+ Trump plant Treffen mit Golfstaaten, Huthi verzichten auf Angriffe gegen „US-Interessen“ + Péter Magyar krempelt Ungarn auf links um + Die Ukraine versinkt im totalen Chaos + KI will jetzt ans Bankkonto: Anthropic testet „Claude Money“ + Ohne Abgabenlast würde Benzin 95 Cent kosten +
+++
Trump plant Treffen mit Golfstaaten, Huthi verzichten auf Angriffe gegen „US-Interessen“
Während im Nahen Osten nach Trumps folgenreicher Entscheidung zum Krieg gegen den Iran wirtschaftliche und militärische Krisen eskalieren, will Präsident Trump nächste Woche am Rande der UN-Generalversammlung in New York mit Staatschefs der Golfstaaten zusammentreffen. (…)
Die Gruppe, oft „Huthi“ genannt, verpflichtete sich, US-Interessen nicht anzugreifen. Die USA entschieden sich dagegen, militärisch auf saudischer Seite in den Jemen einzugreifen. (…)
Am Mittwoch sagte Trump zu Reportern: „Hoffentlich gehen wir auf das Ende des Krieges zu. [Der Iran] will unbedingt einen Deal.“ Iranische Vertreter erklärten, an neuen Verhandlungen „kein Interesse zu haben, bis Irans Bedingungen erfüllt sind“. (…) Von wiederkehrendem iranischem Raketenbeschuss über stark gesunkene Exporterlöse bis zu einem Investitionsklima mit enorm gestiegenem Geschäftsrisiko spüren die Golfstaaten die Folgen des amerikanisch-israelischen Kriegs gegen den Iran. US-Stützpunkte in ihren Ländern wirkten nicht als Schutzschild, sondern als Magnet für iranische Raketen und Drohnen. Via zerohedge.com
+++
Péter Magyar krempelt Ungarn auf links um
Magyar stellt nun auch Homosexuellen die Adoption von Kindern in Aussicht und will damit einen weiteren zentralen Pfeiler der bisherigen Familienpolitik einreißen.

Was Magyar als „ideologiefrei“ verkauft, ist für seine konservativen Kritiker nichts anderes als die Kapitulation vor der Regenbogenpolitik. Weiterlesen auf anonymousnews.org
+++
Die Ukraine versinkt im totalen Chaos
Um die einprägsame Formulierung des NATO-Generalsekretärs Mark Rutte zu paraphrasieren: Die Ukraine gewinnt zwar, doch die Front verlagert sich in die falsche Richtung.
Die Niederlage der Ukraine beschränkt sich jedoch nicht auf die Verlagerung der Front. Es ist die gesamte Nation, die in völliges Chaos versinkt. In einem am Sonntag, dem 13. September, veröffentlichten Interview schilderte der ehemalige ukrainische Diplomat und Geheimdienstmitarbeiter Andrii Telizhenko einen erschütternden Bericht über den Zustand der Nation, der kaum Zweifel daran lässt, dass sie inzwischen zu einem irreparablen Trümmerhaufen geworden ist.
Zunächst einmal ist die Ukraine vollständig von westlicher Hilfe abhängig, nicht nur bei der Finanzierung ihres Staatsapparats und ihrer Waffen, sondern auch bei Materialien und Bauteilen für alles, was sie noch im Inland herstellt. Wie Telizhenko es ausdrückt, hängt die gesamte Nation „am Tropf“. Die Korruption grassiert in beispiellosem Ausmaß, was es der Wirtschaft nahezu unmöglich macht, wieder auf die Beine zu kommen. Weiterlesen auf tkp.at
+++
KI will jetzt ans Bankkonto: Anthropic testet „Claude Money“
Anthropic testet offenbar einen neuen Bereich namens „Claude Money“, der Bankkonten direkt mit der KI verbinden soll.
Claude könnte damit Kontobewegungen, Ausgaben und Finanzplanung anhand realer Bankdaten auswerten. Damit wollen die KI-Konzerne nun auch an einen der sensibelsten Datenbestände ihrer Nutzer.
Was kaufen Sie? Wo tanken Sie? Welche Abos laufen jeden Monat? Wie hoch sind Miete, Kreditraten und Einkommen? Wohin reisen Sie – und an wen überweisen Sie regelmäßig Geld? Ein Bankkonto verrät weit mehr als nur Kontostand und Monatsbudget. Es zeichnet große Teile des eigenen Lebens nach. Genau diesen Datenstrom soll künftig offenbar auch Claude analysieren können.
Finanz-Tagebuch mit KI-Überwachung?
Gerade Transaktionsdaten haben es in sich. Händler, Betrag, Datum und Zahlungsart reichen oft schon aus, um ein erstaunlich genaues Bild des Alltags zu zeichnen. Wiederkehrende Abbuchungen zeigen Mitgliedschaften und Abos. Überweisungen können persönliche Beziehungen sichtbar machen. Restaurant-, Hotel- und Flugbuchungen verraten Reisen und Gewohnheiten. Zahlungen an Ärzte, Kliniken oder Apotheken können besonders private Informationen offenlegen. Ein Kontoauszug ist damit beinahe ein Tagebuch – nur mit Preisen, Orten und Zahlungsempfängern.
Weiterlesen auf report24.news
+++
Ohne Abgabenlast würde Benzin 95 Cent kosten
Die Gasspeicher sind nur noch zu 56 Prozent voll, und der Staat kauft jetzt teures Gas nach. Strom und Gas sind um 10,5 Prozent gestiegen, die allgemeine Inflation liegt bei 2,9 Prozent. Deutschlands Industriestrom ist der teuerste unter den Industriestaaten – Folge des Ausstiegs aus Kernkraft und Kohle, hoher CO2-Preise und der Systemkosten von Wind und Sonne.
Beim Gas wird es noch schärfer: LNG-Import ist schon dreimal so teuer wie US-Gas, mit Abgaben und Knappheit acht- bis neunmal. Haushalte zahlen rund 12 Cent je Kilowattstunde. Das trifft direkt die Düngerwerke: BASF steht still, Piesteritz droht erneut zu drosseln. Weniger Stickstoff heißt nächstes Jahr weniger Ernte und teurere Lebensmittel.
An der Tankstelle kostet Super 2,34 Euro, Diesel 2,40 Euro – die Hälfte geht an den Staat. Ohne Steuern und Abgaben stünde Benzin bei 95 Cent. Viele EU-Länder erheben auf Kraftstoff gar keinen CO2-Preis. Der Text fordert deshalb den Wiedereinstieg in die Kernenergie: Gesetz ändern, alte Meiler wieder anfahren, neue Reaktoren und Mini-Kraftwerke bauen, Forschung und Lehre wieder hochfahren. Weiterlesen auf achgut.com
+++
Angel Merkel: Bill Gates hat mich beim Thema Impfen erpresst
Angel Merkel: „Bill Gates hat mich beim Thema Impfen erpresst, was sollten denn die Afrikaner von mir denken? Ich wollte lieber was mit Bildung!“
Nur integre, kluge Politiker widerstehen den Oligarchen. Merkel nicht. Sie schickte Gates in die Tagesthemen und uns in den Lockdown. Dass Gates mit Impfstoffen Milliarden verdienen konnte, mit Bildung aber nicht, überstieg Merkels Horizont. Via Stefan Homburg
Ganzes Video von Handelsblatt-Podcast „Meckel & Matthes: aktuell, persönlich, meinungsstark“ auf youtube
+++
12 Jahre für Mordversuch: Integrierter Flüchtling stach Ehefrau 13 Mal in Rücken
Ein Afghane (46) soll in Wien mit einem Taschenmesser auf seine Ehefrau eingestochen haben. Er wurde wegen versuchten Ehrenmords verurteilt.

(…) Während seine Frau (44) gerade am Boden hockte und mit dem dreijährigen Nachzügler spielte, rammte der 46-Jährige ihr in einer Wiener Wohnung ein Taschenmesser in den Rücken – immer und immer wieder, insgesamt dreizehn Mal. Nur durch ein Wunder überlebte das Opfer die massive Attacke. Die erwachsenen Kinder konnten den Vater gerade noch überwältigen, wurden dabei selbst verletzt. Weiterlesen auf heute.at
+++ SKURRILES +++
Stromausfall durch Storchenkot in Paderborn

+++ VIDEO DES TAGES +++
+++
Hier geht’s zu den Short News von gestern:
Jetzt trifft der Ölkrieg Europa: Saudi-Arabien stoppt Lieferungen
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.







