Angesichts des unaufhaltsamen Aufstiegs der FPÖ müssen die Hassenden gegen die Partei der Anständigen vor Verzweiflung und Ratlosigkeit kaum noch wissen, wo ihnen der Kopf steht. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie angesichts ihres eigenen politischen Scheiterns die bereits totgeglaubte Keule des Rechtsextremismus ständig zur Anwendung bringen.
Unter Nazis | Teil 2
Eine exklusive Recherche von UNSER MITTELEUROPA
Jüngstes Beispiel: Der grüne Abgeordnete zum Nationalrat Lukas Hammer entblödete sich nicht und bezeichnete die Freiheitlichen im aufgebrachten Zustand (siehe Bild unten) als „rechtsextrem”. Nicht einmal ein Ordnungsruf des Nationalratspräsidenten Haubner (ÖVP) konnte den Rasenden zur Resound bringen.

Gerade die Grünen wären gut beraten, in Sachen Rechtsextremismus die Klappe zu halten. Diese wendehalsartigen Chamäleons schalten rasch den Schalter von „grün” auf „braun” um, wenn sie sich unter Nazis pudelwohl fühlen wollen. So neulich in Wien, als man sich gemeinsam mit anderen selbsternannten „demokratischen Parteien” im Kreise des ukrainischen Nazi-Vereins Mrija wichtig machte.

Mit von der Partie bei untenstehende rechtsxtremen Aufmärschen waren folgende grüne Personen:
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- David Stögmüller (Grüne): war am 24. August 2024 beim Unabhängigkeitstag und am 29. März 2026 beim Butscha-Gedenken am Stephansplatz.
- Meri Disoski (Grüne): war am 19. November 2024 beim 1000. Kriegstag in der Innenstadt.
- Ewa Ernst-Dziedzic (Grüne): sprach am 24. Februar 2024 beim „Marsch des Lichts“: „Wir stehen als 4 Parteien im Parlament hinter euch.“
- Georg Bürstmayr (Grüne): sprach am 24. Februar 2023 bei der „Parade of Light“ vom Parlament zur Karlskirche.
- Judith Pühringer (Grüne): war am 24. Februar 2026 beim „Marsch des Lichts“ vor dem Parlament und schrieb dazu auf Instagram: „Es sind heute Vertreter:innen aller demokratischen Parteien gekommen. Ein wichtiges Zeichen.“
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Zur Erinnerung: In unserem Beitrag (link unten) vom 8. Oktober diese Monats zeigten wir die Nähe des Vereins Mrija zum Nationalsozialsmus ausführlich auf. Schwer wiegt die Verbindung zur Erinnerung an die Waffen-SS-Division „Galizien“. Der stellvertretende Obmann Mykhailo Karioti teilte 2023 einen Beitrag zum 80. Jahrestag ihrer Aufstellung. Auf dem dazu veröffentlichten Bild ist ein Soldat mit SS-Runen am Helm zu sehen– abgebildet bereits in Teil 1 dieser Recherche.
Hier noch die das markanteste Bild dazu:

Vor dem österreichischen Parlament
In einem Videoaufruf zum 1. Jänner 2026 – dem Geburtstag Stepan Banderas – lädt Mrija zur Kundgebung um 12:45 Uhr vor dem österreichischen Parlament. (siehe unser Titelbild) Bandera wird darin als „Held der Ukraine“ bezeichnet, den man „jahrelang, jahrhundertelang verleumdet“ habe und für dessen Namen Ukrainer bis heute „gefoltert“ würden. Dann folgt der entscheidende Satz: „Dasselbe kann künftig auch unseren Helden passieren, wie Andrij Bilezkyj, wie Redis, wie zum Beispiel Wowk Da Vinci Kozjubajlo.“
Damit niemand den Ton verfehlt, blendet das Video dazwischen einen Beitrag ein: „Lebt euer Leben wie Stepan Bandera – damit die Feinde euch fürchten … Ruhm der Nation!“ Auf dem Plakat der Kundgebung steht Banderas eigene Prophezeiung: Es werde die Zeit kommen, in der einer „Ruhm der Ukraine!“ ruft und Millionen antworten: „Heroiam slawa!“ – „Ruhm den Helden!“. Unbekannt ist dieser Gruß der Republik nicht. Der Rechtsextremismusbericht 2024 nennt ihn „historisch eng mit der OUN/UPA verbunden“ und hält trocken fest: „Auch bei Mrija steht sie in Verwendung.“

Wenn der „Kampf gegen rechts“ Pause macht: Auf der Bühne von Mrija: alle außer der FPÖ
Für österreichische Leser übersetzt heißt das: Eine Organisation, die eine „rassenreine“ Nation zum Programm macht, wäre hierzulande ein Fall für den Staatsschutz, und ihre Symbole wären ein Fall für die Behörde. Im Konjunktiv muss man dabei nicht bleiben: Wenn österreichische Neonazis einen Asow-Kommandanten als „HERO OF THE WHITE RACE“ feiern, landet das im Rechtsextremismusbericht der Republik. In Wien dagegen werden die Kommandeure dieser Verbände am Geburtstag Stepan Banderas öffentlich als „unsere Helden“ gefeiert – und auf den Kundgebungen desselben Vereins stehen Abgeordnete aller Parteien außer der FPÖ am Mikrofon.
Historisch oder modern? Für Mrija ist es dieselbe Linie. Gesammelt wird für die Armee von heute, gefeiert werden die Nationalisten von gestern, und beides beschreibt der Verein ausdrücklich als eine Abstammung.
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Sie wollen ums VERRECKEN die ERFAHRUNGEN von NAPOLEON und ADOLF machen, anders ist Ihre unbändige „Kriegsgeilheit“ nicht zu verstehen ?
Wenn sie aus den „KRIEGSGENERATIONEN“ stammten, meine ich, würden sie „vorsichtiger“ sein ?
Rechter Sektor, Bataillone Asow und Aidar sind ein israelisches Projekt.
Ukrainische Journalistin – Valentina Lyulya offenbarte im polnischen Fernsehen, dass die Führung und das Rückgrat des „rechtsextremen und ultranationalistischen“ Rechten Sektors aus den ukrainischen Juden besteht, die alle bei der Israelischen Armee trainiert und ausgebildet worden waren!!
https://russlaendertalk.substack.com/p/rechter-sektor-bataillone-asow-und?utm_source=publication-search
Den anmaßenden westlichen Kriegsverrückten, die sich einbilden, die Atommacht Russland besiegen zu können, scheint der Schreck in die Knochen gefahren zu sein.
Putin droht, ernst zu machen, und atomar auf westliche Ziele zu feuern.
Und so warnte Nato-Sekretär Mark Rutte Selenski eindringlich, den Krieg nicht weiter zu eskalieren.
„Dem Vernehmen nach soll auch NATO-Generalsekretär Mark Rutte den ukrainischen Präsidenten vor einer weiteren Eskalation gewarnt haben, als er ihn am Donnerstagabend in Brüssel empfing.“ (FAZ, 17.10.2026, S. 6)