem Regiment in der Zeit zwischen 2014 und 2017 begangene Menschenrechtsverletzungen vor. Aufgrund von früheren oder auch bestehenden Verbindungen zu rechtsextremen Gruppen, Angehörigen und Gründungsmitgliedern aus der rechtsextremen Szene und der Verwendung von nationalsozialistischer Symbolik ist der Verband umstritten. Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages merken an, dass die Einheit durch eine „aggressive Verwendung rechtsextremer Symbolik“ auffalle, und gehen davon aus, dass das „Vorhandensein von neonazistischen, ultranationalen und weiteren menschenverachtenden Tendenzen inklusive Antisemitismus innerhalb des ‚Regiments Asow‘“ nicht zu leugnen sei, dass von einer „monolithisch neonazistisch, ultranationalistisch oder antisemitisch geprägten Einheit“ andererseits jedoch nicht die Rede sein könne. Nach Nicholas Potter von der Amadeu Antonio Stiftung sei nicht jedes Mitglied des Regiments rechtsextrem, und seine Rolle werde in der Darstellung Putins aufgebauscht – weiterhin sei aber eine enge Verbindung des Regiments zur rechtsextremen Szene belegt, und Angehörige würden in sozialen Medien weiterhin mit Neonazisymbolen posieren.
Man könnte nur noch schreien und weinen!
Sie wollen um jeden Preis Europa in des CLOWNS verlorenen KRIEG hinein treiben, aber warum fehlt denn auf dem Bild der NICHTSWISSENDEN der große BRD-LIEBLING der UKRAINE und GELD-BEREITSTELLER ? Was hatte er denn WICHTIGERS zu tun, oder hatte er Angst das PUTIN da eine kleine DROHNE
fliegen läßt ? Oder sind das evtl. die neuen SCHLAFWANDLER ? Wo sind die eigentlich besser als dieser einstige Mann aus Braunau ?