Der CO2-Schwindel, ein von Politiker, Ideologen und Bürokraten erfundener Betrug, kostete Deutschland bisher mindestens eine Billion Euro und viele weitere Billionen sollen noch folgen. Man hoffte, dass die „Energiewende“ die vierte industrielle Revolution auf Schiene bringen und so endloses Wirtschaftswachstum ermöglichen werde. Die Realität zeigt jedoch, dass Deutschland mit der „Energiewende“ zu einem Armenhaus mutiert.
Das KI-Evangelium verdrängt die Klima-Apokalypse und die Geldvernichtung wird noch schlimmer
Von FRANZ FERDINAND | Die superreichen „Philanthropen“ in Amerika setzen deshalb jetzt auf einen neuen Hype, die „künstliche Intelligenz“, die nun das Wunder des ewigen Wirtschaftswachstumes vollbringen soll, in dem in letzter Konsequenz der Mensch durch Computer und Roboter ersetzt werden soll. Ob dann die Computer und Roboter wohl die Steuern zahlen werden, um die vielen Arbeitslosen zu füttern, bleibt abzuwarten.
Obendrein muss das Klima-Armageddon abgesagt werden, da die KI-Industrie den CO2-Ausstoß mindestens verdoppeln oder gar verdreifachen wird. Ob das unsere Klimahysteriker zum Nachdenken veranlassen wird?
Noch ist völlig unklar, wo ein kostendeckender Token Preis liegt und was die KI am Ende des Tages wirklich leisten kann. Bisher zeigt sich nur, dass auch gierige Kapitalisten so wie die Ökosozialisten in Deutschland hirnlos Geld verbrennen können!
Pensionsfonds werden geplündert
Dumm nur, dass diese Akteure nicht bloß ihr eigenes Geld vernichten, sondern über Fonds auch das Geld von Kleinanlegern, die ihr Geld irgendeinem Pensionsfond, in der Hoffnung auf einen sorglosen Lebensabend, anvertrauten. Hinzu kommt, dass in der Zwischenzeit das Geld naiver Anleger für die KI-Bonanza nicht mehr reicht und der Kreditmarkt in Anspruch genommen werden muss und das in einer Zeit, wo die Zinsen durch die ausufernden Staatsschulden ohnehin ständig steigen. Letzte Woche wurde auf der Wall Street etwa frei Billionen Dollar Marktkapitalisierung vernichtet.
Milliarden für Datenzentren ohne Anschlußmüglichkeiten an das Stromnetz
Big Tech verbrennt derzeit Milliarden an Dollars für Datenzentren, die sie nicht an das Stromnetz anschließen können. Silicon Valley versprach die nächste industrielle Revolution. Dieses Versprechen löste ein gnadenloses Wettrennen aus. Allerdings versprach man eine Sache und vergaß auf eine Andere: Die Stromversorgung ist am Limit! Diese Datenzentren können durch das bestehende Stromnetz nicht versorgt werden!
Diese Datenmonster, voll von GPUs der letzten Generation können nicht in Betrieb genommen werden. Die „magnificant seven“ versuchten die Zukunft zu formen. Stattdessen erschufen sie ein Multimilliardengrab!
- Dominion Energy ließ eine Bombe platzen: Die Wartezeiten für eine Anschlussbewilligung verlängerte sich in den letzten vier Jahren von vier auf sieben Jahren. Microsoft braucht zwölf Jahre nur für die Evaluierung der Machbarkeit eines Anschlusses. Dominion´s Maximalleistung liegt bei 25 Gigawatt, genug um Millionen von Haushalten in der Region zu versorgen. All die Datenzentren, die auf einen Anschluss warten, benötigen 40 Gigawatt. Dafür würden 30 Kernkraftwerke benötigt, nur für einen kleinen Winkel in Virginia. Dieser Strommangel breitet sich über die gesamten USA wie ein Virus aus. Alleine Grundstücke im Wert von 130 Milliarden Dollar hängen in der Luft.
- Nvidia entwickelt ca. alle zwei Jahre einen neuen Chip, der die alten Chips wertlos macht. Silikon im Wert von Milliarden Dollar lagern auf Paletten in Warenhäusern, wo sie langsam an Wert verlieren. Jeder CEO in Silicon Valley weiß das, aber ordert trotzdem munter weiter neue Chips in der Angst, dass die Rivalen uneinholbar an ihm vorbeiziehen.
- Mark Zuckerberg erklärte, dass er lieber weitere Milliarden Dollar verbrennen werde, als Zweiter in diesem Rüstungswettlauf der „künstlichen Intelligenz“ zu werden. Er trieb die Ausgaben von Meta für 2026 auf 145 Milliarden, was Schockwellen an der Wall Street verursachte: den Investoren war nicht klar, wie Meta je dieses Geld zurück verdienen kann und verkauften die Aktien. 175 Milliarden Dollar Marktkapitalisierung wurden an einem einzigen Tag vernichtet. Zuckerberg war dies egal. Dafür strich er drei Wochen später 8000 Jobs, um die Ausgaben zu ermöglichen.
- Satya Nadella, CEO von Microsoft, trieb es ähnlich. Er pumpte innerhalb eines Quartals 37,5 Milliarden in die „künstliche Intelligenz. Nach einer Warnung der Finanzchefin Amy Hood verlor Microsoft 357 Milliarden an Marktwert an einem einzigen Tag.
All diese Milliarden hängen von einem Stück Hardware ab, einem gewaltigen Transformator, der so schwer wie ein Jumbo-Jet ist und dessen Bau zwei bis drei Jahre benötigt. In dieser Zeit ist jeder Chip eines Datencenter bereits obsolet. Die Preise für die Transformatoren sind seit 2019 um 77 Prozent explodiert. Spezialisierte Trupps bauen einen nach dem anderen um einen Kern von Spezialstahl, der nur von Butler in Pennsylvania produziert wird. Die Transformatorhersteller sind von dem KI-Boom nicht überzeugt und wollen deshalb ihre Produktionskapazitäten nicht ausweiten. Deshalb werden 80 Prozent der benötigten Transformatoren importiert.
- Der Staat Texas befindet sich vor nahezu unlösbaren Problemen: Es explodiert der Bedarf an elektrischer Energie. Die Datencenter die dort auf den Anschluss warten benötigen 474 Gigawatt. Dies ist fünfmal so viel wie der höchste Spitzenverbrauch. Der Gouverneur von Texas Greg Abbott ordnete deshalb ein Stopp für neue Datencenter an. Er erklärte, dass der unstillbare Energiebedarf der KI ganz Texas gefährde.
ERCOT, verantwortlich für die Versorgung von Texas mit Elektrizität erklärte, dass ohne eine Erneuerung des Stromnetzes die Versorgung des Permian Basin, Amerikas größtes Ölfeld gefährdet ist.
Um zu überleben versuchen die KI-Unternehmen ihre eigene Stromversorgung basierend auf Gaskraftwerke aufzubauen. GE Vernova, Amerikas größter Hersteller von Gasturbinen entscheidet, wer eine Turbine bekommt. Die Warteliste reicht bis 2030.
Mit jeder Turbine, die die Datencenter für sich sichern können, wächst die Gefahr eines Netzzusammenbruchs in Texas. Acht geplante Projekte für neue Kraftwerke zur Absicherung der Stromversorgung in Texas wurden von der KI-Industrie rücksichtslos verdrängt.
Mangel an Elektrikern und Preiserhöhungen für Stromverbraucher
Allerdings bleibt jedes Datencenter im Finsteren, wenn es nicht von Elektrikern verdrahtet wird. Amerika ist mit einem katastrophalen Mangel an Elektrikern konfrontiert. Dies führte zu obszönen Gehaltsangeboten für Elektriker: bis zu 260 000 Jahresgehalt wurden bereits geboten! Das ist unter Umständen mehr, als ein Softwaretechniker bekommt!
Der Stromhunger der Datencenter führt natürlich auch zu schmerzhaften Preiserhöhungen für normale Stromverbraucher. Es gibt Schätzungen, wonach die normalen Verbraucher bereits 29 Milliarden Dollar für ihre Stromrechnungen mehr bezahlt hatten! (Vielleicht war das auch mit ein Sargnagel für Donald Trump?) So zahlen amerikanische Familien jeden Tag für Einrichtungen, die in den nächsten Jahren nicht einmal eingeschaltet werden.
Legendärer Hedgefond Manager entlarvt Milliarden Dollar Illusion
Während die Wall Street weiter Geld in die KI-Blase pumpt, gibt es einen Mann der sich weigert den Hype zu glauben, Michael Burry der legendäre Hedgefonds Manager, der schon 2008 den Immobiliencrash vorhersagte. Er entlarvte eine Milliarden Dollar Illusion:
Im Sommer 2026 begann Nvidia mit der Auslieferung der Chips der „nächsten Generation“, Vera Rubin. Als diese Chips die Fabrik verließen und die Warenlager in ganz Amerika füllten, stellte sich heraus, dass sie bereits eine Generation veralbert waren. Um diese Tatsache zu vertuschen, wurde die Lebensdauer der KI-Server am Papier um zwei Jahre verlängert. Damit wurden über Nacht Kosten verschleiert und Gewinne aufgeblasen! Michael Burry schätze die verschleierten Verluste auf 176 Milliarden. Weiters entdeckte Burry riskante Bonds im Wert von drei Billionen Dollar, die man Pensionsfonds umgehängt hatte.
Die Schulden die nicht mehr versteckt werden können, explodieren. Die Zinsen dafür stiegen bereits auf sieben Prozent. Um die Chipverkäufe am Laufen zu halten gewährt Nvidia seinen Kunden sogar Kredit. Beispielsweise 30 Milliarden Kredit für OpenAI und Garantien in der Höhe von 105 Milliarden. OpenAI verlor in 2025 drei Dollar für jeden eingenommenen Dollar. Nvidia finanziert also seine eigenen Aufträge und Wall Street zählt dies als Wachstum.
Aber die Risse zeigen sich bereits: Oracle Gründer Larry Ellison borgte Dutzende Milliarden um OpenAI´s Datencenter zu bauen. Nun hängen die Hälfte der Aufträge Oracle´s an einer Firma, die noch nie einen Gewinn gemacht hat.
Aber die Panik hat bereits begonnen: Oracle und OpenAI stoppten eine geplante Expansion in Abilene. In der Folge wurde das Rating von Oracle von S&P 500 auf eine Rate über Schrott abgestuft, während Banken Milliarden von toxischen Oracle Anleihen halten, die sie nicht verkaufen können.
Kleinanleger betroffen
Nun stehen die Ersparnisse von Millionen Amerikanern auf dem Spiel, die für ihre Pension gespart haben. Der Investment Gigant PIMCO sammelte etwa 18 Milliarden von Meta´s Hyperion Anleihen mit dem Geld der Pensionssparern auf, womit halb erbaute Datencenter finanziert werden. Während Meta die Datencenter nur vier Jahre mietet, laufen die Anleihen bis 2049. Nach den vier Jahren verabschiedet sich Mark Zuckerberg und die Kleinanleger bleiben auf den wertlosen Anleihen sitzen.
Versicherer und Pensionsfonds sollen Löcher stopfen
Auf der Jagd nach 800 Milliarden Dollar für die nächsten Datencenter wurde die Wall Street bei Versicherern fündig. Diese vervierfachten ihre Investitionen in die Datencenter.
Der private Kreditmarkt geht bereits in die Knie. Zahlungsausfälle erreichen die höchsten Stände in der Geschichte. Bei Blue Owl, der Firma die den größten Teil von Hyperion kontrolliert, hat die Panik begonnen. Investoren versuchten erfolglos etwa 40 Prozent ihres Geldes abzuziehen. Nichts von alledem konnte Jensen Huang stoppen: Nvidia hat sich mit Apollo, KKR und vier anderen Wall Street Unternehmen zusammengetan, um mehr als 500 Milliarden für seine Kunden aufzutreiben. Wieder wird der Großteil des Geldes von Pensionsfonds aufgebracht.
Die Geschichte wiederholt sich
Wenn irgendwer glaubt, dass dies Vorgangsweise eine beispiellose Tech-Innovation ist, irrt. Die Geschichte wiederholt sich bloß:
In den Jahren um 1840 versank Britannien in der „Eisenbahn Hysterie“. Der Bau von Schienen vereinnahmte etwa sieben Prozent der Wirtschaftsleistung, was etwa zwei Billionen heutiger Kaufkraft entspricht. Der Mann der das Geld auftrieb, hieß George Hudson, den man als den „Eisenbahn König“ bezeichnete. Hudson kontrollierte ein Viertel des Schienennetzes und er benutzte seinen Sitz im Parlament dazu um zu verhindern, dass ihn seine Gläubiger verhaften konnten.
Er betrieb sein Reich nach einem Pyramidenspiel. Er zahlte den Anlegern hohe Dividenden mit Geld der neu dazu gewonnenen Anleger. Am Ende platzte die Blase und die Eisenbahnaktien verloren zwei Drittel ihres Wertes. Ein Drittel der angekündigten Strecken wurden nie gebaut. Viele Kleinanleger verloren ihre gesamten Ersparnisse. Nachdem er seinen Parlamentssitz verloren hatte, wurde er eingesperrt.
Am Ende des Tages könnten wieder die Europäer die Dummen sein, wenn es darum geht die USA zu sanieren. Gut möglich, dass es da wieder zu einem „Deal“ à la Trump nach von der Leyen Art kommt, um Milliarden nach Amerika zu verschieben. Eine Möglichkeit wäre da beispielsweise eine Art KI-Steuer zugunsten unserer amerikanischen „Freunde“.
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Bereits im August sagte UNSER MITTELUROPA den künftigen Finazkollaps voraus:

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
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