Die Aussagen von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) zu den Investitionsplänen von Audi in den USA sind symptomatisch für eine Wirtschaftspolitik, die offenbar zunehmend den Bezug zur unternehmerischen Realität verliert. Anstatt die Ursachen für die Krise des Industriestandorts Deutschland zu hinterfragen, kritisiert man jene Unternehmen, die versuchen, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Erst den Wirtschaftsstandort Deutschland ruinieren – und dann Audi für Investitionen in den USA kritisieren!
Audi plant, rund vier Milliarden Dollar in ein neues Werk im US-Bundesstaat Georgia zu investieren und dort etwa 4.500 Arbeitsplätze zu schaffen. Produziert werden sollen große SUVs für den amerikanischen Markt. Eine unternehmerisch durchaus nachvollziehbare Entscheidung, zumal Audi im Gegensatz zu BMW und Mercedes bislang über kein eigenes Produktionswerk in den USA verfügt und damit besonders von amerikanischen Importzöllen betroffen ist.
Totes Pferd?
Doch statt diese wirtschaftlichen Zusammenhänge anzuerkennen, wirft Bundesumweltminister Schneider dem Unternehmen vor, mit seiner Strategie auf fossile Antriebe und damit auf ein „totes Pferd“ zu setzen.
Man muss sich diese politische Haltung einmal vor Augen führen:
Über Jahre hinweg wurde der Wirtschaftsstandort Deutschland durch hohe Energiepreise geschwächt und zwar durch eine …
- überbordende Bürokratie,
- steigende regulatorische Anforderungen,
- hohe Steuer- und Abgabenbelastungen
- sowie eine zunehmend ideologisch geprägte Energie- und Industriepolitik.
Die deutsche Automobilindustrie, einst ein weltweit bewundertes Aushängeschild deutscher Ingenieurskunst, kämpft inzwischen mit massivem Wettbewerbsdruck, sinkenden Margen und wachsender Unsicherheit über die politischen Rahmenbedingungen.
Und wenn Unternehmen darauf reagieren, indem sie dort investieren, wo sie bessere Marktchancen und wirtschaftlich attraktivere Voraussetzungen vorfinden, werden sie ausgerechnet von jenen Politikern kritisiert, die für einen erheblichen Teil dieser Rahmenbedingungen politische Verantwortung tragen.
Erst verschlechtert man die Standortbedingungen, dann wundert man sich über ausbleibende Investitionen – und schließlich belehrt man die Unternehmen auch noch darüber, welche Produkte sie herstellen sollen.
Dabei sollte eigentlich jedem verantwortungsbewussten Politiker klar sein, dass sich wirtschaftlicher Erfolg nicht durch politische Wunschvorstellungen erzwingen lässt! Nicht ein Umweltminister entscheidet darüber, welche Fahrzeuge amerikanische Kunden kaufen wollen. Das entscheidet der Markt.
Selbstverständlich ist die Elektromobilität ein wichtiger Bestandteil der zukünftigen Automobilindustrie. Doch daraus abzuleiten, dass andere Antriebstechnologien bereits heute wirtschaftlich bedeutungslos seien, ignoriert die unterschiedlichen Marktbedingungen und Kundenbedürfnisse. Die negative Seite der Elektromobilität wird von der Politik ebenfalls völlig ausgeblendet.
Besonders problematisch ist, dass die Politik offenbar immer noch glaubt, unternehmerische Entscheidungen vor allem durch Verbote, Vorgaben und moralische Belehrungen steuern zu können.
Die Aufgabe der Politik wäre jedoch eine völlig andere: Sie müsste dafür sorgen, dass Unternehmen wieder gute Gründe haben, ihre Milliarden in Deutschland zu investieren.
- Dazu gehören …
- international wettbewerbsfähige Energiepreise,
- weniger Bürokratie,
- schnellere Genehmigungsverfahren,
- steuerliche Entlastungen und vor allem eine langfristig verlässliche Industriepolitik.
Stattdessen entsteht zunehmend der Eindruck, dass man den schleichenden Verlust industrieller Wertschöpfung zwar beklagt, die eigene politische Mitverantwortung dafür aber nicht wahrhaben will.
Natürlich ist nicht jede Auslandsinvestition automatisch eine Abwanderung deutscher Arbeitsplätze. Gerade für einen globalen Automobilkonzern kann eine Produktion im wichtigsten Absatzmarkt wirtschaftlich sinnvoll sein. Doch genau deshalb ist die öffentliche Kritik des Ministers so fragwürdig, denn viel Komponenten eines im Ausland hergestellten Autos kommen nach wie vor aus Deutschland.
Audi handelt somit nicht nach den politischen Wunschvorstellungen eines deutschen Ministers, sondern muss sich im internationalen Wettbewerb behaupten. Ob der Mann intellektuell überhaupt dazu in der Lage ist, das zu begreifen, darf bezweifelt werden.
Schneider sollte lieber den Mund halten
Der Minister sollte sich eher den Kopf darüber zerbrechen, warum Audi in den USA investiert und warum Deutschland immer weniger in der Lage ist, solche Investitionen selbst anzuziehen. Ein kleiner Tipp von UNSER MITTELEUROPA: Schneider sollte in einen Spiegel schauen, dann sieht er zumindest einen der Zerstörer der deutschen Wirtschaft!
Wer den Wirtschaftsstandort Deutschland durch politische Fehlentscheidungen und immer neue Belastungen über Jahre geschwächt hat, sollte sich mit Belehrungen gegenüber der Industrie zurückhalten. Die deutsche Automobilindustrie braucht keine Politiker, die ihr erklären, welche Autos sie bauen soll. Sie braucht Rahmenbedingungen, unter denen sie erfolgreich entwickeln, produzieren und Arbeitsplätze sichern kann.
Es ist höchste Zeit, dass die Politik aufhört, Unternehmen für die Folgen wirtschaftlicher Realitäten zu kritisieren, die sie selbst mitgeschaffen hat.
Denn am Ende werden nicht politische Sonntagsreden über den Wohlstand Deutschlands entscheiden, sondern der Umstand, dass Unternehmen hierzulande weniger bis gar nicht investieren, produzieren und Arbeitsplätze schaffen wollen.
Wer zuerst den Standort Deutschland wirtschaftlich an die Wand fährt, sollte sich anschließend nicht darüber empören, wenn Unternehmen ihre Zukunft zunehmend jenseits der eigenen Landesgrenzen suchen. (CR)

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
Die wichtigsten Nachrichten jeden Morgen
Aktuelle Nachrichten direkt in Ihr Postfach. Kostenlos abonnieren und jederzeit wieder abmelden.








Das große Problem in der Ukraine ist nach wie vor die extreme Korruption.
Jeder Selenskyj Vertraute greift von den Geldern zur Verteidigung ab, was er kann !!
Man hätte niemals einfach so viel Geld in dieses korrupte Land pumpen sollen, ohne explizite Verwendungsnachweise, die zwingend für die Auszahlung der nächste Tranche Pflicht hätten sein müssen.
Die ungeheuerlichen Summen haben bei den Üblichen und schon vorher scher Korrupten selbstverständlich Gelüste ausgelöst.
Noch nie war es so einfach an Unmenge Geld zu kommen von den idiotischen Europäern die dafür Ihre VÖLKER AUSRAUBEN !!.
Der Krieg als Geldbeschaffungsmaßnahme könnte man auch annehmen.
Leider werden wir auch in diesem Fall erst die Wahrheit mit der AfD erfahren und nicht mit den LÜGENDEN ALTPARTEIEN, die ihre Fehler durch die Finanzierung des Irrsinns zu vertuschen versuchen !!
Selenskyj will gar kein Frieden, der will weiterhin nur das Geld !!
der deutsche besatzungspolitblödel
lügt sich seit 80 jahren doch selbst
in trance)))…siehe ns2/bnd/ezb/etc.
und die teuschen medien…als vom bürger finanzierte kontrollinstanz sind meistens sogar noch mehr am arsch
als ihre sackdummen politärsche.
Gibt es eigentlich ein Fachgebiet oder einen Lebensbereich von dem das linke Bolschewikenpack wenigstens nur ein bisschen Ahnung, Sachkenntnis, Kompetenz hat?! Mir fallen da nur zwei „Fachbereiche“ ein wo die Sozen „spitze“ sind, erstens Geld anderer Leute verteilen, verschwenden, veruntreuen und zweitens bunte Muselknknumvolkung.
„Politischer Extremismus
Streit um Audi-Werk in den USA: Bundesumweltminister Schneider bezeichnet das deutsche Auto als „totes Pferd“ …
Ja mei: Was auch m. E. besagt, dass sich nicht nur „CDU und CSU“ nie zu schade ist, ein totes Pferd zu reiten!!! https://www.instagram.com/reel/DWD-P56jNE5/
Klar: Wie noch gab dieses Roby vor?
https://weltwoche.ch/daily/wir-brauchen-keine-autofirmen-sagt-robert-habeck-oder-brauchen-wir-keinen-robert-habeck/
Antworten„Politischer Extremismus
Streit um Audi-Werk in den USA: Bundesumweltminister Schneider bezeichnet das deutsche Auto als „totes Pferd“ …
Ja mei: Was auch m. E. besagt, dass sich nicht nur „CDU und CSU“ nie zu schade ist, ein totes Pferd zu reiten!!!
https://www.instagram.com/reel/DWD-P56jNE5/
Klar: Wie noch gab dieses Roby vor?
https://weltwoche.ch/daily/wir-brauchen-keine-autofirmen-sagt-robert-habeck-oder-brauchen-wir-keinen-robert-habeck/