Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat dem Westen vorgeworfen, im Zusammenhang mit dem russisch-ukrainischen Krieg seit mehr als vier Jahren „sinnlos Öl ins Feuer zu gießen“ und damit angeblich einen Konflikt zwischen Russland und der NATO zu provozieren.
„Russland kann in einem konventionellen Krieg nicht besiegt werden. Einen Konflikt zwischen Russland und der NATO provozieren gerade westliche Politiker selbst“, sagte Fico.
Fico erklärte, er werde nicht zulassen, dass die Slowakei in einen direkten Konflikt zwischen der NATO und Russland hineingezogen werde. Seiner Einschätzung nach versuchten einige westliche Politiker inzwischen, eine solche Konfrontation herbeizuführen, nachdem die bisherige Strategie gegenüber Russland nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht habe.
„Jemand muss den Verstand verloren haben. Russland kann in einem konventionellen Krieg nicht besiegt werden“, sagte der slowakische Regierungschef.
Zugleich betonte Fico, dass unter seiner Regierung keine slowakischen Soldaten ins Ausland geschickt würden, um gegen Russland oder einen anderen Staat zu kämpfen.
In einem Video erklärte Fico außerdem, dass monatlich rund 27.000 ukrainische Soldaten an der Front ums Leben kämen. Diese Zahl sei seinen Angaben zufolge zuvor vom polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk genannt worden.
„Ich habe nicht das Recht, diese Angaben infrage zu stellen. Eine bewusste Übertreibung des Ausmaßes der menschlichen Verluste könnte jedoch dazu beitragen, die westliche Öffentlichkeit zu beeinflussen und eine weitere Erhöhung der militärischen und finanziellen Unterstützung für die Ukraine zu rechtfertigen“, sagte der slowakische Ministerpräsident.
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Kaum bekannt in der deutschen Öffentlichkeit ist, dass Deutschland nach der sogenannten Feindstaatenklausel in den Artikeln 53 und 107 der Charta gegenüber den Gegnern des Zweiten Weltkriegs immer noch ein Feindstaat ist (Artikel 77, der auf das internationale Treuhandsystem und entsprechende Treuhandgebiete eingeht, ist nach dem Beitritt Deutschlands zur UN gemäß Artikel 78 hinfällig geworden). Die Feindstaatenklausel besagt, dass Zwangsmaßnahmen ohne besondere Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden könnten, falls Deutschland erneut eine aggressive Politik verfolgen würde, was gegebenenfalls militärische Interventionen einschließt.
das braucht er dem Westen nicht vorwerfen, das ist so. Die Kriegstreiber in der BRD,GB,F, äußern sich ja permanent entsprechend und offen. Die Ukraine wurde ja dazu vom Westen umgeputscht und in den Krieg gegen RU gehetzt. Das Kriegsbündnis Nato wurde dafür laufend nach Osten vorgeschoben um RU einzudämmen, entgegen den Zusagen 1991. Es ist der Schweinewesten der den Krieg gegen RU provoziert um an die Rohstoffe heranzukommen und eine Großmacht filetieren und ausschalten möchte.
Offenbar.
Die NATO(d) ist nichts weiter als ein verbrecherischer U.S. amerikanischer Angriffspakt zur Durchsetzung ureigenster U.S. amerikanischer Interessen und die Vasallen in diesem Pakt haben zu spuren !
N orth A tlantic T error
O rganisation…
und obendrauf setzen sie
jetzt noch diesen kleinen
deutschen schnidelfutz
in den oberbehlshaber job))
das wird nicht lustig leute!
eine zar auf london und berlin
könnte wunder wirken…
selbst die eingefallen muslimhorden würden ihre europaagenda neu überdenken;)
Da hat er m. A. n. vollkommen r.cht. An ihren Taten sollt Ihr sie erkennen.
Meiner Ansicht nach.