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Hinter dem Hashtag von GenZregelt formiert sich aktuell eine Jugendbewegung, die für den 31. Oktober 2026 zum bundesweiten Showdown aufruft.

Seit dem vergangenen Wochenende hat die französische Eskalation die perfekte Blaupause geliefert, wie sich digitaler Protest im Handumdrehen in koordinierten Straßenterror verwandeln lässt.

Was als Frust über marode Schulen und Wehrpflicht begann, mutiert zur Generalabrechnung. Zahlreiche lokale Antifa Gruppen scheinen sich daran zu beteiligen – was für sich allein keine Meldung wert ist, da man dort grundlegend gerne „feiert“ – auch an Halloween.

Das eingebettete Video zeigt jedoch eine Mobilisierungsstrategie – es existieren zahlreiche ähnliche Videos – die uns wachrütteln sollten.


Die Jugend formiert sich auf TikTok und Co

Die Macher gaukeln offiziell angemeldete Kundgebungen in Millionenstädten wie Berlin, Hamburg oder Düsseldorf vor. Unser Staat, der jeden analogen Falschparker mit deutscher Gründlichkeit erfasst, tappt im digitalen Raum weitgehend im Dunkeln.

Während die Behörden auf schriftliche Demo-Anmeldungen nach dem Versammlungsgesetz von 1953 warten, hat sich die Jugend längst algorithmisch formiert: auf TikTok und Co.

Die Polizei weiß bestenfalls, dass am Abend die Fetzen fliegen werden. Wo auch immer. Wer die Strippen zieht, bleibt im Nebel verschlüsselter Telegram-Kanäle verborgen.

Bleibt zu hoffen, dass nicht versehentlich das Rote Rathaus in Berlin brennt. Schaufenster zu sichern, könnte hilfreich sein.



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Von FREIGEIST

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