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Am 22. Juni 1941 überquert die Wehrmacht die Demarkationslinie zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion - das "Unternehmen Barbarossa" beginnt. Bild: 1. Panzergruppe nach der Schlacht bei Brody. 30. Juni 1941

Das Dritte Reich war gerade mal acht Jahre und fünf Monate alt, als es den verhängnisvollen Ostfeldzug gegen die UdSSR begann. Der NS-Staat endete nach zwölf Jahren – und nicht nach 1000. Die vergeblichen Versuche, russische Gebiete zu unterwerfen, zogen sich hingegen über mehr als 1000 Jahre hin!

Von den Erfolgen der Mongolen bis zu den mehrheitlich vergeblichen Versuchen anderer Invasoren

 Von REDAKTION | Nach dem Zerfall der Kiewer Rus (1547) und der Entstehung des Fürstentums Moskau (1263 – 1547) kam es zum Zarentum (1547 – 1721), gefolgt vom Russischen Kaiserreich (1721 – 1917). Dem folgte die Russische Republik (1917), dann die RSFSR (Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik; 1917 – 1922), gefolgt von der Sowjetunion mit 15 Sowjetrepubliken (1922 – 1991) und zu guter Letzt die Russische Föderation (die vormalige RSFSR) seit dem Jahr 1991 bis heute.

Die Epoche vom 15. bis zum 20. Jahrhundert mit dem Zentrum Moskau und später St. Petersburg war durch starkes territoriales Wachstums des Russischen Reiches geprägt, welches neue Territorien vor allem in Osteuropa, im Kaukasus, an der Wolga sowie in Sibirien, Zentralasien und im Fernen Osten dazu gewann. Doch genau das erzeugte Begehrlichkeiten unter diversen Nachbarländern, welche sowohl aus dem Osten wie dem Westen kamen und aufgrund der Schwierigkeit versuchen Russland wenigstens im Kollektiv zu schlagen.

Bedeutende Angriffe gegen Russland und seine Vorgängerstaaten seit dem 13. Jahrhundert

💥Der Einfall der Mongolen

Das Mongolische Reich eroberte Mitte des 13. Jahrhunderts weite Teile der Kiewer Rus. Die Belagerung von Kiew – mit 50.000 Einwohnern – im Jahr 1240 durch die Mongolen gilt allgemein als das Ende des Staates der Kiewer Rus, doch welcher schon zuvor unter Zerfallserscheinungen gelitten hatte. Viele Fürstentümer und städtische Zentren im Nordwesten und Südwesten entgingen Zerstörungen bzw. erlitten durch die mongolischen Einfälle nur geringe bis gar keine Schäden, darunter Galizien-Wolhynien, Smolensk, Witebsk, wie auch Rostow und andere.

Um 1300: Das Reich der Goldenen Horde (rot) und russische Fürstentümer (grün) | Quelle: Encyclopedia Britannica Inc.

Die Mongolen und ihre Nachfolgestaaten, wie die Goldene Horde, übten rund 240 Jahre ihren beherrschenden Einfluss auf russische Fürstentümer aus: Die historische Zeitspanne erstreckt sich von den ersten groß angelegten mongolischen Invasionen im Jahr 1237 bis zur Beendigung der Tributzahlungs- und Lehnspflichten an die Mongolen im Jahr 1480.

Das mongolische Tributsystem während der Epoche der Goldenen Horde ab dem 13. Jahrhundert glich dem System einer nur indirekten Herrschaft: Mongolische Khane beließen einheimische russische Fürsten in ihren Ämtern, doch forderten Abgaben sowie Herrschaftsberechtigungen, die jedoch urkundlich von den Mongolen zu bestätigen waren.

Die endgültige Befreiung im Jahr 1480 gelang Großfürst Iwan III. von Moskau, der die Tributzahlungen einstellen ließ und den unblutigen Rückzug der Großen Horde, die am Ugra Fluss aufmarschiert war, durch Präsenz eigener Truppen erreichte.

💥 Der Angriff durch den Deutsche Orden (1240–1242)

Der Angriff des livländischen Zweiges des Deutschen Ordens auf Russland im Jahr 1240 war Teil der mittelalterlichen Ostexpansion. Der Feldzug wurde von estnischen Vasallen des dänischen Königs und den Bischöfen von Dorpat unterstützt und sollte die Schwächung der russischen Fürstentümer durch die Mongolen ausnützen. Der Orden rückte in die russische Region der Republik Nowgorod vor, eroberte im September 1240 die Grenzfestung Isborsk und besetzte kurz darauf die strategisch wichtige Stadt Pskow.

Nachdem die Ordensritter 1241 schon kurz vor Nowgorod standen, rief die Stadt den Fürsten Alexander Newski mit dem die Stadt zuvor noch Streit hatte, zurück. Newski vertrieb die Besatzer aus Pskow und fügte dem Orden am 5. April 1242 in der berühmten Schlacht auf dem Peipussee – auch bekannt als „Schlacht auf dem Eise“ – eine vernichtende Niederlage zu.

💥 Angriffe durch das Krim-Khanat & Osmanische Reich (1521, 1570–1572)

 Die Angriffe auf Moskau im 16. Jahrhundert waren strategische Vergeltungs- und Expansionskriege des Khanats der Krim und des Osmanischen Reichs. Ziel war es, den russischen Vormarsch im Süden zu stoppen und die Tributherrschaft der ehemaligen Goldenen Horde aufrechtzuerhalten.

 Nach dem Zerfall der Goldenen Horde expandierte das Moskauer Reich. Krimtataren unter Khan Mehmed I. Giray vereinten sich mit Truppen aus Kasan und marschierten 1521 auf Moskau. Der Zar musste fliehen: Das vereinte Heer brandschatzte die Vororte und zog erst 15 Kilometer vor den Mauern Moskaus ab, nachdem es reiche Beute gemacht hatte.

Der Russisch-Krimtatarische Krieg (1570–1572) eskalierte durch osmanische Interessen. Großwesir Sokollu Mehmed Pascha wollte eine direkte Verbindung zur muslimischen Welt in Zentralasien aufbauen, was durch die russische Expansion blockiert war. Im Mai 1571 rückte Krim-Khan Devlet Giray mit 120.000 Mann, darunter osmanische Kontingente, gegen Moskau vor. Die Tataren zündeten die westlichen Vororte an. Durch starken Wind breitete sich das Feuer rasch auf die hölzernen Bauten der Stadt und den Kreml aus. Zehntausende Menschen starben oder erstickten in ihren Kellern. Die Stadt brannte bis auf den Grund nieder.

 Beflügelt vom Erfolg des Vorjahres, marschierte Devlet Giray im Juli 1572 erneut mit einem riesigen Heer, verstärkt durch osmanische Janitscharen auf Moskau zu, um das Zarentum endgültig zu unterwerfen. Etwa 40 Kilometer südlich von Moskau trafen die Tataren auf das russische Heer unter Fürst Michail Worotynski. Es kam zur Schlacht bei Molodi: Die Russen verschanzten sich hinter mobilen Holzwallen. Die Angreifer mussten von ihren Pferden steigen, um die Palisaden zu stürmen, doch erlitten dabei eine schwere Niederlage.

Der osmanisch-tatarische Versuch, Russland zu zerschlagen, war damit endgültig gescheitert.

💥 Der Krieg der Polnisch-Litauischen Union 1609–1618 gegen Russland:

Der Polnisch-Russische Krieg von 1609 bis 1618 war ein Konflikt zwischen der Adelsrepublik Polen-Litauen und dem Zarentum Russland. Er gipfelte in der Besetzung Moskaus durch polnische Truppen und endete mit dem Vertrag von Deulino (1618).

Während der „Zeit der Wirren“ [Smuta] – von 1598 – 1613 verstärkt durch das Aussterben der Rurikiden-Dynastie – gelang es polnischen Truppen im Jahr 1605 Moskau einzunehmen. Der polnische König Sigismund III. ließ den sogenannten falschen Dimitri auf den Zarenthrons setzen. Dieser gab sich als Zarewitsch Dmitri, den unter mysteriösen Umständen verstorbenen Sohn Iwans IV., aus. Doch die polnischen Besatzer konnten im Jahr 1612 durch Befreiungsbewegungen wieder vertrieben werden.

Zar Michael I. als Begründer der Romanow-Dynastie konnte im Jahr 1613 den Thron sichern und darüber die Existenz des Russischen Reiches retten.

Durch Zugeständnisse im Vertrag von Deulino erreichte Polen-Litauen seine größte historische territoriale Ausdehnung: Es erreichte Kontrolle über Regionen, wie beispielsweise um Smolensk.

💥 Angriffe des Schwedisches Reiches (1610–1617)

Während des sogenannten Ingermanland-Kriegs fiel Schweden in den Nordwesten Russlands ein und eroberte vorübergehend Nowgorod und Pskow.

Es war ein militärischer Konflikt während der russischen Zeit der Wirren [Smuta]. Ursprünglich als Bündnis gegen Polen-Litauen gestartet, wandelte sich der schwedische Feldzug unter König Gustav II. Adolf in einen territorialen Eroberungskrieg, um Russland den direkten Zugang zur Ostsee zu verwehren.

Der Krieg endete mit dem Frieden von Stolbowo (1617), der für Schweden als einer der größten diplomatischen Erfolge gilt: Russland musste die Provinzen Ingermanland und Kexholm an Schweden abtreten. Dadurch verlor das Zarenreich den direkten Zugang zur Ostsee, was die russische Geopolitik für das nächste Jahrhundert maßgeblich prägte.

Im Gegenzug erkannte Schweden das neu etablierte Haus Romanow als rechtmäßige russische Herrscher an und beendete seine Thronansprüche.

💥 Der schwedische Feldzug Karls XII. (1708 – 1709) gegen das Zarenreich

Der Russlandfeldzug Karls XII. (1708–1709) war der gescheiterte Versuch des schwedischen Königs, mit 40.000 Mann Moskau einzunehmen. Durch die verheerende Niederlage in der Schlacht bei Poltawa im Juli 1709 war dieser Versuch gescheitert.

Karl XII. konnte nach der Niederlage ins Osmanischen Reich fliehen, wo er viele Jahre im sogenannten „Exil in Bender“ verbrachte und versuchte, die Osmanen in neue Kriege gegen Russland zu verwickeln.

Durch das Debakel von Poltawa verlor Schweden die Initiative im Großen Nordischen Krieg. Dänemark und Sachsen traten der antischwedischen Koalition wieder bei, was letztlich den allmählichen Zerfall des schwedischen Ostseereichs besiegelte.

Russland übernahm durch diesen Sieg die Rolle der neuen Hegemonialmacht in Nord- und Osteuropa.

💥 Der Russisch-Japanische Krieg 1904

 Der Russisch-Japanische Krieg begann im Februar 1904 mit dem Angriff des Japanischen Kaiserreichs auf den Hafen von Port Arthur, welchen das Zarenreich 1898 von China gepachtet hatte. Die wichtigsten Landschlachten des Krieges fanden auf der Halbinsel Liaodong und nahe von Mukden in der südlichen Mandschurei statt, während die Seeschlachten im Gelben Meer und im Japanischen Meer ausgetragen wurden. Der Krieg endete nach einer Reihe verlustreicher Schlachten im Sommer 1905 mit der Niederlage des Russischen Kaiserreichs.

Hinter Japan stand das Britische Reich, welches zu diesem Zeitpunkt der große Verbündete von Japan war und sich als Inselreich Japan gegenüber als gleichgesinnter Feind gegenüber Russland empfahl. Das gestaltete sich im Detail folgendermaßen:

Großbritannien spielte eine entscheidende Rolle bei der Lieferung von Kriegsschiffen an Japan für den Russisch-Japanischen Krieg. Obwohl sich die Royal Navy nicht offiziell an dem Konflikt beteiligte, war Großbritannien im Rahmen des anglo-japanischen Bündnisses Japans wichtigster Verbündeter. Das ermöglichte direkt die Lieferung entscheidender Panzerkreuzer sowie auch von anderer Marineausrüstung.

Die beiden bemerkenswertesten Schiffe, die 1904 an Japan geliefert wurden, waren die Panzerkreuzer Kasuga und Nisshin: Die Schiffe wurden ursprünglich von Ansaldo in Italien für die argentinische Marine gebaut. Als Argentinien aufgrund finanzieller Schwierigkeiten vom Kauf zurücktrat, versuchten sowohl Russland als auch Japan, die Kreuzer erwerben zu lassen.

Zumal das anglo-japanische Bündnis in Kraft war, schalteten sich britische Finanziers und Makler ein. Als Vermittler sicherten sie die Schiffe erfolgreich für Japan. Am 30. Dezember 1903 wurden die Schiffe an Japan verkauft und am 1. Januar 1904 formell übergeben. Da die Japaner die Schiffe unmittelbar vor Ausbruch des erwarteten Krieges mit Russland benötigten, wurden die Schiffe von britischen Marineoffizieren und Besatzungen außer Dienst nach Japan überführt. Sie trafen Mitte Februar 1904 in Yokohama ein, gerade rechtzeitig zum japanischen Überfall auf das Zarenreich in Fernost.

💥 Der Russlandfeldzug Frankreichs und seiner Verbündeten im Jahr 1812

Napoleon Bonaparte führte die Grande Armée – eine riesige Koalition europäischer Streitkräfte mit rund 600.000 Mann – gegen Russland. Zwar gelang es ihm, Moskau einzunehmen, doch die überlegene russische Strategie zwange Napoleon zum Rückzug, wobei die französische Armee dabei vollständig aufgerieben wurde.

💥 Die Alliierte Koalition gegen Russland im Krimkrieg (1853–1856)

Nachdem im Jahr 1853 das Zarenreich in die osmanischen Donaufürstentümer einmarschiert war, hatte das Osmanische Reich Russland den Krieg erklärt.

Die russische Flotte hatte darauf im November 1853 ein osmanisches Geschwader bei Sinope vernichtet, worauf Großbritannien und Frankreich im Frühjahr 1854 Russland den Krieg erklärten.

Das Bündnis bestehend aus dem Osmanischen Reich, den Briten, Franzosen und Sardinien-Piemont marschierte auf der Krimhalbinsel ein und belagerte Sewastopol. Russland wurde besiegt und gezwungen, eine Entmilitarisierung des Schwarzen Meeres zuzulassen und die Integrität des Osmanischen Reiches zu gewährleisten.

Es war der erste Konflikt, der mit industriellen Mitteln, sprich Dampfschiffen, Telegrafie, Eisenbahnen und modernen Waffen – z.B. gezogenen Perkussionsgewehren – ausgetragen worden war.

💥 Der Einfall vormaliger Alliierten im „Bürgerkrieg“ (1917 – 1922)

Nach der Russischen Revolution besetzten Truppen aus USA, Großbritannien und Frankreich wichtige Häfen im Norden Russlands, wie Murmansk und Archangelsk, sowie Sibirien, um Einfluss auf den Russischen Bürgerkrieg zu nehmen. Dabei standen die Alliierten hinter den Kräften der „Weißen“.

Fünf Millionen Zivilisten fielen dem Konflikt, insbesondere durch Hungersnöte Anfang der 20er Jahre zum Opfer. Auf Seiten der Roten Armee und Weißen Bewegung starben zusätzlich noch jeweils rund 800.000 Soldaten.

Im 1. Weltkrieg hatte das Zarenreich als Verbündeter des Westens zur Rettung von Paris im Jahr 1914 mit 500.000 Soldatenopfern im Osten beigetragen. Nur wenige Jahre später versuchten die vormaligen Verbündeten Russland zu unterwerfen, was jedoch nur der russische Bolschewismus zu verhindern wusste.

💥 Unternehmen Barbarossa – 22.6.1941 – 9.5.1945

Die Operation Barbarossa stellte die größte Landinvasion der Geschichte dar. Es war ein von Adolf Hitler rasseideologisch angelegter Vernichtungskrieg zur Eroberung von „Lebensraum im Osten“. Trotz anfänglichem tiefen Vordringen in russisches Gebiet scheiterte die Invasion nach schweren Kämpfen bei Moskau, Stalingrad und Kursk, was schließlich zur Einnahme Berlins durch die siegreiche Rote Armee im Jahr 1945 führte. Die UdSSR hatte nicht nur das Dritte Reich besiegt, sondern auch deutsche Hilfstruppen aus ganz Europa niedergerungen. Ab 1943 war jeder vierte Wehrmachtsangehöriger nicht deutscher Nationalität.

Der Angriff Deutschlands endete mit der bedingungslosen Kapitulation sowie der Auslöschung Preußens. Der Traum von der „Scholle im Osten“ und dem „neuem Lebensraum“ auf Kosten der Russen, wie bereits im Jahr 1925 von Adolf Hitler in seinem Werk, „Mein Kampf“ programmatisch vorgegeben, hatte sich nach nur 20 Jahren in Deutschlands schwerste strategische Niederlage verwandelt.

💥 Die „NATO Osterweiterungen“

Im Zuge der Auflösung des Eisernen Vorhanges, wurden feste Zusagen vom Westen an Russland gemacht, um jede NATO-Osterweiterungen ausschließen zu lassen – das wurde zugesagt und mehrfach versprochen! Doch die atlantischen Mächte haben schon nach kurzer Zeit ihre vormaligen Abmachungen in Serie wieder brechen lassen:

Die NATO-Osterweiterungen in Farbe vom Jahr 1949 bis heute 
  • Erste NATO-Osterweiterung 1999:   Polen, Tschechien und Ungarn
  • Zweite NATO-Osterweiterung 2004: Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakei und Slowenien
  • Dritte NATO-Osterweiterung 2009: Albanien und Kroatien
  • Vierte NATO-Osterweiterung 2017: Montenegro
  • Fünfte NATO-Osterweiterung 2020: Nord-Mazedonien

Die drohende sechste und siebte NATO-Osterweiterung unter Vereinnahmung von Georgien und Ukraine hat im Jahr 2022 die Spezielle-Militär-Operation [SMO] Russlands verursacht. Dabei stehen insgesamt 56 Staaten des kollektiven Westens hinter der Ukraine im Kampf gegen Russland.

Führende Politiker der E3-Staaten – das sind solche aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien – haben öffentlich erklären lassen, dass man bis zum Jahr 2030 bereit sein würde, um mit Russland eine direkte militärische Konfrontation auszutragen.

So scheint sich Geschichte und das dazugehörige Schlafwandeln nur zu wiederholen!

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UM über das Phänomen, wenn Nachkommen die Fehler ihrer Vorfahren machen: HIER 

Wenn Nachkommen die gleichen Fehler wie ihre Vorfahren machen

85 Jahre später: Wie Merz den Krieg gegen Russland plant (VIDEO)



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Von Redaktion

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