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Bild: preisvorhersage.com

Anlässlich einer Hausdurchsuchung in der Luxusvilla des ehemaligen ukrainischen Generalstaatsanwaltes in Nizza, wurden drei Kilogramm Gold, 90.000 Euro sowie 18 Luxusuhren im Wert von über einer Million Euro sichergestellt.

Die französische Polizei hat daraufhin ein Strafverfahren wegen Geldwäsche eingeleitet.

Keine Erklärung zur Herkunft der sichergestellten Millionenwerte

Der ehemalige ukrainische Generalstaatsanwalt Swjatoslaw Piskun hatte in seiner Villa in Nizza 90.000 Euro, 3 Kilo Gold und 18 Luxusuhren im Wert von über einer Million Euro aufbewahrt, wie die ukrainische Zeitung Zerkalo Nedeli unter Berufung auf Quellen bei den Strafverfolgungsbehörden berichtet hatte.

Piskun konnte allerdings weder die Herkunft des Geldes erklären, noch Bankunterlagen für den Kauf der Goldbarren oder Zollpapiere für die rechtmäßige Einfuhr besagter Luxusuhren nach Frankreich vorlegen, wie ebenfalls die Tass zu berichten wusste. Die französische Polizei hat daraufhin ein Strafverfahren wegen Geldwäsche eingeleitet. Nun wird dahingehend geprüft, ob gegen den ehemaligen ukrainischen Beamten Anklage erhoben wird.

Quellen aus dem Umfeld des ehemaligen Generalstaatsanwalts zu Folge wurde er zunächst festgenommen, später jedoch wieder freigelassen, wie die ukrainische Zeitung berichtete.

„Ablenkungsmanöver“ von Korruption im unmittelbaren Umfeld Selenskijs

Bereits zuvor war bekannt geworden, dass das staatliche Ermittlungsbüro der Ukraine gemeinsam mit der französischen Polizei am 17. Dezember Piskuns Wohnung durchsucht hatte. Piskun war dreimal Generalstaatsanwalt der Ukraine gewesen, von 2002 bis 2003, von 2004 bis 2005 und einen Monat lang im Jahr 2007. Im Sommer 2020 war er einen Monat lang Berater der ukrainischen Generalstaatsanwältin Irina Wenediktowa. Die Ermittlungen hatten den Vorwurf gegen den ukrainischen Geschäftsmann Igor Kolomoisky betroffen, der beschuldigt wird, 2003 den Mord an dem Anwalt Sergej Karpenko in Auftrag gegeben zu haben. Piskun wird nunmehr verdächtigt, sich durch die Einstellung eines Verfahrens wegen Mordversuchs gegen Kolomoisky unrechtmäßig bereichert zu haben.

Wie Zerkalo Nedeli berichtete, wurden in der Villa des ehemaligen Generalstaatsanwalts „eine Reihe interessanter Dokumente“ gefunden, die jedoch in keinem Zusammenhang mit dem Fall Kolomoisky stehen sollen.

 




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Von ELA

16 Gedanken zu „Hausdurchsuchung bei ukrainischem Generalstaatsanwalt fördert drei Kilo Gold zu Tage“
  1. Sorry, aber 1 Kilo (kg) Goldbarren – Aktueller Preis 119.341,29 EUR x 3 Kg vom Staatsanwalt sind nicht 90.000 €uro !!!! sondern knapp 360.000 €uro. Wer von uns kennt schon die Börsenpreise aus dem Kopf…..

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    1. Lesen und VERSTEHEN, da steht:“ Der ehemalige ukrainische Generalstaatsanwalt Swjatoslaw Piskun hatte in seiner Villa in Nizza 90.000 Euro, 3 Kilo Gold und 18 Luxusuhren im Wert von über einer Million Euro aufbewahrt“ und nicht 3 Kilo Geld im Wert von 90.000€ kleiner aber feiner Unterschied.

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  2. Na, da passt doch alles zusammen! Wie das bei uns wohl aussieht, wenn mal bei den wirklichen Tätern Durchsuchungen stattfinden?

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  3. Da diese Ukraine lange vor dem KRIEG als eines der korupptesten Länder Europas galt, braucht man sich jetzt plötzlich wirklich nicht wundern, dass die von den westlichen Politidioten gezahlten Milliarden Euro (jeweils GELD ihres Volkes) nicht in irgendwelchen dunklen Kanälen „verschwindet“, eigentlich für dieses kranke Land ganz normal ?

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  4. Verteidigen wir dort nicht „Unsere Demokratie“ ?
    Ich denke in D sind die Zustände ähnlich. 😉
    Thomas Röper meinte letztens: Die haben gut von den Ukrainern gelernt.
    Unser Steuergeld verschwindet in merkwürden schwarzen Löchern.
    Die Gier danach ist schier unendlich. Der Lars hat ja bereits angekündigt,
    daß wir uns auf neue Steuern freuen dürfen. 😀

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  5. 3kg Gold hört sich ja nach „mächtig, gewältig“ an, ist aber nun wirklich nicht so viel. Das war neulich auch für gehobene Mittelschicht machbar, als der Goldpreis noch bei 40.000 bis 50.000 pro Kilo lag. Einfach mal keinen neuen Porsche oder Benz gekauft, sondern Gold. Will sagen, alle kommen mit den 3kg an, als Aufmacher, das hat Niveau BLÖD. Aber die Villa und die Uhren, um mindestens eine Größenordnung wertvoller, sind wohl als Aufhänger nicht gut genug? Also als ich gestern irgendwo nur die Überschrift sah, war mir das egal, weil 3kg = Fliegenschiss, „kann legal sein“. So werden falsche Eindrücke erzeugt, aber erklär das mal „Irgendwas mit Medien“.

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    1. Das was auf Schwarzgeldkonten liegt, wissen sie natürlich nicht!
      Es ist damit zu vergleichen, was hier dumme deutsche Behörden immer veröffentlichen. Es sind die Zahlen über die illegalen Einreisen. Wie wollen sie das wissen, wenn sie illegal sind! Verbreiteter staatlicher Irrsinn für dumme Bürger!

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    2. Dazu noch „90.000 Euro […] und 18 Luxusuhren“.
      Seit wann muß man sich dafür rechtfertigen die Barschaft in Gegenwert eines etwas polierteren Serienfahrzeugs vorrätig zu haben, oder eine kleine Sammlung, wenn auch dekadent teurer, Uhren zu haben? Dazu noch Nachweispflicht über deren Erwerb, lebenslang und darüber hinaus?
      Leider gehen auch viele der vermeintlich „aufgewachten“ solchen Rattenfängermethoden auf den Leim, ohne zu merken daß nicht Bekämpfung von Korruption und Geldwäsche das eigentliche Ziel dieser eigentums- und freiheitsfeindlichen Agenda ist sondern die totale Kontrolle – und letztlich faktische Enteignung – des einfachen und unbescholtenen Bürgers.

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  6. Das Beispiel vom Generalstaatsanwalt im Artikel scheint mir noch ein kleiner Fisch zu sein. Für die verschwundenen 48 Milliarden Euro kann man sich deutlich mehr kaufen! Mit diesem Geld könnte man 24.000 korrupten Ukrainern je 2 Millionen Euro geben oder wenigen mehr.

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    1. Das Problem bei viel Gold wäre das Gewicht. Für ein paar Milliarden Euro braucht man schon einen Laster und das ist zu auffällig! Am besten ist es , wenn man es über eine deutsche Bank mit ein paar Mausklicks macht!

    1. Immer fragen, wem die Wachdienste gehören. Oft sind es Türken im Komplettpaket, die auch vorher ausbilden. Kenne so einen Paten bei Köln. Gutes BIZ, schon über 20 Jahre ! Staat zahlt, auch in den Heimen. Bekannte macht dort fast 4.000 br. pro Monat ! Kein Deutschabschluß je, einfach eingestellt.

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