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+ Wie es zum Horror-Zugunglück in Spanien kommen konnte + DEN HAAG: Holland streicht 25.000 Staatsdienst-Stellen+ Deutsche Bank erzielt Rekordgewinn + Lulas Brasilien: Bolsonaro flieht vor dem nächsten Schlag der Sozialisten-Justiz + Mehr als 50% der Menschen leben vom Staat: Österreich knackt die Schallmauer + uvm. …

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Wie es zum Horror-Zugunglück in Spanien kommen konnte

Dutzende Menschen wurden am Mittwochmorgen bei einem Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge getötet. Der aufgezeichnete Funkverkehr deutet auf einen folgenschweren Fehler der Leitstelle hin.

Spaniens Verkehrsminister Óscar Puente sprach von einer „unerklärlichen“ und „falschen“ Entscheidung der Bahnleitstelle.

Spanien steht unter Schock: Bei der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in der zentralspanischen Region Kastilien-La Mancha südlich von Madrid wurden mindestens 69 Menschen getötet. Rund 100 weitere erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Ein Zug der spanischen Staatsbahn Renfe mit 397 Passagieren an Bord prallte am Mittwochmorgen auf gerader Strecke auf einen auf demselben Gleis stehenden Zug des privaten Betreibers Iryo mit 147 Passagieren.

Mehrere Waggons entgleisten und stürzten den Bahndamm herunter. Passagiere berichteten von schrecklichen Szenen, Menschen wurden durch die Luft geschleudert. Weiterlesen auf msn.com

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DEN HAAG: Holland streicht 25.000 Staatsdienst-Stellen

Die niederländische Regierung plant einen drastischen Sparkurs: Bis 2035 sollen 25.000 Stellen im Staatsdienst gestrichen werden – das betrifft jeden sechsten Arbeitsplatz. Durch den Abbau und den verstärkten Einsatz von KI will die Regierung in Den Haag Abläufe digitalisieren und bis zu 3,5 Milliarden Euro einsparen.

Wer ist betroffen? Jeder sechste Arbeitsplatz im Staatsdienst soll wegfallen. Polizei und Verteidigung sind von den Kürzungen ausgenommen.
Welche Rolle spielt Technik? Künstliche Intelligenz soll Aufgaben im Staatsdienst vereinfachen und vollständig übernehmen. Video

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„Morgen werde ich abgeschoben“ – Frankreich verweigert Martin Sellner die Einreise

Eigentlich wollte der Österreicher sein Buch „Remigration“ in einer Pariser Buchhandlung vorstellen. Doch Sellners Aufenthalt in Frankreich endet offenbar bereits am Flughafen.

Der rechtsextreme österreichische Aktivist Martin Sellner ist nach eigenen Angaben von den französischen Behörden an der Einreise nach Frankreich gehindert worden. „Ich bin am Flughafen in Frankreich festgehalten worden. Morgen werde ich abgeschoben“, erklärte Sellner am Donnerstag im Onlinedienst X. Weiterlesen auf welt.de

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Lulas Brasilien: Bolsonaro flieht vor dem nächsten Schlag der Sozialisten-Justiz

Nach seiner Wahlniederlage gegen den Sozialisten Lula da Silva hat sich Flávio Bolsonaro mit seiner Familie in die USA abgesetzt. Der konservative Oppositionsführer befürchtet, dass auf den angeordneten Passentzug weitere Maßnahmen bis hin zur Inhaftierung folgen könnten.

(C) Report24/KI

Seine Sorge kommt nicht von ungefähr: In Brasilien greifen parteiische Richter tief in den politischen Machtkampf ein, während Lulas Regierung die Kontrolle über digitale Plattformen ausbaut. Selbst im Umfeld des Präsidenten sorgt das Vorgehen gegen Bolsonaro inzwischen für Unruhe.

Am Sonntag stimmten fast 60 Millionen Brasilianer für Flávio Bolsonaro. Am Montag sollte er seine Reisepässe abgeben, am Mittwoch landete er dank seines italienischen Reisepasses mit seiner Familie in Miami. Dazwischen lag eine hastige Ausreise über Argentinien und Ecuador, vorbei an den brasilianischen Behörden. Weiterlesen auf report24.news

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„Morgen werde ich abgeschoben“ – Frankreich verweigert Martin Sellner die Einreise

Eigentlich wollte der Österreicher sein Buch „Remigration“ in einer Pariser Buchhandlung vorstellen. Doch Sellners Aufenthalt in Frankreich endet offenbar bereits am Flughafen.

Der rechtsextreme österreichische Aktivist Martin Sellner ist nach eigenen Angaben von den französischen Behörden an der Einreise nach Frankreich gehindert worden. „Ich bin am Flughafen in Frankreich festgehalten worden. Morgen werde ich abgeschoben“, erklärte Sellner am Donnerstag im Onlinedienst X. Weiterlesen auf welt.de

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UGANDA: Kannibale nach 38 Morden in 15 Jahren gefasst

Einer der grausamsten Serienmörder, die je in Uganda ihr Unwesen getrieben haben, ist offenbar dingfest gemacht worden. Der Verdächtige soll teilweise nachts in Häuser eingebrochen sein und seine Opfer mit einer Machete angegriffen haben.

Moses Mujurizi wird beschuldigt, Dutzende Menschen getötet und gegessen zu haben.(Bild: x.com/mkainerugaba)

Das Militär von Uganda berichtete auf der Plattform X von dem Ermittlungserfolg: „Ich freue mich, unsere Mitbürger darüber zu informieren, dass die Sicherheitskräfte den bösen Mujurizi Moses festgenommen haben. Den schlimmsten Serienmörder und Kannibalen in der Geschichte Ugandas“, erklärte Militärchef Muhoozi Kainerugaba.

Der Mann soll 38 Menschen von 2010 bis 2025 getötet und verspeist haben. „Wir werden ihn öffentlich vor Gericht stellen und ihn definitiv hinrichten“, erklärte Kainerugaba.

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Deutsche Bank erzielt Rekordgewinn

Deutschlands größtes Geldhaus um CEO Christian Sewing bleibt auf Rekordkurs. Die jüngste Zwischenbilanz fällt sogar noch besser aus als von Experten erwartet. Vor allem in einem Bereich sprudeln die Gewinne.

Die Deutsche Bank hat ihre Rekordjagd mit einem Milliardengewinn im dritten Quartal fortgesetzt. Der Vorsteuergewinn stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8 Prozent auf gut 2,6 Milliarden Euro, während Analysten mit einem Rückgang gerechnet hatten. Nach Steuern ergab sich ein Gewinn von rund 1,9 Milliarden Euro und damit 2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie Deutschlands größtes Geldinstitut am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Davon entfielen auf die Aktionäre knapp 1,6 Milliarden Euro – nur etwas weniger als im bisherigen Rekordjahr 2007. Anleger reagierten erfreut auf die Zahlen. Quelle

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Erdgas bei fast 100 Euro pro MWh: Zusätzliche Speicherbefüllung befeuert die Preise

Der Verlauf des Preises für Erdgas in Europa zeigt im aktuellen Trend stark nach oben. Preistreiber sind der Irankrieg und zusätzliche staatliche Erdgas-Bestellungen.
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In den vergangenen Wochen hatte der Gaspreis immer wieder neue Höchststände erreicht. Zu Jahresbeginn befand er sich noch bei rund 30 Euro pro MWh. Mit Kriegsbeginn verdoppelte er sich bis zum 19. März auf rund 60 Euro. Anschließend stabilisierte er sich bis zum 25. Juni wieder auf gut 40 Euro, nur um ab Juli von einem Jahreshöchststand zum nächsten zu klettern. Die 90-Euro-Marke überschritt der TTF am 22. Oktober. Via epochtimes.de

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Mehr als 50% der Menschen leben vom Staat: Österreich knackt die Schallmauer

Pensionisten, öffentlich Bedienstete und Sozialleistungsbezieher zusammengerechnet: In Österreich kommen laut einer Auswertung der Agenda Austria inzwischen 1,02 Menschen aus diesen Gruppen auf jeden Erwerbstätigen in der Privatwirtschaft.

Damit liegt Österreich in der Vergleichsgruppe hinter Frankreich – und vor Deutschland, Italien und Spanien.
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Auf einen Beschäftigten im privaten Sektor kommen demnach 1,02 Personen, die einer der drei genannten Gruppen zugerechnet werden. Die Agenda Austria spricht deshalb von einer „Schallmauer“, die Österreich durchbrochen habe. Die Zahlen sorgen für Zündstoff in der Debatte um Pensionen, Sozialleistungen und den öffentlichen Dienst. Weiterlesen auf exxpress.at

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Bundeswehr plant erstmals Kauf ukrainischer Angriffswaffen



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Von FREIGEIST

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