Von DAVID BERGER | Man könnte sich einfach freuen. Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Heiner Wilmer, hat den Teilnehmern des „Marsches für das Leben“ ein Grußwort geschickt. Darin steht sogar einiges, was ein katholischer Bischof zum Lebensschutz sagen sollte: Menschliches Leben sei „in allen seinen Phasen zu achten, zu schützen und zu fördern“. Wo Menschen keine Stimme hätten und ihr Existenzrecht infrage gestellt werde, zeige sich, wie ernst es eine Gesellschaft mit der Menschenwürde meine.
Doch offenbar ist es in der deutschen Bischofskirche nicht mehr möglich, Lebensschützern einfach einmal für ihren Einsatz zu danken. Denn Wilmer kann es nicht dabei belassen. Kaum hat er ungeborene Kinder erwähnt, folgt die bekannte Erweiterung des Themenkatalogs: Kranke und Alte, Sterbende, Todesstrafe, Menschen in Not, Frieden und Versöhnung. Schließlich die Mahnung:
„Wer menschliches Leben schützen will, kann nicht gleichzeitig Menschen gegeneinander ausspielen, ausgrenzen oder ihre Würde relativieren.“
Damit bekommt ein Grußwort an Lebensschützer jenen Unterton, den man aus deutschen kirchlichen Verlautbarungen inzwischen zur Genüge kennt: Schön, dass ihr euch gegen Abtreibung engagiert – aber wir müssen euch vorsichtshalber noch erklären, wie ein anständiger Mensch ansonsten zu denken hat. Da fehlte nur noch die Weisung, dass AfD-Mitglieder und Freunde der klassischen lateinischen Liturgie keinen Zutritt zu den Demonstrationen bekommen sollen.
Warum gerade die Lebensschützer?
Genau hier liegt das Ärgernis. Selbstverständlich gehört zur katholischen Soziallehre die Achtung der Würde jedes Menschen. Selbstverständlich sind Kranke, Alte und Sterbende zu schützen. Selbstverständlich gehören Frieden, Barmherzigkeit und Hilfe für Menschen in Not zum christlichen Auftrag. Aber warum muss ausgerechnet ein Grußwort an Menschen, die auf die Straße gehen, weil ungeborene Kinder keine Stimme haben, mit einem solchen Beipackzettel versehen werden?
Beim nächsten kirchlichen Aufruf zur Aufnahme von Migranten könnte Bischof Wilmer doch ebenfalls hinzufügen, dass christliche Nächstenliebe selbstverständlich auch den ungeborenen Kindern gilt und dass in Deutschland jedes Jahr eine sechsstellige Zahl von Schwangerschaftsabbrüchen registriert wird. Beim nächsten Friedensappell könnte daran erinnert werden, dass der Frieden nach Mutter Teresa bereits dort beginnt, wo eine Mutter ihr ungeborenes Kind leben lässt. Beim nächsten Sozialwort könnte die Frage gestellt werden, welche „Solidarität“ eigentlich radikaler verletzt wird als jene mit einem Menschen, dem bereits vor seiner Geburt das Lebensrecht genommen wird.
Man ahnt allerdings, dass solche Ergänzungen eher nicht zu erwarten sind. Das ist der Punkt, den auch der Kommentar von kath.net trifft: Die politische und sozialethische Erweiterung erfolgt bemerkenswerterweise gerade dann, wenn vom Lebensschutz die Rede ist.
Lebensschutz mit eingebautem Misstrauensvotum
Besonders schief wirkt Wilmers Satz vom „Ausgrenzen“. Wen sollen die Teilnehmer des Marsches denn ausgrenzen? Der Bundesverband Lebensrecht nennt für den diesjährigen Marsch ausdrücklich Abtreibung, den vorgeburtlichen Bluttest NIPT, Leihmutterschaft, assistierten Suizid und Schwangerschaftskonfliktberatung als zentrale bioethische Themen. Das sind wahrlich genügend Baustellen für eine Demonstration. Dass ausgerechnet diesen Menschen erklärt werden muss, sie dürften niemanden „ausgrenzen“, wirkt deshalb weniger wie Unterstützung als wie ein vorsorglich erhobener Zeigefinger.
Man stelle sich das einmal umgekehrt vor: Ein Bischof schickt ein Grußwort an eine kirchliche Flüchtlingsinitiative und schreibt zunächst freundlich über die Aufnahme von Schutzsuchenden, um anschließend eindringlich davor zu warnen, bei aller Sorge um Migranten keinesfalls die ungeborenen Kinder, die Opfer assistierten Suizids und die Gefahren der Leihmutterschaft zu vergessen. Der Aufschrei wäre absehbar. Beim Marsch für das Leben scheint eine solche thematische Belehrung dagegen zum guten Ton zu gehören.
Deutschland braucht keine Todesstrafendebatte – aber sehr wohl eine Abtreibungsdebatte
Besonders befremdlich ist die Aufnahme der Todesstrafe in Wilmers Grußwort. Er beruft sich dabei auf Papst Leo XIV. und dessen moraltheologisch, aber auch naturrechtlich problematische Anti Trump-Aussage, man könne nicht glaubwürdig gegen Abtreibung und zugleich für die Todesstrafe sein. Über die theologische Einordnung dieses Satzes wäre gesondert zu sprechen. Für Deutschland drängt sich jedoch zunächst eine sehr einfache Feststellung auf: Hier werden keine Todesurteile vollstreckt. Abtreibungen dagegen finden Tag für Tag statt.
Gerade deshalb gehen Menschen beim Marsch für das Leben auf die Straße. Nicht weil sie die Pflege alter Menschen ablehnen. Nicht weil sie Frieden für nebensächlich halten. Nicht weil sie Sterbende alleinlassen wollen. Und auch nicht, weil sie heimlich auf die Wiedereinführung der Todesstrafe warten. Sie demonstrieren, weil es Menschen gibt, deren Leben in Deutschland legal beendet werden kann, bevor sie überhaupt das Licht der Welt erblickt haben. Das Problem des ungeborenen Kindes besteht nicht darin, dass sein Anliegen zu wenig in eine allgemeine Sozialethik eingebettet wurde. Sein Problem ist sehr viel elementarer: Es kann getötet werden. Diese brutale Einfachheit scheint im deutschen Verbandskatholizismus kaum noch auszuhalten zu sein.
Am Samstag braucht es keine Belehrungen, sondern Teilnehmer
Umso wichtiger sind die beiden Märsche, die bereits an diesem Samstag, dem 19. September 2026, stattfinden. In Berlin beginnt der Marsch um 13 Uhr am Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof, in Köln ebenfalls um 13 Uhr auf dem Neumarkt. Das geplante Ende ist jeweils gegen 16.30 Uhr. In Berlin haben unter anderem der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer, Weihbischof Josef Graf und der emeritierte Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke ihre Teilnahme angekündigt. Das ist die überzeugendere Form eines bischöflichen Grußwortes: hingehen.
Denn ungeborene Kinder brauchen keine kirchensteuerpolitischen, linkswoken Sprachregelungen. Sie brauchen Menschen, die öffentlich daran erinnern, dass die Menschenwürde nicht irgendwann während der Schwangerschaft beginnt und auch nicht davon abhängt, ob ein Mensch erwünscht, gesund oder gesellschaftlich nützlich ist. Wer am kommenden Samstag in Berlin oder Köln mitgeht, setzt genau dafür ein Zeichen. Und vielleicht wäre es auch für den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz eine interessante Erfahrung, einen solchen Marsch einmal nicht nur mit einem Grußwort samt pädagogischem Beipackzettel zu begleiten, sondern einfach mitzugehen.
***
Dieser Beitrag erschien auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION
Anmerkung: Der Wiener „Marsch fürs Leben“ ist für Samstag, den 10. Oktober 2026, ab 13:30 Uhr am Karlsplatz angekündigt.











Bemerkenswert ist der Widerspruch zwischen dem Grußwort Wilmers an den „Marsch für das Leben“ und der im Artikel beschriebenen Warnung vor Abtreibungsgegnern. Gerade von einem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz wäre hier eine klare und konsistente Haltung zum Schutz des ungeborenen Lebens zu erwarten.
Der Widerspruch ist schwer zu übersehen: Während jährlich Tausende Abtreibungen stattfinden, richtet sich Wilmers Grußwort offenbar eher gegen die Abtreibungsgegner als gegen die gesellschaftliche Gleichgültigkeit gegenüber dem Lebensschutz. Gerade von einem Vorsitzenden der DBK hätte man hier klare Worte und keine politische Distanzierung erwartet.
Wenn ein Bischof den Teilnehmern des „Marsches für das Leben“ zwar ein Grußwort schickt, zugleich aber Abtreibungsgegner warnt, wirkt das angesichts der weiterhin hohen Zahl an Abtreibungen widersprüchlich. Ein klares Eintreten für den Schutz ungeborenen Lebens wäre glaubwürdiger als kirchenpolitische Ausweichmanöver.
Noch einmal: in einer Demokratie kann man ja fordern was man will, auch eine Todesstrafe ob die Forderung umgesetzt wird, dazu braucht man demokratische Mehrheiten. So bleiben es nur einzelne Meinungen und niemand der das nicht möchte, braucht doch dem ganzen nicht zu stimmen. Also wo ist das Problem. Einige Leute fordern auch Reinigrationen obwohl sie wissen das die nicht statt finden werden, das hat ihnen doch Pinocchio mit seinem Bundeszwang erklärt. Und damit bleibt alles beim Alten bis zum baldigen System Zusammenbruch.
Alte und Kranke? Sterbende? Haben sich Kirchenobere für diese eingesetzt, als sie in den Pflegeheimen während der Corona-PLANdemie einsam im Stich gelassen wurden und nicht etwa an Corona starben, sondern allenfalls an der Spritze und der Einsamkeit?
Haben sie nicht Ungespritzte von den Gottesdiensten ausgeschlossen, ja in der Nürnberger Lorenzkirche sogar eine „Impfstraße“ etabliert? Von diesen Kirchenmenschen braucht mir kein einziger zu kommen.
Wo sich die Pfaffen der Politik anbiedern stinkt es zum Himmel.
Wie war das in etwa? „Sagt der Koenig zum Pfaffen: Halt‘ Du sie dumm, ich halt sie arm“?
Meiner Ansicht nach.
Man kann nicht zwei Herren dienen, dem Jehowa und dem Zeus zugleich, dem Jehowa und dem Buddha zugleich, dem Jehowa und dem chinesischen Drachen zugleich oder dem Jehowa und dem Odin zugleich. Kelten, Skandinavier und Germanen dienen traditionell dem Odin. Wenn sie gewaltsam umerzogen worden sind, etwa von einem Winfried Malefizius, der in Fritzlar die heilige Versammlungs- und Gerichtseiche der Germanen zerstört hat, dann dienen sie aus tiefster Seele vielleicht unbewusst noch immer dem Odin, aber unter einer Jehowa-Schuldneurose, also mit Tendenz zur Krankheit.
Was habe ich gesagt? Kelten … dienen dem Wotan? Ja, genau das ist die Neurose, das entfremdete Dienen. Wotan will keine Diener, sondern freie selbstbestimmte Menschen. Tacitus überliefert: Die Germanen halten es für einen Frevel, Götter in Tempelmauern einzusperren; Götter leben frei in den Wäldern, frei wie die Kelten, sozusagen frei wie Asterix und Obelix.
In Deutschland wird (wieder einmal) viel zu viel über die ungeborenen Kinder diskutiert, als über die bereits existierenden. Geht keine Sau was an, als die, die unmittelbar davon betroffen sind. Der Kirchenheini soll bloß sein Maul halten und sich an seinen Ministranten reiben…
Es sollte für absolute Notfälle wieder der § 218 eingeführt werden. Es geht ja nie daraus hervor, in welchen Milieus diese Abtreibungen durch m. A. n. meistens zutiefst verzweifelte Frauen vorgenommen werden, viele vielleicht sogar vom Erzeuger des Kindes dazu gezwungen. Sind es die Früchte von Vergewöltigungen – ehelichen wie nichtehelichen, solchen aus den m.ssenhaften Vergewöltigungen/Gruppenvergewöltigungen von vielfach sehr jungen Mädchen, die noch gar nicht verhüten, Jungfrauen? Sind es Mütter aus gewissen Räligionskreisen, die nicht verhüten dürfen, vielleicht schon einen R.ttenschw.nz an Brüt haben und nicht mehr die Kraft haben für auch nur ein weiteres Kind? Sind es Kinder, die in Zwangsbordällen gezeugt wurden, in denen die Freier ohne Gummi diese Frauen vergewöltigen zu dürfen – denn es sind Vergewöltigungen m. A. n.? Sind es vermutlich weitaus seltener Fälle in denen klar ist, dass das Kind schwerstbehindert zur Welt kommen würde (wozu es auch nicht gefragt wird, ob es das überhaupt möchte) und wo sich die Mutter/die Eltern außerstande sehen, das zu stemmen? Sind es vermutlich weitaus seltenere Fälle als die erstgenannten, wo durch die Schwangerschaft das Leben der Mutter in höchster Gefahr wäre? Vor dem Paragraph 218 mussten Frauen in ihrer Not alleine in die NLe reisen und zurück, in noch früheren Zeiten gingen sie in ihrer Not zu sog. EngelmacherInnen, wo viele ihr eigenes Leben ließen. Wer glaubt denn wirklich, dass M.ssen von Frauen oder überhaupt Frauen mal eben so abtreiben aus Spaß an der Freud‘? Da wird ständig das R.cht auf Leben des Ungeborenen gepocht – aber wird denn das Ungeborene gefragt, ob es dieses Leben unter womöglich schrecklichsten Umständen überhaupt leben möchte? – Und es sind meistens die Erzeuger dieser sogar oft Wunschkinder, die sich dann, wenn das schwerstbehinderte Kind geboren wurde, schnellstens vom Acker machen und die Mutter völlig überlastet und überfordert alleine mit dieser schweren Aufgabe zurückbleibt ohne Hilfe. Ich kenne weiß von einigen Fällen in der Region. So ein körperlich aber nicht geistig schwerstbehinderter Junge, der nur zur Welt kam aufgrund falscher Anordnungen des Frauenarztes während der Schwangerschaft (die Frucht wollte eigentlich abgehen, was sie meistens tut, wenn sie nicht in Ordnung ist von Natur aus), sagte später, dass er lieber so nicht geboren worden wäre.
Wer will hier seine Klappe aufreißen? Sind es doch meistens die, die gar nicht in solchen Situationen stecken und in solche Situationen auch gar nicht ‚reinkommen.
Meiner Ansicht nach.
Geburtendefizit nicht ausgeglichen Bayerns CSU-Innenminister feiert sinkende Einwohnerzahl als Beweis für Migrationswende Im ersten Halbjahr 2026 starben in Bayern mehr Menschen, als Kinder geboren wurden. Bayerns Innenminister Herrmann (CSU) wertet diese Entwicklung trotzdem als Erfolg – und zwar für eine vermeintliche Migrationswende.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/bayerns-innenminister-feiert-sinkende-einwohnerzahl-als-beweis-fuer-migrationswende/
Was soll der Schwöchsinn – es gab schon sehr viel weniger Menschen auf der Erde und das war für diese Menschen und die Erde weitaus besser. Vielleicht schrumpfen sich manche Gesellschaften -insbesondere die entwickelten bewussteren- auch gerade einfach intuitiv gesund und wenn ein gesundes Maß erreicht ist, bekommen sie auch wieder Kinder. Das durch Import von solchen archaische barbarischen frauenfaindlichen völlig inkompatible sich m.ssenverm.hrende nichtarbeitende Sözialschmarötzer- und Eröberungs-Kreaturen ausgleichen zu wollen, ist m. A. n. Gänözid am eigenen V.lk – wie wir es ja auch sehen und viele leider tatsächlich erleben oft mit Todesfolge.
Da wird ständig auf den Boomern herumgehackt, die doch nur damals den kr.egsbedingten Defizit in der eigenen Bev.lkerung ausgeglichen haben, aber von diesen archaischen Kreaturen werden Millionen und Abermillionen hereingeschaufelt und ali mentiert + m.ssenhaft Kindergöld für ihre m.ssenhafte Brüt, die auch hier niemals sich integrieren wird – in dem Fall ist das „wird“ angebracht, weil nachgewiesen m. A. n..
Meiner Ansicht nach.
Seit Mitte der 1970er Jahre rund 7 Millionen Tötungen deutscher Kinder im Mutterleib, und seit rund 30 Jahren rund 6 bis 8 Millionen Asylanten/Zivilinvasoren in die BRD geschleust. Das ist das Resultat der Politik der ideologisch infizierten Altparteien.
WENN MAN EINE RASSE VERNICHTEN WILL, OHNE SIE DIREKT ZU TÖTEN, KANN MAN DAS TUN:
Förderung des Abtreibungsrechts ___________________________________________________
Die Irrelevanz der Familie fördern ___________________________________________________
die Ehe vermindern und entmutigen ___________________________________________________
Förderung von Scheidungen ___________________________________________________
Sagen, dass Kinder schlecht für die Umwelt sind ___________________________________________________
Förderung der Geburtenkontrolle ___________________________________________________
Förderung von Sex mit Puppen ___________________________________________________
Förderung von Pornografie ___________________________________________________
Werbung für virtuelle Freundinnen und Freunde ___________________________________________________
Förderung der Homosexualität ___________________________________________________
Förderung des Feminismus ___________________________________________________
Förderung von „Männer gehen ihren eigenen Weg“ ___________________________________________________
Weiße Menschen herabsetzen und benachteiligen ___________________________________________________
einen nicht-rassischen, atomisierten Individualismus zu fördern ___________________________________________________
Förderung der Rassenvermischung ___________________________________________________
Förderung der Masseneinwanderung ___________________________________________________
Sagen Sie ihnen, dass sie Rassisten sind, weil sie sich verteidigen ___________________________________________________
Da fehlt was Entscheidendes: Die monoton dauereingehämmerte Schuldkultpropaganda, geschichtlich wie Klümah.
Woher willst Du wissen, dass diese 7 Millionen dt. Kinder waren/sind? Das geht aus keiner Abtreibungsstatistik hervor. Ich verweise auf meinen vorstehenden Kommentar. Und bedenke: die erste Flutung D eut sch landes mit is läm ischen m. A. n. Scheingöstarbeitern aus vorwiegend dem fundamentalistischen hintersten Anatolien/K.rdistan lief +/- Anfang der Siebziger. Vielleicht nutzten ja dann diese mehrheitlich wohl zwangsverheirateten und zwangsgeschwängerten Frauen hier die Chance, heimlich die nächste Brüt nach soundsovielen Schwangerschaften loszuwerden.
Meiner Ansicht nach.
@ „“Menschliches Leben sei „in allen seinen Phasen zu achten, zu schützen und zu fördern“.““ Nimmt man es ernst, sind alle grünen, roten und politisch schwarzen (und einzelne weitere) Kriegstreiber aus den mittels nationalsozialistischer Gesetze und Konkordate sondersteuerversorgten und staatssteuerfinanzierten Kirchen auszuschließen, spätestens Nationalsozialisten in politischen Ämtern bis hin zu gegenwärtigen grundgesetzlichen Richtlinienbestimmern. Das Grundgesetz selber verbietet Kriegstreiberei, ist also humaner als viele Kirchen. Geborenes Leben ist so wertvoll wie ungeborenes Leben. Somit sind die nationalsozialistischen Kirchensteuern und Konkordate abzuschaffen. Das wir am schnellsten gehen, wenn es die Bürger selber machen. Wegen der Gefolgsschaftsstruktur sind viele Kirchen nicht demokratisch und somit grundgesetzwidrig. Ans Verbietungwerk, Herr Katholik Dobr…!
,ich habe es zwar schon einmal geschrieben aber bitte meine vier Vorschläge dazu
-erstens eine Abtreibung wird strikt abgelehnt solange die(wenn auch unbeabsichtigt) Zeugung aus einen Liebesakt herrührt -Unterpunkt der Staat kann das Kind in Obhut nehmen und die Eltern müssen für sämtliche Kosten aufkommen.
-zweitens wenn die Mutter durch die Geburt sterben könnte hat Sie das recht eine Abtreibung zu verlangen
-drittens wenn das zu erwartende Kind unheilbar Krank oder eine schwere körperliche Missbildung hat steht der Mutter wie im Punkt zwei das gleiche Recht zu, mit einer Einschränkung der Staat kommt für sämtliche Kosten die der Mutter(Familie)entstehen auf ohne Wenn und Aber und NUR wenn die Mutter damit einverstanden ist.
-viertens wenn die Schwangerschaft aus einer Vergewaltigung herrührt steht ihr das Recht der Abtreibung frei.
kirchensteuerbischof))))
eine welt so krank…wie
gott sie schuf
Eine Welt, so krank wie Menschen sie gemacht haben.
Irrtum, Gott schuf die Welt perfekt. Der Mensch richtet sie, wenn auch manchmal mit einer gut gemeinten Absicht, zugrunde. Im Übrigen stehen die Kirchen und ihre Oberen nicht für das wahre Christsein, sondern die Gemeinschaft der Christen nach den Aussagen der Bibel.
Gott schuf die Welt perfekt? War sie je perfekt? War dieser angebliche GOTT überhaupt perfekt?
Wie sagt der V.lksmund? „Wie der Herr so’s Gescherr'“ – und in Anbetracht all der Zeiten seit Aufkommen der Räligionen insbesondere dieser patriarchalischen sog. abrahamitischen, in denen kein angeblicher GOTT das ganze Gemetzel, all die Vergewöltigungen von Frauen und Kindern, all diese sädistischsten brütalsten Grausamkeiten verhindert oder gar beendet hat, kann man mit Fug und R.cht m. A. n. davon ausgehen, dass dieser sog. GOTT kein GOTT ist, kein liebendes geistiges Wesen, sondern m. A. n. der Cheffe der außerirdischen Menschenmacher – sh. u. a. das Atrahasis-Epos und auch folgenden Artikel:
https://de.wikipedia.org/wiki/An_(Gottheit)
Wenn es „oben so ist wie unten“ nach Hermes Trismegistos, na dann – gute Nacht Marie bzw. Menschheit.
Meiner Ansicht nach.