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+ Saudi-Arabien in der Zange: Wie der Jemen-Krieg das Königreich an den Abgrund führt + Sex-Attacken im Frauenknast: Kanada hält trotzdem an Trans-Häftlingspolitik fest + Japan lehnt Pläne zum Bau muslimischer Friedhöfe ab + Anti-AfD-Wahlkampf: Jetzt rügt Kardinal Müller die politische Einmischung anderer Bischöfe + Bundesregierung will Alkoholsteuer um 20 Prozent erhöhen

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Saudi-Arabien in der Zange: Wie der Jemen-Krieg das Königreich an den Abgrund führt

Was sich derzeit an der südlichen Meerenge des Roten Meeres abspielt, ist mehr als ein regionaler Konflikt. Es ist der Kollaps eines jahrzehntelangen westlich-saudischen Herrschaftsprojekts – und die Quittung für eine Blockadepolitik, die Millionen Jemeniten in Hunger und Elend gestürzt hat.

Die jemenitischen Streitkräfte aus Sanaa haben in einer Blitzoffensive die strategische Hafenstadt Mocha eingenommen und kontrollieren damit erstmals unmittelbar die Meerenge Bab al-Mandeb – das „Tor der Tränen“, durch das zehn bis zwölf Prozent des Welthandels fließen.
Weiterlesen auf tkp.at

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Sex-Attacken im Frauenknast: Kanada hält trotzdem an Trans-Häftlingspolitik fest

Frauen melden sexuelle Übergriffe, in zwei Fällen folgen Anklagen – doch Ottawa hält an seiner Trans-Politik in Frauengefängnissen fest.

Biologisch männliche Häftlinge können weiterhin entsprechend ihrer sogenannten Geschlechtsidentität in Einrichtungen für Frauen landen, solange die Behörden das Sicherheitsrisiko für beherrschbar halten. Ausgerechnet die eigene Verteidigungsschrift der kanadischen Regierung zeigt nun, was hinter Gefängnismauern längst passiert ist. Weiterlesen auf report24.news

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Japan lehnt Pläne zum Bau muslimischer Friedhöfe ab

In Japan sorgen Pläne für neue muslimische Friedhöfe zunehmend für politische und gesellschaftliche Debatten. Während einer Sitzung des Wohlfahrtsausschusses erklärte die japanische Abgeordnete Umemura Mizuho gegenüber Vertretern der Gemeinden, wer auf einer traditionellen Erdbestattung bestehe, solle „in sein eigenes Land zurückkehren und die Verstorbenen dort beerdigen“.

Die japanische Bestattungskultur ist stark vom Shintoismus und Buddhismus geprägt und setzt nahezu ausschließlich auf Einäscherung. Rund 99 Prozent der Verstorbenen werden kremiert. Für Muslime stellt dies ein erhebliches Problem dar, da die islamische Glaubenslehre eine Einäscherung untersagt und grundsätzlich eine Erdbestattung vorsieht.

Hinzu kommt die große Flächenknappheit in Japan, die die Einrichtung klassischer Friedhöfe zusätzlich erschwert. Landesweit gibt es bislang nur etwa zehn muslimische Friedhöfe. Pläne für weitere Begräbnisstätten stoßen vielerorts auf Widerstand aus der Bevölkerung. Als Gründe werden unter anderem Sorgen um mögliche Auswirkungen auf das Grundwasser sowie die ohnehin begrenzte Verfügbarkeit geeigneter Flächen genannt.
Quelle: Japan Today

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Bundesregierung will Alkoholsteuer um 20 Prozent erhöhen

Die Bundesregierung will die Steuern auf Alkohol deutlich anheben. Die Alkohol-, Schaumwein- und Zwischenerzeugnissteuer sowie die Alkopopsteuer sollen jeweils um 20 Prozent steigen. Allein im kommenden Jahr rechnet der Bund dadurch mit Mehreinnahmen von 380 Millionen Euro.

Die höheren Alkoholsteuern sind nur ein Teil des Sparpakets. Die Bundesregierung will außerdem Milliarden aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) in den regulären Bundeshaushalt umleiten. 2027 sollen Einnahmen aus der Versteigerung von Emissionsberechtigungen in Höhe von 2,7 Milliarden Euro nicht mehr dem KTF, sondern direkt dem Bundeshaushalt zufließen. (…)

Einsparungen plant die Bundesregierung zudem bei Sozialleistungen. Der 2022 eingeführte Sofortzuschlag im Kinderzuschlag soll wieder abgeschafft werden. Er war ursprünglich als zusätzliche Unterstützung für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen bis zur geplanten Einführung einer Kindergrundsicherung gedacht. Via nius.de

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Umgang mit Muslimen: Warum die Grünen in NRW vor ihrer eigenen Vielfalt zurückschrecken
Mit muslimischem Personal und islamfreundlichem Programm planten die Grünen, Wähler für sich zu gewinnen. Doch nun zaudern sie vor dem entscheidenden Härtetest: der Wahl in NRW. Wo ist da der grüne Geist?
Fatime Şahin/Samy Charchira/Emine GökceCredit: Ratsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen in Dortmund dpa/Revierfoto/picture alliance Christoph Reichwein/dpa/picture alliance
Sie wollen die grüne Vielfaltsrhetorik beim Wort nehmen und muslimische Wähler ansprechen: Grünen-Kandidaten Fatime Şahin, Samy Charchira, Emine Gökce (v.l.)

Keine Partei im Bundestag schneidet bei Muslimen so schlecht ab wie die Grünen. Nur acht Prozent der bis zu sieben Millionen deutschen Muslime würden ihnen laut Umfrage ihre Stimme geben. Sogar die AfD stößt auf mehr Zuspruch. Solchen Liebesentzug kann anno 2026 keine politische Kraft mehr untätig hinnehmen. Für die Grünen aber ist damit auch eine Kränkung verbunden: Ausgerechnet sie, die Ur-Multikulturalisten, Minderheitssensiblen und Vielfalts-Apologeten, werden von einer Minderheit verschmäht. Weiterlesen auf welt.de

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Migrantenanteil im Osten steigt deutlich schneller als im Westen

Es ist kein neuer Vorwurf, doch bis heute äußern ihn Linke immer wieder: Angeblich sei es ein Widerspruch, dass die AfD besonders im Osten so stark ist, während dort am wenigsten Migranten leben. So kommentierte etwa der MDR eine Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, laut der das größte Problem die Migrationspolitik sei.
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Vor allem der Osten war von diesem Zuwachs relativ stark betroffen. Während die Gesamtbevölkerung recht stabil bei 15,8 Millionen lag, wuchs die Zahl der Migranten auf drei Millionen (plus 139,6 Prozent) und der Bevölkerungsanteil auf 19,2 Prozent (plus 137 Prozent).
[…]
Absolut gesehen kamen in Westdeutschland die meisten Menschen mit Migrationshintergrund hinzu: Durch rund neun Millionen neue Migranten wuchs die Zahl auf etwa 22,7 Millionen (plus 65,3 Prozent), der Anteil wuchs auf 34 Prozent (plus 57,9 Prozent). Weiterlesen auf jungefreiheit.de

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

32 Kinder, 25 Enkel, zwei Drittel kriminell: Clan-Patriarch kassiert fast 100.000 Euro Kindergeld



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Von FREIGEIST

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