Es ist ja wohl schon lange ein offenes Geheimnis, dass die Ukraine ein massives Mobilmachungsproblem hat. Der Mangel an soldatischem Nachschub in dem vom Westen zwanghaft „am Leben gehaltenen“ Krieg ist mehr als transparent. Selbst die durch Städte marodierenden Zwangsrekrutierungsschergen „kommen mit der Arbeit“ nicht mehr nach.
Brüssel drängt „von allen Seiten“
- EU-Wunsch: Frauen an die Front
Brüssel dränge nun angeblich die ukrainische Seite, unverzüglich eine politische Entscheidung über den Beginn einer Frauen-Mobilmachung zu treffen. Dies erklärte der russische Auslandsgeheimdienst SWR am 10. September. - EU-Wunsch: Flüchtlinge an die Front
Zudem habe die EU-Kommission die Regierungen der Mitgliedstaaten angewiesen, Mechanismen für eine Rückführung ukrainischer Flüchtlinge in ihre Heimat auszuarbeiten.
Nach Angaben des SWR leben bis zu 5,6 Millionen Großteiles „geflüchtete“ Ukrainer in Europa. Die meisten „potenziellen Wehrpflichtigen“ lebten in Deutschland, Polen und Tschechien. Für die Frauen in der Ukraine bleibe nur die Hoffnung, dass die russische Armee die Pläne Kiews zur Mobilmachung durchkreuze, bevor der ukrainische Präsident Selenskyi damit dem „Genpool des Landes“ schade.
Deutschland „hilfsbereit“ an vorderster Front
Vor allem Deutschland soll bereit sein, Selenskyj beim Aufspüren wehrfähiger ukrainischer Männer zu helfen. Die deutsche Regierung könnte Daten über ukrainische Männer, die im Land leben, mit dem Kiewer Regime teilen, damit diese dann „kontaktiert“ und „einberufen“ werden können, erklärte dazu Außenminister Johann Wadephul gegenüber der Bild.
„Wir wissen, wer hier lebt, wer Sozialleistungen erhält, wer hier registriert ist und wer den Aufenthaltsstatus hat„, fügte Wadephul hinzu.
Rund 1 Million ukrainische Flüchtlinge hatten zuvor einen vorübergehenden Aufenthalt in Deutschland erhalten, darunter etwa 450.000 Männer, laut den offiziellen Statistiken vom letzten Jahr.
In diesem Sinne bringt nun also Deutschlands Gastfreundschaft einen gänzlich neuen Bonus mit sich, nämlich ein One–Way–Ticket zurück an die Front. So unter dem Motto: Nur ein syrischer Flüchtling ist ein echter Flüchtling – sogar ohne Krieg.
Die scheinheiligen Heuchler hier im Wertewesten würden am liebsten zusehen, wie weitere junge Männer – und bald auch Frauen – in einem nicht zu gewinnenden Krieg getötet oder verstümmelt werden. Bei dubiosen „Scheinflüchtlingen” und Asylbetrügern aus Nordafrika sprechen sie hingegen von „armen Kriegsflüchtlingen”. Diese Doppelmoral ist unglaublich.

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.







