Trump kündigt an, dass Selenskyjs Tage gezählt sind + US-Militär untersagt neuen mRNA-Grippeimpfstoff + Tesla stellt fliegendes Auto vor + 12 Kinder quälen Jungen (14) über Stunden + „Genitalverstümmelung ist grausame Gewalt“ – Österreich’s Ministerinnen greifen jetzt durch
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Trump kündigt an, dass Selenskyjs Tage gezählt sind
„Selenskyj ist KEIN guter Gesprächspartner für uns! Biden hat ihm Hunderte von Milliarden Dollar gegeben. Wenn die Ukraine zu irgendeiner Art von Einigung kommen soll, dann werden sie das nicht mit Selenskyj tun.“
„Er sagt, er wolle sich einigen, aber das tut er NICHT.“ Dies geschah, während Selenskyj weiterhin russische Raffinerien angriff. Vor einigen Tagen sagte Trump gegenüber Reportern, die Ukraine solle „sich einen neuen Führer suchen, der einen Deal aushandeln kann“.
Trump warnte Selenskyj zudem, er solle „verdammt noch mal besser damit aufhören“, russische Raffinerien anzugreifen. Selenskyj griff sie sofort wieder an. „Selenskyj hat immer noch keine Wahlen abgehalten, während er allen anderen Vorträge über Demokratie hält.“
NEW: 🇺🇦🇺🇸Trump announced that Zelenskyy’s days are numbered:
„Zelensky is not a good guy for us to deal with. Biden gave him hundreds of billions of dollars. If Ukraine gonna end up with a settlement of some kind, they’re not gonna do it with Zelensky.“ https://t.co/aEDVaztSn6
— Megatron (@Megatron_ron) October 16, 2026
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Der EU geht das Geld aus: Abschiebe-Projekt von Frontex gestoppt
Die europäische Grenzschutzagentur Frontex – Jahresbudget 1,2 Milliarden Euro – musste ein seit 2022 bestehendes Unterstützungsprogramm für zurückkehrende Migranten vorläufig aussetzen. Die vorgesehenen finanziellen Mittel für das laufende Jahr sind bereits Anfang Oktober weitgehend aufgebraucht.
Wie das Nachrichtenportal Politico unter Berufung auf interne E-Mails berichtet, ordnete Frontex-Direktor Hans Leijtens am 2. Oktober 2026 an, vorerst keine neuen Anträge für das sogenannte Reintegration-Programm mehr anzunehmen. (…)
Die nun bekannt gewordenen Zahlen zeigen, wie stark die Nachfrage nach Rückkehrhilfen gestiegen ist: Durchschnittlich nahm Frontex zuletzt monatlich 2368 neue Fälle in das Programm auf. (…) Bereits im ersten Halbjahr 2026 hatte Frontex nach eigenen Angaben 75 Prozent mehr Rückkehrfälle unterstützt als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
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Für Soldaten verboten, für Zivilisten erlaubt? US-Militär untersagt neuen mRNA-Grippeimpfstoff
Das US-Kriegsministerium hat offiziell klargestellt, dass der neue mRNA-Grippeimpfstoff in militärischen Einrichtungen nicht verwendet werden darf.

Die Entscheidung hat eine Debatte über die unterschiedliche Behandlung von Militärangehörigen und Zivilisten ausgelöst. Während der neue mRNA-Grippeimpfstoff innerhalb der Streitkräfte nicht verwendet werden darf, wird er für die allgemeine Bevölkerung weiterhin als sicher und wirksam dargestellt.
Die amerikanische Ärztin Mary Talley Bowden stellte deshalb eine grundsätzliche Frage: Wenn der Impfstoff für Soldaten nicht infrage komme, weshalb sollte er dann der übrigen Bevölkerung ohne entsprechende Vorbehalte angeboten werden? Weiterlesen auf uncut-news.ch
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Tesla stellt fliegendes Auto vor
Tesla stellte am Donnerstag seinen lang erwarteten Roadster bei einem dramatischen Event vor. Dabei nutzte das Fahrzeug Druckluft-Schubdüsen, um von einer Rampe abzuheben und ein Manöver in der Luft auszuführen. (…)

„Wie sich herausstellt, hat die Zukunft doch fliegende Autos“,
sagte Tesla- und SpaceX-CEO Elon Musk auf einem SpaceX-Testgelände in McGregor, Texas. (…) In einer weiteren Demonstration startete der Roadster über eine Reihe von Autos und einen Sattelzug, vollführte einen Salto in der Luft und landete sicher auf der anderen Seite.
Musk sagte, bestimmte Versionen des Roadsters könnten in weniger als einer Sekunde von 0 auf 60 mph (ca. 97 km/h) beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 230 mph (ca. 370 km/h) erreichen. (…) Musk und andere Tesla-Manager nannten beim Event am Donnerstag keinen Preis. Vor fast einem Jahrzehnt hatte das Unternehmen einen Grundpreis von 200.000 Dollar genannt. Via foxbusiness.com
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Polizei nennt neue Details: 12 Kinder quälen Jungen (14) über Stunden
Mehrere Stunden lang sollen Kinder und Jugendliche auf einen 14-Jährigen eingeprügelt, ihm Verbrennungen zugefügt und die Tat gefilmt haben. Etwa einen Monat nach der brutalen Attacke in Neubrandenburg hat die Kriminalpolizei jetzt neue Erkenntnisse veröffentlicht. (…)

Das Martyrium wurde aus mehreren Perspektiven gefilmt und kursierte zeitweise im Netz. Dadurch konnten die Ermittler in Neubrandenburg zahlreiche Verdächtige schnell identifizieren. Später stellte sich ein weiterer selbst.
Unter den zwölf Tatbeteiligten sind Deutsche, Albaner, Tunesier und Deutsch-Türken. Mehrere Mitglieder der Kinder-Gang waren bereits mehrfach polizeibekannt. (…)
Auch zum Gesundheitszustand des Opfers wurden neue Details bekannt gegeben. Anders als zunächst angenommen, waren die Folgen deutlich schwerwiegender. „Das 14-jährige deutsche Opfer war nach einer ärztlichen Begutachtung nach der Tat als schwerverletzt eingestuft worden“, berichtet der Polizeisprecher. Via bild.de
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Aus für One nach fast 30 Jahren: ARD und ZDF schalten drei Sender ab
ARD und ZDF haben das Aus für drei Fernsehsender besiegelt. Zum 31. Dezember 2026 verschwinden One, tagesschau24 und ARD alpha aus dem linearen Programm.
Dass ARD und ZDF gleich drei Sender abschalten, bestätigten beide Häuser in einer gemeinsamen Mitteilung. Besonders auffällig ist dabei das Ende von One: Der Kanal läuft seit fast 30 Jahren. Die Abschaltungen sind kein Einzelfall, sondern Teil eines größeren Umbaus von ARD und ZDF. Der Reformstaatsvertrag verpflichtet die Häuser, die Gesamtzahl linearer Fernsehprogramme zu senken und enger zusammenzuarbeiten. Ab Januar 2027 setzen beide deshalb stärker auf gemeinsame Angebote. Via berliner-zeitung.de
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„Genitalverstümmelung ist grausame Gewalt“ – Österreich’s Ministerinnen greifen jetzt durch
Mit einem neuen, offiziellen Schutzbrief will Österreich Mädchen vor Genitalverstümmelung schützen. Tätern drohen bis zu 15 Jahre Haft.
Rund 11.000 Mädchen und Frauen sind in Österreich von Genitalverstümmelung betroffen. Jetzt will die Regierung verstärkt gegen diese schwere Form der Gewalt vorgehen. Integrationsministerin Claudia Bauer (ÖVP) und Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ) präsentierten am Donnerstag im Bundeskanzleramt einen neuen Schutzbrief, der Mädchen schützen und weitere Fälle verhindern soll.
„Genitalverstümmelung ist keine harmlose Tradition“, stellte Bauer klar. Vielmehr handle es sich um „pure körperliche Gewalt“ mit massiven Folgen für Gesundheit und Psyche. (…) In Österreich ist Genitalverstümmelung streng verboten. Tätern drohen bis zu 15 Jahre Gefängnis. Auch Eltern und Verwandte, die einen solchen Eingriff veranlassen oder daran beteiligt sind, können bestraft werden. Weiterlesen auf heute.at
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